{"id":3152,"date":"2014-05-09T19:00:22","date_gmt":"2014-05-09T17:00:22","guid":{"rendered":"http:\/\/rpg-berlin.de\/rpg\/?p=3152"},"modified":"2018-02-07T11:49:24","modified_gmt":"2018-02-07T10:49:24","slug":"der-angriff-auf-das-feenreich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rpg-berlin.de\/rpg\/abenteuer\/gruppe1\/der-angriff-auf-das-feenreich\/","title":{"rendered":"Der Angriff auf das Feenreich (The Grey Guardians)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/mith.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-3154 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/mith.jpg?resize=300%2C202&#038;ssl=1\" alt=\"Der Angriff auf das Feenreich (The Grey Guardians)\" width=\"300\" height=\"202\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/mith.jpg?resize=300%2C202&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/mith.jpg?w=1023&amp;ssl=1 1023w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Der Angriff auf das Feenreich (The Grey Guardians)<\/p>\n<p>Ein paar Tage, nachdem der wiedergeborene Tonil und William den Hain verlassen hatten, traf sich die Gemeinschaft wie jeden Abend zu Speis und Trank auf der gro\u00dfen Lichtung. Glofindel sah man schon von weitem an, das er ein wenig bek\u00fcmmert war, bevor er sich an den aus nat\u00fcrlichem Holz gewachsenen Tisch setzte. Urol legte seine linke Hand auf die Schulter seines Druidenfreundes und best\u00e4rkte ihn dadurch zu der an dem Tisch sitzenden Gruppe zu sprechen. Ein Schweigen legte sich \u00fcber die Lichtung und Glofindel begann von seinen Entdeckungen in den letzten Tagen zu erz\u00e4hlen. Jeder der sich in dem Hain aufhielt konnte eine gro\u00dfe alte Eiche sehen, die eine starke schwarze Verf\u00e4rbung aufwies und um diese Verf\u00e4rbung ging es. Die Eiche war erkrankt und von Tag zu Tag verf\u00e4rbte sie sich immer mehr. Die Eiche war schon vor dem Eintreffen der Gruppe in dem Hain erkrankt und die Ursache war eine Nachtknorre die f\u00fcr die Verschmutzung des Wassers und somit f\u00fcr die Erkrankung der sehr alten Eiche zust\u00e4ndig war. Einige der am Tisch Sitzenden kannten aus alten Erz\u00e4hlungen diese Pflanze und wussten auch, das nicht viele zur\u00fcckgekehrt waren, um von ihr zu berichten. Berichte gab es aus dem untergegangenem Myth Dranor und aus Cormanthor. Warum gerade so eine Knorre im Lauerwald stand war schnell erkl\u00e4rt. Aufgrund des Entstehungsortes des Hexenfeuers, inzwischen hatten Glofindel und Urol Furol rausgefunden, das Ertrinken die Todesursache von Mabraxus war, kam nur eine Pflanze in Frage die in oder an einem Wasser stand, warum sie allerdings die Pflanzen vergiftete, war zu diesem Augenblick niemanden klar, da ja der Lebensinhalt\u00a0 des Hexers aus der Ausgeglichenheit zwischen Natur und Lebewesen bestand. Weiterhin sollten in der N\u00e4he des Sumpfes Rotkappen sich aufhalten, b\u00f6sartige kleine alte M\u00e4nner mit Vorlieben f\u00fcr einen Hinterhalt. Es soll sogar Zeiten geben wo sich Rotkappen sich gegenseitig umbringen w\u00fcrden. Nur Waffen aus kalt geschmiedetem Eisen w\u00fcrde diesen kleinen Biestern Einhalt gebieten. Urol Furol hatte einen kleinen Bestand dieses Eisens, aber leider keinen Schmied, der daraus Waffen fertigen k\u00f6nnte. Juraag wurde von vielen angeschaut und konnt nur mit ihren Achseln zucken. Tja und dann war da noch eine Kreatur die, so machte es den Anschein, daf\u00fcr verantwortlich war das Glofindel das Amulett finden konnte bzw. eine Kreatur die ganz genau wusste was sie tat und diese Kreatur war bis jetzt noch nicht in Erscheinung getreten. Am Tisch entbrannte nun eine heftige Disskusion \u00fcber die Vorgehensweise, da zum ersten Mal der Feind bekannt war, bis auf die unbekannte Kreatur. Es war bereits Mitternacht, Ari betete zu Lurue, als langsam die Unterhaltungen eingestellt wurden, man war zu keinem Ergebnis gekommen, wie man den am besten vorgehen w\u00fcrde. Eins war nur klar es w\u00fcrde dieses Mal wieder sehr schwer werden, da sie den Gegner kannten und vor allem die Nachtknorre w\u00fcrde der Gruppe ordentlich zu setzen. Immerhin w\u00fcrde Glofindel sie zu dem ehemligen Turm f\u00fchren, wo er auch das Amulett gefunden hatte, dann w\u00fcrde sich der Rest schon ergeben, da der Sumpf an den ehemaligen Turm angrenzte. So schliefen oder meditierten unsere Freunde bis zum n\u00e4chsten Morgen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen, alle waren guter Dinge und bereiteten sich der kommenden Aufgabe zu stellen, trommelte Urol Furol zum Fr\u00fchst\u00fcck. Er redete allen nochmal ins Gewissen, wie wichtig diese Aufgabe sei und welche Gefahren vor ihnen lagen. Er h\u00e4ndigte Grim eine Schriftrolle aus und gab ihn mit auf dem Weg das er diese nur verwende d\u00fcrfe , wenn die Knorre anfangen w\u00fcrde zu zaubern. Nachdem die Gruppe sich gest\u00e4rkt hatte verliesssen Glofindel, Telardoron (der Dow Magier), Juraag, Lia, Ari und Grim den Hain, \u00fcber den Zugang, wie sie ihn schon auf den Hinweg genommen hatten. Einzig Oz und Peekay von unseren Freunden blieben im Hain zur\u00fcck, zusammen mit den anderen beiden Druiden, den Feen und Satyren. Es war das erstmal nach einer Woche das man den Hain verlies, umso erstaunter reagierten sie als sie merkten das die Vegetation schon weiter vorangeschritten war, als im Hain selber. Auf die Nachfrage hin bei Glofindel, warum es so sei, bekamen sie zu h\u00f6ren das die Zeit im Hain langsamer verginge als die der Aussenwelt. Als sie die letzten Steinstufen erreicht hatten, Glofindel f\u00fchrte die Gruppe an, bemerkte auch der letzte das die Bl\u00e4tter der B\u00e4ume hier inzwischen viel gr\u00fcner waren als im Hain. Wie war sowas m\u00f6glich? Was f\u00fcr eine Auswirkung h\u00e4tte das? Zu all den Fragen bekamen sie Antworten von Glofindel, der ja den Hain schon seit Jahrhunderten kannte.<\/p>\n<p>Sie waren noch nicht allzulange in dem dichten Wald, die Gruppe versuchte so dicht wie m\u00f6glich zusammenzubleiben, h\u00f6rte Lia Stimmen aus dem Unterholz. Sie blieb stehen und da Ari mit in ihrer N\u00e4he war, blieb diese auch stehen. <em>&#8222;Was ist los&#8220;<\/em> fragte Ari, Lia, die neben ihr stand. Lia konnte Ari nicht gleich Antworten, weil sie in die Richtung der Gespr\u00e4che lauschte.\u00a0<em>&#8222;Ein Klombelmoos und ein Blascheklee haben sich unterhalten&#8220;\u00a0<\/em> meinte Lia dann zu Ari.<em> &#8222;Eine bitte was?&#8220;<\/em> sprudelte es geradezu aus der Elfe heraus. Das Zur\u00fcckbleiben von Ari und Lia blieb von den anderen nicht unbemerkt und so waren Grim, Juraag,\u00a0Telardoron\u00a0 und Glofindel zu den beiden zur\u00fcckgekehrt. Lia ging den wahrgenommenen Stimmen nach und wurde prompt von Juraag \u00fcberholt, diese sprang in die Luft und lie\u00df sich zu Boden fallen, nachdem die Stimmen sie beleidigt hatten. Die anderen betrachteten das Ganze und Lia war froh als sie die Stimmen wieder in ihrer N\u00e4he vernahm. Die beiden &#8222;Rumpelwichte&#8220;\u00a0Klombelmoos und Blascheklee sprachen kurz mit Lia und machten ihr deutlich in welcher Gefahr die Gruppe schwebte. Sie w\u00fcrden ja der Gruppe helfen, aber dann w\u00fcrde der &#8222;Schumba&#8220; sie bestrafen. Den restlichen Gruppenmitgliedern entging das Gespr\u00e4ch und so war die Gruppe schneller wieder unterwegs zum Haus des Hexers, bzw. zum Moor. Fast dort angekommen bemerkte Telardoron, das sie irgendwie beobachtet wurden, Lia winkte ab und erkl\u00e4rte diese Beobachtung in Form dieser freundlichen, aber sch\u00fcchternen &#8222;Rumpelwichte&#8220;. <a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/illu_hl_liamcailidh.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-3197 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/illu_hl_liamcailidh.jpg?resize=300%2C192&#038;ssl=1\" alt=\"illu_hl_liamcailidh\" width=\"300\" height=\"192\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/illu_hl_liamcailidh.jpg?resize=300%2C192&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/illu_hl_liamcailidh.jpg?w=500&amp;ssl=1 500w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Sp\u00e4ter nachdem sie bei den Ruinen des Hexers angekommen waren, sp\u00fcrte Telardoron wieder diese Beobachtung und verst\u00e4ndigte unauff\u00e4llig die Gruppe \u00fcber sein Gesp\u00fcr. \u00c4hliches hatte auch Glofindel gemerkt und so zog man sich zu der Ruine, wo eine bessere Verteidigung der Gruppe, im Falle eines Angriffes, besser w\u00e4re, zur\u00fcck. Dabei stolpert Telardoron \u00fcber ein Griff am Boden, der zu einer Bodenluke geh\u00f6rte. Unauff\u00e4llig verst\u00e4ndigte er die anderen, die dabei waren Hinweise in den Ruinen zu finden. Glofindel konnte sich zwar an die \u00dcberreste des Turms erinnern, aber von der angesprochene Luke wusste er nichts. Als Lia best\u00e4tigte das diese Aussp\u00e4hung nicht von den Wichtel k\u00e4men, ergriff die Gruppe die einzig richtige Entscheidung. Der Dunkelelf legte eine Kugel der Dunkelheit \u00fcber die Luke und Glofindel und Juraag rissen die Luke auf, w\u00e4hrend Lia einen Stein nach unten mit dem Fu\u00df schoss. Der Klang von Holz war wahrzunehmen, wo der Stein anscheinend liegen blieb. Glofindel ertastete einen Stieg und so verschwand einer nach dem anderen von der Gruppe nach unten. Ari enz\u00fcndete eine in einer Halterung lagernde Fackel und nahm sie mit. Als letzter stieg\u00a0Telardoron herab und schloss die Luke hinter sich. Er l\u00f6ste die Kugel der Dunkelheit auf und das innere des Turms wurde sichtbar. Die W\u00e4nde bestanden aus Regalen mit unz\u00e4hligen B\u00fcchern, eine Treppe wand sich an den Regalen hinab bis zu einer Platform die ebenfalls aus Holz gefertigt war und auf der ein alter alchemistischer Tisch stand mit all seinen Kolben und Gef\u00e4ssen. W\u00e4hrend die Gruppe sich nach unten zu dem Tisch begab und die 12m schnell \u00fcberwand, setzte Telardoron sich oben auf die Stufen um mit einen Umkehrzauber herauszufinden, wer die Person sei, die so ein gro\u00dfes Interesse an der Vorgehnsweise der Gruppe h\u00e4tte. Als man auf der Ettage von dem Labor nichts besonders ausmachen konnte, ging die Gruppe bis auf Telardoron weiter hinab und gelangten zu einer weiteren Platform, wo ein Lesepult stand, wo diverse B\u00fccher lagen und eines davon aufgeschlagen und auf einer der beiden Seiten eine Nachntknorre abgebildet war. An all dies konnte sich Glofindel erinnern, auch wenn es ein wenig anders ausgesehen hatte, hier, in dem Turm, vom Hexer.<\/p>\n<p>Die Suche wurde pl\u00f6tzlich unterbrochen, als ein Schrei von Telardoron und ein kurz daraufhin erfolgender dumpfer Aufprall an der Decke bzw im Labor zu h\u00f6ren war. Sofort eilte die Gruppe nach oben und sahen dort wie Telardoron regungslos halb auf dem Tisch mit dem Gesicht nach oben gewand tot da lag. Was war passiert? Es konnte nur mit dem Beobachter zu tun gehabt haben, anders war es nicht zu erkl\u00e4ren, was hier passiert war. Die Zeit dr\u00e4ngte. Wer mochte der Angreifer sein, wer hatte etwas gegen die Neuank\u00f6mmlinge. War es der Unbekannte von dem Urol Furol gesprochen hatte. Wer w\u00fcrde der N\u00e4chste sein? Glofindel war der Gruppe erst sp\u00e4ter nachgeeilt, da er anscheinend ein paar interessante Briefe gefunden hatte, die alles erkl\u00e4ren w\u00fcrden, dennoch nahm er den Verlust von Telardoron als sehr schmerzlich auf, als er bei den anderen ankam. Er konnte aber auch nichts mehr tun. Telardoron war tot. Hier sollte es also f\u00fcr ihn Enden, ein 2tes Mal hatte es der Drow nicht geschafft, wie damals bei dem Portal, wo ihn Oz noch retten konnte. Zeit zum Abschied nehmen blieb nicht, denn der Beobachter w\u00fcrde nicht eher ruhen bis alle hier ihre letzte Ruhe gefunden h\u00e4tten.<em>&#8222;Ich glaube ich wei\u00df mit wem wir es zu tun haben&#8220;<\/em> sagte Glofindel. <em>&#8222;Es ist muss die Assistentin von\u00a0Mabraxus sein, wenn man den Brief glauben schenken darf, es sind Briefe die nie ihren Empf\u00e4nger erreicht haben, denn wenn sie hier nicht w\u00e4ren, dann w\u00e4re\u00a0Mabraxus noch am Lebend und es h\u00e4tte nie dieses Hexenfeuer gegeben&#8220;. &#8222;Wir haben es also mit einer Halblings-Hexerin zu tun, die ihren Meister f\u00fcr ihre Zwecke missbraucht hat&#8220;<\/em>. <em>&#8222;Wir m\u00fcssen sehr vorsichtig sein, denn sie ist die Unbekannte in diesem Puzzle. Sicher bin ich mir nicht, aber je l\u00e4nger ich dar\u00fcber nachdenke, ergibt das Ganze alles ein Sinn&#8220;<\/em>. Juraag musste man es nicht zweimal sagen, schlau rannte sie die Treppen herab und ber\u00fchrte beim \u00dcberwinden der Stufen soviele B\u00fccher wie es ging und hatte mit dieser Taktik Erfolg. Nach ein paar Stufen weiter abw\u00e4rts rutsche auf einmal ein Buch nach hinten und ein knirschendes Ger\u00e4usch, weiter unterhalb der sich herabwinden Treppe, gab ihr den gew\u00fcnschten Erfolg. Sie hatte eine Geheimt\u00fcr ge\u00f6ffnet. Einer nach dem anderen huschten in den geheimen Tunnel. Der Tunnel war nicht sehr gro\u00df und auch nicht abgest\u00fctzt, der Geruch von feuchter Erde hing in der Luft. Juraag war die erste die voranschritt, gefolgt von den anderen. Von Zeit zu Zeit behinderte Wurzelwerk das schnelle Weiterkommen der Gruppe,\u00a0 da es erstmal aus dem Weg ger\u00e4umt werden musste. Der leichte Anstieg nach oben vermittelte den Reisenden ein baldige Widerkehr an die Oberfl\u00e4che. Nach ca. 1h erblickte Juraag, als Erste, eine Holzleiter die an die Oberfl\u00e4che f\u00fchren musste. Mutig stiegen Juraag und die anderen an der Leiter empor und \u00f6ffneten einen Deckel, der sich zur Seite wegklappte. Sie waren in einem hohlen Baumstumpf, in der N\u00e4he des Moores rausgekommen.<\/p>\n<p>Als sich alle oben an dem Baumstumpf versammelt hatten um ihre weitere Vorgehensweise zu beraten, wurde diese ihnen abgenommen. Grim und Juraag waren die ersten, die diese herzzerrei\u00dfende Melodie wahrnahm, Ari hingegen f\u00fchlte sich kalt ber\u00fchrt als w\u00fcrde eine kalter Wind durch Ihre Haare fahren und so, wohl wissend was sie erwartete, ging einer nach dem anderen in das Moor, um den Ursprung ausfindig zu machen. Einzig Lia und Glofindel konnten sich der ganze Sache entziehen, folgten den anderen aber, um sie bei dem gemeinsamen Kampf der vor ihnen lag, zu unterst\u00fctzen. Die Gruppe stakste durch den Sumpf und pl\u00f6tzlich tauchte wie aus dem Nichts, eine nach dem Blut der Gruppe gierend, alte,\u00a0 verkr\u00fcppelten Knorre auf. Sie holte mit ihren \u00c4sten weit aus und wollte Juraag schlagen, verfehlte die Orkin aber um ein Haar und musste Ihre \u00c4ste f\u00fcr einen weiteren Schlag neu positionieren. Losgerissen von der Melodie, erkannte Juraag die Gefahr und griff ihrerseits die Knorre an, dabei wurde sie von einer Katze unterst\u00fctzt, die sie zuvor schonmal im Hain gesehen hatte. Sie hakte mit ihrer Axt wie ein Holzf\u00e4ller auf die Knorre ein und bemerkte das dieser Baum eine sehr starke Resistenz gegen ihre Schl\u00e4ge aufwies. Unterdessen hatte Glofindel unbemerkt schon einen Zauber vorbereitet, der der Gruppe sehr dienlich sein w\u00fcrde beim Kampf gegen diese Knorre, hielt ihn aber noch zur\u00fcck. Als auch der n\u00e4chste Schlag der Nachknorre verfehlte und die Axtklinge von Juraag immer tiefer in Ihr Holz eindrangen, versuchte die Pflanze Ihre Taktik zu \u00e4ndern, als Juraag wieder zuschlagen wollte, durchfuhr ihr ein kalter Schauer und es lief ihr kalt den R\u00fccken runter. Sie ignorierte die Anzeichen von Furcht und hakte nur noch st\u00e4rker auf den Baum ein. Einen gro\u00dfen Anteil am Verfehlen der \u00c4ste bei Juraag war Lia zu verdanken, die durch ihre Krallen, die Knorre immer und immer wieder ablenken konnte. Als Juraag am zuversichtlichsten war, das der Kampf gleich vorbei w\u00e4re, trafen sie die \u00c4ste der Knorre, so hart dass sie durch die Luft flog und ihr halber K\u00f6rper zerrissen war, als sie auf den Boden aufschlug. Ihre R\u00fcstung hing halb an ihr herab, als sie sich wieder auf die F\u00fc\u00dfe half. Ihre Kampfmoral war ungebrochen und so merkte sie nicht wie neue Energie durch ihren K\u00f6rper schoss, die von Ari kam, w\u00e4hrend sie wieder auf die Knorre mit gez\u00fcckter Axt zust\u00fcrmte. So hakte Juraag immer wilder auf sie ein, w\u00e4hrend Grim eine motivierende Melodie anstimmte, Glofindels Angriff fand nicht an der Oberfl\u00e4che statt, sondern unter der Erde. Er hatte einen gefr\u00e4ssigen Schwarm Ameisen beschworen, die sich durch die Wurzeln der Knorre arbeiteten. Juraag wurde noch einmal schwer getroffen und auch dieses Mal half Ari ihr auf den Beinen zu bleiben. Kurz bevor die Knorre umfiel, passierte das, was alle schon f\u00fcrchteten. Juraag zuckte auf einmal zusammen und taumelte mit herunterh\u00e4ngender Axt vor der fallenden Knorre hin und her. Juraag hatte dem Todesfluch, der Knorre, nichts entgegenzusetzen und war nach diesem Kampf sehr geschw\u00e4cht, da halfen selbst Tr\u00e4nke von Lia nicht. Da wo noch die \u00dcberreste der Knorre standen, funkelte aufeinmal ein mit Diamtenen besetzter Dolch, der auf einer, von ingesamt zwei Holzkisten lag. Das Wetter \u00e4nderte sich pl\u00f6tzlich und erste Sonnenstrahlen durchbrachen den schwindenden Nebel. Die Freude \u00fcber den Sieg \u00fcber die Knorre, w\u00e4hrte nur sehr kurz, als pl\u00f6tzlich in sicherer Entfernung eine Person, eingeh\u00fcllt in einen einer schwarzen Robe, auftauchte. Es war eine Halblingsfrau, deren Mund man nur sehen konnte, da sie die Kaputze der Robe tief ins Gesicht gezogen hatte. Ohne Umschweife und ohne auch Ihren Namen zu nennen sprach sie: <em>&#8222;So so habt Ihr also auch noch die Knorre besiegt, nicht schlecht, nicht schlecht, h\u00e4tte nicht gedacht das ihr es soweit schaffen w\u00fcrdet.&#8220;\u00a0 <\/em>und fuhr fort<em>: &#8222;Ihr habt ganz sch\u00f6n meine Pl\u00e4ne durchkreuzt, das muss man euch lassen.&#8220; <\/em>mit einem unter der Kaputze aufkommendem L\u00e4cheln:<em> &#8222;Darum will ich euch ein unschlagbares Angebot unterbreiten, lasst die Orkin hier, die ohnehin sterben wird und Ihr k\u00f6nnt zusammen mit den Schatz, der euch rechtm\u00e4ssig zusteht von dannen ziehen.&#8220;<\/em> Sie lie\u00df der Gruppe ein wenig Zeit zum Nachdenken, ahnte aber schon die Entscheidung der Gruppe voraus und fing einen Zauber zu wirken. Als in Form von Juraags Axt, die an dem magischen Schild der Hexe abprallte, die Antwort auf die Wahl feststand, lie\u00df die Hexe einen riesigen roten feuerroten Ball aus ihrem gezogen Stab auf die Gruppe los. Juraag, Grim und Lia die in der Flugbahn standen, konnten dem Ball zwar noch ausweichen, merkten aber trotzalldem die Hitze des Feuerballs. Der Feuerball beendete seinen Flug krachend in einen im Sumpf stehenden Faulbaum und dessen Flammen verschlangen ihn. Aussser dem aufsteigenden Rauch, an der Stelle wo der Baum gestanden hatte, blieb nichts mehr \u00fcbrig. Sp\u00e4testens jetzt war jedem klar, das sie es mit einem \u00fcberm\u00e4chtigen starken Gegener es zu tun hatten, dieses Mal w\u00fcrden sie um ihr \u00dcberleben k\u00e4mpfen m\u00fcssen.<em> &#8222;Nun gut ihr habt euch f\u00fcr einen gemeinsamen Tod entschieden, dann sterbt&#8220; <\/em>rief die Hexe der Gruppe zu. Lia, die nach wie vor in ihrer Katzenform war, war die Einzige die mitbekam, wie die Wichte, die sie schon im Wald kennengelernt hatten, die Senkel von den Schuhen der Hexe unbemerkt zusammenbanden. Sie verstand zwar nicht was das zu bedeuten hatte und so nahm sie es einfach hin und wirkte einen Zauber auf das abgestandene Wasser des Moores. Nach ihrem ersten Angriff wechselte die Hexe ihren Stab und stecke einen Onyxfarbenen in den sumpfigen Boden. Trotz Schw\u00e4chung koordinierte Juraag ihre Angriff auf die Hexe, die Rufe Ihrer Freunde ignorierte sie und st\u00fcrmte auf die Hexe zu. Zur gleichen Zeit schlich sich Lia ungesehen in einem Bogen auf die Hexe zu. Grims Bolzen trafen zwar das magische Schild, aber konnten der Beschw\u00f6rerin nichts anhaben. Juraag hatte es fast geschafft und konnte ihren Augen nicht trauen, als an Stelle von der Hexe sie gegen ein gr\u00fcnliches, mit Pflanzenresten und einem \u00dcberrest eines Arms,\u00a0 Schienbein prallte. Ihre Verwunderung war ihr offensichtlich anzusehen, als sie nach oben Blickte sah sie in das Gesicht eines riesigen Sumpftrolls, auf\u00a0 dessen linken Schulter die Halblingshexe sa\u00df. Glofindel hatte an Hand des Stabes der Hexe erkannt was kommen w\u00fcrde und hatte Juraag warnen wollen, gleichzeitig bereitete er einen Zauber vor, der die ganze Situation zu ihren Gunsten verbessern w\u00fcrde. Der Troll schlug nach Juraag und diese flog schwer getroffen in hohen Bogen zur\u00fcck zur Gruppe (Grim, Glofindel) Als Ari sah in welcher ausweglosen Situation sie alle steckte, nahm sie ein St\u00fcck Holz und war es nach der Hexe, verfehlte sie g\u00e4nzlich, hatte aber die Blicke von Juraag auf sich gelenkt. Ein weiterer Wurf von Ihr kam der Hexe schon n\u00e4her. Die Hexe fing an zu Lachen und gab dem Sumpftroll den Befehl die Gruppe um Juraag anzugreifen. Es gab pl\u00f6ztlich einen Ruck bei dem die Hexe, Aufgrund der zusammengebundenen Senkel ihren Halt verlor und von der Schulter des Trolls fiel. Ungehindert dessen setzte sich der Troll in Bewegung und trat auf die am Boden liegenden Hexe. Lautes Knistern gefolgt von einem ohrenbet\u00e4ubenden, schrillen Schrei, zerriss die Luft. Was war passiert? Glofindel hatte seinen Zauber erfolgreich durchgebracht und den Troll f\u00fcr einen Moment lang am Boden gefesselt. Der Troll strengte sich an sich loszureissen und verursachte einen straken Ruck. Der nun marschierende Troll rutsche aus, ging in Flammen auf als das kleine angreifende Feuerelementar von Lia ihn in Brand setzte und knallte w\u00e4hrend die Flamen um ihn schlugen, auf eine Eisfl\u00e4che die von einem l\u00e4chelnden Glofindel erzeugt worden war und schlitterte dirket auf Glofindel zu. Juraag und Grim konnten sich rutschend noch aus der Bahn des Trolls begeben, als sie hinter sich ein lautes platschendes Ger\u00e4usch h\u00f6rten. Als sie sich umdrehten sagen sie einen Glofindel der unter einen Schanzentisch stand und Juraag zuzwinkerte. Br\u00fcllend und um sich schlagend, der f\u00fcr die Gruppe keine Gefahr mehr darstellte, verbrannte im Sumpf. Lia allgegenw\u00e4rtig lief zu den \u00dcberresten der Hexe und konnte die beiden Rumpelwichte bergen. In ihnen steckte noch ein klein wenig Leben, was man von der zerquetschten Hexe, die in dem Fu\u00dfabdruck des Trolls lag, nicht mehr behaupten konnte. Lia fl\u00f6\u00dfte den beiden Wichten ein paar Tropfen von einer aus ihren Flasche stammenden Fl\u00fcssigkeit ein und beide schlugen Ihre bislang geschlossenen Augen auf. Der Kampf war vorbei.<\/p>\n<p><strong>Nachtrag<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem die Gruppe um Glofindel, alle Gegenst\u00e4nde eingesammelt hatte,(inkl. der Leiche von Telardoron und einige Utensilien aus dem Turm des Mabraxus) kehrten sie in den Hain zur\u00fcck und wurden von den Zur\u00fcckgebliebenen wie Helden gefeiert. Sie hatten den Niedergang des Hains abgewendet. Der Baum des Lebens hatte sich auch schon ein wenig erholt und man sah die wiederkehrende, gesunde h\u00f6lzerne Farbe ihm an, die St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck ihren Platz zur\u00fcckeroberte. In dem Hain waren nur ein paar Stunden vergangen, w\u00e4hrend unsere Heimgekehrten ersch\u00f6pft einschliefen, denn sie hatten einen anstrengenden Tag hinter sich. Am n\u00e4chsten Tag waren alle sehr stark besch\u00e4ftigt vor allem die, die sich auf magische Gegenst\u00e4nde identifizieren, verstanden. Es ging im Hain zu wie in einen Bienenschwarm, da gewisse Dinge ben\u00f6tigt wurden um den gefundenen Dinge, ihre wahre Identit\u00e4t zu entlocken. Es stand aber noch etwas anderes bevor. Ein Fest zu ehren unserer Freunde sollte ein H\u00f6hepunkt des Jahres in 2 Tagen werden und so traf man Vorbereitungen f\u00fcr dieses gro\u00dfe Fest. Die Feen und andere Wesen summten und schwirrten durch die Luft. Die gro\u00dfe Lichtung wurde geschm\u00fcckt, Lampionketten wurden zwischen B\u00e4umen aufgehangen, Oz \u00fcbte sich darin Feuerwerk und\u00a0 William Met herzustellen und selbst Wildschweinkeulen waren im Gespr\u00e4ch, die man aber zur Feier des Tages organisieren wollte. Ja es sollte ein ganz, ganz gro\u00dfes Fest werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/Nela.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-3283 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/Nela.jpg?resize=300%2C156&#038;ssl=1\" alt=\"Nela\" width=\"300\" height=\"156\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/Nela.jpg?resize=300%2C156&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/Nela.jpg?resize=1024%2C535&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/Nela.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Unterdessen an einem nicht allzu entfernten Ort, im n\u00f6rdlich gelegenen, dem \u00e4ltesten, Teil des Lauerwaldes, tr\u00e4llerte und h\u00fcpfte eine kleine Person mit ihrem lilafarbenen, bl\u00fctenartigem, Zauberhut, der genauso gro\u00df war wie sie selber, \u00fcber die Wurzeln alter B\u00e4ume hinweg. In der rechten Hand schwang sie einen kleinen aus Bast bestehenden Korb, aus denen allerei Kr\u00e4uter und Pilze, die sie im Wald gefunden hatte rausschauten. In der Linken hielt sie einen Stab, der sie ebenfalls um das doppelte Ihrer Gr\u00f6\u00dfe \u00fcberragte und den sie von Zeit zu Zeit nutze, um \u00fcber die etwas gr\u00f6\u00dferen Wurzel zu sprinegn. Sie war auf den Weg nach Hause. Nala, der Name der kleinen Gnom Hexe, war bei den Waldbewohnern bekannt, sie k\u00fcmmerte sich hier im entlegensten Teil um sie. Nala wohnte alleine in einem riesigem, alten, morschen, von alten B\u00e4umen, \u00fcberragendem Haus. Es gab zwar noch eine weiteres Geb\u00e4ude, aber das war schon seit Jahren nicht mehr bewohnbar. Der Weg war nur noch sporadisch befestigt, aber das machte der Hexe nicht viel aus, war sie doch so der Natur noch ein wenig dichter. Lustig flatterte ihr lila Umhang im Wind, als sie die kleine Br\u00fccke zu ihrem Haus \u00fcberquerte. Heute war ein ganz besonderer Tag, sie hatte eine Einladung von einem Freund dem Druiden, namens Glofindel bekommen, zu einem gro\u00dfen Fest im Hain. Die beiden kannten sich, hatten aber in der letzten Zeit nicht viel von einander geh\u00f6rt und so war sie in den fr\u00fchen Morgenstunden aufgebrochen um noch ein paar wichtige Dinge von Mutter Natur zu besorgen. Sie freute sich sehr auf das bevorstehende Fest, zumal viele Freunde von ihr dem Fest ebenso beiwohnen w\u00fcrden wie sie. Wie sie so \u00fcber die Br\u00fccke h\u00fcpfte viel ihr Augenmerk auf den tobenden kleinen Bach der an ihrem Haus sich vorbeischl\u00e4ngelte. In dem Wasser war doch was. Neugierig wie sie war, ging sie zu dem Bach hinab und sah es jetzt deutlich vor ihren F\u00fc\u00dfen im Wasser liegen. Wie mochte denn sowas Sch\u00f6nes nur im Wasser liegen, es war so kunstvoll gefertigt, sie Griff ins kalte Wasser und&#8230;.<\/p>\n<p>&#8222;<em>Da hast du aber nochmal Gl\u00fcck gehabt Ruzel<\/em>&#8220; &#8222;<em>Wie gerne h\u00e4tte ich dich&#8230;<\/em>&#8222;die eisblau, leuchtenden Punkte die in Augenh\u00f6hlen, die ganze Zeit auf eine, Glaskugel gestarrt hatten, l\u00f6sten sich und wanderten zu dem, am Ende des Tisches, auf 3 B\u00fcchern, hockendem Teufelchen und funkelten es an. Er musste nicht weiterreden. &#8222;<em>Danke Meister<\/em>&#8220; brach es stotternd aus dem Wesen hervor, noch bevor der Leichnahm seinen Satz beendet hatte. &#8222;<em>Ich werde keine weiteren Fehlschl\u00e4ge von dir mehr dulden und was die Sache mit der Robe angeht, so ist noch nicht das letzte Wort gesprochen<\/em>&#8222;. &#8222;<em>Verschwindet jetzt und lasst mich allein, aber haltet euch bereit wenn ich nach euch Rufe<\/em>&#8220; das Teufelchen antwortete nur mit &#8222;<em>Ja, Meister<\/em>&#8220; und tapste ein wenig unbeholfen zur Tischkante, um von da, durch das Zimmer, durch die halb offenstehende Turmzimmert\u00fcr zu fliegen. &#8222;<em>Nun Glofindel Ihr seid wieder am Zug<\/em>&#8220; sagte der Leichnahm mehr zu sich selber und ging zu einem, in der N\u00e4he stehendem, Pult auf dem ein aufgeschlagenes, altes, zersschlissenes mit blau leuchtenden Runen am Deckel verziertes Buch lag.<\/p>\n<p><strong>Info f\u00fcr den SL:<\/strong> 2 Tage haben die Charaktere um Dinge zu erledigen, bevor es weitergeht. Einsprung ist das gro\u00dfe Fest. In der Zwischenzeit findet Glofindel einige interessante Dinge heraus, die er aus dem Turm mitgenommen hatte, teilt dies den anderen aber vorerst nicht mit, da er erst weitere Recherche betreiben will. Was wei\u00df er und wird er es den anderen rechtzeitig mitteilen?<del><\/del><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Gefundene Items der Charktere:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Beute von der Nachtknorre:<\/strong><br \/>\nDiamantenbesetzer Dolch:<br \/>\nnormaler Dolch mit Diamanten verziert (Standard)<\/p>\n<p>Inhalt der Truhe mit den Schriftrollen:<br \/>\n2x<em> transport via plants<\/em>, 3x <em>wind walk<\/em>, 1x <em>stone tell<\/em>, 1x <em>live oak<\/em>, 2x <em>fog cloud<\/em> und 1x <em>owl\u00b4s widsom<\/em><\/p>\n<p>Inhalt der Truhe mit Gold:<br \/>\n2.500 GM + Versteck im Boden der Truhe: Schriftrolle siehe n\u00e4chstes Abenteuer<\/p>\n<p><strong>Beute von der Halblings-Hexe:<\/strong><br \/>\nUmhang: normaler schwarzer Stoffumhang mit Runenverzierung<\/p>\n<p>1x h\u00f6lzerner Zauberstab: Feuerball, Stufe 5, 4x Aufladungen<br \/>\n<del datetime=\"2014-05-28T11:08:44+00:00\">1x onyxfarbener Zauberstab: Monster beschw\u00f6ren V, 2x Aufladungen wurde aber zerst\u00f6rt<\/del><br \/>\n1x glatter Zauberstab: Magie bannen, 3x Aufladungen<\/p>\n<p>1xschwarzes in Leder gebundenes Zauberbuch enth\u00e4lt: <em>Einfl\u00fcsterung<\/em>, <em>Fluch<\/em>, <em>Kugel der Unverwundbarkeit<\/em>,<em> Schw\u00e4cherer Geas<\/em>, <em>Wahnsinn<\/em><\/p>\n<p><strong>Beute vom Troll:<\/strong><br \/>\nKriegsstreitkolben ist ein gro\u00dfer Kriegsstreitkolben (Standard)<\/p>\n<p><strong>Gefundene Dinge aus dem Turm:<\/strong><br \/>\ndiverse B\u00fccher, diverse kleine Probefl\u00e4schchen unter anderem (<em>Elixir des Adamantitblutes <\/em>und <em>Elixir des Zitteraals<\/em>), Holzring mit wei\u00dfen Garn: <em>\u00dcberlebensring<\/em><br \/>\n3x Roben von Mabraxus:<\/p>\n<p>1x kohlschwarze Robe mit zahlreichen Runenstickerein in blutroter Farbe. Die Runen verlaufen am unteren Rand des Gewandes und in der Mitte \u00fcber das Gewand in sich hin und her schl\u00e4ngelnden Linien. Sie stellen eine Mischung aus arkanen Formeln und Lobreden auf das Feuer in Ignal dar. Die Robe riecht leicht nach Schwefel und f\u00fchlt sich angenehm warm an. Genaues kann man im Hain nicht feststelle, es wird von der Verwendung abgeraten (Infernorobe)<br \/>\n1x blutrote Robe mit diversen wei\u00df\/blauen arkanen Runenstickerein die am Saum verlaufen, bei einem genaueren Blick auf sie, ver\u00e4ndern sich die Runen. (Robe der chaotischen Magie)<br \/>\n1x blaue Robe mit goldenen Runen an den R\u00e4ndern, deren Runen leuchten mal schw\u00e4cher und mal st\u00e4rker, je nach Lichteinfall (normale blaue Robe)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Angriff auf das Feenreich (The Grey Guardians) Ein paar Tage, nachdem der wiedergeborene Tonil und William den Hain verlassen hatten, traf sich die Gemeinschaft wie jeden Abend zu Speis und Trank auf der gro\u00dfen Lichtung. 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