{"id":2937,"date":"2014-03-31T20:43:52","date_gmt":"2014-03-31T18:43:52","guid":{"rendered":"http:\/\/rpg-berlin.de\/rpg\/?p=2937"},"modified":"2018-02-07T11:51:40","modified_gmt":"2018-02-07T10:51:40","slug":"back-to-the-roots","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rpg-berlin.de\/rpg\/abenteuer\/gruppe1\/back-to-the-roots\/","title":{"rendered":"Back to the roots (The Grey Guardians)"},"content":{"rendered":"<h3><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/The-Druid.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2938\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/The-Druid.jpg?resize=300%2C184&#038;ssl=1\" alt=\"Back to the roots (The Grey Guardians)\" width=\"300\" height=\"184\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/The-Druid.jpg?resize=300%2C184&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/The-Druid.jpg?resize=100%2C61&amp;ssl=1 100w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/The-Druid.jpg?resize=150%2C92&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/The-Druid.jpg?resize=200%2C122&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/The-Druid.jpg?resize=450%2C276&amp;ssl=1 450w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/The-Druid.jpg?resize=600%2C368&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/The-Druid.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Back to the roots (The Grey Guardians)<\/h3>\n<h4><strong>Der Zufluchtsort<\/strong><\/h4>\n<p>Sie betraten den dunklen, schmalen, in den Felsen gehauenen Gang. Wassertropfen bahnten sich neben ihnen, ihren Weg durch den Stein nach unten. Die Luft war ein wenig stickig. Allen voran schritt Juraag, gefolgt von Lia, Grim, Peekay, Oz, dem Dunkelelfen, Ari und William in den Gang. Unsere Freund mussten kurz inne halten, als es auf einmal stockfinster wurde, der runde Stein am Eingang hatte sich mit einem tiefen Grollen wieder in seine urspr\u00fcngliche Lage bewegt. Doch nun nahmen unsere Freunde ein gr\u00fcnes,\u00a0fluoreszierendes Licht an den W\u00e4nden wahr, das diesen Gang ein wenig erhellte. Es waren Leuchtmoose, die, wenn auch nicht \u00fcppig, Blick auf den ansteigenden Bodennebel gew\u00e4hrten. Den steinigen Boden konnte man mit blossen Auge nicht mehr ausmachen, Oz und Grim waren nur noch halb zu sehen. Beim weitergehen entdeckte Juraag, als erste, ein &#8222;Moos&#8220; das sich von den anderen abhob, ja es war auch nicht gr\u00fcn, sondern einfach nur wei\u00df und es bewegte sich, es hatte Fl\u00fcgel und ein leises Sirren war zu h\u00f6ren.. was war das? Juraag und auch die anderen hatten so etwas noch nie zuvor gesehen. Lia war die erste, die dieses Wesen erkannte, sie hatte von Erz\u00e4hlungen erfahren das es kleine Feen gab die auf Wiesen und W\u00e4ldern lebten und sich nur denjenigen zeigten, die sie auch wahrnehmen sollten. Aber momentan befanden sie sich unter der Erde, also weder Wiese noch Wald, was hatte dieses Gesch\u00f6pf hier verloren? Lia streckte Ihre Hand aus und das kleine zierliche Wesen landete auf ihr. Sie war bildh\u00fcbsch, und so zierlich klein mit ganz feinen Fl\u00fcgeln. Lia sprach zu der Fee, aber diese entgegnete Ihr nur mit einem aufgeregtem Sirren. Grim, der das auch mitbekommen hatte, verstand die Worte dieses kleinen Wesens und stellte sich neben Lia und streckte ebenfalls die Hand aus, in der Hoffnung das sich die kleine Fee sich auf seine Hand gesellen w\u00fcrde. Die anderen nahmen wahr, das der dieses Wesen verstand und so schauten sie ihn alle fragend an. Kurz daraufhin steckte er sich seinen linken Zeigefinger ins rechte Nasenloch und verschwand kurz im Nebel f\u00fcr die anderen, sprang er auf und lachte. Er merkte das die anderen ihn nach wie vor ansahen und er erkl\u00e4rte daraufhin\u00a0 das diese Pixie, sie zu Rumpel Pumpel bringen w\u00fcrde. Die Aufregung der Pixie, Namens Edina Silbertochter, legte sich als sie merkte das Grim sie verstand, da er ihre akrobatische Anweisungen gefolgt war. Grim konnte ihr zwar nichts sagen, da er sie nur verstehen konnte, aber das war schon mehr als was die anderen konnten. So lie\u00dfen die anderen Grim vorangehen, nach einer Weile, machte der Gnom ein Sprung, die die hinter ihm kamen, taten es ihm nach, da Grim zu ihnen gemeint hatte das da eine Falle sei. Als Peekay an die Reihe kam, stutzte er eine Weile, dann sprang er, strauchelte und konnte sich geradeso abfangen und dachte sein letztes St\u00fcndchen h\u00e4tte geschlagen, aber dem war nicht so, nichts passierte und da war auch keine Falle, wie Grim erz\u00e4hlt hatte. Diese Sache behielt Peekay f\u00fcr sich, denn es hatte niemand mitbekommen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Grotte.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2957 alignleft\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Grotte.png?resize=300%2C169&#038;ssl=1\" alt=\"Grotte\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Grotte.png?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Grotte.png?resize=1024%2C579&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Grotte.png?resize=100%2C56&amp;ssl=1 100w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Grotte.png?resize=150%2C84&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Grotte.png?resize=200%2C113&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Grotte.png?resize=450%2C254&amp;ssl=1 450w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Grotte.png?resize=600%2C339&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Grotte.png?resize=900%2C509&amp;ssl=1 900w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Grotte.png?w=1914&amp;ssl=1 1914w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Nach einer Weile l\u00f6ste sich der Bodennebel auf, der Gang wurde breiter, starke Wuzeln rankten jetzt an dem Felsen entlang und die stickige Luft wich einer s\u00fc\u00dflich Klareren. Sie traten in eine Grotte, Wasser pl\u00e4tscherte, weitere Lichter waren auszumachen, \u00e4hnlich die wie von Edina.Als alle am Eingang der Grotte waren, trat ein, mit gr\u00fcner Zipfelm\u00fctze, Vollbart und furchigem Gesicht, Gnom ins Licht. Er begr\u00fc\u00dfte alle auf einer Sprache die nicht alle verstanden, wohl aber die, die des gnomisch m\u00e4chtig waren, bzw es erlernt hatten. Nach der Zerschlagung, der Annahme von Grim, er sei Glofindel, wohl aber einer der Druiden, namens Urol Furol, wechselt er in die allgemeine Sprache, so das ihn jeder verstehen konnte. Er stellte sich kurz vor, bevor er auf jeden Einzelnen in der Gruppe n\u00e4her einging, er sprach jeden mit seinem Namen an, wusste wer sie waren und kannte selbst Dinge, die selbst die,\u00a0 die es betraf nicht einmal wussten. Wer war er, dieser Urol Furol? Was aber noch viel wichtiger war, war das man Tonil helfen w\u00fcrde. Er bat alle sich auf verschiedenfarbige\u00a0 Pilze zu setzten, die gr\u00f6\u00dfer waren, als man sie aus der normalen Welt kannte. Mehrere Wurzeln aus dem Boden bildeten, eine Tischplatte, auf der sich Holzbecher befanden, die mit klarem Wasser gef\u00fcllt waren. Urol setzte sich als erster und z\u00f6gernd folgten ihn die anderen aus der Gruppe. Die St\u00fchle waren super bequem und passten sich nicht nur der K\u00f6rperform, sondern auch der Gr\u00f6\u00dfe eines jeden an, soda\u00df jeder an die Tischplatte kam. Als auch der letzte in der Runde, Peekay, sich gesetzt hatte, brach Urol, ein St\u00fcck aus seinem Pilz und schob es in seinen Mund und kaute gen\u00fcsslich draufrum. Was ihm ein skeptischen Blick der anderen einbrachte. Er l\u00e4chelte und deutete an das jeder dieser Pilze essbar w\u00e4re, mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen allerdings. So taten es einge ihm nach und bemerkten, nachdem sie ein St\u00fcck rausgebrochen hatten, das es wieder nachwuchs. Die dr\u00e4ngende Frage, die viele auf den Lippen hatten, nach Fleisch, konnte er nur verneinen. So lenkte er das Gespr\u00e4ch in eine v\u00f6llig andere Richtung, n\u00e4mlich die, warum alle hier w\u00e4ren.<\/p>\n<h4>Die Geschichte<\/h4>\n<p>So begann er die Geschichte von dem Hexenfeuer, den Anwesenden, zu erz\u00e4hlen. Von einem Hexer namens Mabrux, der vor etlichen Jahrhunderten in dem Lauerwald lebte, jung\u00a0 starb bevor er seine Lebensaufgabe, n\u00e4mlich das Gleichgewicht der Welt herzustellen, vollendet hatte. Glofindel, der sich nach Jahrhunderten mit der Geschichte, des Hexers besch\u00e4ftigt hatte, kehrte eines Tages in den Hain zur\u00fcck und meinte er h\u00e4tte ein neuen Chant. Also trafen sich die Druiden: Lachlan, Glofindel und er selber Urol, in dem Hain (Barclay war im Hochwald nicht auffindbar) und sangen dieses Lied, als sie merkten was sie da sangen, war es auch schon zu sp\u00e4t, sie gingen davon aus es sei ein Lied der ein Schutzzauber \u00fcber den Hain legen w\u00fcrde, als Glofindel pl\u00f6tzlich leere gr\u00fcne Augenh\u00f6hlen bekam, ihm gr\u00fcnes Feuer umfing, seine F\u00fc\u00dfe vom Boden abhoben und ein markersch\u00fctterndes, d\u00e4monisches Lachen von ihm ausing. Lachlan wollte den Druidenschl\u00fcssel in Sicherheit bringen, wurde aber von Glofindel eingeholt und get\u00f6tet. Daf\u00fcr gelang Urol, den Pixies, einigen Satyre und Dryaden die Flucht. Wobei die Pixis und er hier in der Grotte zuflucht gefunden hatten, dabei deutete Urol in die Mitte des flachen Wassers, wo einige der Zuh\u00f6rer einen kleinen miniatur Turm ausmachen konnten. Dann sprach Urol weiter, es sei von h\u00f6chster Wichtigkeit den Bann der auf Glofindel lag zu brechen, komme was da wolle, da Glofindel bereits dabei w\u00e4re, die Lebensaufgabe des Hexers Mabrux in die Tat umzusetzen und jedes Lebewesen zu vertreiben, um den Pflanzen und B\u00e4umen den Vorang einzur\u00e4umen. Durch den Tod von Lachlan, sei er noch gef\u00e4hrlicher geworden, meinte Urol, da die Machtzust\u00e4ndigkeit von Lachlan ihm \u00fcbertragen wurde. Er unterbrach die Geschichte, als er merkte, das einige sich vor M\u00fcdigkeit, kaum auf ihren St\u00fchlen sich halten konnten, war doch so ein Stuhl recht praktisch, hatte jeder der St\u00fchle die Funktion, sich in ein weiches Bett zu verwandeln. Die der eine oder andere schon wahrnahm. Er setzte seine Geschichte fort, in der es mehr oder weniger nur um taktische Einzelheiten ging bzw. die Aufteilung in der jeder eine gewisse Funktion \u00fcbernehmen w\u00fcrde und beantwortet im Anschluss dann die Fragen der wenigen wachen Zuh\u00f6rer am Tisch.<\/p>\n<p>Als er fertig war erhob er sich vom Tisch, w\u00fcnschte allen die noch am Tisch sa\u00dfen eine gute Nacht und begab sich selber in eine Ecke, worufhin sich die Wurzeln bewegten und ein steinernes Regal freigaben, in dem diverse Gegenst\u00e4nde lagen. Peekay gesellte sich ihm, zu dem Regal und fragte denn wie er zu seinem Vater gel\u00e4nge, nach einem kleinen Wortspiel und einer kleinen Demonstration einer seiner F\u00e4higkeiten, stellte auch Lia eine Frage, die sich inzwischen zu den beiden am Regal Stehenden begeben hatte. Auch ihr lag eine Frage auf dem Herzen, die dere die Ihre Wurzeln betraf. Nachdem Urol auch diese Frage beantwortet hatte, trat er von dem Regal zur\u00fcck, nachdem er die Gegenst\u00e4nde entnommen hatte und die Wurzeln legten sich wieder \u00fcber das Regal. Er begab sich ebenfalls zu einem noch freien Pilz und schlief wie alle anderen ein, der morgige Tag w\u00e4re sehr sehr wichtig f\u00fcr alle Anwesenden. Ari hatte sich in der Grotte einen Platz gesucht, wo niemand gest\u00f6rt werden w\u00fcrde und murmelte ihr Gebet, sie w\u00fcrden Morgen Beistand von Lurue brauchen, auf einer Mission die Ihr sehr sehr wichtig war. Danach begab sie sich auch zur Ruhe, nachdem sie ihre R\u00fcstung abgelegt hatte.<\/p>\n<h4>Der Aufbruch<\/h4>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen erwachten unsere Freunde in der Grotte, jeder auf seinem Pilzbett und jeder f\u00fchlte sich erholt, die Luft selber war erf\u00fcllt von einem s\u00fc\u00dflichem Geruch, der anscheinend von einem der Kr\u00fcge die auf dem &#8222;Holztisch&#8220; standen ausging.\u00a0 Ein net l\u00e4chelnder Urol begr\u00fc\u00dfte jeder der Anwesenden mit einem fr\u00f6hlichem &#8222;Guten Morgen, S\u00fbne ist schon eine Weile da&#8220; Jeder ging seinen morgendlichen Ritualen nach, Lia wusch sich ihr Gesicht und merkte noch rechtzeitig das die Temperatur des Wassers \u00e4nderte. Juraag die ans Wasser getreten war mit einem Gef\u00e4ss wo sich diverse Kr\u00e4uter befanden, freute sich \u00fcber das w\u00e4rmer gewordene Wasser und f\u00fcllte ihr Gef\u00e4ss damit. Ein weiterer freute sich \u00fcber das w\u00e4rmer gewordene Wasser, n\u00e4mlich Oz der vergn\u00fcgt seine Beine in das recht flache Wasser hielt, w\u00e4hrend er auf ein St\u00fcck gelblich gl\u00e4nzenden Pilzes rumkaute. Die Pixies waren auch schon wach und tanzten aufgeregt, voller Vorfreude in der Grotte umher. Grim und Peekay waren total fasziniert von den kleinen Gesch\u00f6pfen, die sie heute unterst\u00fctzen w\u00fcrden. Grim hatte sogar die Namen von drei weiteren Pixies erfahren Jolanda Gl\u00f6ckchentr\u00f6pfchen, Anneke Silberw\u00f6lkchen und Sybile Schneetanz. Die Feen hatten sich, in den fr\u00fchen Stunden von S\u00fbne, schon\u00a0 vor ihren Turm \u00fcber dem kleinen See versammelt und trainierten flei\u00dfig verschiedene Formationen, in ihren R\u00fcstungen. Als eine Weile vergangen war bat Urol alle zu Tisch und wies auf den Nektar und Ambrosia hin, den er seinen G\u00e4sten servierte. Womit sich der s\u00fc\u00dfliche Geruch in der Luft erkl\u00e4ren lie\u00df. F\u00fcr alle die gehoft hatten, das es eine&#8220;fleischhaltige Nahrung&#8220; gab wurden entt\u00e4uscht. Trotz all dem lie\u00df man dem\u00a0 Gastgeber nichts anmerken und probierte von beiden K\u00f6stlichkeiten. Wie alle nun versammelt waren, r\u00e4umte Urol ein, das die Chancen nicht zu ihren Gunsten standen und so verteilte er diverse Dinge an unsere Freunde, die diese dankend annahmen, nachdem Urol ihre Funktionalit\u00e4t erkl\u00e4rt hatte. Das er eine besondere Sache vergessen hatte, fiel Urol kurz vor dem Verlassen der Grotte noch rechtzeitig ein. Er hatte vergessen Lia und Oz das Lied und die Bewegung dazu beizubringen. Leider war Lia heute mit dem linken Fu\u00df aufgestanden und konnte kaum Schritt halten bzw konnte sich den Text kaum merken, w\u00e4hrend Oz, ob unter Drogen oder einfach nur talentiert sowohl Text als auch Bewegung leichtf\u00fcssig hinbekam. Nach fast 2 Stunden \u00dcben wollte man es drauf ankommen lassen. Alle zogen kampfesmutig zum Ausgang, einzig der K\u00f6rper von Tonil, William und der Dunkelelfenmagier wurden zur\u00fcckgelassen, falls die Gruppe sich aus irgendwelchen Gr\u00fcnden auch immer zur\u00fcckziehen m\u00fcsste, w\u00e4re hier, der Zufluchtsort das letzte Bollwerk des Widerstands. Der Magier brachte diverse Schutzrunen in der Grotte an, mit der Gewissheit das diese kaum vor dem Zorn des &#8222;Hexenfeuers&#8220; sie sch\u00fctzen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/ruins_by_iidanmrak-d5wmt54.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2955 alignleft\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/ruins_by_iidanmrak-d5wmt54.jpg?resize=300%2C167&#038;ssl=1\" alt=\"ruins_by_iidanmrak-d5wmt54\" width=\"300\" height=\"167\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/ruins_by_iidanmrak-d5wmt54.jpg?resize=300%2C167&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/ruins_by_iidanmrak-d5wmt54.jpg?resize=100%2C55&amp;ssl=1 100w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/ruins_by_iidanmrak-d5wmt54.jpg?resize=150%2C83&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/ruins_by_iidanmrak-d5wmt54.jpg?resize=200%2C111&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/ruins_by_iidanmrak-d5wmt54.jpg?resize=450%2C251&amp;ssl=1 450w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/ruins_by_iidanmrak-d5wmt54.jpg?resize=600%2C335&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/ruins_by_iidanmrak-d5wmt54.jpg?resize=900%2C503&amp;ssl=1 900w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/ruins_by_iidanmrak-d5wmt54.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<h4>Die Besch\u00fctzer des Druidenhains<\/h4>\n<p>Jetzt oder nie. So st\u00fcrmte Juraag mit ihrer verbesserten R\u00fcstung, gefolgt von Lia, Peekay und den anderen ins Freie, in den Hain. Sie erblickten einen verwilderten Hain, umgest\u00fcrzte S\u00e4ulen und gr\u00f6\u00dfere Pf\u00fctzen am Boden. Die Strahlen S\u00fbne\u00b4s\u00a0 kamen kaum zwischen den B\u00e4umen hindurch und Bodennebel bildete sich hier zwischen den kleinen Pf\u00fctzen. Sie kamen gut voran und bislang war nichts von Glofindel zu sehen, aber er war pr\u00e4sent. Sp\u00e4testens als eine diabolische Stimme ert\u00f6nte: &#8222;Kehrt um solange ihr noch k\u00f6nnt, oder sterbt ohne Chance auf einen Sieg&#8220; ging bei jedem durch Mark und Bein und sie blieben stehen um sich zu orientieren. Ein gro\u00dfer Fehler, wie Peekay beinah mit seinem Leben bezahlen musste, wenn Lia ihn nicht noch rechtzeitig nach vorne gesto\u00dfen h\u00e4tte, h\u00e4tte ihn,\u00a0 eine spitze Wurzel, die\u00a0 aus dem Boden schoss, durchbohrt. Die Gruppe merkte, das ein weiteres Verweilen sie unwillk\u00fcrlich den Tod bescheren w\u00fcrde, also beeilten sie sich, st\u00fcrmten alte Steinstufen auf eine weiteres mit Pflanzen und Hecken umgebenes\u00a0Plateau. Pflanzen schossen aus dem Boden hervor und versperrten ihnen den Weg. Juraag schlug die schnell wachsenden Planzen zur Seite, so das sie und Lia durchschl\u00fcpfen konnte, aber den anderen Nachkommenden versperrten die nachgewachsenen Pflanzen den Weg, soda\u00df die Gruppe je h\u00f6her sie kamen immer langsamer wurden. Juraag kam ganz sch\u00f6n in Schwitzen, bei ihrer &#8222;G\u00e4rtnerarbeit&#8220;. Nachdem sie sich alle auf dem Plateau versammelt hatten, stellte eine riesige dichte Hecke sich vor ihnen in den Weg, ein Irrgarten wie sich schnell herausstellte. Ohne l\u00e4nger nachzudenken und von Grim den Weg weisend st\u00fcrmte die Orkin in den Garten mit gez\u00fcckter Axt. Die anderen folgten ihr. Rechtzeitig konnte Juraag sich noch in Sicherheit bringen, als aus der Hecke rechts und Links M\u00e4uler nach ihr schnappten. Geschickt wich sie 2 fleischfressenden Pflanzen aus w\u00e4hrend sie die dritte komplett mit ihrer Axt von der Hecke trennte. Hinter Juraag und Lia, wurde bereits der Weg von einem schnell gewachsenem Heckensegment blockiert. Trotz der Bem\u00fchungen von Juraag, die Hecke bei ihrem Wachstum zu hindern schien aussichtslos, da w\u00e4hrend sie eine zerst\u00f6rte 2 neue nachwuchsen. Endg\u00fcltig wurde die Gruppe getrennt, als eine Pflanzenfaust auftauchte Oz packte und ihn seitlich durch die Hecke zog. Ebenso erging es Grim, nur das diese Hand in die andere Heckenseite ihn zog. Juraag hatte das Heckenelement, was Lia und Juraag von Peekay trennte zerst\u00f6rt und konnten lediglich mitansehen wie Grim in der Hecke verschwand um wenig sp\u00e4ter \u00fcber der Hecke schwebend mit einem Licht auf der Schulter auftauchte. \u00c4hnlich geschah es mit Oz, der in kurzer Entfernung auf einer Wolke, schwebte, die aus aus seiner Pfeiffe kam. Bei ihm war ebenfalls ein Licht zu sehen das ihm beim Schweben begleitet. Dieses skurille Szenario wurde abrupt unterbrochen, als ein gro\u00dfes Maul auftauchte was nach Oz schnappte, sein Gl\u00fcck war nur das er dabei war auf die andere Seite der Hecke zu schweben wo sich auch die anderen befanden. Das Wesen, das v\u00f6llig aus Ranken, Geflecht und Rinde bestand, sah aus wie ein riesengro\u00dfer 6m hoher Hund, der Oz hinterherspang und somit sich in dem Gang befand wo die anderen mit offenen M\u00fcnder da standen.. was war das was vor ihnen sa\u00df? Besser gesagt sa\u00df es vor Peekay und der br\u00fcllte das Wesen an, nur um dann ebenfalls zu sp\u00fcren das dieses Wesen ein Gebr\u00fcll ausstie\u00df was Peekay in die Hecke krauchen lie\u00df, unterdessen hatte sich Ari ebenfalls durch ein St\u00fcck Hecke geschlagen und stand somit am Hintern des Wesens. Lia fiel es wieder ein, sie hatte von so einem Besch\u00fctzer der Druiden geh\u00f6rt, noch nie aber so einen &#8222;Kriegsdornen&#8220; gesehen. Was w\u00fcrde noch alles auf sie hier lauern? Grim schwebte gef\u00e4hrlich nah an das Wesen ran und spielte eine Melodie die sehr erm\u00fcdend klang, w\u00e4hrend Juraag auf das Wesen zurannte und versuchte an den Ranken auf den R\u00fccken des Tieres zu gelangen, rutschte aber aus und blieb an einem Fu\u00df des Tieres liegen. Das Wesen erhob sich und stampfte 2 Mal kr\u00e4ftig mit seinen Vorderenbeinen auf und l\u00f6ste eine kleines Beben aus, dem zwar Juraag, nicht aber Peekay und Lia entgehen konnten, sodass beide hinfielen. Ari hatte ihr Schwert gez\u00fcckt und stach auf die Wesen ein, das unbek\u00fcmmert weiterhin in die Richtung von Lia blickte. Lia beschwor ein kleines Feuerelementar was auf das Wesen zuschoss und einschlug. Peekay hatte sich inzwischen ein wenig erholt und versuchte an der Hecke an das Hinterteil des Tieres zu kommen. Das wurde ihm erleichtert, als das Wesen auf Lia spang, diese konnte sich dem Anspung mit einem Hechtsprung in die Hecke entziehen. Das Tier landete im Leeren. Juraag schwing seine Axt und setzt dem Tier seitlich Schaden zu, auch Peekay war in die Lage gekommen einen guten Angriff zu starten und fing an kontinuierlich mit seinen Dolchen sich durch das Tier zu &#8222;fr\u00e4sen&#8220; er war so im Kampfrausch, das er gar nicht bemerkte, wie hinter ihm die S\u00e4gesp\u00e4nne nur so dahinstoben. Als er fertig war, war nur noch ein gro\u00dfer Berg S\u00e4gesp\u00e4nne und ein paar verdutze Gesichtsausdr\u00fccke bei seinen Freunden \u00fcbrig. Zeit sich zu entspannen blieb ihn aber nicht, denn hinter ihnen war Urol Furol in Bedr\u00e4ngnis geraten. Ein 2tes Wesen hatte ihn unter seiner Pfote begraben und es blieb nicht viel Zeit. Juraag st\u00fcrmte los, neben ihr wuselte das angeschlagene Elementar auf die Bestie zu, w\u00e4hrend in 2 m H\u00f6he, Grim sie unentwegt beleidigte und sie zur Wei\u00dfglut brachte. So prallte Juraag auf das 2te Wesen. Lia hatte sich inzwischen um die beiden verletzten Pixies gek\u00fcmmert die von dem ersten besiegtem Wesen am Boden lagen. Ari und Peekay eilten Juraag, der inzwischen bei dem Kriegsdornen angekommen war, hinterher. Ein f\u00fcrchterlicher Kampf entbrannte, w\u00e4rend Juraag zuschlug, stieg der Kriegsdornen mit seinen Vorderpfoten nach oben und l\u00f6ste beim Aufstampfen, wieder eine Welle des Bebens aus, unter der Juraag zusammenbrach. Einzig das Elementar konnte dem Beben widerstehen und ein paar Treffer f\u00fcr sich verbuchen, halb angeschlagen wie es dastand. Zum Gl\u00fcck nahte Rettung f\u00fcr Juraag in Form von Lia und Ari, die ihr nachgeeilt waren. Dennoch zog Grim die Aufmerksamkeit auf sich, konnte aber den Angriffen des Wesens ausweichen und hatte somit genug Zeit f\u00fcr Lia und Ari geschaffen. W\u00e4hrend Lia der Orkin wieder auf die Beine half, griff Ari den Kriegsdornen an und Peekay der sich um das Wesen herumgeschlichen hatte, versuchte mittels eines Seiles die Hinterbeine zusammenzubinden, was ihm auch fast gelungen w\u00e4re, wenn der Kriegsdornen nicht auf einmal losgerannt w\u00e4re. Einzig die benommene Orkin, schwang sich an dem Wesen empor und ritt mit dem Kriegsdornen zum Ende der Hecke, wo Juraag absprang. Die Ari und Lia konnten dem davonst\u00fcrmenden Dornen rechtzeitig noch ausweichen. Es entschwand aus dem Sichfeld aller hinter einer Hecke.<\/p>\n<h4><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/druid.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2973 alignleft\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/druid.jpg?resize=300%2C168&#038;ssl=1\" alt=\"druid\" width=\"300\" height=\"168\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/druid.jpg?resize=300%2C168&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/druid.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/druid.jpg?resize=100%2C56&amp;ssl=1 100w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/druid.jpg?resize=150%2C84&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/druid.jpg?resize=200%2C112&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/druid.jpg?resize=450%2C253&amp;ssl=1 450w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/druid.jpg?resize=600%2C337&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/druid.jpg?resize=900%2C506&amp;ssl=1 900w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/druid.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Der besessene Druide<\/h4>\n<p>Ein kurzer Moment des Durchatmens blieb allen, sie waren zwar alle ersch\u00f6pft und hatten hier und da Kratzer einstecken m\u00fcssen, aber alle waren noch am Leben. Ari merkte als Erste das sich etwas b\u00f6sartigem n\u00e4herten und rief nach ihrer wei\u00dfen Stute, die kurz daraufhin erschien, mit dem Kettenhemd, dem poliertem Schild und der Lanze. Als sie den Gang weitergingen und um die Hecke bogen, sahen sie in gewisser Entfernung ein menschen\u00e4hnliches Lebewesen, welches schwebend in der Luft den Kopf des Kriegsdornen streichelte. Um ihn herum waren Fetzen von gr\u00fcnem Feuer zu sehen, geisterhaft umgab es diese Person. Das also war er der Besessene, vor dem Urol sie alle gewarnt hatte. Nachdem er dem Kriegsdornen eine Begfehl gegeben hatte und es davon rannte drehte er sich zu der Gruppe um und da sahen sie es.. das &#8222;Hexenfeuer&#8220; das Glofindel umfing. &#8222;Nun sterbt und geratet in Vergangenheit&#8220; sprach er, aber bevor er seinen Satz beenden konnte war Arie aufgesatelt und br\u00fcllte &#8222;F\u00fcr Lurue!!&#8220; und ritt mit Schild in der einen und Lanze in der anderen auf den Besessenen zu. Die Druiden: Lia, Urol und Oz, als auch der Schurke Peekay, der Barde Grim, gefolgt von den Pixies, st\u00fcrmten der wei\u00dfen Stute hinterher, nur Juraag trotete ein wenig zur\u00fcckbleibend hinterher. Grim schoss w\u00e4hrend des Rennens einen Bolzen, er befand sich nicht mehr fliegend in der Luft, auf den Besessenen und traf auch, ob es an der Pixie lag, die auf seiner Schulter sa\u00df? Auch Ari hatte Gl\u00fcck und traf den Schwebenden mit ihrer Lanze, doch was war das&#8230; nachdem sie ihn getroffen hatte, umfingen sie das gr\u00fcnen Feuer von dem Besessenem und sie kippte von ihrer Stute. Auch Grim und Peekay, die inzwischen die Druiden \u00fcberholt hatten, wurden von dem Hexenfeuer angegriffen, konnten aber teilweise dem Feuer ausweichen. Eine Zweihandaxt flog knapp an Peekay vorbei und verfehlte ihr Ziel um Haaresbreite. Als Peekay sich umdrehte konnte er nur sehen wie die Orkin ihre Wurf\u00e4xte z\u00fcckte. Grim blieb stehen um nachzuladen, w\u00e4hrend Peekay sich zu Glofindel wandte und versuchte den Schwebenden mit seinen Dolchen zu erreichen, aber jeder seiner Angriffe verfehlten ihr Ziel. Wieder schossen knapp an Peekays Ohren 2 \u00c4xte vorbei. Was hatte diese Orkin nur vor, dachter sich, w\u00e4hrend er weiterhin versuchte Glofindel zu treffen. Die Druiden die ebenfalls bei Glofindel angekommen waren, wurden auf einmal unsichtbar.. was war passiert wo waren sie hin, hatte Glofindel sie getroffen und sie aufgel\u00f6st? Der Besessene lachte d\u00e4monisch und wandte sich der langsam auf ihn zukommenden Orkin zu, die mit inzwischen gez\u00fccktem Streitkolben, auf ihn losging und ihn zusammen mit Peekay in die Zange nahmen, w\u00e4hrend sie ununterbrochen von dem Hexenfeuer angegriffen und verwundet wurden, das gr\u00fcne Feuer brannte an ihnen, aber sie hielten durch und konnten sich dem Willen des Besessenen entziehen. Ari kam langsam wieder zu sich, ihr Pferd war nicht mehr zu sehen und ihr Sch\u00e4del dr\u00f6hnte. Sie lag hinter dem Besessenem und fing an ein Lied zu summen. Juraag, Grim und Peekay f\u00fchlten sich irgendwie gest\u00e4rkter ob das an dem Lied von Ari lag oder an den Pixies die ihnen auf ihren Schulter sa\u00dfen&#8230;auf jeden Fall konnten sie dem Besessenem Schaden zuf\u00fcgen, ihr Mut schwand wieder, als vor ihnen der Besessene irgendwie Energie aus der Natur zog und seine Verletzungen sich schlossen. Wie lange w\u00fcrden sie das noch so durchhalten? <a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/einhorn-fotolia_34096232_xs.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2984 alignleft\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/einhorn-fotolia_34096232_xs.jpg?resize=300%2C225&#038;ssl=1\" alt=\"Unicorn\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/einhorn-fotolia_34096232_xs.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/einhorn-fotolia_34096232_xs.jpg?resize=100%2C75&amp;ssl=1 100w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/einhorn-fotolia_34096232_xs.jpg?resize=150%2C112&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/einhorn-fotolia_34096232_xs.jpg?resize=200%2C150&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/einhorn-fotolia_34096232_xs.jpg?w=400&amp;ssl=1 400w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Als Ari sah, das sich das Blatt, Zugunsten des Besessenen wendete, \u00e4nderte sie ihren Klang und es wurde sehr melodisch fast schon wohltuend. In der Zwischenzeit hatten Lia, Oz und Urol den Druidenzirkel erreicht und hatten sofort angefangen syncron zu tanzen, denn sie wussten, das es jetzt auf sie ankam, von ihren Erfolg hing es ab ob sie nun siegen oder verlieren w\u00fcrden und sie gaben sich sehr viel M\u00fche und Lia war wie ausgewechselt, sie tanzte sich, wie die anderen, in Trance. Als pl\u00f6tzlich explosionsartig sich ein heller Lichtkegel aus der Mitte des Zirkels nach allen Seiten sich ausbreitend ausgel\u00f6st wurde. Grim schoss unten seine Bolzen auf den Besessenen und traf, ebenso wie Juraag, die inzwischen auch sehr erfolgreich war. Sie bemerkten wie von hinten sich Einh\u00f6rner im wilden Galopp n\u00e4herkommend auf sie zubewegten und konnten rechtzeitig noch ausweichen, bzw Grim sprang auf das Vorderste und hielt sich an dem Tier fest. Der Lichtkegel traf den Besessenen und sprengte ihn die Kette vom Hals und ging auf die Knie, alleine durch Juraags Eingreifen konnte verhindert werden, das er von den H\u00f6rnern der Tiere durchbohrt wurde. Ari l\u00f6ste gerade noch rechtzeitig die Beschw\u00f6rung auf, bevor die Ein\u00f6rner sie erreichen konnten und so verschwanden sie ebenso wie sie erschienen waren. Grim sprang noch elegant von dem edlem Tier ab, bevor es sich aufl\u00f6ste. Es war vollbracht.. sie hatten es geschafft. Im Hain wurde es heller und die Strahlen S\u00fbnes erreichten die Helden. Jubelnd und ausgelassen tanzten die Pixies einen Ringelrein, die Druiden kamen ersch\u00f6pft die Treppen herunter und Glofindel, war wieder er selber. Seine gr\u00fcne Aura hatte sich ebenso aufgel\u00f6st, wie die Hecke, die sie umgab und er lag angeschlagen auf dem felsigen mit Planzen \u00fcberwachsenen Boden, wohin ihn die Orkin gerissen hatte. Als Glofindel Kraft gesammelt hatte, fragte er verwirrt, wo er w\u00e4re und wer die Anwesenden w\u00e4ren. Er konnte sich an die letzten\u00a0 Wochen nicht mehr erinnern, das Letzte woran er sich entsinnen konnte war, das er das Amulett angelegt hatte. Urol der inzwischen bei ihm war, erkl\u00e4rte ihm was in der Zwischenzeit passiert war und auch von dem Tod seines Freundes Lachlan. Tiefe und ehrliche Betroffenheit machte sich im Gesicht von Glofindel breit. Was hatte er nur getan?<\/p>\n<h4>Das ausgelassene Fest<\/h4>\n<p>Nach dem Sieg \u00fcber das &#8222;Hexenfeuer&#8220; gab es am Abend ein freudiges Fest, auch wenn es dieses Mal kein Fleisch gab, glich die ausgelassene Stimmung, der Pixies dieses kleine Manko aus. Mit Lichteffekten und eine Art Feuerwerk\u00a0 dazu die Musik von Grim und dem zur\u00fcckgekehrten Satyr, wurde die R\u00fcckkehr in den Hain gefeiert. Ja die Bewohner des Hains verstanden es zu feiern. Allein schon die berauschenden Tr\u00e4nke, lie\u00dfen niemanden der Anwesenden n\u00fcchtern. Der Gedanke in den n\u00e4chsten Tagen zu einen Wildschweinbraten zu kommen, reichte Peekay vollkommen aus, um gl\u00fccklich zu sein.<\/p>\n<h4>Die Reinkarnation von Tonil und Lachlan<\/h4>\n<p>Am folgenden Tag, man hatte Tonil und Lachlan nicht vergessen, bereitete man alles f\u00fcr eine gro\u00dfe Zeremonie vor, beide wieder ins Leben zur\u00fcckzuholen. Es w\u00fcrde die komplette Konzentration der 4 Druiden, f\u00fcr eine Tag, gebraucht werden, um so eine gro\u00dfe Reinkarnation durchzuf\u00fchren. Selbst die anwesenden Druiden hatten so eine gro\u00dfe Sache noch nie gemacht. Was die Materialen anging, so hatte Glofindel noch genug Salben und \u00d6le im Hain vorr\u00e4tig. Er hatte in den den fr\u00fchen Morgenstunden damit begonnen die Leichen zu entkleiden und sie mit den \u00d6len und Salben zu behandeln. Davor hatte er beide Leichen auf einen Steinaltar, in der Mitte des Zirkels gelegt. Am n\u00e4chsten Tag in aller Fr\u00fche, S\u00fbne schickte die ersten Strahlen durch die Baumkronen, hatten die Druiden mit ihrer Zeremonie begonnen und tanzten sich schnell in Trance. Am Rande des Geschehens unternahm William an diesem Tag einen Versuch, alleine Honig aus den wilden Bienenst\u00f6cken zu gewinnen und wurde prompt bestraft, als ihn die Bienen angriffen und ihm nur noch ein Spung in den Teich half. Am n\u00e4chsten Tag waren Tonil und Lachlan verschwunden und stattdessen lag ein Mensch und ein Zwerg auf dem Steinaltar. Wer waren diese Personen? Glofindel kl\u00e4rte alle daraufhin auf das die beiden Tonil und Lachlan waren, nur ebend in anderen K\u00f6rpern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Back to the roots (The Grey Guardians) Der Zufluchtsort Sie betraten den dunklen, schmalen, in den Felsen gehauenen Gang. 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