{"id":6279,"date":"2015-02-05T16:29:44","date_gmt":"2015-02-05T15:29:44","guid":{"rendered":"http:\/\/rpg-berlin.de\/rpg\/?page_id=6279"},"modified":"2017-08-22T07:08:26","modified_gmt":"2017-08-22T05:08:26","slug":"geschichtsstudien-eines-dwar","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/rpg-berlin.de\/rpg\/geschichtsstudien-eines-dwar\/","title":{"rendered":"Die Geschichte der Dwar"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/rpg-berlin.de\/rpg\/?p=4970\">Zur\u00fcck zu Xhorgul Schwarzhammer<\/a><\/p>\n<p><strong>Die Geschichte der Dwar<\/strong><\/p>\n<p><em>M\u00f6ge Dugmaren meinen Mei\u00dfel f\u00fchren, auf das die Geschichten unseres Volkes auf immer bewahrt werden. Die folgenden Marnaks beinhalten eine Menge Xoth der Dwar und dieses Wissen sollte nicht in falsche H\u00e4nde geraten. <\/em><\/p>\n<p><strong>Die Zeiten des Erschaffers: <\/strong><\/p>\n<p>Weit vor den Tagen der Durgarns entstieg der Allvater Moradin aus Tor, Nae und Donnar. Die Flammen des ewigw\u00e4hrenden Tel im \u201eHerzen der Olor\u201c hatten seine Seele hervorgebracht. Und jene Glut in der heiligen Telormar war es, aus der er sein Volk formen sollte. Aus den Steinen liefen Fl\u00fcsse aus Erz und der Seelenhammer fand keine Ruhe, bis Moradin Berronar Wahrsilber erschuf, seine sp\u00e4tere Frau. Mit Hammer, Zange und eisernem Willen formte er sich Helfer f\u00fcr sein Vorhaben. Dumathoin, Abbathor, Laduguer, Clangeddin Silberbart und Sharindlar. Sp\u00e4ter kamen die Zwillinge Diinkarazan und Diirinka. Es folgten Thard Harr, Gorm Gulthyn, Marthammor Duin und Dugmaren Leuchtmantel und letztlich die als Enkel des Allvaters bezeichneten Haela Leuchtaxt und Duera die Tiefe. Und so schuf er die Morndinsamman! In Berronars Armen bewahrte er sich die Kraft und den klaren, wahrhaftigen Blick, sein Vorhaben zu vollenden. Schon Bald waren die ersten der Altvorderen Dwar in der Seelenschmiede geboren! Der feurige Atem Moradins blie\u00df ihnen die Seele in die Herzen\u2026Wieder und wieder hallte der Donner des Seelenhammers, als er auf den Amboss niederschlug. \u201eM\u00f6gen die Feuer der heiligen Telormar niemals erl\u00f6schen!\u201c, so sprach Moradin zu seinen Kindern\u201eIhr sollt nie ein anderes Volk zu euren Herren machen!\u201c Er lehrte die ersten Dwar mit eigener Hand die Kunst des Schmiedens und brachte ihnen bei, die Sch\u00e4tze der Tiefen zu finden. So lebten die ersten Dwar Seite an Seite mit dem Morndinsammen. Berronar lehrte sie aufeinander aufzupassen und f\u00fchrte sie in den heiligen Bund des Ringtausches ein. Dann befahl der Seelenschmied unseren Ahnen, sich den Weg aus dem \u201eHerzen der Olor\u201c in die Mar der Oberfl\u00e4che zu erk\u00e4mpfen. Viel Gend und Norogh mussten \u00fcberwunden werden, doch der eiserne Wille unserer Ahnen f\u00fchrte sie durch die vielen Delven und Naeborn bis hin zu den Gebirgen von Yehimal. Die z\u00e4hesten und st\u00e4rksten fanden ihren Weg und gr\u00fcndeten die ersten Drukars\u2026 Diesen Weg durch die einstigen Delven in die Tiefen, zum Herzen der Olor, wird ein jeder von uns beschreiten. In der Stunde unseres Raugh wird uns Moradin den Weg weisen, auf das wir Seite an Seite mit unseren Ahnen an der heiligen Telormar unseren Platz finden\u2026<\/p>\n<p><em>Dies ist der Grund warum auch heute noch einige Telor am Ende ihres Schaffens die hei\u00dfen Eisen anblasen, um ihren Werken eine Seele einzuhauchen, auch wenn sie wissen, dass ihre Arbeiten nicht einmal ann\u00e4hernd an die Vollkommenheit des Allvaters reichen werden. Aber das zwergenm\u00f6glichste zu schaffen ist die wahrhaftigste Form der Ehrerbietung an den Seelenschmied. <\/em><\/p>\n<p><strong>Die Fr\u00fche Geschichte: <\/strong><\/p>\n<p><strong>Bis -24.000 TZ Das Zeitalter des Morgengrauens oder der Durgarn: <\/strong><\/p>\n<p><em>Ich hoffe, dass ihr mir verzeiht, dass ich die Jahresrechnung der Hurm (TZ- Taliser Zeitrechnung) verwende. Ich tue dies keineswegs aus Arglosigkeit oder Unwissen, sondern um Missverst\u00e4ndnissen vorzubeugen.<\/em>Die Zeiten bevor die Altvorderen die Mar Torils erreichten, <strong>\u201e<\/strong>Die Tage des Donners\u201c, so sprachen die alten Dornarem, waren die Tage, in denen die Olor im Chaos und Sturm der Gezeiten versunken war. <em>Das Xoth \u00fcber diese l\u00e4ngst vergangenen Zeiten ist gering, und viele der Legenden wurden in den Aurdrukar geboren. Deshalb verzichte ich an dieser Stelle auf weitere Beschreibungen.<\/em>Es waren die Tage, in denen die Durgarns und Hurmfar \u00fcber die Weiten der Oberfl\u00e4che herrschten. Es war an der Zeit Clangeddin und Haela die Ehre zu erweisen und in glorreichen Schlachten konnten einige Hurmfar \u00fcberw\u00e4ltigt werden. Die Altvorderen gr\u00fcndeten die ersten kleinen Drukars. Die Erzvorkommen waren reichhaltig, die Telormars wurden angeheizt\u2026 Unsere Vorv\u00e4ter zeugten viele Kinder, die schon bald die weitl\u00e4ufigen Naeborn der Reiche besiedeln sollten. Die Dwar zogen in dem gro\u00dfen Exodus dieser Zeiten aus den Gebirgen bei Yehimal in die weiten Torils, in die Kontinente Faerun, Kara-Tur und Zakhara. Jene die den Weg nach Faerun fanden, siedelten zun\u00e4chst in N\u00e4he des heutigen Semphar, bevor sie weiter gen Westen zogen. <em>Es gibt Marnaks auf alten Runensteinen, die von ersten vereinzelten Olven berichten, die sich auch schon zu diesen Zeiten in den Schatten der Gurnvossen verkrochen hatten, um dem Blick der Durgarns zu entgehen, doch auch sie mussten sich bald dem Arglary stellen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zeit der Spaltung der Dwar <\/strong><\/p>\n<p><strong>-12.000TZ Gr\u00fcndung des ersten Dornaraks auf Faerun<\/strong><\/p>\n<p>Der Gro\u00dfteil der Altvorderen Vettern, die sich nach Faerun wandten, eroberten die riesigen Naeborn tief unter dem Herrschaftsgebiet der damaligen nichts ahnenden Ilythiir-Olven. Um -12.000 TZ wurde das erste Dwardornarak in den Tiefen Kavernen von Bhaerynden gegr\u00fcndet.<\/p>\n<p><strong>Die Schlacht um Bhaerynden <\/strong><\/p>\n<p>Die Olven an der Oberfl\u00e4che begannen etwa -12000 TZ sich zu bekriegen und dieser Arglary wurde mit einigen Unterbrechungen Jahrtausende fortgef\u00fchrt. Unter den Olven sind diese Tage als die \u201eZeit der Kronkriege\u201c bekannt. Etwa um -10.000 TZ verbannten sie die Dunklen ihres Volkes in die Tiefen. <em>Diese Hirnlosen Olven ahnten nicht, was sie da angerichtet hatten!<\/em> Es entbrannte die gro\u00dfe Arglary um Bhaerynden. Sie dauerte Jahrhunderte an und zahllose Vettern fanden den Deladaraugh. <em>Bei Dugmaren, sie sollen nicht vergessen werden! <\/em>Etwa um -9000 TZ zogen sich unsere Ahnen zun\u00e4chst zur\u00fcck, da dieser Kampf nicht zu gewinnen war. Viele unserer Vettern flohen in alle Richtungen der Reiche\u2026 Die Dunkelolven gr\u00fcndenten ihr erstes K\u00f6nigreich \u201eTelantiwar\u201c. Es heisst, dass sich ein kleiner Teil der Dwar in die Gebirge von Novularond zur\u00fcckzogen und dort ihre neue Heimat fanden. Ger\u00fcchten zufolge sind Sie die Vorv\u00e4ter der arktischen Dwar, die sich selbst als Inugaakaligurit bezeichnen und heute angeblich in der Region des gro\u00dfen Gletschers zu finden sind. Eine weitere kleine Gruppe suchte ihr Runedar in den Dschungeln von Chult. <em>Welche Schrecken sie wohl dazu brachte, diese Verzweiflungtat zu begehen?<\/em> Sie haben \u00fcberlebt und aus ihnen wurden die heutigen Wild- oder Dschungeldwar. Aber wie es abzusehen schien, war dieses K\u00f6nigreich auf Sandstein gebaut\u2026 Um -8.800 TZ entbrannte ein Jahrhunderte w\u00e4hrender B\u00fcrgerkrieg unter den Drow und das das Reich zerfiel\u00a0 um -7.600 in einer gro\u00dfen Explosion, welche die gro\u00dfen Kavernen zum Einsturz brachte. <em>Sie hatten sich selbst vernichtet, diese Narren!<\/em> Aus den einst pr\u00e4chtigen Kavernen entstand die Aglandar, die Gro\u00dfe Spalte.<\/p>\n<p><strong>&#8211; 10.800 TZ Die Gr\u00fcndung Shanatars <\/strong><\/p>\n<p>Etwa in der Zeit um -11.000 TZ, Noch vor den Schlachten um Bhaerynden, brach der m\u00e4chtige Dwar und Wanderer <em><strong>Taark Shanat<\/strong><\/em>, dritter Sohn des Herrscherclans von Bhaerynden<strong>, <\/strong>gemeinsam mit seinen acht S\u00f6hnen Richtung Nordwesten auf, um nach geeigneten Gebieten zur Gr\u00fcndung neuer Dwarreiche zu suchen. In den als <em><strong>\u201eMantelkriegen\u201c<\/strong><\/em> bekannten Schlachten um -10.800 TZ stellten sich Taark Shanat und seine S\u00f6hne und Vettern mysteri\u00f6sen Wesen, die aus den Tiefen bei Rringlor Noroth emporstiegen. Bei der Spalte von Dhalnadar erschlug Taark Shanat gemeinsam mit seinen S\u00f6hnen in einem legend\u00e4ren Kampf vier blaue Durgarn, die dieses Gebiet f\u00fcr sich beanspruchten. Taark benannte den Hort der Durgarn in <em><strong>Prachtaxthalle<\/strong><\/em> um. Aus dem Stein der Halle formte Dumathoin als Belohnung f\u00fcr Taark Shanat einen Thron, &#8211; an dessen Fuss die vier Sch\u00e4del der Durgarn- der <em><strong>Wyrmsch\u00e4delthron<\/strong><\/em>. Die umliegenden Gebiete wurden sp\u00e4ter als die <em><strong>\u201eKavernen von Alatorin\u201c<\/strong><\/em> bekannt, dem ersten Dornarak und Zentrum Shanatars. Gemeinsam mit seinen getreuen Vettern gr\u00fcndete er das legend\u00e4re <strong><em>Reich <\/em><em>Tiefshanatar<\/em>.<\/strong>Das Reich existierte zun\u00e4chst nur unterirdisch und befand sich in der Region des heutigen Amn, Tethyr, Calimshan und dem Dampfenden See. Aus ihren Nachkommen gingen die die <em><strong>Durdwar <\/strong><\/em>hervor, welche viele Jahre sp\u00e4ter die gro\u00dfen Dwar-Nationen im Norden gr\u00fcnden sollten.<\/p>\n<p><strong>Das erste Zeitalter Shanatars <\/strong><\/p>\n<p>Das Reich Tiefshanatars wurde nach Taark Shanat benannt und wuchs unter seiner strengen F\u00fchrung schnell an. Um -10.500 TZ<strong>,<\/strong> nachdem die Dwar im sp\u00e4teren <strong><em>Alatorin<\/em> <\/strong>Fuss gefasst hatten, zogen Taarks acht S\u00f6hne aus und gr\u00fcndeten weitere Reiche. Jeder Sohn erw\u00e4hlte ein Mitglied der Mordinsamman als Schutzpatron. Die Reiche blieben zun\u00e4chst alle unter dem Wyrmsch\u00e4delthron der Prachtaxthallte geeint. So entstanden acht Unter-Dornaraks:\u00a0<em><strong>Barakuir, Drakkalor, Sondarr, Iltkazar, Korolnor, Torglor, Ultoksamrin und Xothaerin.<\/strong><\/em> Die ruhmreichen Drukars zogen sich durch die heutigen Regionen Amn, Tethyr, Calimshan und dem Land der L\u00f6wen bis zum Dampfenden See. <em>Dumathoin soll aus einem Teil der ersten Durdwar die Urdunnirin oder Steinspalterdwar geschaffen haben. Legenden besagen, dass sie dem Ruf Dumathoins in die ewigen Tiefen folgten\u2026 Ger\u00fcchte auf alten Marnarktafeln berichten widerrum von einem Mythos des \u201cVerlorenen K\u00f6nigreichs von Shanatar\u201c namens Oldonnar. Wer weiss vielleicht ist dies die Drukar der geheimnisumwobenen Urdunnirin geworden? <\/em><\/p>\n<p><strong>Alatorin, Das Herz Shanatars [Moradin]<\/strong><\/p>\n<p>Alatorin war das Herz und das Zentrum Shanatars und gleichzeitig auch das gr\u00f6\u00dfte Dornarak. Nahe der sp\u00e4teren Spalte von Dhalnadar, tief unter den Marschierenden Bergen gelegen. Es war bekannt f\u00fcr die vielen Wasserf\u00e4lle, die an den rauhen Steinen zerbarsten und einen st\u00e4ndigen Nebel erzeugten. Hier befand sich der Wyrmsch\u00e4delthron inmitten der Prachtaxthalle, der Thronsaal des Dornars von Shanatar. Neun Machtige Statuen zierten die Halle. Als die Acht Unterdornars am Ende eines Kampfes gegen die Drow, die Hallen zur\u00fcckeroberten brach ein Streit aus, wer den Thron besteigen sollte. Moradins Hand selbst soll die Wahl getroffen haben, doch \u00fcber die n\u00e4hreren Umst\u00e4nde ist nichts bekannt. So wurde der Dornar von Ultoksamrin, der Horm des Dumathoin Alatorin, der Dornar \u00fcber ganz Tiefshantar.<\/p>\n<p><strong>Das gefallene Reich Barakuir [Landuguer]<\/strong><\/p>\n<p>Barakuir liegt unter den westlichen Ausl\u00e4ufern der Clovenmountains in der Gegend des Vilhongriffs, direkt n\u00f6rdlich des Winterwaldes. Als einstiges Dornarak von Tiefshanatar unter der Herrschaft des Clan Duergar, wurde es bekannterma\u00dfen als Folge des \u201eGedankenfresser Arglary\u201c von dem Reich abgespalten. Es ist nur wenig bekannt, was aus diesem Reich wurde, doch fanden Kundschafter Shantars die Drukars angeblich verlassen vor. Es heisst, dass m\u00e4chtige magische Wesen um -1.000 die H\u00f6hlen zu ihrer Heimat erkl\u00e4rt haben. Weder den Duergarn noch die Aurdwar ist es bisher gelungen die Hallen zur\u00fcckzuerobern.<\/p>\n<p><strong>Drakkalor [Abbathor] <\/strong><\/p>\n<p>Drakkalor muss weit in den Tiefen in den Kuldingipfeln gelgegen haben. Aufgrund der wenigen Mineralvorkommen wurde dieses Reich zu einem Zentrum von Handel und Handwerk. In einigen Legenden wird es als \u201eDrukar der Thost \u201e bezeichnet. <em>Alle Kundschafter , die versuchten in die Tiefen vorzudringen, berichteten von Geistern, so wird dieses Reich heute als Geisterdrukar bezeichnet und auf weitere Expditionen wurde verzichtet!<\/em><\/p>\n<p><strong>Holorarar <\/strong><\/p>\n<p>Das \u201eGolddornarak\u201c wurde als letztes Unterdornakar Shanatars gegr\u00fcndet und erh\u00f6hte nach dem Fall Barakuirs die Zahl der Reiche wieder auf Neun. Es lag tief unter dem heutigen Tethyr, nahe der heutigen Stadt Itmong. Holorarar war, da es um einen unterirdischen See gelegen war, reich an Nahrung, jedoch arm an Mineralien. Unsere Vettern vermehrten sich schnell und einige zogen sp\u00e4ter sogar aus in die H\u00f6hen von Hochshanatar. Holorarar fiel den Duergarn zum Opfer. Diese elendigen Duergar brannten nach und nach die Pilzvorkommen ab, und hungerten unsere Vettern aus.<\/p>\n<p><strong>\u00a0Korolnor [Diinkarazan]<\/strong><\/p>\n<p>Bekannt als das \u201eJuwelendornarak\u201c ist dies eines der wenigen, wenn auch nur von den Bauten, erhaltenen Reiche des ehemaligen Tiefshantars. Korolnor ist sehr tief unter der Oberfl\u00e4che in der Gegend der Trollberge und bestand einstmals aus einen weiten Netzwerk von Delven und St\u00e4dten. Einst war Diinkarazan der dortige Schutzpatron, doch wurde bald die Anbetung Diinkarazans in ganz Shanatar verboten und man wandte sich den anderen Morndinsammen zu! An der Oberfl\u00e4che ist neben den Br\u00fccken in Amn eine legend\u00e4re Arbeit aus dieser Zeit zu bewundern. \u201eDer Klagende Dwar\u201c ein Dwargesicht das in eine Felswand des Bergs Batyr (\u00f6stliche Trollberge) geschlagen wurde. Es hat eine H\u00f6he von \u00fcber 4000 Fu\u00df. Die Naeborns von Korolnor sind ber\u00fchmt f\u00fchr ihre sch\u00f6nen Steinarbeiten im Inneren. Leider liegt das Reich nicht mehr in der Hand unseres Volkes, sondern ist einige Zeit nach dem Gedankenschinder-Arglary an Trolle gefallen, die dort seit Jahrhunderten leben und es Stommheim nennen.\u00a0<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Torglor [Diirinka] <\/strong><\/p>\n<p>Bekannt als das \u201eSilberdornarak\u201c lag Torglor tief unter den Schneeflockenbergen. Einst wurde hier Diirinka verehrt. Die Dwar des Reiches waren unter den Dwar weit \u00fcber die Grenzen der Herzlande hinaus f\u00fcr ihre Runenmagie bekannt. Auch die Vetter Torglors k\u00e4mpfen \u00fcber Jahrhunderte gegen die Illithiden, und waren bekannt f\u00fcr ihre Kampftechniken gegen die Schinder, doch \u00fcber die genauen Umst\u00e4nde des Falls ist nichts bekannt. Die Drukars von Torglor sind l\u00e4ngst verlassen und allerhand Wurgym\u00a0 treibt dort sein Unwesen. Es gibt sogar Ger\u00fcchte von Wesen aus anderen Welten.<\/p>\n<p><strong>Ultoksamrin [Dumathoin]<\/strong><\/p>\n<p>Das Reich in den \u00f6stlichen Tiefen der \u201eMarschiereden Berge\u201c war eines der wohlhabensten und einflussreichsten Unterdornakars Tiefshanatars. Es war Drukar des bekannten Clan Velm, aus dem sp\u00e4ter der Axtmarschclan hervorging. Es war reich an Erzvorkommen und eine der wenigen Orte der Reiche, wo das r\u00f6tliche, magnetische Metall Zardazil abgebaut werden konnte. Deshalb auch als \u201eZardazildornarak\u201c bekannt. Es mag nicht verwundern das Dumothoin als Schutzpatron dieses Reiches verehrt wurde. Es gab einige Delven nach Alatorin,dem Zentrum Shanatars. Ultoksamrin fiel einst an die Duergar, doch seitdem Streiten sich allerhand Biester des Caurak um die Gebiete.<\/p>\n<p><strong>Xothaerin [Sharindlar] <\/strong><\/p>\n<p>Das in Legenden als \u201eAdamant Dornarak\u201c bezeichnete Reich muss sich unter den Wolkengipfeln unter zwei Zwillingsvulkanen im westlichen Amn befunden haben. Es beherbergte die bekannten Clans Arjotun, Azerkyn, Schwarzbanner. Alte Lieder berichten von Lavafl\u00fcssen, die sich durch das Reich gezogen haben sollen. Xotherin war Drukar eines legend\u00e4ren Reisent\u00f6ters sowie einem Sagenmeister, dessen Aufzeichnungen noch heute unseren Vettern zur Geschichtsschreibung dienen. Die Genauen Umst\u00e4nde des Untergangs sind nicht bekannt.<\/p>\n<p><strong>Sondarr [Vergadain]<\/strong><\/p>\n<p>Sondarr das \u201eSeesterndornarak\u201c zog sich einst von den Sternspitzenbergen bis weit unter das Schwertermeer. Es wurde schon wenige Jahrhunderte nach Shantars Gr\u00fcndung von einem Triumvirat gef\u00fchrt, das sich aus den Anf\u00fchrern der drei Clans, Clan Edelsteinkrypta, Clan Ghalmrin und Clan Trollspeer, zusammensetzte. Als der Dornar Ebersar ohne einen Sohn als Thronfolger verstarb, jedoch drei T\u00f6chter hinterlie\u00df, die in die drei Clans eingeheiratet hatten und jeweils mehrere S\u00f6hne hatten, gab es Streit um die Thornfolge. Da sie alle gleicherma\u00dfen stur waren, wurde das Reich in drei Erzherzogt\u00fcmer aufgeteilt, die sich nur noch unter dem gemeinsamen Namen verbunden f\u00fchlten. Der Trollspeerclan zog sich zur\u00fcck und besiedelte den Port von Velholm unter dem Mar Adiir. Fast alle Mitglieder der Dornarfamilien und viele Vettern des Ghalmrinclans fielen im Kampf gegen die Olven des Tethirvudd. Clan Trollspeer fiel einer Horde unbekannter Biester zum Opfer. So verblieb Sondaarr vorerst ohne F\u00fchrer. Ger\u00fcchten zufolge sollen in den Tiefen von Sondarr einige Tiefengnur leben. Die Nachkommen des Erzherzogs Obar Ghalmrin leben heute in einer kleinen der Dwardrukar von Morndivver. Es heisst, dass der letzte Nachkomme, durch dessen Adern das Blut des Dornars von Shanatar flie\u00dft, noch heute dort lebt. (im n\u00f6rdlichen Tethyr). <em>Ihr heutiger Dornar ist Vorn, Schildbruder in Tethyrs Rat. Die westlichen und sehr tiefgelegenen Teile des Reiches sind nun die Heimat von Tiefengnur<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><strong>Iltkazar [Clanggeddin Silverbart]<\/strong><\/p>\n<p>Jene, die in nicht in der Geschichte bewandert sind, halten dieses Dornaraks f\u00fcr ein weiteres gefallenes Reich der ehemals stolzen Zeiten von Tiefshanatar. Als eines der acht Unterk\u00f6nigreiche Tiefshanatars und in Legenden als Mithrildornarak beschrieben, scheint es nun fast in Vergessenheit zu geraten. Es muss in der Gegend unter den Omlarandins (teil der gespalteten Berge) liegen. Um -1900 TZ nannte ein dummer Hurmherrscher von Calimshan die Region die \u201eIltkazarhochebenen\u201c, ohne von dem verbleibenden Reich zu wissen. Sp\u00e4ter wurde aus diesem Namen das heutige K\u00f6nigreich Erlkazar. <em>Hurm! <\/em>Unsere Vettern suchten \u00fcber Jahrhunderte, aber fanden keinen Eingang in die Tiefen des Reiches\u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Spinnenarglary <\/strong><\/p>\n<p>Um <strong>-9.000<\/strong> <strong>TZ<\/strong> kam es zu ersten Auseinandersetzungen an den Grenzen der stark expandierenden Reiche und aus anf\u00e4nglichem Streit erwuchs \u00fcber die Jahre in einigen F\u00e4llen offene Feindschaft unter den Vettern der Unterdornaraks. Mit der Zeit wurden aus einzelnen Scharm\u00fctzeln offener Krieg und tausende Dwar wandten sich gegen ihre eigenen Vettern\u2026<\/p>\n<p>&#8211;<strong>8170 TZ bis <\/strong>&#8211;<strong>8150 TZ Der erste Spinnenarglary <\/strong><\/p>\n<p>Die Dunkelolven von Guallidurth nutzen die Uneinigkeit der Dwar und zogen gegen das Zentrum des Reiches in die Schlacht. Der erste Spinnenarglary (-8.170 bis -8.150 TZ) f\u00fchrte zum Fall der Prachtaxthalle. Taark Shanat soll mit dem Stein des Throns verschmolzen sein. Die Legende besagt, dass alle dunkel gesonnen Eindringlinge, die sich dem Thron n\u00e4herten von Taarks Macht zerschmettert wurden.<\/p>\n<p><strong>-8.145 bis -8.137 TZ Der zweite Spinnenarglary<\/strong><\/p>\n<p>Im Angesicht des gemeinsamen Feindes besannen sich die Dwar auf ihre gemeinsamen Wurzeln, formierten ihre Truppen und zogen gemeinsam gegen die Drow. Der zweite Spinnenarglary (-8.145 bis -8.137 TZ) endete mit der R\u00fcckeroberung der Prachtaxthalle. Nachdem die letzten Dunkelolven in die Flucht geschlagen waren f\u00fchrten die Dornars ihre Streitkr\u00e4fte zur Prachtaxthalle. Sie schworen niemals wieder gegeneinander in die Schlacht zu ziehen und baten Moradin um eine Entscheidung, wer von Ihnen das Erbe des Wyrmsch\u00e4delthrons in Anspruch nehmen sollte. Es ist nur wenig \u00fcber Moradins Gericht bekannt, doch letztendlich bestieg der Hohepriester Dumathoins und Dornar von Ultuksamrin namens Alatorin den Thron. Dieser Zeitpunkt markiert f\u00fcr viele Dwar den Beginn des zweiten Zeitalters Shanatars und erkl\u00e4rt warum Dumathoin zum Schutzpatron der Durdwar aufstieg. Die Dornar von Barakuir und Drakkalor haderten mit der Entscheidung und waren der Auffassung, dass eigentlich Sie den Thron h\u00e4tten besteigen sollen. Obwohl sie dem Wyrmsch\u00e4delthron ihre Treue geschworen hatten, zogen sie sich weitestgehend zur\u00fcck und wandten sich verbittert ab. Doch noch bevor ein weiterer handfester Streit unter den Dwar ausbrechen konnte versunken die Streitigkeiten im Krieg\u2026<\/p>\n<p><strong>&#8211; 8.137 TZ Das zweite Zeitalter Shanatars<\/strong><\/p>\n<p>Das Reich Tiefshanatars fand unter dem Dornar Alatorin bis etwa -8100 TZ zu der H\u00f6he seiner Pracht und zugleich zu seiner gr\u00f6\u00dften Ausdehnung. (Das heutige Amn, Tethyr, Erlkazar, Calimshan, Alimimir Pennisula)<\/p>\n<p><strong>-8.100 TZ Die Gedankenschinder-Arglary <\/strong><\/p>\n<p>Barakuir hatte dem Wyrmsch\u00e4delthron von Shanatar die Treue geschworen, doch infolge der \u201eZweiten Spinnenarglary\u201c beanspruchten Sie den Thron. Verbittert wandten sie sich von dem Rest Shanatars ab, als ihr Begehren abgelehnt wurde. Um -8.100 TZ fiel ein Schatten auf das Dornarak Barakuir. Es kam zu gro\u00dfen Schlachten mit Schindern, die aus dem Gebiet \u00f6stlich von Torglor die Dwarst\u00e4dte Tiefshanatars angriffen. Korolnor, Torglor, Drakkalor und Barakuir hielten \u00fcber Jahrhunderte den Angriffen stand. Die Dwar von Barkauir wurde in den Tiefen der Delven von Illithiden aus Oryndoll gefangen und versklavt. Die<em> <strong>Duergar <\/strong><\/em>wurden sp\u00e4ter bekannt als Grauzwerge. Sie hatten sich die Z\u00e4higkeit unserer Altvorderen bewahrt, und so konnten einige von Ihnen den F\u00e4ngen der Gedankenfresser entkommen. (Rebellion um -4.000 TZ) Legenden dieser Zeiten berichten, dass aus grausamen Experimenten der Schinder, eine Kreuzung zwischen Hurm und Dwar, die <em><strong>Derro<\/strong><\/em> hervorgingen. Es gibt wenige Aufzeichnungen, was dort genau geschehen ist. Moradin schwang den Seelenhammer und verstie\u00df die Dunklen und ihre feigen G\u00f6tter aus seiner Drukar. Laduguer und Duera die Tiefe, die dunklen Patrone der Duergar wurden ins Exil verbannt! Diinkarazan und Diirinka, die zu G\u00f6ttern der Derro, werden niemals mehr die Hallen Moradins betreten! Dies f\u00fchrte letztlich zu der <em><strong>Abspaltung Barakuirs <\/strong><\/em>von Tiefshanatar.<\/p>\n<p><strong>-7.950 TZ Der Bund mit den Olven <\/strong><\/p>\n<p>Wenige Jahrzehnte sp\u00e4ter, etwa um -7950 TZ, wurde ein Handelsb\u00fcndnis mit den Olven des Tethir, Darthir und Drachenwaldes geschlossen. Das B\u00fcndnis war erst recht unstabil aber es wurde ein langanhaltender Frieden daraus. Wer nach den Gr\u00fcnden Fragen will, dem soll gesagt sein, dass der Vudd f\u00fcr die Dwar von wenig Interesse war und die Olven hatten nichts f\u00fchr die Delven und Naeborn \u00fcbrig. Man einte sich, um gemeinsam im Kampf gegen die verhassten Riesen und Drachen zu bestehen. <em>Dwarkursnaeborn vel ovkursgurnvosen!<\/em>Dies Handelsb\u00fcndnis f\u00fchrte zu der Gr\u00fcndung ein weiteres Reiches, welches jedoch mehr als Handelsposten fungierte: <strong><em>Holorarar<\/em>. <\/strong>So waren es wieder Neun! <em>Es gibt Legenden von einer angeblich noch \u00e4lteren Drukar, Ilt`Zokir<\/em>,<em> die noch vor der Errichtung des Wyrmskullthrons in dem Gebiet existiert haben soll, aber so sehr ich auch suchte\u2026 ich konnte keine Aufzeichnungen dazu finden. <\/em><\/p>\n<p><strong>-7.600 TZ Gr\u00fcndung des Tiefen Reiches <\/strong><\/p>\n<p>Nach dem gro\u00dfen Fall des Dunkelolvenreiches markiert durch den Zusammenruch der Hallen von Bhaerynden dauerte esnicht lange und die Dwar str\u00f6mten aus den umliegenden Delven zur\u00fcck in ihr einstiges Reich. Die einst pr\u00e4chtigen Kavernen waren zerst\u00f6rt. Sie besetzten die Kavernen und Tunnel unter der \u00f6stlichen Shaar, besiedelten nun die Aglandar, die Gro\u00dfe Spalte, und gr\u00fcndeten das <em><strong>\u201eTiefe Reich\u201c<\/strong><\/em>. Heute hei\u00dft es, dass aus jenen Vettern, die um -7.600 TZ in die Region um die <em><strong>Aglandar<\/strong><\/em> zur\u00fcckkehrten, die heutigen <strong>Aurdwar <\/strong>hervorgingen.<\/p>\n<p><strong>&#8211; 6.150 bis \u2013 6.120 Die dritten Spinnenarglary <\/strong><\/p>\n<p>Um <strong>-6.150 TZ<\/strong> zogen die Dunkelolven aus Gallidurth erneut gegen Alatorin. Die erbitterten Schlachten dauerten etwa 30 Jahre an. Trotz z\u00e4her Gegenwehr mussten unsere Vettern die Kavernen von Alatorin aufgeben. Sie nahmen den Wyrmsch\u00e4delthron mit sich und zogen sich aus den Hallen zur\u00fcck. Und so endete das zweite Zeitalter von Shanatar\u2026<\/p>\n<p><strong>&#8211; 6.100 TZ Aufbruch an die Oberfl\u00e4che <\/strong><\/p>\n<p>Um -6.100 sandte der Herrscher Shanatars Sp\u00e4her an die Oberfl\u00e4che aus, um dort ein weitere Reiche zu gr\u00fcnden. In diesen Zeiten tobten an der Oberfl\u00e4che gro\u00dfe Schlachten, \u00fcber deren genauen Zusammenh\u00e4nge die Dwar erst viel sp\u00e4ter erfuhren. Ein Heerf\u00fchrer der Hurm namens Coram f\u00fchrte seine Truppen gegen seltsame Feuerwesen, die auch den Olven in ihren Gurnvossen schwer zu schaffen machten. Coram bat die Dwar um Beistand und Waffenlieferungen und nachdem um -6.060 TZ die Gefahren weitestgehend abgewendet waren, gr\u00fcndeten die Hurm das Reich Coramshan. Das&#8220;\u2013shan&#8220; wurde als Dank f\u00fcr den Beistand und zu Ehren der Dwar in den Namen eingef\u00fcgt! <em>Diese Hurm wussten unsere Arbeit noch zu sch\u00e4tzen!<\/em><\/p>\n<p>&#8211;<strong>5960 TZ <\/strong><strong>Das dritte Zeitalter Shanatars <\/strong><\/p>\n<p>Die Hurm teilten den Dwar Shantars mit, dass die W\u00e4lder n\u00f6rdlich durch den Kampf der Djinn beseitigt waren. Obwohl die Hurm langsam unversch\u00e4mt wurden und einige Calass Mienen und Gr\u00e4ber pl\u00fcnderten, konnte der Frieden mit den Hurm zun\u00e4chst bewahrt werden. Allerdings kam es zu Scharm\u00fctzeln gegen die Hurmfar. Die Riesen wurden immer wieder zur\u00fcckgeschlagen, doch beschloss der <strong><em>Dornar<\/em> <em>Adiir Velm des Axtmarschclans<\/em><\/strong>, dass dies auch dauerhaft so bleiben sollte. Um -5960 TZ f\u00fchrte er 5.000 Dwar aus den Tiefen Shanatars in die Ebenen und es kam zu einem legend\u00e4ren Arglary, der erstmal 25 Jahre andauern sollte. Glorreiche Schlachten wurden geschlagen und nicht weniger als die H\u00e4lfte der Hurmfar s\u00fcdlich der Wolkengipfel wurden ausgerottet. <em>Die Axtbr\u00fccke und die Sternenbr\u00fccke im heutigen Amn, erbaut von den Vettern dieser Tage, sollen noch heute an diese Zeiten erinnern. <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gr\u00fcndung von Hochshanatar<\/strong><\/p>\n<p>Die Dwar erkl\u00e4rten die Oberfl\u00e4chenl\u00e4ndereien n\u00f6rdlich der Marschierenden Berge zu ihrem Reich, begannen mit der einer ausgedehnten Besiedelung und etablierten damit <strong>Hoch Shanatar<\/strong>. <em>Noch heute ist ein Monolith mit Dwarmarnarks auf dem Gipfel der Wandernden Berge zu finden. Zu Ehren von Adiir Velm, der laut der Marnarks genau 492 Jahre und 75 Tage nach Gr\u00fcndung des Haus Axtmarsch die Dwar an die Oberfl\u00e4che f\u00fchrte.<\/em>Die Zeiten des Wohlstands und der Feste begannen. <em>Noch viele der alten Aurdrukarliedern stammen aus diesen Zeiten! Etwa um <\/em>-5.600 TZ erreichte Hoch Shanatar die H\u00f6he seiner Bl\u00fctezeit.<\/p>\n<p>Abgesehen von kleinerem \u00c4rger folgten 200 Jahre lang Gelm. Die dort lebenden Dwar bebauten das Land, begeisterten sich f\u00fcr Musik und errichteten Schulen. Nach und nach wurden St\u00e4dte an den heutigen Orten: Memnon, Myratma, Zazessspur, Darronmar und den heutigen Ruinen von Shoonach erbaut, doch leider hat keine dieser Stadt die Zeiten bis heute \u00fcberstanden. <em>Manche Narren behaupten, dass dies untypisch f\u00fcr unser Volk sei, doch war dies die gr\u00f6\u00dfte Zivilisation der Dwar auf ganz Faerun! <\/em>In Folge der Bl\u00fctezeit zogen einige Vettern weiter nach Norden und gr\u00fcndeten neue Reiche.<\/p>\n<p><strong>-5.400 TZ Ambrils Fluch<\/strong><\/p>\n<p>Um -5400 TZ meinte eine Gruppe Hurm von Coramshan ein Grab am Fu\u00df des Mar Kellerak, am westlichen Ende der Wandernden Berge, sch\u00e4nden zu m\u00fcssen. Wegen einem Hammer und drei goldenen Urnen st\u00fcrzten sie unser Reich in einen weiteren Arglary! Diese Narren! Vier tapfere Mienenarbeiter erwischten sie und erschlugen sie auf der Stelle. Konnte ja keiner ahnen, dass der Thronanw\u00e4rter von Coramshan einer dieser Calass war. <em>Er hat den Tod verdient! <\/em>Nur f\u00fchrte dieser Vorfall zu einem dreitausend Jahre immer wieder aufflammenden Arglary mit den Hurm von Coramshan. Sogar die Olven aus dem Tethir und Darthirvudd erkannten das Unrecht und standen unseren Vettern 400 Jahre gegen die Hurm und die verbleibenden Hurmfar zur Seite.<\/p>\n<p><strong>&#8211; 5.350 TZ Der Sieg \u00fcber die Hurmfar <\/strong><\/p>\n<p>Um -5.350 TZ fiel der letzte gro\u00dfe Hurmfarstamm in Karlyns Tal. Die finale Schlacht f\u00fchrte unter <em><strong>Karlyn vom Klan der Kuldever<\/strong><\/em> zu \u00fcber 5.000 toten Hurmfar und die letzten verbliebenen Hurmfar flohen in die Berge nach Osten. Sie gr\u00fcndeten eine unterirdische Riesenstadt namens Cairnheim, die in den n\u00e4chsten Jahren neben unseren Vettern aus Torglor auch von Schindern bek\u00e4mpft wurde. <em>Ger\u00fcchte erz\u00e4hlen von einem Untoten Riesen, der in den Gipfeln des Riesenlaufs gefunden sein soll. Das Tal wurde nach Karlyn benannt und man errichtet eine Steinstatue von diesem gro\u00dfen Helden! So bekam auch der Riesenlauf seinen Namen! Dieser glorreiche Sieg findet noch heute in Liedern wie \u201eDer Hurmfar, der seinen Kopf verlor\u201c, \u201eClangeddins Rache\u201c, oder \u201eWarum die Hurmfar sich in den Bergen verstecken\u201c <\/em><\/p>\n<p><strong>-5.350 TZ<\/strong> <strong>Der Verrat der Hurm<\/strong><\/p>\n<p>Ein hurmischer Kriegsherr namens Murabir Mir von Coramshan nutzte die mehrere Dekaden andauernden Schlachten mit den Riesen und fiel den Dwar in den R\u00fccken. Er f\u00fchrte seine Armeen von Keltar aus in den S\u00fcden Shanatars und schlug eine blutige Schneise. Um -5350 TZ fiel das Gebiet westlich des Darthirvudds. Die erste Dwardrukar, die Mirs Angriff zum Opfer viel war Iltakar -heute die Ruinen von Shoonach- n\u00f6rdlich des Flusses Agis. Um -5.000 TZ verreinten sich die Hurm und riefen das K\u00f6nigreich Calimshan aus. Sie erkl\u00e4rten alle Gebiete s\u00fcdlich des Wurlur (heute Fluss Ith) und westlich der Iltkazar zu ihrem Territorium. Einige der Dwar konnten nach Iltkazar fliehen. Die Region geh\u00f6rte zwar bald auch offiziell zu dem Hurmk\u00f6nigreich Mir, doch wurde diese Wilde Gegend von den Hurm f\u00fcr Jahrhunderte vergessen und vernachl\u00e4ssigt.<\/p>\n<p><strong>&#8211; 5.000 TZ Der Bund mit den Olven zerbricht <\/strong><\/p>\n<p>Es begab sich um -5000 TZ am Erdriff, der heutigen \u201eSchlucht der gefallenen G\u00f6tzen\u201c. In unseren Landen stellten einige tapfere Vettern einer Bande von 20 Hurmfar eine Falle. Sie lockten sie in die Senke und l\u00f6sten einen Steinschlag aus. Zwei hirnlose Olvenprinzessinen haben sich da rumgeschlichen und wurden ebenfalls von den herabst\u00fcrzenden Felsen erschlagen. <em>Was kriechen die auch da rum? H\u00e4tten auch mal Bescheid sagen k\u00f6nnen! <\/em>Die Olven bei den Sternspitzenbergen begannen eine Fehde mit den Vettern des Clans der Edelsteinkrypta und verdr\u00e4ngten diese aus den Bergen. W\u00e4hrend der n\u00e4chsten 100 Jahre brachen die anderen Olven ebenfalls den Bund und begannen unsere Vettern zu bekriegen.<\/p>\n<p><strong>Die Zeit der Gr\u00fcndungen im Norden<\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8211; 5.125 TZ Gr\u00fcndung von Oghrann<\/strong><\/p>\n<p>In den Ebenen von Tun wurde das neue Dwarreiche Oghrann gegr\u00fcndet. Das Dornarak war das erste Dwarreich der Durdwar im Norden. Es wurde von ehemaligen Vettern Tiefshanatars gegr\u00fcndet. Der erste Dornar war der legend\u00e4re Thorbard Feuerbart. Es lag nordwestlich der Sonnenunterganggebirge. Oghrann war einst ein stolzes Reich, doch leider haben nur f\u00fcnf kleine Dwardrukars in den Fernbergen die harten Zeiten bis heute \u00fcberdauert und sind Nichtdwar weitestgehend unbekannt. Sein Untergang wurde nachtr\u00e4glich auf -3.770 TZ datiert.<\/p>\n<p><strong>-4819 TZ Gr\u00fcndung von Gharraghaur [heutiges Mirabar]<\/strong><\/p>\n<p>&#8211;<strong>4420 TZ Gr\u00fcndung und Fall Belsimers<\/strong><\/p>\n<p>Der Name und die Geschichte dieses Reiches ist sogar unter den Dwar weitestgehend in Vergessenheit geraten, obwohl zwei bedeutende Werke an der n\u00f6rdlichen Schwertk\u00fcste noch heute zu bestaunen sind: die Steinbr\u00fccke und die \u201eHallen der jagenden Axt\u201c\u00a0 Belsimer\u00a0 wurde von Dwar unter den F\u00fchrung von Torhild Flammenzunge gegr\u00fcndet. Torhild und seine Gefolgsleute glaubten daran, dass die Dwar immer eine belagerte Rassen sein werden, solange sie Mienen betreiben und gegen die Kreaturen Krieg f\u00fchren, die dort heimisch waren, insbesondere Riesen und Orken. Nach Torhild lag die ie Zukunft der Dwar im Erlernen der Landwirtschaft, Gestaltung der Lande, Viehzucht und dem Leben in Frieden mit den Nachbarn, Menschen wie Elfen. In seinen Augen w\u00fcrden die Dwar ihre Rolle als Handwerker, Erfinder, Baumeister und Reparateure spielen. Torhild gr\u00fcndete sein Reich deshalb in den Troll-gef\u00e4hrdeten H\u00fcgeln des fruchtbaren Dessarin Tals, auf das keine Elfen oder andere zivilisierten Rassen Anspruch erhoben und begann seine Arbeit.<\/p>\n<p>Das nichtbefestige Reich wurde zum Ziel aller hungrigen Wurgym des Nordens, von W\u00f6lfen im Winter bis zu Riesen im Sommer. Das Land litt unter dem Traum eines einzelnen Dwar, Torhild der Weitsichtige. Als er fiel, kurz nachdem er einen H\u00fcgelriesen im Zweikampf an der Steinbr\u00fccke erschlug, brach das Reich in sich zusammen und wurde \u00fcberrannt. Die Geh\u00f6fte wurde gepl\u00fcndert und niedergebrannt und die gro\u00dfen Steingeb\u00e4ude, Br\u00fccke und Hallen, wurden verlassen. Torhilds Vettern flohen nach S\u00fcden, nur um sich einem Reich anzuschlie\u00dfen, dass ebenfalls bald fiel: <em><strong>Das gefallene Reich<\/strong><\/em>. Dwar, die aus Delzoun flohen nahmen die Hallen f\u00fcr weitere 40 Winter ein, vielen aber letztlich den harten Wintern sowie W\u00f6lfen und stetigen Orkangriffen zum Opfer. Heute ist Belsimer weitestgehend vergessen, sogar sein Symbol [Rad \u00fcber Pflug], dass heute von auf Felsen bei Ironford, den Pylonen der <strong><em>Steinbr\u00fccke<\/em><\/strong> und den heuten Sumber Hills s\u00fcdlich der Steinbr\u00fccke gefunden werden kann. Der Fall Besilmers wird von Geschichtsschreibern auf -4.160 datiert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Delzoun_Ammarindar.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\" size-medium wp-image-6363 aligncenter\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Delzoun_Ammarindar.png?resize=298%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"Delzoun_Ammarindar\" width=\"298\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Delzoun_Ammarindar.png?resize=298%2C300&amp;ssl=1 298w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Delzoun_Ammarindar.png?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Delzoun_Ammarindar.png?w=371&amp;ssl=1 371w\" sizes=\"(max-width: 298px) 100vw, 298px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&#8211;<strong>4160 TZ Gr\u00fcndung und Fall Ammarindars<\/strong><\/p>\n<p>Gegr\u00fcndet ca. -4100 TZ, in der Gegend des Delimbir, war dieses Reich vor allem f\u00fcr den Handel mit dem Hurmreich Netheril bekannt. Fiel wahrscheinlich um 882. Ungekl\u00e4rte Angriffe von aus den Tiefen brachte das Dornarak zum Fall. Unsere Vettern mussten \u00fcberst\u00fcrzt fliehen und es hei\u00dft, sie h\u00e4tten gro\u00dfe Sch\u00e4tze zur\u00fcckgelassen. Ammarindar wurde von den Dwar des Nordens als das s\u00fcdliche Schwesterreich Delzouns bezeichnet. Einst zog es sich von den Graugipfelbergen durch die gesamte Gegend unter dem Delimbyrtal bis den Grenzausl\u00e4ufern des Hochwaldes. Die meisten Schildzwerge des Dornaraks siedelten in den zentralen Graugipfelbergen, aber sie unterhielten stets eine Mienenkolonie in den Gebirgen n\u00f6rdlich des Hochgipfels. Ammarindar war ein relativ kleines Reich im Vergleich zu Shanatar oder Delzoun, aber was ihm an Einfluss und Gr\u00f6\u00dfe mangelte wurde durch seinen Reichtum mehr als ausgeglichen. Die Dwar von Ammarindar f\u00f6rderten gro\u00dfe Mengen an Adamantiterz aus den Graugipfeln und schmiedeten das Metall zu legend\u00e4ren R\u00fcstungen, die dem Reich st\u00e4ndige Gewinne bescherten. Da Ammarindar von den anhaltenden Orkangriffen verschont blieb, welchen die Dwar sowohl in den n\u00f6rlichen, als auch s\u00fcdlichen Reichen ausgesetzt waren, wuchs das Reich stetig an. Das Reich blieb standhaft, w\u00e4hrend benachbarte Reiche wie Netheril oder Sharrven fielen, bis es letztendlich von d\u00e4monischen Horden aus Ascalhorn niedergerungen wurde. Die Gr\u00fcndung einer Drowstadt namens Ched Nasad um -3843 TZ f\u00fchrte zu Jahrhunderte andauernden Auseinandersetzungen und unz\u00e4hligen Schlachten mit den Dunkelolven.<\/p>\n<p><strong>-3900 TZ Gr\u00fcndng von Delzoun <\/strong><\/p>\n<p><em>Nur wenige kennen das epische Klagelied und es wurde niemals in eine andere Sprache als Dethek \u00fcbersetzt. Das Klagelied dauert etwa 30 Stunden und erz\u00e4hlt die Geschichte der Dwar des Nordens, angefangen bei dem Bau der ersten Drukars bis hin zur Gr\u00fcndung der St\u00e4dte in den Silbermarschen. Es berichtet \u00fcber glorreiche Helden, erbitterte Feinde und l\u00e4ngst vergessene Sch\u00e4tze der Dwar\u2026 <\/em>Vor einigen Zeitaltern war Delzoun ein stolzes und m\u00e4chtiges Dornarak, das erfolgreiche Handelsbeziehungen mit Eaerlann, Netheril und Illefarn unterhielt. In den Zeiten seiner vollen Gr\u00f6\u00dfe erstreckte sich das Norddornarak der Durdwar sich von den eisigen Bergen bis zum Rauvin und den Netherbergen. Wie ihre Vettern aus Ammarindar waren die Durdwar von Delzoun vor allem wegen ihrer Metall und Steinarbeiten gesch\u00e4tzt. Netheril zahlte mit Gold und ihrem arkanen Wissen f\u00fcr Delzoun\u00b4s Edelsteine, Eisenarbeiten und Waffen.\u00a0 Die unterirdischen L\u00e4nder sind heute als Alt-Delzoun bekannt und sind von verfallen Stra\u00dfen, Aussenposten und kleinen Drukars durchzogen, die einst Namen wie Osstar und Meruindelve trugen. Diebesbanden und streunende Orks nutzen sie als R\u00fcckzugsorte. Zwar haben die Dwar begonnen diese Wege zu patroullieren, jedoch sind sie noch bei weitem zu unsicher f\u00fcr einfache Reisende. Die Dwar von Delzoun sind f\u00fcr ihre schmucklosen und praktischen Bauwerke bekannt, da die vielen Ork\u00fcbergriffe nur wenig Zeit f\u00fcr aufwendige Ornamente lie\u00dfen. Die Festungen an der Oberfl\u00e4che werden meist von dicken Steinw\u00e4nden gesch\u00fctzt die mit Eisenbalken verst\u00e4rkt wurden. Die unterirdischen Tunnellabyrinthe werden von den Dwar als Fardrimm bezeichnet und umfassen oft aufw\u00e4ndige Verteidigungsanlagen wie Fallen und riesige Eisentore.<\/p>\n<p>&#8211;<strong>3.458 TZ Die Entdeckung Delzouns durch das Reich Netheril <\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr -3.458 TZ nach 269 Jahren der Suche \u2013 entdeckten die Netherer schlie\u00dflich tief in den H\u00fcgeln und Gebirgen das Reich Delzoun. Die lange Zeit der Suche erleichterte allerdings keinesfalls die ersten Verhandlungen. Es brauchte ein paar Jahre um herauszufinden, was die eine Kultur von der Anderen ben\u00f6tigte. F\u00fcr die Netherer erschien es zun\u00e4chst unm\u00f6glich ihre magischen Gegenst\u00e4nde und Spruchtechniken an die Dwar zu verkaufen, da diese ihre Aura in der N\u00e4he der Dwar mehrfach verloren. Sie glaubten zun\u00e4chst, dass die N\u00e4he der Dwar zu Jannath, welcher der Sage nach ein g\u00e4nzlich unmagisches Wesen besa\u00df, die Ursache daf\u00fcr sei. Die Dwar fanden in den Netherern jedoch stetige Abnehmer f\u00fcr ihre fein gearbeiteten Metallwaffen und so etablierten sich stabile aber zun\u00e4chst einseitige Handeslbeziehungen zwischen Delzoun und Netheril. Das Reich Netheril sch\u00e4tzte die Dwar und trieb einen regen Handel mit ihnen. Diese Handelsbeziehungen zwischen Netheril und den Dwar halfen ein freundschaftliches Band zwischen den Rassen zu schmieden. Netheril bot den Dwar magische Gegenst\u00e4nde und Hilfsmittel f\u00fcr den Minenbetrieb und die Schmelz\u00f6fen, welche im Gegenzug Edelsteine, Metalle, Waffen und Steinarbeiten an die Hurm lieferten. F\u00fcr eine kurzen Zeitpunkt in der gemeinsamen Handelsgeschichte wurde ein permanentes magisches Portal f\u00fcr die schweren Handel errichtet. Dieses wurde jedoch von einer Hurmfraktion beim Aufbegehren gegen den eigenen Erzmagier sabotiert. Delzoun richtete Handelsrouten mit ihren steinernen Schiffen \u00fcber den Seehafen von Ascore nach Zenith, Harborage, und Kaltfu\u00df ein. Um -3.119 wurde die Tiefenstra\u00dfe fertiggestellt, welche durch eine schwer bewachte Passage des Unterreich f\u00fchrte, und somit eine sichere Verbindung mit der Stadt Ascore erm\u00f6glichte. Vor den Tagen der Phaerimm wurde dieses Gebiet regelm\u00e4\u00dfig von den Dwar patrouilliert, um es von Illithiden, Drow und anderen unerw\u00fcnschtem Wurgym des Caurak freizuhalten.<\/p>\n<p><strong>-3.400 TZ Die Schande an der Schlucht der gefallenen G\u00f6tzen<\/strong><\/p>\n<p>Eine schreckliche Dem\u00fctigung begab sich im Jahre -3400 TZ, als Hobgoblins einige Dwarvettern versklavten und sie zwangen in der \u201eSchlucht der gefallenen G\u00f6tzen\u201cwestlich der Kuldingipfl eine Statue eines Hobgoblingottes zu errichten. <em>Diese Bastarde !<\/em><\/p>\n<p>&#8211;<strong>2600 TZ Das Ende Hochshanatars &#8211; Das Ende der \u201cShanatar Arglary\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Die letzten bekannten Dwar Hochshanatars fielen an den n\u00f6rdlichen Ufern des Sulduskoonflusses in einer Schlacht gegen die Tavihr Dynasty von Calimshan. Die verbliebenen Dwar versiegelten schlie\u00dflich die letzten bekannten Eing\u00e4nge nach Tiefshanatar und zogen sich in die Tiefen zur\u00fcck. .<\/p>\n<p>&#8211;<strong>1.900 TZ Fertigstellung der Zitadelle Felbarr <\/strong><\/p>\n<p><strong>-1.800 TZ &#8211; Die \u201eKin Arglary\u201c und der Fall Tiefshanatars <\/strong><\/p>\n<p>Die Duergar zogen in den sog. Kin-Arglary zun\u00e4chst gegen Ultoksamrin und Holorarar. Unter Duerra, der K\u00f6nigin der Grauzwerge, gelang es ihnen nach und nach weitere Reiche zu erobern. Iltkazar verblieb als letztes Reich Tiefshanatars\u2026.<\/p>\n<p><strong>&#8211;<\/strong><strong>1288 TZ Dornarak Melairbode \u2013 Die Hallen unter dem Berg Tiefwasser<\/strong><\/p>\n<p>Ein Durdwar namens Melair entdeckte eine Mithrilader im Berg Tiefwasser. Dornar Melair der I., wie er sp\u00e4ter genannt wurde, sendete Nachrichten an die umliegenden Dwar. Jene, die seinem Ruf folgten gr\u00fcndeten die Dwarkar Melairkyn. Sie waren H\u00e4ndler, Handwerker und Entdecker, die dem Schutz ihrer Drukars gro\u00dfe Beachtung schenkten. Sie benannten die tiefliegenden Unterhallen Melairbode.<\/p>\n<p>&#8211;<strong>897 TZ Tod eines Helden<\/strong><\/p>\n<p>Dornar Olaurin, gr\u00f6\u00dfter Heldenk\u00f6nig von Ammarindar wurde von einem Tiefendrachen namens Erthungaron besiegt.<\/p>\n<p><strong>-790 bis -530 TZ Nachtkriege &#8211; Iltkazars Befreiung<\/strong><\/p>\n<p>In der Zeit der Nachtkriege, -790 bis -530 TZ, griffen Dunkelolven die Gebiete des \u00f6stlichen Tethyr und Iltkazar an. Die Jahrelangen Schlachten schwei\u00dften die verbleibenden Dwar und einige Hurm aus der Gegend der Omlarandins und den Kuldingipfeln zusammen. Um -650 TZ, im Jahr der lodernden Flammen, sagten sie sich gemeinsam von der Herrschaft des Hurmreiches Calimshan frei. Die Zeit der Nachtkriege mit den Drow von Guallidurth hatten ihre Spuren hinterlassen. Zu dieser Zeit ahnten die Hurm nicht einmal etwas von dem m\u00e4chtigen Reich unter den Bergen.<\/p>\n<p><strong>-550 TZ Jahr des schimmernden Staubs &#8211; Gr\u00fcndung der Xothol<\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Dornar Azkuldar III<\/strong><\/em> of Ammarindar gr\u00fcndete im geheimen die Xothol, eine Schule der Marnarnspinnerei, um sich gegen m\u00f6gliche Auseinadnersetzungen mit den Netherern zu wappnen. Xothol sollte die geheime Waffe der Dwar sein, sollten sich die Netherer jemals gegen die Dwar wenden. Nur wenige Dwar aus Ammarindar wussten von der geheimen Akademie in den s\u00fcdwestlichen Graugipfeln. Die zwergischen Runenmagier entwickelten auf Basis von uralten Legenden ihres Volkes neue Zauber, um sich gegen die Zauberer von Netheril zu r\u00fcsten. Die genauen Umst\u00e4nde sind unbekannt, aber wahrscheinlich hat Dornar Tormalk die Akademie nach dem Fall Netherils geschlossen. Niemand hat die Mauern seitdem betreten, also sind viele Umst\u00e4nde \u00fcber das ungew\u00f6hnliche Erbe Ammarindars denkbar. Auf einer alten Tafel fand ich den Hinweis, dass die Xothol um -286 geschlossen worden sei.<\/p>\n<p>&#8211;<strong>370 TZ Der Bau der Zitadelle Adbar beginnt<\/strong><\/p>\n<p>Seit die \u201eNarrow Sea\u201c vernichtet wurde, lag Delzouns \u00f6stliche Front ohne Verteidigungsanlagen. Es wurde Zeit, eine Feste zu errichten.<\/p>\n<p><strong>-170 TZ bis -166 TZ Die Augentyrannenkriege<\/strong><\/p>\n<p>In der Zeit zwischen -170 TZ und -166 TZ wurde Iltkazar zus\u00e4tzlich, zu den Drow und den Illithiden der Tiefen, massiv von den Betrachtern aus dem Alimirnest bedr\u00e4ngt. \u00dcber den Ausgang der Schlachten in den Tiefen ist nichts au\u00dfer Legenden bekannt. Angeblich soll ein silberner Drache zur Hilfe gekommen sein. Eine furchterregende Horde von Betrachtern zog aus dem S\u00fcden durch den Mirvudd gen Norden nach Iltkazar und in die W\u00e4lder von Calimshan. So kam es zu einer Versammlung an der Dwarstadt Iltakar (unter den Ruinen von Shoonach) und zu einem losen B\u00fcndnis zwischen Tethyr, Calimshan und den Hurm und den an der Oberfl\u00e4che verbliebenen Dwar des befreiten Iltkazar. Sie k\u00e4mpften gemeinsam Seite an Seite. K\u00f6nig Silvam hielt das B\u00fcndnis zusammen und formierte eine Verteidigung gegen die herannahenden Betrachter. Er f\u00fchrte ein m\u00e4chtiges silbernes Schild, das \u201eSchild von Silvam\u201c, welches die Blicke der Betrachter zur\u00fcckwarf. Vier Jahre des Krieges standen bevor und -166 TZ endete der Augentyrannenkrieg mit einem Sieg. Doch von den 10.000 Kriegern kehrte nur die H\u00e4lfte wieder heim. Viele ruhmreiche Helden gingen aus den Schlachten hervor und so auch die \u201eBruderschaft der Axt\u201c, ein Bund aus Dwar und Hurm.<\/p>\n<p><strong>\u2013149 TZ Jahr der Adamantine-Ader<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Schildzwergische Sch\u00fcrfer entdeckten reiche Adern von Adamantine und Eisen in den Teshan Bergen (heutige W\u00fcstenschlundberge) und sandten Boten an ihr Vettern in den Storm Horn aus, sich ihnen anzuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>\u2013145 TZ Jahr der unbekannten Tiefen\u00a0 \u2013 Gr\u00fcndung Thethyamars<\/strong><\/p>\n<p>Roryn, Blut des Thordbard, Gr\u00fcnder des heute gefallenen Oghrann gr\u00fcndete das Dwarreich Thethyamar in den den heutigen W\u00fcstenschlundbergen.<\/p>\n<p><strong>\u2013111 TZ Jahr des grausamen Zorns<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Der gesamte Norden erzitterte unter dem Marsch der Orken. Sie str\u00f6mten zu Tausenden vom Grat der Welt und den eisigen Bergen herab und hinterlie\u00dfen eine Schneise der Verw\u00fcstung. Das Reich Gauntlgrym war nur eine von vielen Drukars, die diesem Marsch zum Opfer fielen. Delzoun wehrte sich erbittert und musste ungez\u00e4hlte Angriffe der Schweinenasen abwehren.<\/p>\n<p><strong>\u2013100 TZ Jahr des schwarzen Einhorns \u2013 Der Fall von Delzoun<\/strong><\/p>\n<p>Die Dwar von Delzoun, dem Nordk\u00f6nigreich, fielen geschw\u00e4cht vom Arglary gegen die Orken unbekannten Schrecken aus der Tiefe zum Opfer. Nur die oberirdischen Zitadellen konnten gehalten werden.<\/p>\n<p><strong>1 TZ Jahr des Sonnenaufgangs<\/strong><\/p>\n<p>Errichtung des stehenden Steins in den Vudds der T\u00e4lerregion.\u00a0 In diesem Jahr stellen die Dwar von Ammarindar auch die Zitadelle Yaunoroth fertig.<\/p>\n<p><strong>34 TZ Jahr der entwendeten Macht <\/strong><\/p>\n<p>Dunkelolven \u00fcberw\u00e4ltigten die Melairkyn-Dwar unter dem MarTiefwasser. Dornar Melair IV wurde erschlagen und seine Dwarkar musste sich in h\u00f6here Ebenen der Unterhallen zur\u00fcckziehen. Fast 200 Jahre sp\u00e4ter im Jahr 211 TZ konnte die Dwarkar Melairkyn erneut in tiefere Ebenen vordringen, musste sich nach erbitterten K\u00e4mpfen wieder zur\u00fcckziehen. Nach ihrem Gegenschlag hatten die Dunkelolven fast das gesamte Gebiet der Dwarkar besetzt und nannten ihr kleines Reich nun Kyorlamshin. Fast 300 Jahre blieben die Dwar standhaft, mussten ihre Hallen um 493 TZ im Berg Tiefwasser jedoch g\u00e4nzlich aufgeben.<\/p>\n<p><strong>66 TZ Jahr des verzauberten Erben<\/strong><\/p>\n<p>Mith Barak der Klanlose besteigt den Thron des Mthrildornaraks Iltkazar, dem letzten Dornarak Shanatars.<\/p>\n<p><strong>141 TZ Jahr der undurchdringlichen Mysterien<\/strong><\/p>\n<p>Gauntlgrym [\u2013111, 153] wurde mit der Hilfe des Hochlords Narandos von Illusk [95, 152] neu besiedelt. Im Jahr der durchtrennten Hand folgte der Vergeiltungsschlag der Orken gegen Illusk. 152 TZ nahm eine Orkarmee der abgetrennten Hand die Drukar ein und benannte sie in Argrock um. Vom Fall des B\u00fcndnispartners geschw\u00e4cht fiel auch kurze Zeit drauf Gauntlgrym. Im Jahr des Wolfsteins [153 TZ] eroberten Gedankenschinder aus dem Caurak und ihre Lycanthropischen Sklaven das Dornarak. Einige wenige \u00fcberlebende Dwar konnten fliehen und wurden dankenswerterweise von einem Stamm der Uthgardtbarbaren aufgenommen.<\/p>\n<p><strong>149 TZ Jahr des Dwar<\/strong><\/p>\n<p>Dwar von Ammarindar errichteten eine legend\u00e4re Steinbr\u00fccke in der N\u00e4he des heutigen Lautwasser. Der ber\u00fchmte Dwarhandwerker Iirikos Steinschulter leitete den Bau dieser f\u00fcr Dwar weithin bekannten\u00a0Br\u00fccke. Au\u00dfergew\u00f6hnlich kunstvoll und reich verziert bildet diese Br\u00fccke ein weiteres Denkmal und Beispiel f\u00fcr die erfolgreiche Allianz von Olven und Dwar. Iirikos erichtete das Bauwerk \u00fcber den Delimbyr etwa f\u00fcr einige Mondolven, die am n\u00f6rdlichen Ufer eine Akademie der Legenden und Tempelanlage zu Llabelas Enoreth er\u00f6ffnete. Heute beschert sie dank der sicheren Passage \u00fcber den Delimbyr der Drukar Lautwasser viele G\u00e4ste.<\/p>\n<p><strong>207 TZ Jahr des majest\u00e4tischen Streitkolbens <\/strong><\/p>\n<p>Fall des Dwarreiches Eisenstern.<\/p>\n<p><strong>227 TZ Jahr des erhobenen Banners &#8211; Die Schlacht bei Alaoreaum <\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr 227 TZ erreichte eine frohe Nachricht unsere Ahnen. Die Dwar von Alaoreaum, einer Drukar, in den Mar von Turmish [Vilhongriff] k\u00e4mpften eine epische Schlacht gegen rote Drachen. Die Dwar waren siegreich, verrieten damit allerdings auch ihre Anwesenheit an die Hurm.<\/p>\n<p><strong>273 TZ Jahr der begeisterten Dwar<\/strong><\/p>\n<p>Dwar aus drei Dwarkars von Ammarindar und der Zitadelle Fellbarr hatten sich dazu entschlossen ihr Gl\u00fcck in Myth Drannor zu versuchen. Sie waren die ersten Dwar in dieser sagenumwobenen Drukar, wunderten sich jedoch sehr, als man ihnen erkl\u00e4rte, dass sie nicht den Streitkr\u00e4ften namens <em>Akh\u2019Velahrn beitreten d\u00fcrften. Erst in 307 TZ waren die Verhandlungen erfolgreich und nachdem die Olven sie \u00fcber die Verteidigungsanlagen unterrichtet hatten schrieben sich 100 Dwar in die Wache ein. <\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0309 TZ Gr\u00fcndung der Herzogtums Elestam bei Iltkazar<\/strong><\/p>\n<p>Etwa um 309 TZ kam ein Hurm von Tethyr namens Ellessor und f\u00fchrte eine Armee in die Hochlande des sp\u00e4teren Erlkazar, um das \u201eunzivilisierte Land im Osten\u201c zu erobern. Er nannte sich dann Herzog von Elestam und behauptete nichtsahnend von den Dwar Iltkazars \u00fcber dieses Land zu herrschen.<\/p>\n<p><strong>\u00a0329 TZ Jahr der geschlossenen Schriftrolle<\/strong><\/p>\n<p>Orks belagerten die Zitadelle Sundbarr<\/p>\n<p><strong>\u00a0342 TZ DR Jahr der Verfolgung<\/strong><\/p>\n<p>Athalantar f\u00e4llt einer Orkenhorde aus den Hochmooren zum Opfer. Die Orken wurden schlie\u00dflich durch eine ungew\u00f6hnlichen Allianz aus Mondolven aus Artief und den Dwar von Dardath besiegt.<\/p>\n<p><strong>579 TZ Jahr der kultivierten Harke<\/strong><\/p>\n<p>Torghatar Phalorms zwergischer Dornar f\u00e4llt nahe dem heutigen Eisenford Meuchelm\u00f6rdern der Duergar zum Opfer.<\/p>\n<p><strong>604 TZ Jahr des eingeschlossenen Imp<\/strong><\/p>\n<p>Die Streitkr\u00e4fte von Phalorm sprengte die Belagerung Secombers durch Orken . Ihr olvischer Dornar Ellatharion f\u00fchrte die Truppe aus Olven und Heng in den Hochwald. Weder Orken, der Dornar, noch seine Krieger kamen jemals zur\u00fcck.<\/p>\n<p><strong>610 TZ Jahr des Zauberfeuers<\/strong><\/p>\n<p>Dwar erobern die L\u00e4ndereien der \u201cWeite\u201d \u00f6stlich des Drachengriffs und gr\u00fcndeten das Reich Roldilar, das \u201eReich der schimmernden Schwerter\u201c. Das Reich fiel jedoch bereits im 649 TZ Jahr der blutigen Krone in der Schlacht der Tiefenfeuer an Orken. Einige Dwar flohen in die Erdspornberge (Earthspur Mointains) w\u00e4hrend andere nach Myth Drannor zogen.<\/p>\n<p><strong>612 TZ Jahr des grinsenden Narren<\/strong><\/p>\n<p>Die Streitkr\u00e4fte von Phalorm und ihre Verb\u00fcndeten besiegten die Orkhorde \u201eImmerhorde\u201c s\u00fcdlich von Triboar, doch der Sieg forderte viele Opfer, den Olvenk\u00f6nig Lathlaeril \u201eBlattspeer\u201c eingeschlossen.<\/p>\n<p><strong>684 TZ Jahr der aufgebrochenen Gr\u00fcfte<\/strong><\/p>\n<p>Dwar der Dwarkar Tarynstein wurden, trotz des langeanhaltenden Verbotes, beim Graben in den tiefen Delven unter Myth Drannor entdeckt. Einige Elfenh\u00e4user waren au\u00dfer sich, dass die Dwar in diese verbotenen Region Delven trieben und so die Ruhe der Gr\u00fcfte lange vergangener H\u00e4user oder der Altvorderen st\u00f6ren k\u00f6nnten. Die gesamte Dwarkar Tarynstein und seine 350 Dwar verursachten einen Aufschrei im Herrscherkonzil und wurden schlie\u00dflich aus Myth Drannor und Cormanthyr verbannt. Die Dwarkar zog schlie\u00dflich in Richtung der Donnergipfel.<\/p>\n<p><strong>989 TZ Enfernte Schatten eines Drachen <\/strong><\/p>\n<p>Um 989 TZ sind Dwardelvenarbeiter in den Donnergipfeln auf den Schattendrachen Aurgloroasa gesto\u00dfen, der alle Dwar in den Mienen und Delven t\u00f6tete\u2026<\/p>\n<p><strong>1090 TZ Jahr des Schlachtens \u2013 Der <\/strong><strong>Knochen-Arglary<\/strong><\/p>\n<p>Eine Horde von 200.000 Goblins und Orken erhebt sich aus dem Hochmoor zieht in den gesamten Norden. Der siegreiche Knochenarglary markiert den Wendepunkt f\u00fcr die Zerst\u00f6rung der gro\u00dfen Horde.<\/p>\n<p><strong>1104 TZ Jahr des dunklen Sonnenaufgangs &#8211; Die Arglary der vielen Pfeile (Felbarr)<\/strong><\/p>\n<p>Zitadelle Felbarr wurde von einer Orkhorde unter der F\u00fchrung des Orkenfeldherrn Obould angegriffen, der die Krieger von Silbrigmond in der Schlacht der vielen Pfeile besiegte. Die Festung fiel 1107 TZ in die H\u00e4nde der Orken und wurde in Zitadelle der vielen Pfeile umbenannt.<\/p>\n<p><strong>Der Fall Tethyamars \u2013 Der Fall des \u201eIron House\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Thethyamar fiel im Kampf gegen eine Legion von Orks ,blutdurstigen Barghests, sowie beschworenen D\u00e4monen, die von einem Zirkel von Orkadepten und einem Erzmagier der sich als \u201cDer Gro\u00dfe Hlundadim\u201d bezeichnete angef\u00fchrt wurde. Die \u00fcberlebenden Dwar des \u201eIron House\u201c flohen ins Exil in die \u201eStormhorns und die \u201eFar Hills.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u00a01150 TZ Jahr der Narbe <\/strong><\/p>\n<p>Eine gro\u00dfe Plage \u00fcberschwemmte die Schwertk\u00fcste, gepaar mit Angriffen von Trollen und Orkst\u00e4mmen. Letztlich wurden Anh\u00e4nger der Hurmg\u00f6tter von Talona und Loviatar daf\u00fcr verantwortlich gemacht.<\/p>\n<p><strong>1221 TZ Jahr der gefrorenen Blume <\/strong><\/p>\n<p>Die D\u00e4monen der H\u00f6llentorfeste \u201cH\u00f6llentorfeste\u201d verbanden die Katakomben zwischen Ascalhorn mit den tiefen verlassenen Tunneln von Ammarindar. Die letzten W\u00e4chter der Delven starben einen erbitterten Tod.<\/p>\n<p><strong>1235 TZ Jahr der schwarzen Horde<\/strong><\/p>\n<p>Um 1235 TZ zog eine Horde von Orks und Goblins ausgehend von Norden bis nach Amn, Tethyr und Calimshan. Endlose Legenden ranken um die Heldentaten dieser gro\u00dfen Schlachten.<\/p>\n<p><strong>1241 TZ Jahr der verlorenen Dame<\/strong><\/p>\n<p>Die Dwar von Alaoreum brachten den Berg \u00fcber ihrer eigenen Drukar Eisenfang zum Einsturz und zogen sich aus den Konflikten um Turmish zur\u00fcck. Genaueres zu den Umst\u00e4nden und ihren Verbleib ist nicht bekannt.<\/p>\n<p><strong>1255 Jahr der w\u00fctenden Flamme \u2013 Aufbau und Fall der Drachenspeerburg<\/strong><\/p>\n<p>Der ber\u00fchmte Abenteurer Daeros Drachenspeer, reich geworden durch die Edelsteine aus einem Augentyrannennest, w\u00e4hlte den Hort eines Kupferdurngar hrunnar Halatathlaer als Ort f\u00fcr eine Festung. Der b\u00e4rtige Halbdwar hie\u00df alle Dwar willkommen in seiner Drachenspeerburg und es dauerte nicht lange bis die Umgebung von kleinen Steindrukars und Delven durchzogen war.<\/p>\n<p>Im Jahr des \u00dcberflusses 1290 TZ fiel die Drachenspeerburg den Intrigen eines Marnarnspinnerns aus dem S\u00fcden hrunnar Ithtaerus Casalia zum Opfer. Der Marnarnspinner versetzte Daeros\u00b4s befreundeten Durngarn in einen tiefen Schlaf, brachte Daeros dazu sein eigenes Leben zu opfern und dabei ein Tor in das Reich der H\u00f6llen zu \u00f6ffnen. Wie genau ihm dies gelungen ist, bleibt im Reich der Murmelings. W\u00e4hrend sich Daeros Anh\u00e4nger dem Arglary gegen die teuflichen Horden stellten, spielte der Marnarnspinner sein Spiele jedoch weiter und lockte mehrere Durngarn in den verwundbaren Hord. Er muss seinen eigenen Intrigen zum Opfer gefallen sein und von den drei Durngarn verblieb am nur ein Schwarzer hrunnar Sharndrel, der Drachenspeerburg bis auf die Grundmauern zerst\u00f6rte und in Schutt und Asche zur\u00fccklie\u00df. Goblins und Wurgym aus den Mooren dr\u00e4ngten solange auf die verbliebenen Dwar ein, bis diese die Festung schlie\u00dflich aufgaben. 1305 TZ eroberten schlie\u00dflich verb\u00fcndete Hobgoblinst\u00e4mme die Festungsruinen und Nutzen es als Ausgangsbasis f\u00fcr \u00dcberf\u00e4lle auf die Handelsstra\u00dfe und die umliegenden L\u00e4ndereien.<\/p>\n<p><strong>1302 TZ Jahr des gebrochenen Helms<\/strong><\/p>\n<p>Illusk wurde mithilfe von Niewinter zur\u00fcckerobert und neu mit dem neuen Namen Luskan wiederaufgebaut. Dabei wurden einige in der N\u00e4he hausenden Duergar in das Caurak zur\u00fcckgetrieben.<\/p>\n<p><strong>1306 TZ Jahr des Donners &#8211; <\/strong><strong>Der Donnersegen<\/strong><\/p>\n<p>Moradin sandte seinem Volk einen unvergleichlichen Segen. Die Geburtenrate der Dwar stieg pl\u00f6tzlich stark an und etwa ein F\u00fcnftel von Ihnen waren Zwillingsgeburten. Eine neue Generatiion von Dwar wuchs heran: Die Kinder des Donners. In Folge des Donnersegens sahen sich viele Aur-Dwar gezwungen, neue Naeborns f\u00fcr ihre anwachsenden Familien zu suchen. Einige von Ihnen zogen aus und gr\u00fcndeten eine Vielzahl an kleinen Drukars rund um die Aglarndar.<\/p>\n<p><strong>1355 TZ Jahr der Harfe<\/strong><\/p>\n<p>Helm der \u201cZwergenfreund\u201d wurde sechster Herscher von Sundabar.<\/p>\n<p><strong>1356 TZ Jahr des Wurms <\/strong><\/p>\n<p><strong>Wiederentdeckung Mithrilhalls<\/strong><\/p>\n<p>Bruenor Heldenhammer erschlug den Schattendrachen \u201cShimmergloom\u201d sowie seine Duergardiener und rief sich selbst zum achten Dornar von Mithrilhall aus.<\/p>\n<p><strong>Der Drachenspeer-Arglary<\/strong><\/p>\n<p>Verb\u00fcndete Streitkr\u00e4fte aus Tiefwasser und Baldurs Tor belagerten die Drachenspeerburg und besiegten schlie\u00dflich sowohl die Hobgoblins, als auch die in den Tiefen lauernden Teufel.<\/p>\n<p><strong>1357 TZ Jahr des Prinzen<\/strong><\/p>\n<p>Gauntlgrym wurde durch eine Abenteurergruppe bekannt als die \u201eGemeinschaft der Greifen&#8220;, die auf die \u00dcberreste des einst stolzen Reiches st\u00f6\u00dft.<\/p>\n<p><strong>1358 TZ Jahr der Schatten \u2013 Die Zeit der wandelnden Hurmg\u00f6tter<\/strong><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong>1360 TZ Jahr des Turms<\/strong><\/p>\n<p>Der Wyrmsch\u00e4delthron von Shanatar wurde angeblich von Piraten in der Bucht der Sch\u00e4del entdeckt, doch bevor die Murmelings auf ihren Gehalt gepr\u00fcft werden konnten, verschwand der Thron abermals im Ungewissen.<\/p>\n<p><strong>1362 TZ Jahr des Helms <\/strong><\/p>\n<p>Dornar Bruenor Heldenhammer \u00fcbertr\u00e4gt die Krone an Gandalug Heldenhammer, dem ersten Dornar von Mithrilhall, der aus den F\u00e4ngen der Dunkelolven befreit werden konnte. Gandalug ist nun erster und neunter Dornar von Mithrilhall.<\/p>\n<p><strong>1367 TZ Jahr des Schildes &#8211; R\u00fcckeroberung Felbarrs<\/strong><\/p>\n<p>Die Dwar der Dwarkar Kriegerkron f\u00fchrte unters\u00fctzt von den Truppen Silbrigmonds einen Angriff gegen die Zitadelle der Vielen Pfeile. Sie waren erfolgreich und in einem gro\u00dfen Triumpf rief Dornar Emerus Kriegerkron den alten und neuen Namen der Zitadelle aus. Felbarr!<\/p>\n<p><strong>1369 TZ Jahr des Handschuhs <\/strong><\/p>\n<p><strong>Marsch von Gold und Dunkelheit<\/strong><\/p>\n<p>Eine gro\u00dfe Zahl von Aurdwar, die \u201egoldene Armee\u201c, zog in einem Feldzug aus der Aglandar aus und marschierte gen Westen, um die verlorenen Kavernen von Tiefshanatar zur\u00fcckzuerobern und den einstigen Glanz von Shanatar aufs Neue erstrahlen zu lassen. Die Duergar von Dunspeirrin kamen auf die gleiche Idee und es begann ein bis heute andauernder erbitterter Kampf um das Erbe von Taar Shanat.<\/p>\n<p><strong>Das Haus der Axt<\/strong><\/p>\n<p>Die Dwar von Mirabar zerst\u00f6rten den \u201cKreeth-Goblin-Stamm\u201d in den Klippen mit der \u00fcberraschenden Hilfe eines Kristalldrachen hrunnar Saryndalaghlothtor. Sie formten daraus eine Allianz mit dem Drachen das sogenannte \u201eHaus der Axt\u201c.<\/p>\n<p><strong>1370 TZ Jahr des Humpens<\/strong><\/p>\n<p>Die Orkhorden von Obould schw\u00e4rmten aus dem Caurak und begannen die Belagerung von Mithrilhall. 1371 erkl\u00e4rten sie die Bergregion n\u00f6rdlich der Immermoore und westlich des Mondwaldes zum K\u00f6nigreich der dunklen Pfeile. Um dem sich erhebenden Obould entgegenzutreten und den Norden vor einer b\u00f6sen Zukunft zu bewahren rief die Hohe Dame Alustriel von Silbrigmond die Anf\u00fchrer der Region zu einem Konzil ein. Die Dwar von Delzoun, die Hurm der Mondlande, die Olven des Rauvintals folgten ihrem Ruf und aus den durchaus st\u00fcrmischen Verhandlungen formte sich eine Allianz, eine Konf\u00f6deration von Stadtstaaten bekannt als die Liga der Silbermarschen.<\/p>\n<p><strong>\u00a01372 TZ Jahr der wilden Magie<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Im Ches bereiste Alustriel Mithrilhall, um Bruenor Heldenhammer in seinen Bem\u00fchungen zu unterst\u00fctzen, die Hallen gegen die eindringenden Orken von Obould zu verteidigen<\/p>\n<p>Ger\u00fcchte \u00fcber die Zerst\u00f6rung der Dunkelolvenstadt Ched Nasad erreichten die Oberfl\u00e4che. Es hei\u00dft, dass die Dunkelolven selbst Duergar-S\u00f6ldner angeheuert haben sollen, welche die Stadt zu Fall brachten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur\u00fcck zu Xhorgul Schwarzhammer Die Geschichte der Dwar M\u00f6ge Dugmaren meinen Mei\u00dfel f\u00fchren, auf das die Geschichten unseres Volkes auf immer bewahrt werden. 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