{"id":6272,"date":"2015-02-05T14:03:58","date_gmt":"2015-02-05T13:03:58","guid":{"rendered":"http:\/\/rpg-berlin.de\/rpg\/?page_id=6272"},"modified":"2019-01-16T09:47:23","modified_gmt":"2019-01-16T08:47:23","slug":"ueberlieferungen-ueber-einen-dwar-1-hammer-1306-28-tarsakh-1382","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/rpg-berlin.de\/rpg\/ueberlieferungen-ueber-einen-dwar-1-hammer-1306-28-tarsakh-1382\/","title":{"rendered":"\u00dcberlieferungen \u00fcber einen Dwar (1. Hammer 1306 &#8211; 28. Tarsakh 1382)"},"content":{"rendered":"<p>Es war der 1. Hammer im Jahre 1306 TZ, dem Jahr des Donners, als Faurael Schwarzhammer ein seltsames Gribbeln im Bart versp\u00fcrte. Er hatte die Unruhe bemerkt, die sich in den letzten Tagen unter den Sonnlinor und Horm der Steinbogenbr\u00fccke ausbreitete und ihm war nicht entgangen, dass der Hohe Hammer Moradins hrunnar Grimbol die Vettern aus den umliegenden Drukars, Delven und Naeborn hatte rufen lassen. Irgendetwas Wichtiges stand bevor &#8230; doch was?<\/p>\n<p>Stoisch harrte er \u00fcber dem Eingang in die Tempelanlage aus, kraulte seinen Bart und beobachtete eine Gruppe von Pilgern, die sich langsam ihren Weg zur Br\u00fccke bahnte. Insgeheim betete er zu Berronar, dass seine Frau das l\u00e4ngst erwartete Kind rechtzeitig zur Welt bringen w\u00fcrde, bevor ihn seine Pflichten anderweitig binden w\u00fcrden. Die Essen des g\u00e4nzlich aus Granit gearbeiteten Tempelkomplexes wurden seit Tagen angeheizt. Die aufsteigenden D\u00e4mpfe der Telormar erf\u00fcllten die Luft mit einer ehrf\u00fcrchtigen Spannung\u2026. Die stetigen Schl\u00e4ge der Telor schienen miteinander zu verschmelzen und verwandelten sich im laufe des Tages in ein tiefes ohrenbet\u00e4ubendes Grollen, dass die Fundamente der Br\u00fccke erzittern lie\u00df\u2026 Der Donnersegen des Seelenschmieds!<\/p>\n<p>Wenige Tage sp\u00e4ter stapfte Faurael im Anschluss an seine Wache ersch\u00f6pft, zufrieden und in Gedanken versunken mit einem Krug Auraun in Richtung seiner Drukar gen Osten. Ein kleines Steinhaus, gelegen in einer der vielen kleinen unterirdischen Naeborn nahe des Tempels. Schon bald hatten Murmelings \u00fcber Zwillingsgeburten aus den umliegenden Gebieten den Pilgerort erreicht. Doch sein Sohn Xhorgul war am ersten Tag des Donnersegens geboren\u2026<em>Was w\u00fcrde Moradin von ihm erwarten f\u00fcr sein unglaubliches Geschenk? <\/em>&#8230; als er pl\u00f6tzlich einen dunklen Schatten erblickte, der sich blitzschnell \u00fcber eine der Steinterassen von seinem Haus entfernte. Die vielen Yaughadar schienen kein Ende zu nehmen. Zuhause angekommen fand er die Wiege, die er noch wenige Tage zuvor selbst gebaut hatte, leer vor. Seine Frau Murin war nirgends zu sehen\u2026<\/p>\n<p>Wer konnte daf\u00fcr verantwortlich sein? Es war nicht un\u00fcblich, dass man H\u00e4ndlern Zuflucht gew\u00e4hrte, die im Austausch gegen eine sichere Runedar Auftr\u00e4ge f\u00fcr Grimbol erf\u00fcllten, doch ihm war in den letzten Tagen nichts ungew\u00f6hnliches aufgefallen. Warum hatten die m\u00e4chtigen Marnakbarak diesen Eindringling nicht fernhalten k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Faurael bestand darauf, den Suchtrupp selbst anzuf\u00fchren. Die Suche nach seinem Sohn, dem Kind des Donners und seiner Frau Murin w\u00fcrde erfolgreich sein, oder ihm den Deladaraugh bringen. Seine Schildbr\u00fcder Ghelryn \u201eGoldhand\u201c Feindhammer und Fyrfar Steinwanderer mussten nicht lange \u00fcberredet werden.<\/p>\n<p>Nur wenige Stunden, nachdem Sie von dem Vorfall erfahren hatten, standen sie bereit zum Aufbruch im steinernen Torbogen. Fyrfar hatte einige Fu\u00dfspuren und einen seltsamem Runentein gefunden\u2026der Hohe Hammer kannte dieses Zeichen\u2026 es war die drakonische Rune f\u00fcr Tundar , was nichts Anders hie\u00df als Zwerg. Im Laufe der n\u00e4chsten Wochen erfuhren sie von weiteren \u00dcbergriffen\u2026Auf dem Weg nach \u201eTriboar\u201c trafen sie auf einen Gnur-Alchemisten, der behauptete, die Calass erkannt zu haben. Er sei mit einigen Hurm gereist und h\u00e4tte sich rechtzeitig aus dem Staub gemacht\u2026 Er berichtete von Dwar, auf deren Schilden ein Drache abgebildet war.<\/p>\n<p>Der Gnur&nbsp; hatte das halbe dutzend Dwar bis zu einer alten Ruine verfolgt, wo sie in einem dunklen Stollen verschwunden seien\u2026 hatte sich allerdings alleine nicht weiter vorgewagt. Gemeinsam mit dem Gnur drangen sie in die Stollen ein. Ihre Reise f\u00fchrte sie mehrere Tage in die Tiefen, bis sie auf einen seltsamen Schrein stie\u00dfen: Eine Drachenstatue wachte \u00fcber einem Altar des Abbathor.<\/p>\n<p>Es fanden sich noch weitere Hinweise: Eine seltsame Handarmbrust, deren Herkunft Fyrfar eindeutig den Drow zuordnete und einige geheimnisvolle zwergische Inschriften am Fu\u00dfe der Drachenstatue. Die von Gier zerfressenen Anh\u00e4nger Abbathors waren scheinbar im Bunde mit Drachen\u2026oder schienen diese auf eine seltsame Weise zu verehren.<\/p>\n<p>Die vier waren kurz davor den d\u00fcsteren Ort zu verlassen, als Ghelryn eine verborgene T\u00fcr mit drakonischen Runen entdeckte. Der Gnur ben\u00f6tigte zwei geschlagene Stunden, um diese Inschriften sicher zu entfernen. In einem kleinen Raum hinter der Drachenstatue fanden sie zu ihrer \u00dcberraschung den unversehrten und tief schlafenden Xhorgul auf einem runden Steintisch, der wahrscheinlich der Vorbereitung von Ritualen diente. Doch von seiner Frau Murin war keine Spur zu finden. Faurael schnappte sich den Kleinen und band ihn sich auf den R\u00fccken.<\/p>\n<p>Nach 3 weiteren Stunden Wanderung durch die verschlungenen Delven stie\u00dfen sie auf ein schweres Tor &#8211; scheinbar einen Eingang in die Tiefen des Caurak. Dieses Tor war vor kurzem ge\u00f6ffnet worden, allerdings scheiterten alle Versuche der Gruppe, den aufw\u00e4ndigen Schlie\u00dfmechanismus zu \u00fcberwinden\u2026.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck an der Oberfl\u00e4che hatte sich Faurael nach langem Hadern entschieden. Xhorgul musste an einen sicheren Ort gebracht werden, bis er seine Frau gefunden hatte und die Vorf\u00e4lle aufgekl\u00e4rt waren.<\/p>\n<p>Ein durchreisende Bruderschaft von Dwarbarak &#8211; \u201eDie Gefolgschaft des heiligen Schildes\u201c<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><\/a>, ein uralter Orden des Gorm Gulthyn \u2013 hatte vor einem Tag an der Steinbogenbr\u00fccke ein Rast eingelegt. Die Gefolgschaft erkl\u00e4rte sich bereit Xhorgul mit sich zu nehmen und in eine sichere Runedar im S\u00fcden zu bringen. Eine geheime Runedar Dumathoins.<\/p>\n<p>Die Vier Gef\u00e4hrten zogen von nun an gemeinsam weiter \u00fcber Yartar, Everlund bis nach Silbrigmond, da der Gnur von ihnen von einer Tempelanlage des Dugmaren Leuchtmantel berichtet hatte, die Ihnen vielleicht mehr \u00fcber diesen Kult verraten k\u00f6nnten, da sie mit der Geschichte des Nordens sehr gut vertraut waren und viele Aufzeichnungen in ihrer Bibliothek aufbewahrten.<\/p>\n<p>Die Riecher des Gnur erwies sich als erfolgreich\u2026 Sie fanden wirklich einige Hinweise\u2026 Diese gaben Aufschluss \u00fcber einen Kult des Abbathor, welcher Drachen f\u00fcr ihre angeh\u00e4uften Sch\u00e4tze verehrte und sich in ihren Dienst gestellt haben sollen\u2026 Sie waren bekannt daf\u00fcr, dass sie mit allen m\u00f6glichen Rassen des Caurak Handel betrieben\u2026 allerdings waren diese Aufzeichnungen mehr als drei Jahrzehnte alt\u2026. Und so begann f\u00fcr Faurael ein Abenteuerleben, dass Andere nur aus Tavernenliedern kannten\u2026.<\/p>\n<p><strong>Tunthryn<\/strong> <em>ist eine von f\u00fcnf verbliebenen Drukars des einst gro\u00dfen Dwarreiches Oghrann<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><\/a>. Das Dornarak war das erste Dwarreich der Durdwar im Norden. Es wurde von ehemaligen Vettern Tiefshanatars etwa um -5215 TZ gegr\u00fcndet. Der erste Dornar war der legend\u00e4re Thorbard Feuerbart. Oghrann war einst ein stolzes Reich, doch leider haben nach seinem Fall um -3.770 TZ nur f\u00fcnf kleine Dwardrukars in den Fernbergen und einige alte Ruinen die harten Zeiten bis heute \u00fcberdauert: Die gr\u00f6\u00dferen \u201eThelarn\u00b4s Faust\u201c, \u201eSabrishon\u201c und \u201eIriasker\u201c, sowie die kleineren \u201eUestingpool\u201c und \u201eTunthryn\u201c. Die unter Einheimischen als \u201eBrunnensch\u00e4chte\u201c bekannten Drukars beherbergen auch heute noch zusammen etwa 7000 Dur-Dwar. Die \u201eSch\u00e4chte\u201c bestehen aus kegelf\u00f6rmigen Naeborns an deren W\u00e4nden sich spiralf\u00f6rmige Pfade von den Quellseen nach oben winden. Es gibt Ger\u00fcchte, dass diese m\u00e4chtigen Quellen die Fl\u00fcsse Chiontar und Tun speisen. Netze und Gitter \u00fcber den Quellseen stellen sicher, dass kein Dwar den Tod im Wurlur [gef\u00e4hrlichen Wasser] erleidet und halten die Seen sauber. Das Wasser wird \u00fcber riesige Steinpumpen und Eimerkettenwinden nach oben transportiert , geschickt in Kan\u00e4le geleitet und dient der K\u00fchlung der Essen und dem Auswaschen von Edelsteinen.<\/em><\/p>\n<p>H\u00e4ngende Pilzg\u00e4rten und unz\u00e4hlige Stalaktiten wuchern entlang der in den Felsen gearbeiteten Wohnh\u00f6hlen. Einige leuchtende Pilze tauchen die Drukars in ein schimmrig r\u00f6tliches Licht und werden durch den Kot der fliegenden Reittiere wohl ged\u00fcnkt \u2013 die riesigen Flederm\u00e4use bewohnen die obersten Bereiche und einige von ihnen wurden zu Reittieren abgerichtet. Sie sind nicht die einzigen Nutztiere der Dwar. Maultiere und Echsen schleppen sich die Pfade nach oben. Jeder Schacht wird von einem Klan angef\u00fchrt, der gew\u00e4hlte Vertreter zu einem gemeinsamen Rat entsendet. Man hat die Wegsteine mit dem Symbol Oghranns [Ein Jagdhorn, nach links ge\u00f6ffnet mit einem sechszackigen Stern dar\u00fcber] , die einst den Vettern f\u00fcr den Handel mit Shanatar dienten aus den Delven [Tunnel] in die Ratshallen geschafft, wo sie an das prachtvolle Reich erinnernd stolz zur Schau gestellt werden. Die meisten Dur-Dwar der Sch\u00e4chte verehren Dumathoin. So verwundert es nicht, dass riesige Steinstatuen des \u201eH\u00fcters \u00fcber die Sch\u00e4tze unter dem Berg\u201c an den Zug\u00e4ngen der Mienen zu finden sind. \u201eDie Kaverne des H\u00fcters\u201c ist auch die einzige wirkliche Tempelanlage.<\/p>\n<p>Nur wenige Dwar an der Oberfl\u00e4che wissen von den geheimen Drukar der Sch\u00e4chte. Nur vertraute Dwar von Ostheim, \u00f6stlich von Iriabor kennen einen Zugang. Ostheim ist auch die einzige genutzte Verbindung zur Oberwelt und dient zum Handel und Austausch von Waren. Wie ein Schatten thront die Dunkelfeste der Zentharim-Agenten in den Gipfeln, bisher ohne Wissen \u00fcber die geheimen Runedar der Dwar.<\/p>\n<p>Doch wie in fast jeder zwergischen Siedlung befindet sich ein Schrein des Seelenschmieds im Herzen der Schmieden, der von einem Sonnlinor des Moradin geh\u00fctet wird. Jhaster Feuerbart, ein Nachfahre des Gr\u00fcnderklans von Oghrann war schon damals ein alter Mann und galt als H\u00fcter und Bewahrer der Legenden des Volkes.<\/p>\n<p>Auch wenn Xhorgul von den anderen Dwar zun\u00e4chst misstrauisch be\u00e4ugt wurde &#8211; vor allem, da der Grund seiner Anwesenheit verheimlicht wurde &#8211; war es Jhaster, der ihn aufnahm und ihn die Wege eines Sonnlinor lehrte. Jhaster hatte nie den Weg an die Oberfl\u00e4che angetreten und seine Einstellungen m\u00f6gen einem aussenstehenden Dwar mehr als nur traditionell erscheinen. Er hatte beschlossen Xhorguls Ausbildung streng nach den uralten Lehren zu gestalten, \u00fcber die er in \u00dcberlieferungen \u00fcber das alte Shanatar gelesen hatte. So verbrachte der J\u00fcngling viele Stunden beim Schmieden und dem damit rituell verbundenen Rezitieren der Lehren des Allvaters und lauschte in den Abendstunden den Geschichten \u00fcber die Gr\u00fcndung des Zwergenvolkes und dem einstigen Ruhm Shanatars. Immer wieder h\u00f6rte er den Satz: \u201eMach es nicht wie die Olven, die das Gegebene zur Sch\u00f6nheit erkl\u00e4ren. Die wahre Sch\u00f6nheit offenbart sich nur durch harte Arbeit!\u201c Bevor Jhaster ihn in die Darsamxoth einweihte, musste er eine Reihe von Pr\u00fcfungen bestehen: Schmieden, Steinmetzarbeiten, Lehren der Mordinsamman und Geschichte. Als er eine weitere der unz\u00e4hligen Pr\u00fcfungen mit dem Schmieden eines Kriegshammers f\u00fcr seinen Lehrmeister abgeschlossen hatte &#8211; er selbst war nach altem Brauch noch nicht w\u00fcrdig die heilige Waffe des Seelenschmieds zu f\u00fchren &#8211; brannte er bereits darauf endlich mehr zu erfahren.<\/p>\n<p>Der Alte Jhaster rief ihn zu sich und begann wie in unz\u00e4hlige Stunden zuvor, mit dem R\u00fccken an den Amboss gelehnt, mit tiefer Stimme zu erz\u00e4hlen. Doch diesmal bemerkte Xhorgul einen strengen und ungewohnt zittrigen Unterton in der Stimme des Greisen. \u201eXhorgul\u2026. Du erf\u00fcllst meine alte Seele mit Stolz\u201c\u2026 hauchte der Alte\u2026 \u201edoch bevor ich den Weg in die tiefen Delven antrete, gibt es Worte, die gesprochen werden m\u00fcssen\u2026 In der Steintruhe am Fu\u00df der Esse habe ich einige Dinge f\u00fcr Deine Reise zusammengestellt. Darin wirst Du unter anderem auch mein Schmiedwerkzeug finden. Es soll Dir geh\u00f6ren\u2026.Reise nach Ostheim. Dich wird ein alter Freund deines Vaters erwarten\u2026 Xhorgul hatte noch soviele Fragen, doch der alte Jhaster schloss seine Augen f\u00fcr immer und begann seinen Deladaraugh zum Allvater.<\/p>\n<p>In der Truhe fand Xhorgul neben dem meisterhaften Schmiedwerkzeug [eingebunden in Leder, verziert mit dem Wappen der Feuerbarts], einem Jagdhorn mit silbernem Stern [Symbol Oghranns], eine Pfeife, sowie ein Seil mit Wurfanker.<\/p>\n<p>Der Dornar von Thundryn war keineswegs \u00fcberrascht, als Xhorgul ihn bat, die n\u00e4chste Lieferung Werkzeuge f\u00fcr die Dwar der Oberfl\u00e4che nach Ostheim zu begleiten.<\/p>\n<p>Der hohe H\u00fcter des Dumathoin berief ihn kurz vor seiner Abreise zu sich und offenbarte ihm Teile des Geheimnisses seines Aufenthalts in Thundryn, verschwieg ihm jedoch seine genaue Herkunft. Zu Xhorguls gro\u00dfer \u00dcberraschung verschwand der Horm in der \u201eKaverne des H\u00fcters\u201c und \u00fcberreichte ihm einen unglaublich beeindruckenden Harnisch als Abschiedsgeschenk. Diese R\u00fcstung musste vor langer Zeit einmal einem Anh\u00e4nger des Seelenschmieds geh\u00f6rt haben und obwohl sie wahrscheinlich mehrere tausend Jahre alt war, schien sie in tadellosem Zustand. \u201ePass auf dich auf junger Dwar und offenbare das Geheimnis deiner Geburt nur jenen, die sich als w\u00fcrdig erwiesen haben, es auch zu bewahren!\u201c \u201eWenn Moradin Dich f\u00fcr bereit h\u00e4lt, wird er Dir die Geheimnisse Deines Schicksals offenbaren.\u201c<\/p>\n<p>Fyrfar Steinwanderer, ein Anh\u00e4nger Marthammors \u00fcbernahm die Karavane und nordwestlich der \u201eBr\u00fccke der Gefallenen M\u00e4nner\u201c erreichten sie die Oberfl\u00e4che. \u2026 Dieses grelle Licht des gl\u00fchenden Balls am Himmel war f\u00fcr die ersten Tage unertr\u00e4glich und auch wenn er sich mit der Zeit daran gew\u00f6hnte, mag \u2026.es bis heute nicht sonderlich. Fyrfar war ein erfahrener Dwar und erz\u00e4hlte ihm auf dem Weg durch die Delven ein wenig \u00fcber das Leben an der Oberfl\u00e4che und den Umgang mit den Hurm [Menschen]. Angekommen in Ostheim erfuhr Xhorgul, dass Fyrfar dort als \u201eRiesenschl\u00e4chter\u201c und \u201eGebirgsl\u00e4ufer\u201c einen hervorragenden Ruf genoss. Er war einmal mehr \u00fcberrascht, als dieser ihm anbot, ihn zu seinem Geburtsort zu begleiten. Der alte Steinwanderer war jedoch vollkommen schockiert, als Xhorgul ihm mitteilte, dass er noch nicht w\u00fcrdig sei, einen Hammer zu f\u00fchren und bisher nur in der Verteidigung unterrichtet worden war. Da sich Xhorgul vehement weigerte, einigte man sich auf einen Streitkolben und es verging von nun an kein Tag ohne Waffen\u00fcbungen.<\/p>\n<p>Ihr Weg f\u00fchrte sie zun\u00e4chst durch die Stadt der tausendT\u00fcrme [Iriabor] \u00fcber Asbraven nach Berdusk. Sie durchquerten den nord\u00f6stlichen Teil der Totenfelder \u00fcber Triel nach Soubar. Auf dem langen Weg Richtung Norden erlernte Xhorgul neben den Grundlagen des Kampfes die Sprache der Riesen, da Fyrfar der Auffassung war, dass man mit den der Sprache seiner Feinde vertraut sein m\u00fcsse.<\/p>\n<p>Etwa auf H\u00f6he der Drachenspeerburg kam es auch auf der Handelsstrasse zu einer heftigen Auseinandersetzung mit Orks. Fyrfar f\u00fchrte seinen Urgrosh wie eine Sense durch die K\u00f6rper der Schweinenasen\u2026.<\/p>\n<p>Noch vor Tiefwasser zogen sie nach Norden, um einen Halt an den Ruinen des \u201eHouse of Stone\u201c am \u00f6stlichen Artiefwald einzulegen. Dort hatte sich eine Gruppe von Abenteuerern niedergelassen, um St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck die Ruinen des \u201eVerlorenen K\u00f6nigreiches\u201c zu erkunden und sie erfuhren einiges \u00fcber die Legenden der Dwar aus dieser Region. In Xhorguls Augen stand es nur Dwar zu, die Sch\u00e4tze der Dwarkar zu bergen, doch da in den Ruinen noch viel schlimmere Biester als Hurm wohnten blieben ihm wenig gute Argumente, um die Hurm von ihrem Vorhaben abzubringen.<\/p>\n<p>Fyrfar war kein Dwar der vielen Worte, hatte Xhorgul dennoch einiges \u00fcber die Geschehnisse kurz nach seiner Geburt berichtet. Im Laufe der Reise war Fyrfar zu einem guten Freund geworden und der Abschied fiel keinem von Beiden leicht. Doch Fyrfar hatte andere Verpflichtungen.<\/p>\n<p>Nach einigen Tagen Reise Richtung Norden verschlug es Xhorgul den Atem. Da war sie, die ber\u00fchmte Pilgerst\u00e4tte Moradins&#8230;<\/p>\n<p><em><strong>Die Steinnbogenbr\u00fccke<\/strong>:<\/em> <em>Dieser massive Steinbogen \u00fcberspannt den Fluss Dessarin, umgeben nur von Grasland. So weit das Auge reicht sind weder Strassen, Siedlungen oder andere Besonderheiten zu erkennen. Fr\u00fcher wurde diese meisterlich gearbeitete Br\u00fccke erbaut, um die zwei H\u00e4lften von Belsimer<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><\/a> zu verbinden und reichte bei weitem \u00fcber die breiteste Springflut des Dessarin. Sie Sie besteht aus einem riesigen Bogen ohne St\u00fctzpfeiler der etwa 2 Meilen lang ist und erreicht an ihrer h\u00f6chsten Stelle eine H\u00f6he von 400 Fu\u00df. Die Dwar erkl\u00e4ren das Fortbestehen der Br\u00fccke dadurch, dass diese bis heute als Tempel des Moradin dient, dessen Kammern sich im s\u00fcdlichen Fuss der Br\u00fccke befindet. Viele rechtschaffen gute Dwar machen Pilgerwanderungen zu der Br\u00fccke, von der die Horm sagen, dass sie Moradins besondere Aufmerksamkeit genie\u00dft.<\/em><\/p>\n<p>Neben einer Hand voll Baraktorfaern, einem Barsamkuldar und einem uralten Hohepriester des Moradin namens Grimbol gab es kaum dauerhafte Anwohner. Xhorgul wurde willkommen geheissen und eingeladen so lange hier zu verweilen, bis der Ruf des Seelenschmieds in an einen anderen Ort bestellen w\u00fcrde. Dieser Ort erf\u00fcllte Xhorgul zutiefst. Aus allen Richtungen kamen Diener des Seelenschmieds und es vergingen lange N\u00e4chte, in den sie von ihren Heldentaten berichteten.<\/p>\n<p>Der ans\u00e4ssige Horm hielt Xhorgul vorerst f\u00fcr einen reinen Schmiedehandwerker, erkannte jedoch bald, dass in diesem jungen Dwar mehr als nur diese Gabe schlummerte. Zudem berief ihn der Hohe Hammer Grimbol regelm\u00e4\u00dfig zu sich, um ihn die Darsamxoth des Seelenschmieds zu lehren. Dabei stellte sich heraus, dass der Alte Feuerbart ihm, wenn auch ohne weitere Erl\u00e4uterungen, bereits alle notwendigen Grundlagen beigebracht hatte. So dauerte es nur wenige Tage der \u00dcbung und die heiligen Kr\u00e4fte des Moradin durchstr\u00f6mten den jungen Dwar\u2026.<\/p>\n<p>Alle Versuche ihn das Vertreiben von Untoten zu lehren scheiterten allerdings kl\u00e4glich und nachdem der Priester ihn ausf\u00fchrlich \u00fcber seine Ausbildung befragt hatte, erkannte er den Weg, den der Alte Jhaster f\u00fcr diesen Dwar vorgesehen hatte\u2026.<\/p>\n<p>Wie \u00fcblich versenkte sich Xhorgul beim morgendlichen Schmieden und dem damit verbundenen Rezitieren der Lehren. Doch dieses Mal hatte er nicht bemerkt, dass er wie in einer tiefen Trance seinen Hammer geschwungenen hatte. V\u00f6llig ersch\u00f6pft erwachte er \u2026 auf dem Amboss lag ein scheinbar von ihm selbst geschmiedeter Hammer! Um ihn herum standen die Tempelwachen und der Priester mit weit aufgerissenen Augen\u2026 Sie berichteten ihm, dass er ohne ein Anzeichen von Schw\u00e4che mehr als 5 Tage unabl\u00e4ssig gearbeitet hatte. Das Ergebnis war mehr als nur beeindruckend. Ein meisterlich gearbeiteter Hammer, auf dem uralte tiefschwarze Marnaks sichtbar waren, deren Bedeutungen nicht einmal Grimbol vollst\u00e4ndig zu deuten wusste.<\/p>\n<p>\u201eSonnlinor Xhorgul Schwarzhammer\u201c begr\u00fc\u00dfte ihn der alte Grimbol mit eine wissenden L\u00e4cheln. Hatte er wirklich Sonnlinor gesagt? Hie\u00df das, dass er gerade in die Priesterschaft des Moradins aufgenommen wurde? Der Barsamkuldar unterrichtete ihn von nun an im Kampf mit der heiligen Waffe des Seelenschmieds und aufgrund der zahllosen Stunden der Schmiedearbeiten gelang es Xhorgul in k\u00fcrzester Zeit, den Kriegshammer auch wirkungsvoll im Kampf einzusetzen.<\/p>\n<p>Er verbrachte 3 Jahre an der Steinbogenbr\u00fccke\u2026 Studierte deren Architektur, \u00fcbte sich in der Kunst des Schmiedens, der Kampfkunst und ging Grimbol bei der Vorbereitung der Gebetsfeste zur Hand.<\/p>\n<p>Er war gerade dabei einige abgebrannte Kerzen auszusortieren, als er eine vertraute Stimme hinter sich vernahm. Es war Fyrfar Steinwanderer der sich nach seinem Verbleib erkundigte. Er berichtete, dass die Hurm beim \u201eHouse of Stone\u201c pl\u00f6tzlich und ohne Ank\u00fcndigung verschwunden waren. Alles, was sie aus den Ruinen hatten bergen k\u00f6nnen, war ebenfalls fort. Fyrfar berichtetezudem von einem alten Weggef\u00e4hrten seines Vaters, der Xhorgul dringend sehen wollte. Er erwarte ihn in Triboar, einer kleinen Hurmdrukar im Nordwesten.<\/p>\n<p>Ghelryn \u201eGoldhand\u201c Feindhammer betrieb eine Schmiede im nordwestlichen Teil Triboars, direkt gegen\u00fcber einer Hurmschmiede. Beide waren Meisterschmiede und schienen in einer freundlichen Rivalit\u00e4t einander immer neu anzuspornen. Ihre Arbeiten waren im ganzen Norden und dar\u00fcber hinaus an der Schwertk\u00fcste bekannt. Der alte Ghelryn hatte Xhorgul nicht ohne Grund rufen lassen. Er erz\u00e4hlte Xhorgul von der Geschichte und traurigen Wahrheit des Lebens und heldenhaften Todes seins Vaters:<\/p>\n<p><em>Nachdem Faurael Schwarzhammer viele Jahre mit der erfolglosen Suche nach seiner Frau verbracht hatte, schien er verbittert. In seinen Augen hatte er Moradin Schande gebracht, da er nicht in der Lage gewesen war, seine eigene kleine Familie zu sch\u00fctzen. Er , der letzte der einst ruhmreichen Dwarkar Schwarzhammer. Sein Stolz hinderte ihn daran, sein altes Leben wieder aufzunehmen, jemals wieder eine Dwardrukar zu betreten, geschweige denn in die Augen seines Sohnes zu sehen\u2026 So wurde Faurael zun\u00e4chst Stadtw\u00e4chter und sp\u00e4ter Lord von Triboar. \u00dcber 40 Jahre trainierte er dort beharrlich die Wache\u2026 Die Hurm begegneten ihrem Lord mit Respekt. Keiner von Ihnen kannte jedoch die wahren Gr\u00fcnde f\u00fcr seine Anwesenheit&#8230;schlie\u00dflich warf er sich mit seinen letzten Kr\u00e4ften dem Dunkel der H\u00f6llentorfeste entgegen\u2026<\/em><\/p>\n<p>Gemeinsam mit Xhorgul ging Ghelryn zu dem Steinh\u00fcgel, den die Bewohner Triboars zu ehren seines Vaters errichtet hatten\u2026<\/p>\n<p><em>Die Schatten der Vergangenheit lagen \u00fcber Triboar und waren f\u00fcr Xhorgul nur schwer zu ertragen. Der alte Ghelryn war der Meinung, dass sich Xhorgul ohnehin lange genug in den Tempelanlagen der Steinbr\u00fccke vor seinem Thundul gedr\u00fcckt h\u00e4tte, wie er es nannte. Einem Kind des Donnersegens sollte ein anderes Schicksal bestimmt sein!<\/em><\/p>\n<p>Ghelryn bat Xhorgul ein Erbst\u00fcck an einen entfernten Vetter in der Hurmdrukafaern Baldurs Tor zu \u00fcberbringen. Eine kleine Kiste, \u00fcber deren Inhalt er keine Worte verlor. Er schlug Xhorgul vor, sich von einer Handelsgesellschaft als Karavanenwache anheuern zu lassen und so gleichzeitig seine Reisekasse ein wenig aufzubessern. Zum Abschied \u00fcberreichte er Xhorgul einen Metallkrug mit dem Wappen seiner Familie &#8211; \u00fcbergeben an den letzten bekannten Dwar der Dwarkar Schwarzhammer!<\/p>\n<p>Fortsetzung: <a title=\"Erinnerungen eines Dwar (29. Tarsakh 1382 \u2013 18.Mirtul 1382)\" href=\"https:\/\/rpg-berlin.de\/rpg\/?page_id=6254\" target=\"_blank\">29. 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