{"id":11192,"date":"2015-12-16T18:53:42","date_gmt":"2015-12-16T17:53:42","guid":{"rendered":"http:\/\/rpg-berlin.de\/rpg\/?page_id=11192"},"modified":"2019-01-16T09:32:26","modified_gmt":"2019-01-16T08:32:26","slug":"erinnerungen-eines-dwar-vi-08-marpenoth-1382","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/rpg-berlin.de\/rpg\/erinnerungen-eines-dwar-vi-08-marpenoth-1382\/","title":{"rendered":"Erinnerungen eines Dwar VI 08. Marpenoth 1382"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/rpg-berlin.de\/rpg\/?page_id=10445\">Zur\u00fcck zu Erinnerungen eines Dwar V<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Entscheidung um Dorwins Erbe&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Mit einem mittlerweile vertrauten entschlossen Schritt durch das Portal erreichten wir das&nbsp;Felsplateau vor den Mauern Adbars. Ein Zirkel bestehend aus Runenmagiern erwartete uns bereits. Entweder war das Vertrauen ins uns gewachsen, oder die Kunde unserer Taten hatte die Zitadelle vor uns erreicht, denn die Dwar waren keineswegs von unserer Ankunft \u00fcberrascht.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"line-height: 1.5;\">Da wir uns weigerten die Verteidugungsw\u00e4lle im Besitz der Relikte abermals zu durchschreiten, f\u00fchrte uns ein Kommandant der Eisengarde zu einer windgesch\u00fctzten Lagerst\u00e4tte, welche sonst wohl Ilithar oder anderen Bittstellern dazu diente, die Zeit bis zu einer Entscheidung \u00fcber ihren Einlass zu erwarten.&nbsp;<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Nach einer wohlverdienten Pfeifenl\u00e4nge traten Prinz Bromm und der &#8222;Hohe Hammer&#8220; Rorann Steinhammer h\u00f6chstpers\u00f6nlich in Begleitung ihrer Leibgarde&nbsp;in unsere Mitte. Die Freude \u00fcber unsere erfolgreiche R\u00fcckkehr w\u00e4hrte nur kurz und schien von einer bedeutungsschwangeren Anspannung \u00fcberschattet, welche&nbsp;die Gefahren der nun folgenden Herausforderungen erahnen lie\u00df&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Beiden sprachen mir und meinen Gef\u00e4hrten ehrliche Rem des Akhbal aus und stellten uns vor die Wahl dem von uns begonnen Pfad weiter zu folgen. Allein die Frage empfand ich als beleidigend! Erst nachdem ich unmissverst\u00e4ndlich klar gemacht hatte, dass ich die von Moradin f\u00fcr mich erw\u00e4hlte Aufgabe in jedem Fall zu Ende bringen w\u00fcrde, begriff ich die eigendliche Bedeutung ihrer Frage, denn&nbsp;ihre erwartungsvollen&nbsp;Blicke verharrten abwartend auf meinen Begleitern. F\u00fcr Bromm war es offenbar nur schwer nachzuvollziehen, warum Olven, Hurm und andere Mosdwar ihre Leben f\u00fcr die Ehre einer unter ihren V\u00f6lkern l\u00e4ngst vergessenen Dwarkar zu riskieren&#8230;&nbsp;Vor nicht allzulanger Zeit w\u00e4re es mir wohl \u00e4hnlich ergangen, denn noch im letzten Winter hatte ich nie zuvor ein Spitzohr erblickt! In den vergangenen Monaten hatten wir in der Hitze unserer gemeinsamen Erlebnisse ein B\u00fcndnis geschmiedet, dem ich ohne Z\u00f6gern mein Leben anvertrauen w\u00fcrde! W\u00e4hrend Arrat von seiner Entschlossenheit im Arglary gegen das B\u00f6se sprach, war es Lyari, der &#8222;Freundschaft&#8220; als vorrangigen Grund anf\u00fchrte&#8230; Selbst Rylan, der uns erst seit wenigen Tagen begleitete, z\u00f6gerte keinen Wimpernschlag! Der Hammer war gefallen&#8230;&nbsp;Wir w\u00fcrden gemeinsam Siegen oder den Raugh finden!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Rorann bedeutete uns, dass er einige Vorbereitungen getroffen habe. Als er erkl\u00e4rte, dass mir die Ehre zu Teil werden w\u00fcrde, die Bruchst\u00fccke des Hammers gemeinsam mit ihm zusammenzuf\u00fcgen, begann mein Herz h\u00f6her zu schlagen&#8230; Zu seiner \u00dcberraschung&nbsp;bestand ich jedoch darauf, dass uns Jorrix Felsenschulter begleiten w\u00fcrde. W\u00e4hrend der prachtvolle Orden der H\u00e4mmer Moradins in seinen unvergleichlichen Tempelanlagen im ganzen Norden in Ehren gehalten wurde, war es der in Vergessenheit geratene und kriegsversehrte Grossmeister der Schlachtenschmiede, der den J\u00fcnglingen auf den Gassen Adbarrims die Geschichte der Dwar lehrte. Er war es, der&nbsp;sich mir&nbsp;in Zeiten der Ersch\u00f6pfung nach getaner Lin angenommen h\u00e4tte und er war es, der geeignete Ausr\u00fcstung f\u00fcr die anstehende Hergos besorgt hatte&#8230; Seine Weisheit w\u00fcrde \u00fcber den Stolz der &#8222;Hohen Herren von Adbar&#8220; erhaben sein und mich bei all den Ehren daran erinnern, dass wir f\u00fcr das Wohl des gesammten Volkes der Dwar umd nicht f\u00fcr den Ruf einzelner stritten.&nbsp;Rorann z\u00f6gerte zun\u00e4chst, stimmte jedoch schlussendlich zu. W\u00e4hrend ein Bote zu Jorrix ausgesandt wurde, fuhr der Hohe Hammer mit seinem Bericht fort. Er habe in den vergangenen Tagen mit Moradin selbst einige Rem gewechselt, um Antworten zu den Geschehnissen um die Truhe in Adbar zu erhalten. Er k\u00fcndigte an, dass er nur mir als Sonnlinor dieses Xoth unter vier Augen offenbaren wolle&#8230; Ich musste meinen Blick nicht zur Seite wenden, um die Entt\u00e4uschung und den Zorn zu versp\u00fcren, der in Lyari aufloderte&#8230; Um die Gem\u00fcter zu beruhigen forderte ich das Recht ein, selbst zu entscheiden, welches Xoth ich anschlie\u00dfend mit meinen Gef\u00e4hrten teilen w\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"line-height: 1.5;\">Der &#8222;Hohe Hammer&#8220; stimmte innige Gebetsformeln an und Jorrix, Rorann und ich traten die Hergos in das silvern schimmernde Reich des Astralraums an. Anders als bei unseren&nbsp;Portalreisen strahlte unsere Umgebung nun eine tiefe und unendliche Ruhe aus.&nbsp;Dies war die Olor der Gedanken und \u00dcberzeugungen, von der manche behaupteten, dass sie das Band zwischen den Sterblichen und den G\u00f6ttern bildete. L\u00e4ngst vergangene und in Vergessenheit geratene G\u00f6tter sollen hier ihre letzte Ruhe gefunden haben&#8230; Die undurchdringliche und endlos erscheinende Dunkelheit<\/span><span style=\"line-height: 1.5;\">&nbsp;wurde von einem silvernen Schimmer durchbrochen&#8230; Direkt vor uns formte sich eine ebenso glitzernd schimmernde Telormar, die von einem blau lodernden Flammenring umgeben war. Als ich Bruenors Hammer, den Dormark aus Vulkanglasstahl und die Teilst\u00fccke des zu schmiedenden Hammers bereitlegen&nbsp;wollte erkannte ich, warum der alte Rorann diesen Ort f\u00fcr unsere Aufgabe erw\u00e4hlt hatte&#8230; Es war nicht nur die fehlende Zeit, die uns hierher gef\u00fchrt hatte&#8230; In diesem Reich des Geistes war K\u00f6rperkraft und Ausdauer bedeutungslos! Es war der Glaube und unsere Willenskraft, die unsere H\u00e4nde und Geschicke lenkten! Ich gab mich wie unz\u00e4hlige Male zuvor meinen Instinkten hin und vertraute auf die F\u00fchrung des Seelenschmieds&#8230; Schlag um Schlag drang mein Geist&nbsp;in die Beschaffenheit der Bruchst\u00fccke ein und f\u00fcgte diese zusammen&#8230; Die Ros bot auch als Einheit einen eher schlichten und bescheidenen Anblick, doch ich wusste es besser&#8230; Wenn einer der wahren Erben Dorwins das Heft ergreifen w\u00fcrde, so w\u00fcrde der Hammer seine wirkliche Macht offenbaren&#8230; Das Werk war vollbracht!&nbsp;<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Rorann schluckte schwer und berichtete von seiner Zwiesprache mit Moradin. Die Wahrheit hinter all den Vermutungen und Undivver sei ebenso einfach wie verst\u00f6rend&#8230; Moradin habe zu seinem eigenen Erstaunen ein Teil &#8211; einen Schatten seiner selbst wiedererkannt und deshalb die Formulierung Bruder gew\u00e4hlt&#8230;<em> War der unfehlbare Richter betrogen oder in die Irre gef\u00fchrt worden? Verbarg der gerechte Vater der Dwar ein dunkles Geheimnis oder vermochte er es nicht, sich seiner&nbsp;selbst bewusst zu werden?<\/em> Die Rem des hohen Hammers zitterten und waren ohne jeden Zweifel von Furcht durchdrungen.<em> Schlie\u00dflich war Moradin der Innbegriff eines wahrhaftigen Dwar. W\u00fcrden die Gl\u00e4ubigen dem Urteil und den Lehren des&nbsp;Allvaters weiter folgen, auch wenn sie erfahren w\u00fcrden, dass dieser ebenso irren k\u00f6nne wie ein jeder einzelne von ihnen?<\/em> Jetzt verstand ich zumindest, warum Rorann diese Kunde geheim halten wollte. Ich teilte seine Sorgen kaum, denn ich vertraute darauf, dass der Tag kommen w\u00fcrde an dem&nbsp;alle Zweifel ausger\u00e4umt und Wahrheit ans Licht kommen w\u00fcrde. Mir kamen dabei die Rem des alten Jhaster in denn Sinn: &#8222;Jede noch so helle Glut wirft einen Schatten, doch keiner von ihnen bleibt f\u00fcr immer im Dunkeln&#8220; <em>Vielmehr dr\u00e4ngte sich mir die Frage auf, wem es gelungen sein k\u00f6nnte Moradin zu t\u00e4uschen? Zudem musste &#8222;Es&#8220;&nbsp;sich erfolgreich vor dem wachsamen Blick des Seelenschmieds verbergen. Daf\u00fcr kam wohl nur eine Wesenheit in Frage, die ihm ebenb\u00fcrtig war&#8230; Wieso verbarg sich dieser Feind hinter der Gier Abbathors? Welche Rolle kam&nbsp;Duerra, Laduguer oder gar Berronar bei alledem zu? Bargen die verworrenen Lehren, auf die wir im Felsenkloster gesto\u00dfen waren&nbsp;einen Funken Wahrheit?<\/em> Ich war fest entschlossen Licht ins Dunkel zu bringen. Bevor wir nach Toril aufbrachen, mahnte mich Rorann, dass ich mich nicht beirren lassen solle, wenn mir unser Feind bei dem bevorstehenden Arglary in Gestalt des Seelenschmieds selbst begegnen w\u00fcrde&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Als wir die Runedar meiner Gef\u00e4hrten erreichten, waren sie l\u00e4ngst nicht mehr alleine. Schwer ger\u00fcstete Dwar mit dem Banner von Dorwins H\u00e4mmern durchschritten einer nach dem anderen die Tore.&nbsp;Weit \u00fcber die Grenzen Adbars hinweg hatten sich die Murmelings von der Wiederentdeckung des letzten von Dorwins H\u00e4mmern wie Funken \u00fcber der heiligen Glut verbreitet&#8230; Unter den Dwar des Nordens waren die l\u00e4ngst verschollen geglaubten Erben, ihre Nachkommen und engen Freunde aufgebrochen, um in einer allesentscheidenden Schlacht f\u00fcr die Ehre und ihr Thundul zu ziehen&#8230; Die Runenmagier wiesen Ihnen den Weg, indem sie ein Tor nach Hammerfall aufrechterhielten&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wir hielten Rat und erfuhren, welche Aufgabe der Hohe Hammer uns zugedacht hatte&#8230; W\u00e4hrend die Dwar an der Seite der Klanf\u00fchrer mithilfe der H\u00e4mmer die Barrieren \u00f6ffnen und den dahinterliegenden Norogh die Stirn bieten w\u00fcrden, sollten wir durch den Nebel des \u00c4thers schreiten, um unseren Feind an einer anderen Flanke&nbsp;zum Arglary zu zwingen und so vielleicht auch dessen wahres Wesen zu offenbaren. Wir erhielten Amulette aus Kalkstein, in welche unz\u00e4hlige Marnaks graviert worden waren. Ihr Zerbrechen w\u00fcrde uns unabh\u00e4ngig voneinander eine R\u00fcckkehr in unsere Olor erm\u00f6glichen. Mir war nur wenig \u00fcber den \u00c4ther bekannt, au\u00dfer das er das Bindeglied zu den Elementen Feuer, Erde, Wasser und Luft sein solle. Rorann erg\u00e4nzte meine wagen Murmelings. Der \u00c4ther sei wie ein Schleier&nbsp;aus z\u00e4hem Nebel, der die Bewegungen verlangsamte, jedoch&nbsp;weiterhin den Blick in unsere Welt zulie\u00df. Doch bevor wir diesen Pfad beschreiten w\u00fcrden mussten auch wir die Hergos nach Hammerfall antreten. Boten brachten gerade einige Vorr\u00e4te, um die meine Gef\u00e4hrten gebeten hatten. Ich bat den Hohen Hammer darum vor der Schlacht einige Worte an unsere Mitstreiter zu richte und erhielt seine Zustimmung. Zu meiner Freude w\u00fcrde auch Jorrix uns nach Hammerfall begleiten&#8230; <em>Ich wei\u00df nicht warum, aber ich ahnte, dass er eine mir noch unbekannte aber entscheidende Rolle spielen sollte. Moradin hatte mich nicht ohne Grund zu ihm gef\u00fchrt&#8230;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Aufbruch nach Hammerfall<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Es waren mehrere Monate vergangen, seit wir vor dem m\u00e4chtigen Tor gestanden und in die weite sumpfige Senke mit Dwarruinen geblickt hatten. Auf den Stufen zum Tor hatten sich mindestens zweihundert schwerbewaffnete und ger\u00fcstete Dwar versammelt und trafen Vorbereitungen f\u00fcr den bevorstehenden Arglary. Nein dies war kein Arglary&#8230; Diese Dwar w\u00fcrden in einen Darsamkurnzar ziehen!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Lyari rief einen gefl\u00fcgeltes wei\u00dfes Frus herbei und bedeutete, dass er vor unserem Aufbruch noch eine Aufgabe zu erledigen habe. Ich vermutete, dass er den Horm des Azuth aufsuchen w\u00fcrde, doch er lenkte sein Frus direkt auf den verschrobenen Kr\u00e4utergarten der ollen Camilla und ihre heruntergekommene H\u00fctte zu.&nbsp;Ich erwartete seine R\u00fcckkehr und erhob meine Stimme. Vom Berhang hinter mir verst\u00e4rkt rief die Dwar zu den Ros! <em>Viele von ihnen w\u00fcrden den Weg in die ewigen Delven antreten, doch ihr Mut und ihre Tapferkeit w\u00fcrde die Geschichte um das Thundul um&nbsp;Dorwins H\u00e4mmer zu einem hoffentlich ruhmreichen Ende f\u00fchren! Ich war nie ein gro\u00dfer Redner, doch meine Rem schien sie mit Zuversicht zu erf\u00fcllen.<\/em> Ihre Rufe donnerten \u00fcber die Senke und die gemeinsam wiederholten Gebetsverse zum Seelenschmied lie\u00dfen mich erschaudern!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Das Reich des \u00c4thers<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ich zog einen Kreis aus Silverstaub und erbat Baraknorogh, bevor Rorann meine Gef\u00e4hrten und mich wie geplant in den \u00c4ther entsandte. Die Olor schien pl\u00f6tzlich wie in einen Schleier getaucht&#8230; Wabernde Nebel und dicke dr\u00fcckende Luft erschwerte unseren Atem. Ger\u00e4usche drangen Ebenfalls nur ged\u00e4mpft&nbsp;zu uns durch. Unsere Bewegungen waren z\u00e4h und wurden auf wundersame Weise verlangsamt. Jeder Stiefelschritt war m\u00fchsam und erforderte ungewohnte Anstrengung. Wir m\u00fcssten uns beeilen, wenn wir mit Dorwins H\u00e4mmern Schritt halten wollten&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">So betraten wir den Ring um die milchige Kuppel aufs Neue und folgten dem Pfad der Geschichte um die Dwarkar&#8230; Die Bilder von der erbarmunglosen Zerst\u00f6rung von Dorwins Sippe lie\u00dfen mich abermals erstarren&#8230;<em> War dies wirklich Moradins Werk? Er war ein strenger Richter, der die Schuldigen hart bestrafte, die Unschuldigen allerdings verschonen w\u00fcrde&#8230;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die W\u00e4chterstatuen wendeten sich gegen die vorr\u00fcckenden Dwar und er\u00f6ffneten die ersten blutigen Scharm\u00fctzel&#8230; Je weiter Dorwins H\u00e4mmer vordrangen, desto mehr W\u00e4chter wandten sich gegen sie und ihre Getreuen. Die Wandbilder zeigten nun Dorwin, der sich als Dornar verehren lie\u00df, als w\u00e4re er einer der Morndinsamman&#8230; Durch den Schleier zwischen den Olor mussten wir tatenlos mit ansehen, wie die ersten Dwarkuldar ihr Leben lie\u00dfen&#8230; Begleitet von den Darstellungen im Stein, welche in umgekehrter Abfolge Dorwins Lebensabschnitte zeigten, fiel mithilfe der H\u00e4mmer eine Barriere nach der anderen&#8230; Dorwin als hochgeachteter Horm, die Zeiten seines Aufstiegs im Klerus bis hin zu seiner Ausbildung in J\u00fcnglingstagen&#8230;&nbsp;Die Zahl der Opfer in den Reihen der Dwar stieg an und ich musste an die warnenden Marnaks auf dem steinernen Buch denken, welches einst auf dem Podest in der Eingangshalle auslag: <strong><em>&#8222;Wenn das Blut zum Blut zur\u00fcckkehrt, wird weiteres Blut flie\u00dfen bis Es vollbracht ist!&#8220;&nbsp;<\/em><\/strong>Als ehrenhaft Gefallene w\u00fcrden sie&nbsp;den Weg an die Seite ihrer Ahnen finden. Ich konnte&nbsp;beobachten, dass die Gebete der Horm in einigen F\u00e4llen ihre gewohnte Wirkung nicht entfalteten, was die Versorgung der Verwundeten erheblich erschwerte&#8230; Die Dwar bildeten eine Gasse und der siebte Hammer w\u00fcrde bald eingesetzt werden&#8230; Ich erbat Darsamalagh, warf einen Blick zu meinen Gef\u00e4hrten und trat ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"text-align: center; line-height: 1.5;\">Das Innere der Kuppel&nbsp;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die sieben St\u00fctzpfeiler ragten wie Rippen eines Brustkorbs empor und erzeugten nach oben zusammenlaufend den Eindruck eines Felsendoms. Seltsamerweise erschienen sie in beiden Olor gleicherma\u00dfen wirklich zu sein&#8230; In deren Zentrum ergoss sich aus der Decke eine strahlende Lichts\u00e4ule g\u00f6ttlicher Macht, in deren Glanz sich ein breit grinsendes frevelhaftes Gesch\u00f6pf r\u00e4kelte wie eine Made im Speck. &nbsp;Es hatte unsere Ankunft erwartet und begr\u00fcsste uns mit einem&nbsp;verh\u00f6hnenden grollend tiefen Lachen&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/309b99e357803ef864e417d89eb0aafe_20151216182049696.jpg?ssl=1\" rel=\"attachment wp-att-11202\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-11202 aligncenter\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/309b99e357803ef864e417d89eb0aafe_20151216182049696.jpg?resize=573%2C558&#038;ssl=1\" alt=\"\u00c4THERD\u00c4MON\" width=\"573\" height=\"558\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/309b99e357803ef864e417d89eb0aafe_20151216182049696.jpg?w=559&amp;ssl=1 559w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/309b99e357803ef864e417d89eb0aafe_20151216182049696.jpg?resize=300%2C292&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"(max-width: 573px) 100vw, 573px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Er schien sich an dem beginnenden Blutvergie\u00dfen zu laben und gab sich einige M\u00fche den Eindruck zu vermitteln, dass er auch unser Erscheinen herbeigesehnt habe. Wie m\u00e4chtig er auchimmer &nbsp;sein mochte&#8230; Seine Arroganz&nbsp;war ebenso unertr\u00e4glich wie seine Selbstherrlichkeit und doch zwang ich mich zur Beherrschung. Ich wollte eben jene Eigenschaften dazu nutzen, um ihn dazu zu verleiten&nbsp;verborgenes Wissen zu offenbaren&#8230; Und ich w\u00e4hlte die richtigen Rem, um ihm dazu zu reizen&#8230; Er spottete \u00fcber die Schw\u00e4che Abbathors, der nicht einmal in der Lage w\u00e4re, sich gegen einen Dwar zu wenden&#8230; Duerra hingegen sei wie so oft \u00fcber ihre eigenen Intrigen gestolpert&#8230; Stolz verk\u00fcndete er, dass es ihm nun sogar gelungen sei, Zweifel beim Seelenschmied selbst zu s\u00e4hen! Er Sprach diese Rem mit einer derartigen Verachtung und Respektlosigkeit, dass ich beinahe sofort in einen Sturmangriff \u00fcbergegangen w\u00e4re. Im Gegensatz zu Lyari z\u00f6gerte ich jedoch, da ich im ihm gl\u00e4nzenden Schimmer die Silhouette Moradins auszumachen glaubte, der scheinbar seine sch\u00fctzende Hand auf die Schulter des Frevlers legte&#8230;<\/p>\n<p>Die Sehne eines Olventang surrte an meiner rechten Flanke, doch Lyaris Tanthanus schienen wirkungslos an der dicken Haut des Braut abzuprallen. Meine Gef\u00e4hrten stoben auseinander und suchten Deckung hinter den S\u00e4ulen. Arrat beschwor einen celestischen Diener, dessen m\u00e4chtige zweih\u00e4ndige Agland uns von nun an zur Seite stehen sollte. Lyaris gefl\u00fcgeltes Reittier erhob sich in die L\u00fcfte, st\u00fcrzte sich waghalsig dem Norogh entgegen und landete hinter einer der uns gegen\u00fcberliegenden S\u00e4ulen.<\/p>\n<p>Entschlossen, nicht vor dem Norogh zur\u00fcckzuweichen trat ich einige Schritte nach vorn und formte die mir von Moradin verliehenden Darsamol zu einem heiligen Hammerschlag, der kurz darauf mit einem Klirren auf unseren Feind niederging. Die bl\u00e4ulich silbrigen Ol zerbarsten und lie\u00dfen die Haut des Braut schmelzen. Die sich bildenden Blasen waren jedoch nicht stark genug, um unseren Feind ernsthaft in Bedr\u00e4ngnis zu bringen&#8230; Der Frevler grollte eine verh\u00f6hnende Warnung und beschwor zur Vergeltung die M\u00e4chte des Chaos auf uns herab, welche Rylan in einem seltsamen Zustand der geistigen Verwirrung zur\u00fccklie\u00df&#8230;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Lyari einen Hagel aus Tanthanus auf unseren Gegner regnen lie\u00df, schleuderte Arrat einen r\u00f6tlich violetten Strahl, der sein Ziel scheinbar traf, dessen Wirkung mir jedoch verborgen blieb. Zu meiner Linken sch\u00e4lte sich ein bisher verborgener Diener unseres Feindes aus den Schatten, welcher jedoch kurz darauf von Arrats beschworenem Verb\u00fcndeten in einen Nahkampf verstrickt wurde. Das Pegasus stieg abermals auf und \u00fcberquerte das Schlachtfeld. Ich erhob meinen Hammer, rief Moradin abermals an und lie\u00df den Braut in einer S\u00e4ule aus Darsamtel baden. Er beschwor wiederrum Noroghol, die mit einem heftigen Schlag auf mich niedergingen\u2026 Im Augenwinkel sah ich, wie Arrat erneut einen Strahl r\u00f6tlicher Energie schleuderte &#8230;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Arglary um mich herum tobte, begannen meine Gedanken zu rasen wie Funkenflug im Nordwind&#8230; <em>Ich musste etwas unternehmen, um das Blatt in diesem Schlagabtausch zu wenden\u2026 Wenn es mir gel\u00e4nge den Braut aus dem heiligen Licht herauszubewegen, in welchem er sich noch immer gen\u00fcsslich r\u00e4kelte\u2026 Doch meine Findar standen denkbar schlecht einen derartigen Koloss umzuwerfen oder gar zur\u00fcckzusto\u00dfen. Ich m\u00fcsste ihn weiter provozieren und so vielleicht dazu verleiten, in den Nahkampf \u00fcberzugehen, doch seit der Arglary ausgebrochen war hatte er nicht mehr auf meine Rem reagiert\u2026 Oder aber ich m\u00fcsste wachsen\u2026 <\/em><\/p>\n<p>Ich besann mich eines m\u00e4chtigen Gebetsrituals und versenkte meine Gedanken in die Lehren des Seelenschmieds.<em><strong> Dwar Araudek! <\/strong><\/em>Mein K\u00f6rper wuchs auf das Doppelte eines Dwar an und ich sp\u00fcrte die \u00fcberzwergischen Kr\u00e4fte, welche mir diese Gestalt verlieh. Der Frevler musste ebenfalls h\u00f6here M\u00e4chte angerufen haben, reckte mir seinen Finger entgegen und rief einige Worte in den Rem der Braut! Diese lie\u00dfen mich auf der Stelle erstarren und zwangen mich in die Rolle eines hilflosen Beobachters! Grimdeledaraugh! Wenigstens hatte ich seine Aufmerksamkeit des eine Weile von meinen Gef\u00e4hrten abgelenkt, die sich nun diesem t\u00f6dlichen Arglary vorerst ohne meinen Thalorn stellen mussten&#8230;<\/p>\n<p>Der feige Braut beschwor eine Vielzahl an Ebenbildern, die Arrats Marnarngeschosse und Lyaris Agland von ihrem eigentlichen Ziel ablenken sollten. Tatenlos musste ich mit ansehen wie die Beiden schlie\u00dflich in den Nahkampf gezwungen wurden. Die riesigen scharfen Klauen vergruben sich in die Haut des Olven und rissen ihm das Fleisch in Fetzen von den Knochen. <em>In mir loderte eine Wut auf, die mich all meine geschmiedeten Pl\u00e4ne vergessen lie\u00df!<\/em><\/p>\n<p>Bis ich endlich wieder das Blut in meinen bet\u00e4ubten Gliedma\u00dfen versp\u00fcrte, gelang es meinen Gef\u00e4hrten mit vereinten Kr\u00e4ften fast alle Trugbilder zu zerschlagen. Ich lie\u00df ohne R\u00fccksicht auf meine Verteidigung meinen Schild fallen, umschloss meinen Hammer mit beiden H\u00e4nden und warf mich mit einem Sto\u00dfgebet in die Schlacht! Von Moradin geleitet fand Hieb um Hieb sein Ziel und brachte den Frevler ins Wanken\u2026 Rylan war auf dem R\u00fccken des Pegasus in den R\u00fccken unseres Widersachers geeilt und nutzte die Schw\u00e4che des aus dem Gleichgewicht geratenen Feindes. Kurz nachdem der Braut einen verzweifelten Ruf durch einen Ri\u00df des \u00c4thers sandte, drangen die scharfen Olvenagland tief in die Eingeweide des Frevlers ein und brachten die Entscheidung. Der riesige Leib sackte zu Boden und verging im Nebel des \u00c4thers&#8230; Ohne R\u00fccksicht auf die noch schwelenden Verbrennungen der unheiligen Noroghol zerbrach ich das Amulett, um meinen sterbenden Vettern beizustehen\u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Dorwins Zorn<\/strong><\/p>\n<p>Der Schleier zwischen den Olor zerfiel und ich fand mich inmitten eines Schlachtfeldes an der Spitze einer keilf\u00f6rmigen Angriffsformation der Dwar wieder. Braut in unterschiedlichster Gestalt warfen sich meinen Vettern entgegen. An der linken Flanke war eine kleine Gruppe Dwar aus der Formation ausgebrochen und k\u00e4mpfte verzweifelt um ihr \u00fcberleben&#8230;<\/p>\n<p>ER stand direkt vor mir\u2026 Ger\u00fcstet in einen m\u00e4chtigen Harnisch, dunkle H\u00f6rner hatten sein Fleisch durchbohrt und so das Norogh seiner Seele sichbar nach Au\u00dfen gekehrt. Seine verdorbenen Gesichtsz\u00fcge erinnerten nur noch entfernt an einen Dwar und nichts deutete darauf hin, dass Dorwin einst ein Diener des Seelenschmieds gewesen sein musste. Mit unb\u00e4ndigem Zorn schwang er zwei Streith\u00e4mmer durch die Luft, um einen am Boden liegenden Dwar zu zerschmettern. Im letzten Moment erkannte ich Rorann Steinhammer, der sich dem unausweichlich scheinenden Deledaraugh fast ergeben hatte\u2026 Mit schweren Hieben zwang ich Dorwin f\u00fcr einen Wimperschlag zur Defensive und dr\u00e4ngte mich zwischen ihn und sein auserw\u00e4hltes Opfer. Im Augenwinkel erblickte ich Lyari, der ebenfalls aus dem \u00c4ther trat, bevor mich ein Hagel aus Hammerschl\u00e4gen erbarmungslos in einen Schleier aus Schmerzen und Blut h\u00fcllte.<\/p>\n<p>Rorann kroch nach hinten und w\u00fcrde schon bald von seinen Vettern hinter einen sch\u00fctzenden Schildwall gezogen werden. Auch wenn ich sp\u00fcren konnte, dass der Raugh des Frevlers im \u00c4ther Dorwins Kr\u00e4fte schwinden lie\u00df, war ich mir bewusst, dass ich in einem direkten Schlagabtausch keinesfalls lange bestehen w\u00fcrde. Ich h\u00e4tte gut daran getan, es Rorann gleichzutun, doch meine gewandelte Gestalt w\u00fcrde bei einem R\u00fcckzug die Formation der Dwar durchbrechen. Also erhob ich abermals meinen Hammer und stellte ich mich dem unausweichlichen Arglary. Meine Schl\u00e4ge, die jeden Hurmfar in die Knie gezwungen h\u00e4tten, entfalteten jedoch kaum Wirkung. Als Dorwin erneut zum Gegenschlag ansetzte ging ich unter den schweren Hieben zu Boden&#8230;<\/p>\n<p><em>Aller Schmerz verging und mein Geist begann sich langsam von meiner sterblichen H\u00fclle zu l\u00f6sen. Ich hatte mein Leben f\u00fcr den Seelenschmied gegeben und die Gewissheit, dass er mich durch die ewigen Delven an die Seite meiner Ahnen geleiten w\u00fcrde, erf\u00fcllte meine Seele mit einer tiefen inneren Zufriedenheit. Bereit meine letzte Hergos anzutreten vernahm ich entfernt die von Moradin verst\u00e4rkten dr\u00e4ngenden Rufe mehrerer Sonnlinor&#8230; Sie baten mich, in meinem zerschmetterten K\u00f6rper zu verweilen\u2026 Mein Thuldul auf Toril schien noch nicht erf\u00fcllt und so erh\u00f6hrte ich den Ruf , ergab ich mich dem Schmerz meiner Verwundungen und verlor das Bewusstsein&#8230;<\/em><\/p>\n<p>Ich blickte in die mittlerweile vertrauten Augen des Olven, der mich mit mahnenden Worten daran erinnerte, dass meine Zeit diese Olor zu verlassen noch nicht gekommen sei. Wie ich sp\u00e4ter erfuhr hatte sich Lyari auf dem R\u00fccken des Pegasi todesmutig zwischen die Schlachtlinien gest\u00fcrzt um mich&nbsp; schnellstm\u00f6glich zu den Sonnlinor zu bringen! Ich trotzte dem schmerzhaften Widerstreben meiner Glieder, zog mich auf meinen Hammer gest\u00fctzt auf ein Knie, erblickte die mich umgebenden teils schwerverletzten Schildbr\u00fcder und rief Moradin um Gulmol an. Er erh\u00f6rte meine Bitte!<\/p>\n<p>Viele Vettern hatten im Arglary ihr Leben gegeben und waren auf dem Weg durch die ewigen Delven an die Seite ihrer Ahnen getreten und doch war es kein Dwar, der Dorwins Niedergang letztendlich besiegelte hatte&#8230; Rylan und Arrat reckten ihre Agland empor und Rufe des Triumphs hallten von den W\u00e4nden des Felsendoms wieder! <strong>Alagh!<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem alle Verwundeten versorgt und die Gefallenen geborgen waren kehrte eine Stille in den Dom ein, die mich nachdenklich verharren lie\u00df.&nbsp; Die Erinnerungen, wie ich in Dorwins Thronsaal meine erste Schlacht an der Seite Lyaris geschlagen hatte \u00fcberw\u00e4ltigten mich&#8230; <em>Das B\u00fcndnis, das wir in den vergangenen Monaten geschmiedet hatten schien st\u00e4rker als der m\u00e4chtigste Feind<\/em>!<em>War dies der Grund, warum Moradin seine Diener dazu anhielt B\u00fcndnisse mit anderen V\u00f6lkern zu schlie\u00dfen?&nbsp;<\/em><\/p>\n<p>Gemeinsam verlie\u00dfen wir den Dom, wandelten durch die nun offenstehenden Tore und warfen letzte Blicke auf die in Felsen verewigte Geschichte des gefallenen Sonnlinor.&nbsp;<em>Was hatte einen einst treuen Diener des Seelenschmieds stolpern lassen auf seinem Pfad der Hingabe und Ergebenheit?<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur\u00fcck zu Erinnerungen eines Dwar V Entscheidung um Dorwins Erbe&nbsp; Mit einem mittlerweile vertrauten entschlossen Schritt durch das Portal erreichten wir das&nbsp;Felsplateau vor den Mauern Adbars. 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