{"id":10445,"date":"2015-10-27T23:57:36","date_gmt":"2015-10-27T22:57:36","guid":{"rendered":"http:\/\/rpg-berlin.de\/rpg\/?page_id=10445"},"modified":"2019-01-16T09:43:58","modified_gmt":"2019-01-16T08:43:58","slug":"10445-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/rpg-berlin.de\/rpg\/10445-2\/","title":{"rendered":"Erinnerungen eines Dwar V 07. Marpenoth bis 08. Marpenoth 1382"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/rpg-berlin.de\/rpg\/?page_id=9765\">Zur\u00fcck zu Erinnerungen eines Dwar IV<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die Suche nach Bruenors Schmiedehammer<\/strong><\/p>\n<p>Abermals durchquerten wir die unz\u00e4hligen aufw\u00e4ndig erbauten Verteidungsanlagen Adbars begleitet von einem Kommandanten der Eisengarde&nbsp;nach Drau\u00dfen. All die M\u00fchen zum Barak der Zitadelle waren jedoch vergebens, wenn sich das Norogh im Inneren der Feste formte oder eingeschleppt wurde. Keiner meiner Vettern hatte uns f\u00fcr unsere Taten verurteilt und doch fiel mir mit unserer Abreise ein Stein vom Herzen! Wohl wissend, dass wir die Artefakte nun bei uns trugen und uns damit selbst zum Ziel m\u00f6glicher Angriffe machten, w\u00fcrde den Dwar von Adbar, die mir und meinen Gef\u00e4hrten&nbsp; eine sichere Runedar angeboten hatten, durch diese keine Gefahr mehr drohen&#8230; Auf dem Plateau angekommen wurden wir von den Runenmagiern bereits erwartet. Anders als das letzte Mal schienen ihre Mienen weniger angespannt, sondern vielmehr stoisch auf die vor ihnen liegende Aufgabe fokussiert zu sein. Die Marnaks auf dem Boden begannen fast unverz\u00fcglich nachdem sie ihre Ges\u00e4nge angtimmten&nbsp;zu ergl\u00fchen. Unsere Hergos war kurz und verlief ohne jegliche Verwirrungen&#8230; Ganz so, als w\u00e4ren wir durch ein Tor geschritten\u2026<\/p>\n<p>Wir fanden uns inmitten der Lichtung eines Fungusvudd im Vorgebirge der Frosth\u00fcgel wieder. Trotz der eingeschr\u00e4nkten Sicht, konnten wir das Funkeln der Schnee- und Eisfelder jener n\u00f6rdlich aufragenden&nbsp;massiven Markette im morgendlichen Sonnenlicht ausmachen, die auch als &#8222;Grat der Welt&#8220; bekannt war. Erleichtert, dass wir dem Ziel unserer Reise sehr nah gekommen sein mussten, richtete&nbsp;ich meine Aufmerksamkeit nun den beiden Gestalten zu, die von unserem pl\u00f6tzlichen Erscheinen keineswegs \u00fcberrascht schienen&#8230;<\/p>\n<p>Sie hatten eine kleine Lagerst\u00e4tte errichtet, dessen Zentrum durch ein kleines Teltyn gebildete wurde. An einem&nbsp;Dreibein k\u00f6chelte ein dampfender Eisentopf vor sich hin. Allerlei verstreutes Klimmbimm und Marnarnfoki, die scheinbar wahlos&nbsp; schm\u00fcckten die n\u00e4here Umgebung und liessen weitergende Absichten der Beiden vermuten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/95af0055b09ab56ea56b8a60121bc7cd_20151024083432576.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10386 alignright\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/95af0055b09ab56ea56b8a60121bc7cd_20151024083432576.jpg?resize=257%2C386&#038;ssl=1\" alt=\"Rufus Pilzpelz\" width=\"257\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/95af0055b09ab56ea56b8a60121bc7cd_20151024083432576.jpg?w=480&amp;ssl=1 480w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/95af0055b09ab56ea56b8a60121bc7cd_20151024083432576.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w\" sizes=\"(max-width: 257px) 100vw, 257px\" \/><\/a>Mit freudiger Erregung brabbalte ein spitzb\u00e4rtiger Gnur irgendetwas von einem &#8222;Anker&#8220; und dem Gelingen seines Vorhabens. Er trug eine aus unz\u00e4hligen Fetzen Fungus zusammengen\u00e4hte Kutte und musterte uns mit neugierigen zusammengekniffenen Augen. Als Lyari sich unbeeindruckt und ohne Vorank\u00fcndigung auf den R\u00fccken seiner Frus schwang und einen Wimpernschlag sp\u00e4ter bereits in die L\u00fcfte erhob, begann der Gnur hektisch auf uns einzureden und forderte uns zum Bleiben auf. Er stellte sich als <strong>Rufus Pilzpelz<\/strong> vor und sei von den Dwar Mithrilhalls entsandt worden, um diesen Ort f\u00fcr unsere Ankunft vorzubereiten.<\/p>\n<p>Auch die schlanke in einen Umhang geh\u00fcllte zweite Gestalt reagierte sofort. Blitzschnell legte sie die geh\u00e4uteten Kanninchenfelle beiseite, t\u00e4nzelte an die Seite des Gnur und schlug mit erhabener Geste ihre Kapuze zur\u00fcck. Das Spitzohr \u00e4hnelte mit seinen silvernen Haaren und seiner blassen Haut auf den ersten Blick Lyari, war in seiner Statur allerdings von h\u00f6herem und zugleich deutlich schm\u00e4chtigerem Wuchs. Auch wenn er sie in smaragdgr\u00fcne Farbe getaucht haben musste, fiel mir die meisterliche Handwerkskunst der Kettenglieder seiner Angdorog sofort ins Auge&#8230;Auch wenn er sie in smaragdgr\u00fcne Farbe getaucht haben musste, fiel mir die meisterliche Handwerkskunst der Kettenglieder seiner Angdorog sofort ins Auge&#8230; Die gekreuzten Klingen auf seinem R\u00fccken verblieben in ihren Scheiden und auch er musterte uns mit erwartungsvoller Miene&#8230;<\/p>\n<p><em>Hatte Arina nicht ebenfalls von einem &#8222;Anker&#8220; berichtet, als sie uns mitteilte, dass wir in den kommenden Tagen sicher nach Mithrilhall w\u00fcrden reisen k\u00f6nnten? Ich erinnerte mich, fasste Vertrauen und stapfe voran, um mich vorzustellen. <\/em>Der fremde Olv namens <strong>Rylan<\/strong> habe Rufus vor einigen Tagen aus einer mi\u00dflichen Begegnung mit Orkhen befreit und begleitete den Gnur seitdem. Er stamme aus Lautwasser und sei ausgezogen, um Xoth und Zander zu erfahren.<\/p>\n<p>Arrat konnte es wohl kaum erwarten uns seinen neuen Freund vorzustelen, auch wenn dadurch die ohnehin etwas z\u00e4hen Murmelings weiter ins Stocken gerieten&#8230; Er griff in einen Beutel und bef\u00f6rderte einen smaragdfarbenen J\u00fcnglingsdurgarn hervor. Nach einem kurzen inneren Arglary gelang es mir meine Erinnerungen erfolgreich zur\u00fcckzudr\u00e4ngen.&nbsp; Als habe er dies gesp\u00fcrt, breitete der Durgarn erst wenige Augenblicke sp\u00e4ter seine Fl\u00fcgel aus und begann nun auf der Stelle umher zu flatterten. Arrat hatte sich bisher als zuverl\u00e4ssiger Gef\u00e4hrte erwiesen und versicherte mehrfach, dass von dem Kleinen keine Gefahr f\u00fcr uns ausginge. Zudem handele es sich um eine spirituelle Erweiterung seiner selbst, was auch immer das bedeuten sollte!<\/p>\n<p>Rufus gab sich zwar als Pilzfarmer aus, machte jedoch kein Xoth daraus, dass er \u00fcber m\u00e4chtige Marnarnkr\u00e4fte gebot, indem er &#8211; ebenfalls vom Auftauchen eines Durgarn aufgeschreckt- flammende Kugeln beschwor, die er angriffsbereit in seinen winzigen H\u00e4nden formte.<\/p>\n<p>Ich erwiderte die etwas schroffe Einladung des Gnur zum Eintopf, die sich an jeden richtete, der einen eigenen Napf habe, mit einem Auraunfass, an dem sich jeder bedienen k\u00f6nne, der einen eigenen Krug bes\u00e4\u00dfe. Nach einigen Murmelings bot uns Rufus an, uns in die Tiefen von Garumns Schlucht zu geleiten. Er machte keinen Hehl daraus, dass er dies nicht gerne tat, da er die Gefahren der Tiefen&nbsp; &#8211; insbesondere einen sogenannten Grimmbock &#8211; f\u00fcrchtete. Ich konnte es mir kaum erkl\u00e4ren, aber irgendwie kam mir der Begriff bekannt vor&#8230; <em>Als ich versuchte meine Erinnerungen zu erforschen, wurde ich von einer Flut von Eindr\u00fccken \u00fcberw\u00e4ltigt, die keinesfalls meine eigenen sein konnten und doch in mein Bewusstsein dr\u00e4ngten&#8230; Es war wie am Dornmark in der heiligen Telormar des Seelenschmieds, als ich von dem Xoth meiner Ahnen erf\u00fcllt wurde. Es konnte keine andere Erkl\u00e4rung geben&#8230; Moradin gew\u00e4hrte mir &#8211; dem Letzten bekannten Erbe der Dwarkar Schwarzhammer -Einblicke in das Xoth meiner Vorfahren! Ich kannte pl\u00f6tzlich einen Teil um die Schreckensgeschichten um &#8222;Grimmbock&#8220;, die man \u00fcberwiegend J\u00fcnglingen erz\u00e4hlte. Doch da war mehr&#8230; Vor meinen Augen formte sich f\u00fcr einen kurzen Moment ein Elementar der Tiefen. <\/em>Von der aussergew\u00f6hnlichen Erfahrung abgelenkt, berichtete ich meinen Gef\u00e4hrten fast teilnahmslos von meinem Wissen \u00fcber &#8222;Grimmbock&#8220;. Rufus schien zun\u00e4chst emp\u00f6rt, dass seine berechtigten \u00c4ngste als J\u00fcnglingssage abgetan werden w\u00fcrden, beruhigte sich jedoch bald wieder, als ich das Elementarwesen erw\u00e4hnte&#8230;<\/p>\n<p>Eine Pfeifenl\u00e4nge sp\u00e4ter bat Rylan offen darum, uns auf unserer Hergos begleiten zu d\u00fcrfen und bot seine Thalorn an. Meine Gedanken wanderten zu Azazil und dessen, alles andere als glanzvollen Abgang&#8230; Ich bat Lyari dem fremden Olven unmi\u00dfverst\u00e4ndlich klar zu machen, worauf er sich mit seinem Angebot einlassen w\u00fcrde. Zudem sollte er dem Fremden ein wenig auf den Bart zu f\u00fchlen und herauszufinden, ob dieser es wirklich ernst meinte. <em>Was Olvenangelegenheiten anging, war Lyaris Einsch\u00e4tzung mehr wert, als auf tausend Murmelings!<\/em><\/p>\n<p>Bevor wir aufbrachen , forderte der Gnur die eindeutige Zustimmung zu seiner F\u00fchrungsrolle ein. Er sei mit der Gegend vertraut und sein Rem sei f\u00fcr uns Gesetz. Mit einer Ausnahme willigten wir ein. Im Falle eines Arglary w\u00fcrden wir selbst entscheiden, was zu tun w\u00e4re.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/7faadbe86cab1341bcb166428bdca6ae.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10383\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/7faadbe86cab1341bcb166428bdca6ae.jpg?resize=500%2C286&#038;ssl=1\" alt=\"Pilzwald oben\" width=\"500\" height=\"286\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/7faadbe86cab1341bcb166428bdca6ae.jpg?w=500&amp;ssl=1 500w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/7faadbe86cab1341bcb166428bdca6ae.jpg?resize=300%2C172&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a>Die erste Herausforderung unserer Hergos folgte schneller als erwartet&#8230;<\/p>\n<p>Der Vudd aus Fungus bildete ein Labyrinth aus verschlungenen Pfaden und Rufus mahnte uns mehrfach, den muffigen Gew\u00e4chsen nicht zu Nahe zu kommen.<\/p>\n<p>Zu deren Barak lie\u00df ich meinen Begleitern einen&nbsp;Vorsprung und folgte ihnen mit angemessenem Abstand. Die vom Gnur eingeschlagen Wege wurden immer enger und es kam, wie es kommen musste! Ich blieb mit einer meiner Schulterplatten an einem der kaum sichbaren F\u00e4den h\u00e4ngen, welche von einem der Fungusk\u00f6pfe herunterhingrn und stand kurz darauf inmitten einer Sporenwolke. Ich war fest entschlossen keine Schw\u00e4che zu zeigen und stapfte mit eisernem Willen einfach weiter. Wie auch bei meiner ersten Begegnung mit Fungus erwiesen sich die Sporen eher als l\u00e4stig&#8230; Dennoch reagierte Lyari unmittelbar und beschwor mithilfe olvischer Ol einen Luftkorridor, der alle losen Sporen nach oben hinwegfegte&#8230; Ich schritt weiter voran und&nbsp;bald lag das Gewirr aus Fungus hinter mir. Wie beim letzten Mal sprach in ein kurzes Gebet, um das klebrige Zeug aus meinem Bart und meiner Ausr\u00fcstung zu l\u00f6sen&#8230; Als die Sporen zu Boden fielen bem\u00fchten sich Rufus und auch Lyari, einige von Ihnen in seltsamen Beh\u00e4ltnissen zu sammeln.<\/p>\n<p>Auf einem nahegelegenen H\u00fcgel versuchte ich mir mithilfe von Bromms Karte des Nordens einen genaueren Eindruck unseres Standortes zu verschaffen, doch leider gelang es mir nicht ausreichend markante Wegpunkte zuzuordnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"line-height: 1.5;\"><strong>Burakrin ins Caurak<\/strong>&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Der Gnur f\u00fchrt uns durch zunehmend felsige&nbsp;H\u00fcgel bis wir einen von ihnen bestiegen. Auf den ersten Blick waren keinerlei Unterschiede auszumachen und doch setzten wir unseren Weg bis zu einer steil anfallenden Felskante fort. Fragende, erwartungsvolle&nbsp;Blicke richteten&nbsp;&nbsp;gen Rufus. Ich traute meinen Augen kaum, denn der Gnur Schritt mit einem breiten schelmischen Grinsen weiter nach vorne, bis&nbsp;seine Stiefel ins Leere traten&#8230;&nbsp;Die Gnur Faeruns und allen voran ihr Gottesvater Garl Glitzergold waren ber\u00fchmt f\u00fcr Ihre T\u00e4uschungsmarnarn! Offensichtlich beschr\u00e4nkten sich diese nicht nur auf&nbsp; Aurdrukartricks. Bereits nach wenigen Schritten beugte sich der Gnur nach unten und es schien, als wolle er etwas aufheben. Schlie\u00dflich \u00f6ffnetet eine meisterlich gearbeitete Luke aus dem Nichts und deutete nach unten&#8230;<\/p>\n<p>Ich fasste Mut, trat \u00fcber die Kante und sp\u00fcrte schon kurz darauf festen Boden unter den Sohlen. Ich stieg ohne zu Z\u00f6gern in die Tiefe und geriet aufgrund des steil abfallenden Schachts sehr bald ins Rutschen&#8230; Der Stahl meiner Og begann zu Kreischen, doch die engen delvenartigen Felsw\u00e4nde waren auf sonderbare Weise weich wie Schnee und weder ich noch meine Ausr\u00fcstung hattten bei diesem Fall Schaden davon tragen. Nach endlosen atemberaubenden Momenten des Fallens endete der bemerkenswerte &#8222;Abstieg&#8220; in die Tiefen in einer ebenso merkw\u00fcrdigen Senkgrube inmitten einer kleinen H\u00f6hle&#8230;<\/p>\n<p>Der frische eisige Luftzug des Nordens war dem&nbsp;erfreulich stillen und matten Druck gewichen, der nur in gr\u00f6\u00dferen Tiefen unter der Oberfl\u00e4che herschte. Eine Vielzahl winziger, mit ewig brennenden Kerzen beleuchteter Laternen tauchte die Naeborn in ein ebenso erholsames dumpfes Licht. Nach meinen ersten Sch\u00e4tzungen m\u00fcsste ich durch diesen Tunnel \u00fcber neunhundert Dwarl\u00e4ngen ins Innere der Olor vorgedrungen sein und diese Tiefe beherbergte nicht selten ungebetenes Norogh. Ich rappelte mich auf, zog meine Ros und nahm Barakhaltung ein, um die Ankunft meiner Hergosgef\u00e4hrten abzusichern&#8230; Es dauerte fast eine Pfeifenl\u00e4nge, bis klappernde schabende Ger\u00e4usche und wilde Rufe ihre dicht aufeinenderfolgende Ankunft ank\u00fcndigten. Scheinbar hatten sie sich abermals mit dem Gnur&nbsp;in Murmelings verstrickt.<\/p>\n<p>Rufus schien mit der Umgebung mehr als nur vertraut. Mit routinierter Bewegung schnappte er sich die n\u00e4chste Laterne und \u00fcbernahm die F\u00fchrung durch ein Labyrinth aus Delven.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Gnurdrukar unter Mithrilhall<\/strong><\/p>\n<p>Schon bald \u00f6ffnete sich der enge Burakrin und gab den Blick in eine ausgedehnte Naeborn preis. Tiefenfungus&nbsp;verschiedenster Arten und&nbsp; Formen \u00fcberzogen Boden, W\u00e4nde umd nat\u00fcrlichliche S\u00e4ulen. An der westlichen H\u00f6hlenwand dr\u00e4ngte sich ein gutes dutzend Zelte und kleine H\u00fctten. Als Rufus aus den Schatten trat, tauchten auch die kurz zuvor gut verborgenen Bewohner dieser kleinen Drukar auf.<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/mushroom-forest.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10388\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/mushroom-forest.jpg?resize=1022%2C462&#038;ssl=1\" alt=\"Pilzfarm unten\" width=\"1022\" height=\"462\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/mushroom-forest.jpg?w=1022&amp;ssl=1 1022w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/mushroom-forest.jpg?resize=300%2C136&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"(max-width: 1022px) 100vw, 1022px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Einige Gnur liefen auf uns zu und hie\u00dfen Rufus mit freudig erleichterten Gesichtern in ihrer Mitte willkommen. W\u00e4hrend dieser seine Frau in die Arme schloss nutzen wir die Zeit um uns ein wenig umzuschauen. Die kleine Drukar hatte sich ohne Zweifel der Funguszucht gewittmet &#8211; eine nicht unbedeutende und mitunter&nbsp;wohlschmeckende Nahrungsquelle im Caurak. Neben einem losen Haufen st\u00e4hlerner Ersatzteile, oder besser gesagt deren \u00dcberreste, st\u00f6berte Lyari die zum Trocknen aufheh\u00e4ngte Ernte einer Kr\u00e4uterkundigen auf&#8230; Wie es der Olv nur immer schaffte, selbst an den entlegendsten Orten Gr\u00fcnzeug zu wittern, blieb umd bleibt mir ein R\u00e4tsel!<\/p>\n<p>An der s\u00fcdwestlichen Wand war eine unzweifelhaft von Dwar geschmiedetes schweres&nbsp;Tor aus wundersamen Metall in die Naeborn eingelassen. <em>Sollte dieses Tor etwa mit dem sagenumwobenen Hizagkhuur &#8211; einer marnarnabweisenden Legierung aus alten Murmelings &#8211; \u00fcberzogen sein, \u00fcber dessen Existenz in mehr als einer Aurdrukar heftig gestritten wurde?<\/em> Dem w\u00fcrde ich sp\u00e4ter nachgehen m\u00fcssen, denn Rufus signalisierte uns, dass er Bedeutendes mit uns zu besprechen habe.<\/p>\n<p>Die Dwar hatten ihm eine vertragsartige Schriftrolle ausgeh\u00e4ndigt, deren Inhalt er nun mit angespannter Miene verk\u00fcndete. Wir d\u00fcrften DAS, weswegen wir gekommen sein aus den Naeborn um Garumns Schlucht mit uns nehmen. Sollten wir jedoch auf andere Dwarrelikte oder Reste des Durgarnhortes sto\u00dfen, seien diese Funde an die rechtm\u00e4\u00dfigen Herrscher, also den Dornar Mithrilhalls zu \u00fcbergeben. <em>Aus den Augen von Mosdwar eine etwas gewagte Forderung, wenn man bedenkt, dass sich diese Schlucht ausserhalb der Tore des Dornaraks befand. Bedenkt man jedoch deren legend\u00e4re Bedeutung&nbsp; f\u00fcr die Geschichte der Dwar des Nordens, erschien mir diese Forderung wie eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit!<\/em> Ohne die Einladung des Dornars h\u00e4tten wir diese Naeborn weder gefunden, geschweige denn betreten&#8230; Alle meine Begleiter willigten ein, ihre Zustimmung mit ihrem Namen zu besiegeln. Murmelings traten jedoch auf, als Lyari es Fenner gleichtat und mit einem nichtssagenden &#8222;X&#8220; unzerzeichnete. Rufus weigerte sich &#8211; nicht unbegr\u00fcndet &#8211; zu glauben, dass das Spitzohr nicht Schreiben k\u00f6nne. Lyari hingegen schien diese sybolische Geste eher l\u00e4stig, da er mehr als einmal bewiesen hatte, dass er sein Leben f\u00fcr das Wohlergehen der Dwar riskiert hatte&#8230; <em>Eines wurde mir erneut klar: Die Sturrheit des Olvenvolkes stand dem der Dwar in einigen Angelegenheiten um Nichts nach!<\/em> Schlie\u00dflich b\u00fcrgte ich f\u00fcr den Olven und setzte &#8211; wie auch bei meiner eigenen Unterzeichnung &#8211; meinen Daumenabdruck auf das &#8222;X&#8220; meines Samrynmer. Rufus schien dies zu gen\u00fcgen, da er offenkundig jeglichen \u00c4rger mit den Dwar vermeiden wollte. Bei dieser Gelegenheit murmelte er zudem, dass er sich ohnehin nur auf Dr\u00e4ngen der Dwar zu diesem waghalsigen Unterfangen bereiterkl\u00e4rt habe. Auf meine Nachfrage erkl\u00e4rte er, dass er schlie\u00dflich keine Wahl gehabt&nbsp;und letztlich zum Wohle Seiner Sippe zugestimmt habe. Es war nicht selten, dass das Volk der Gnur sich am Rande anderer Drukars und Reiche niederlie\u00df und von deren Barak und Aur profitierte -meist jedoch ohne jegliche Gegenleistung. Ich fragte, ob er nun den Bedingungen der Dwar zugestimmt habe oder nicht und forderte ihn auf, seinen Teil des Ilith zu erf\u00fcllen. Dennoch nahm ich mir vor, ein Auge auf den von Angst erf\u00fcllten Ortkundigen zu werfen. Es sollte nicht zu seinem Schaden, oder dem seiner Familie sein, einen rechtm\u00e4\u00dfig ausgehandelten Dienst f\u00fcr die Dwar zu erf\u00fcllen. Rufus lie\u00df keine Gelegenheit aus, auf die Gefahren hinzuweisen, die in den Tiefen des Caurak auf uns warten mochten und erw\u00e4hnte neben dem &#8222;Grimmbock&#8220; auch Minotauren und Duergar. Er war aufgrund unserer Reaktionen sichlich besorgt, dass wir im entscheidenden Moment auf einen Argalry dr\u00e4ngen w\u00fcrden, statt uns zu verkriechen umd abzuwarten, bis m\u00f6gliches Norogh vorr\u00fcbergezogen&nbsp;ist. Ich wusste um die t\u00f6dlichen Gefahren des Caurak und musste zwangsl\u00e4ufig an unserer Begegnung mit vergleichsweise &#8222;harmlosen&#8220; Trollen denken. Ich wollte keinen Zweifel an unserer Entschlossenheit aufkommen lassen, nahm die mahnendem Rem des Gnur allerdings sehr ernst!<\/p>\n<p>Wir beschlossen, unsere Hergos schon bald fortzusetzen, doch kaum hatten wir uns auch nur wenige Schritte von der Drukar entfernt, als Rufus uns&nbsp;Einhalt gebot. An den Burakrin in \u00f6stlicher Richtung krabbelten Metallk\u00e4fer auf klickenden Beinen umher. Diese erf\u00fcllten offenbar die Aufgabe von W\u00e4chtern und reagierten auf Druckplatten, die in einem komplexen Muster in den Boden eingelassen waren, welche dem ersten Anschein nach einem J\u00fcnglingsspiel glichen. Wir folgten Rufus bis zum s\u00fcd\u00f6stlichen Delveneingang und versuchten uns dabei die Symbole, einzupr\u00e4gen, welche Alarmsignale ausl\u00f6sen w\u00fcrden<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Hergos in die Tiefen<\/strong><\/p>\n<p>Kaum hatten wir die Naeborn der Gnur verlassen, als Rufus einige Murmelings \u00fcber die vor uns liegenden Delven mit uns teilte. Die ehemals mit Dwarmarnarks verzierten Tunnelw\u00e4nde seien durch die Klauen des Durgarn zerkratzt und zerfurcht worden, als dieser sich durch die engen G\u00e4nge zwang.<\/p>\n<p>Voller Erfurcht lauschte ich den Rem des Gnur als wir den Weg in die Tiefen antraten &#8230; Die sorgf\u00e4ltig aus dem Nae gearbeiteten W\u00e4nde zeigten nach und nach seltsame Verformungen auf. Ganz so, als seien sie wie Donnar in einer Esse geschmolzen. <em>Rufus berichtete von Murmelings, die behaupteten, dass diese Spuren vom Telodem des Durgarn stammen w\u00fcrden, entkr\u00e4ftete diese Spekulationen jedoch mit schlagk\u00e4rftigen Rem. Ein Schattendurgarn wie Tr\u00fcbschimer k\u00f6nnte gar keine Flammen spucken, sondern habe vielmehr dunkle Wolken ausgesto\u00dfen, die seinen Widersachern die Lebenskr\u00e4fte raubte.<\/em><\/p>\n<p>Rufus hatte die Tunnel, die zur Gnurdrukar f\u00fchrten offenbar mit Fallen versehen. Immer wieder wurden wir aufgefordert, Engp\u00e4sse nur an ganz bestimmten Stellen zu durchqueren, bestimmte Felsformationen zu meiden, oder Bodenbereiche nicht zu betreten. Ich wollte die Stellen f\u00fcr einen m\u00f6glichen R\u00fcckweg mit Kreide oder Kohle markieren, zog damit jedoch den entschlossenen Protest und Unmut des Gnur auf mich. Da diese Fallen letztlich dem Barak seiner Sippe dienten, willigte ich ein auf Wegzeichen zu verzichten. Nach etwa zwei Stunden Marsch verharrte unser kleiner F\u00fchrer mit bedeutungsvoller Geste an einer Weggabelung und teilte uns mit, dass wir von nun an die von ihm &#8222;gesichterten&#8220; Pfade verlassen w\u00fcrden. Er mahnte uns zur Vorsicht und forderte Ruhe und Wachsamkeit. Bevor wir erneut aufbrachen, erbat ich vom Seelenschmied &#8222;Eiserne Stille&#8220; und sprache einige Darsamrem zur St\u00e4rkung meiner Og.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die Bitte des Gnur<\/strong><\/p>\n<p>Rufus f\u00fchrte uns durch unz\u00e4hlige Delven, nat\u00fcrliche Kavernen und von Wurgym der Tiefen gegrabene Stollen. Hin und wieder kreuzten wir auch alte Ilithrouten der Dwar, die wir jedoch meist schnell wieder verlie\u00dfen, da diese angeblich nicht mehr sicher seien&#8230; Nachdem wir uns durch mehre sehr schmale Burakrin gezw\u00e4ngt hatten erreichten wir eine kleine H\u00f6hle, die von einem silvern schimmerndern Fungus in ein angenehmes Licht getaucht wurde. Der Gnur hielt inne und begann rumzudrucksen: <em>Er k\u00f6nne uns nat\u00fcrlich auf dem direkten Weg zu Garumns Schlucht f\u00fchren, aber wenn wir bereit f\u00fcr einen kleinen Umweg seien, k\u00f6nnten wir ihm und seiner Sippe doch vielleicht einen kleinen Gefallen erweisen&#8230;&nbsp;<\/em>Wir forderten ihn auf, sein Anliegen klar auszusprechen, statt weiter um den hei\u00dfen Brei zu murmeln. Er schien etwas \u00fcberrascht, trug sie dann jedoch ohne viele Rem vor. Nur wenige Stunden von hier habe sich ein Stamm Kobolde niedergelassen. Dieses elende Wurgym w\u00fcrde von einem merkw\u00fcrdigen &#8222;Schamanen&#8220; angef\u00fchrt und Angriffe auf die Gnur seien keine Seltenheit. Rufus vermutete zudem, dass diese Kobolde \u00fcber irgendeine Art Barak gegen den von ihm so sehr gef\u00fcrchteten &#8222;Grimmbock&#8220; verf\u00fcgten, da dieser die Naeborn der Kobolde seltsamerweise meide.<\/p>\n<p><em>Ich z\u00f6gerte einen Moment, da die Erinnerungen an die verheerenden Folgen der Schlacht gegen die Trolle am Fu\u00dfe der Rauvinmar in mir aufloderten. Es war unwahrscheinlich, dass derart schw\u00e4chliche Wesen wie Kobolde ohne die sch\u00fctzende Hand anderer dunkler M\u00e4chte lange im Caurak \u00fcberleben w\u00fcrden&#8230; War es weise, abermals von unserem Pfad abzuweichen? Andererseits bot uns diese Bitte des Gnur die Gelegenheit, ihm und seiner Sippe im Gegenzug f\u00fcr seine Thalorn einen Dienst zu erweisen und uns zugleich einen Eindruck von den F\u00e4higkeiten unseres neuen Gef\u00e4hrten zu verschaffen&#8230; Die Vergangenheit hatte uns mehrfach die Bedeutung eines koordinierten Vorgehens vor Augen gef\u00fchrt&#8230;<\/em> Arrat hingegen z\u00f6gerte keinen Wimpernschlag und stellte klar, dass er jederzeit bereit sei, sich &#8222;B\u00f6sen M\u00e4chten&#8220; entgegenzustellen. Seine Entschlossenheit war unter den Hurm selten zu finden und auch wenn ich mir \u00fcber den Ursprung seiner Geisteshaltung weiterhin im Unklaren war, wuchs meine Achtung vor dem &#8222;Marnarnagland&#8220; zunehmend&#8230; Schlie\u00dflich entschlossen wir uns einstimmig, diesen h\u00e4sslichen&nbsp;Echsenm\u00e4ulern einen Besuch abzustatten!<\/p>\n<p>Rufus hatte den Naebornkomplex bereits sehr gut ausgekundschaftet und zeichnete uns einen Lageplan, berichtete \u00fcber verschiedene Zug\u00e4nge und ihre T\u00fccken. Ich wurde skeptisch, denn alles schien so, als folgten wir einem bereits&nbsp; lange von ihm ausgeheckten Plan&#8230; Dies \u00e4nderte jedoch nichts an unserem Vorhaben, dem Gnur uns seiner Sippe zu beizustehen. Die Entscheidungen wurden schnell und ohne lange Murmelings getroffen. Rylan w\u00fcrde gemeinsam mit Lyari und Arrats Thandurgarn jenen Gang von Wachen befreien, der uns am n\u00e4chsten zur Haupth\u00f6hle des Feindes bringen w\u00fcrde. Wir Anderen wollten ihnen dann nach einer Pfeifenl\u00e4nge folgen. Da wir damit rechnen mussten, dass einige Kobolde schnell die Flucht ergreifen und sp\u00e4ter Rache schw\u00f6ren w\u00fcrden, sollte sich Rufus zum Schutz seiner Sippe m\u00f6glichst im Verborgenen halten.<\/p>\n<p>Die beiden Olven verschwanden gefolgt von den smaragdfarbenen Schwingen des Thandurgarn in den Schatten. Ich stopfe mir ein Pfeifchen, geno\u00df die Stille der Tiefe und beobachtete, wie sich die aufsteigenden Rauchwolken an den Stein der H\u00f6hlendecke schmiegten&#8230; Rufus war sichtlich nerv\u00f6s, doch er schien sich ein wenig zu beruhigen, als ich auch ihm eine Fingerkuppe des Fungustabbaks anbot.<\/p>\n<p>Wie ich sp\u00e4ter von Lyari erfuhr, gelang es den beiden Olven mehrere Wachposten, Alarmvorrichtungen und Fallen auszuschalten. Das neue Spitzohr an unserer Seite schien nach Lyaris erster Einsch\u00e4tzung erfahren, sich unbemerkt und wenn n\u00f6tig auch in absoluter Dunkelheit zu bewegen. Die Agland der Olven suchten und fanden die Kehlen der Wachen, umgingen die Alarmglocken und drangen lautlos bis zum Burakrin in die Stammesnaeborn vor. Die Beiden eilten uns entgegen, als das Fehlen einer Koboldwache die Aufmerksamkeit weiterer Feinde erweckt hatte. Mit z\u00fcgigen Schritten drangen wir durch die dunklen G\u00e4nge voran. Als wir die letzte Trittfalle passiert hatten, erkl\u00e4rte ich die &#8222;Verhandlungen der Schatten&#8220; f\u00fcr beendet, umschloss das Heft meines Hammers mit beiden H\u00e4nden und ging in den Laufschritt \u00fcber&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die Stammesnaeborn der Echsenm\u00e4uler&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>Der Tunnel verengte sich, machte einen scharfen Knick und weitete sich kurz darauf&nbsp;in eine beachtliche Naeborn. Mehrere Teltyn und mindestens zwei dutzend Fackeln&nbsp;bedeuteten uns, dass wir unser Ziel erreicht hatten. Die Stammesbehausung&nbsp;erstreckte sich \u00fcber drei Ebenen, deren felsige Plateaus sich zur Mitte hin&nbsp;\u00f6ffneten und durch halsbrecherisch anmutendende H\u00e4ngebr\u00fccken miteinander verbunden waren. Im hinteren Bereich war eine aus H\u00e4uten und Knochen gefertigte H\u00fctte auszumachen, aus der eine kobold\u00e4hnliche Gestalt hervortrat. Selbst aus der Ferne schien der&nbsp;in blutverschmierte Gew\u00e4nder geh\u00fcllte Schamane von einer dunklen Aura umgeben, als sei er gerade einer jenseitigen Olor entstiegen&#8230;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/kobold_healer_by_ravenloo-d7sgui0_20151106110836195.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-10573\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/kobold_healer_by_ravenloo-d7sgui0_20151106110836195.jpg?resize=798%2C646&#038;ssl=1\" alt=\"Kobold\" width=\"798\" height=\"646\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/kobold_healer_by_ravenloo-d7sgui0_20151106110836195.jpg?w=798&amp;ssl=1 798w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/kobold_healer_by_ravenloo-d7sgui0_20151106110836195.jpg?resize=300%2C243&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"(max-width: 798px) 100vw, 798px\" \/><\/a>Meine Stiefel fanden&nbsp;auf dem glitschigen Felsboden gerade noch rechtzeitig Halt und ich kam unmittelbar vor einem muffig stinkenden Gunglorloch zum stehen, welches uns einen ungehinderten Ansturm unm\u00f6glich machte. Die Spitzen mehrerer Haufen Largh ragten bis knapp \u00fcber die sich leicht kr\u00e4uselnde Oberfl\u00e4che und bildeten einen kleinen Pfad. Abgesehen davon, dass wir diesen nur einzeln h\u00e4tten \u00fcberqueren k\u00f6nnten, hegte ich erhebliche Zweifel bez\u00fcglich seiner Belastbarkeit &#8230;<\/p>\n<p>Die Kobolde hatten sich bereits formiert und schienen unseren Angriff ungeduldig erwartet zu haben. Am gegen\u00fcberliegendn Rand des Wurlurlochs schauten wir dutzenden Speerspitzen entgegen. Die H\u00e4ngebr\u00fccken f\u00fcllten sich gerade mit Fernk\u00e4mpfern, welche sich mit Schleudern und einfachen Armbr\u00fcsten in Stellung brachten, w\u00e4hrend der Schamane im Hintergrund d\u00fcstere Ges\u00e4nge anstimmte&#8230;<\/p>\n<p>Die beiden Olven hatten an der rechten und linken Flanke des Burakrins ihre Tang gezogen und legten bereits die ersten Thantanos auf. Arrat begann trotz gezogener Agland Marnarnformeln anzustimmen und formte mit seiner linken Hand fast spielerisch eine feurige Kugel, die kurz darauf in einer Flammenwolke gegen\u00fcber des Wasserlochs inmitten der feindlichen Reihen zerbarst. Ein halbes Dutzend Kobolde ging in einer Feuerwolke auf verwandelte sich auf der Stelle in Asche! Der Schamane im Hintergrund hob sein Gekr\u00e4chze zu einem&nbsp;grellen Schrei an und schleuderte uns eine dunkle Masse entgegen, die kurz darauf Wurlur und Boden vor unseren Stiefeln mit schwarzen sich windenden Schlieren \u00fcberzog.<\/p>\n<p>Ich reckte ihm trotzend den Hammer entgegen und rezitierte die Rem f\u00fcr einen angemessenen Gegenschlag. Im Nae&nbsp;zu F\u00fc\u00dfen des Schamanen sammelte sich die heilige Ol des Seelenschmieds und entfesselte begleitet vom&nbsp;Klang eines klirrenden Ambossschlages ihre verheerende Wirkung&#8230; Zu meiner freudigen \u00dcberraschung hatte die d\u00fcstere Seele des&nbsp;Schamanen diesen Kr\u00e4ften nichts entgegenzusetzen und wurde auf der Stelle zerschmettert! Murgmal!<\/p>\n<p>Das t\u00f6dliche Surren der Olventangsehnen war wie ein Schlachtlied in meinen Ohren und bef\u00f6rderte einen Kobold nach dem anderen &#8211; mal nach vorn, mal nach hinten &#8211; \u00fcber die niedrige Seilbr\u00fcstung der H\u00e4ngebr\u00fccken. Die bereits leblosen K\u00f6rper schlugen inmitten der feinlichen Reihen auf dem Naeboden oder direkt in den Teltyn auf, was einige der Angreifer zur sofortigen Flucht anspornte&#8230; <strong><em>Valdar<\/em><\/strong>! Die verbliebenen Koboldsch\u00fctzen lie\u00dfen einen wahren Hagel aus Geschossen auf uns herabregnen, doch da die Br\u00fccken durch das hektische Durcheinander in Schwingung geraten waren, fand bis auf einen Querschl\u00e4ger, der Rylan am Kopf streifte, kaum eines ihr Ziel&#8230;<\/p>\n<p>Auch wenn die Naeborn mit dem f\u00fcr Kobolden so typischen Gestank nach nassem Hundefell erf\u00fcllt war, war es nun an der Zeit vorzur\u00fccken! Flankiert durch die Thantanos der Spitzohren durchtrennte Arrat mit einem beherzten&nbsp;Wurf seiner brenndenden Agland eine der Br\u00fccken. Ich rief Moradin an und formte das Gestein&nbsp;der rechten Felswand zu einem schmalen Gang, der uns eine trockene Passage vorbei an dem h\u00e4sslichen Wurlur bot.<\/p>\n<p>Die Echsenm\u00e4uler stoben auseinander und einige zogen sich aus unserem Sichtfeld in die hinteren Bereiche der \u00fcber uns liegenden Felsplateaus zur\u00fcck. Die Schlacht schien geschlagen und doch w\u00fcrde jeder entkommene Kobold Rufus Gnursippe weiter bedrohen. Ich erhob abermals die Stimme zum Gebet und verwandelte eine der Felsplattformen in eine t\u00f6dliche Falle aus zerberstenden spitzen Nae. Die Wirkung lie\u00df sich nur anhand der Schmerzensschreie ermessen, nun durch die Naeborn hallten. Um jeglichen m\u00f6glicherweise verbliebenen Kampfgeist des Feindes zu brechen stellte ich meinen Stiefel&nbsp;auf den Sch\u00e4del des Schamanen, hob meinen Hammer und rief die Remalagh meines Volkes:&nbsp; <em><strong>Dwar arglargul! Dwar mangul! Dwar araudek!<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/dwarf_vs_kobold_by_mk01_20151106123404822.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10605 alignright\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/dwarf_vs_kobold_by_mk01_20151106123404822.jpg?resize=175%2C361&#038;ssl=1\" alt=\"Verh\u00f6r\" width=\"175\" height=\"361\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/dwarf_vs_kobold_by_mk01_20151106123404822.jpg?w=373&amp;ssl=1 373w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/dwarf_vs_kobold_by_mk01_20151106123404822.jpg?resize=146%2C300&amp;ssl=1 146w\" sizes=\"(max-width: 175px) 100vw, 175px\" \/><\/a>Lyaris Samrynfrus, das sich bisher in den Schatten verborgen gehalten hatte stieg lautlos in die h\u00f6heren Ebenen auf. Der flinke Vuddkriecher hangelte sich kurz darauf an einem der herabh\u00e4ngenden Br\u00fcckentaue beh\u00e4nde nach oben und forderte mich nur wenige Augenblicke sp\u00e4ter auf, die Wirkung der spitzen Nae zu beenden. Arrat schnappte sich einen der fliehenden Echsenm\u00e4uler am Kragen und redete in den Rem des Feindes auf diesen ein. Doch erst als er den Kleinen an den F\u00fc\u00dfen packte und kopf\u00fcber durchsch\u00fcttelte begann dieser zu murmeln. Rylan machte sich daran die verbliebenen Schatten nach m\u00f6glichen Hinterhalten abzusuchen.<\/p>\n<p>Die provisorisch errichtez H\u00fctte des Schamanen bestand tats\u00e4chlich aus Koboldh\u00e4uten und den \u00dcberresten anderen Wurgyms. In dessen Mitte stand eine mit Blut gef\u00fcllte Schale auf einem Altar mit mir unbekannten Zeichen, die eine deutlich sp\u00fcrbare Aura aus Marnarnthork ausstrahlte. Skeptisch musterte ich das seltsame Gef\u00e4\u00df und musste all meine Willenskraft aufbringen, um dieses Werkzeug des Dunkels nicht auf der Stelle in tausend Teile zu zerschlagen. Arrat erschien im Eingang und entzifferte vier drakonischen Symbole auf dem Altar: &#8222;Magie&#8220;, &#8222;Lebenskraft&#8220;, so etwas wie &#8222;\u00dcbertragung&#8220; und &#8222;Herr&#8220; oder &#8222;Meister&#8220;. <em>Offenbar war der Schamane davon \u00fcberzeugt, dass seine Opfergaben ein oder mehrere &#8222;Gro\u00dfe Wesen der Tiefe&#8220; erwecken k\u00f6nne. Meinte er mit &#8222;Herr&#8220; vielleicht seine gro\u00dfen entfernen &#8222;Echsenverwandten&#8220; die Durgarn? K\u00f6nnte es wirklich seine Absicht gewesen sein, den m\u00e4chtigen Tr\u00fcbschimmer mithilfe der Opfer solch schw\u00e4chlicher Gesch\u00f6pfe mit neuem Leben zu erf\u00fcllen? Dann musste er m\u00e4chtige Verb\u00fcndete haben! Murmelings \u00fcber einen geheimen &#8222;Drachenkult&#8220;, der sich der Erweckung von Durgarn verschrieben haben soll,&nbsp;<\/em> <em>f\u00fcllten so manch durchzechte Aurdrukarnacht seit Jahrzehnten.<\/em> Ich wusste nur, dass einige Magmornder ihre Kraft aus den Seelen lebendiger Wesen bezogen, doch Blutmarnarn dieser Art war weder mir noch Arrat bisher auf den Amboss gekommen. Mit der Thalorn des Hurm gelang es schhlie\u00dflich,&nbsp; die Marnarnkr\u00e4fte der Schale f\u00fcr einen Augenblick zu unterdr\u00fccken und das finstere Machwerk mit meinem Hammer zu zerschmettern!<\/p>\n<p>Beim Durchst\u00f6bern der H\u00fctte war ich auch auf eine versteckte Bodenluke gesto\u00dfen. Ich signalisierte Arrat, dass ich an deren Eingang wachen w\u00fcrde, bis meine Gef\u00e4hrten bereit seien, diese weiter zu erkunden. In Gedanken versunken st\u00fctzte ich mich auf meinen Hammer und entz\u00fcndete mir ein wohlverdientes Pfeifchen! <em>W\u00fcrde uns diese einfache Luke weiter in die Tiefen f\u00fchren? W\u00fcrde sie uns unserem eingentlichen Ziel n\u00e4her bringen, oder nur weitere unbekannte Gefahren bereithalten? Abbathoranh\u00e4nger verehrten Durgarn manchmal f\u00fcr ihre unermesslichen Reicht\u00fcmer&#8230; Ich vertraute darauf, dass Moradin mir den rechten Pfad weisen w\u00fcrde! Diese finsteren Treiben musste so oder so ein Ende gesetzt werden!<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/ankheg_dnd_by_wadenein-d8akip2_20151107075210053.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10608 alignleft\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/ankheg_dnd_by_wadenein-d8akip2_20151107075210053.jpg?resize=385%2C306&#038;ssl=1\" alt=\"ankheg\" width=\"385\" height=\"306\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/ankheg_dnd_by_wadenein-d8akip2_20151107075210053.jpg?w=1022&amp;ssl=1 1022w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/ankheg_dnd_by_wadenein-d8akip2_20151107075210053.jpg?resize=300%2C239&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"(max-width: 385px) 100vw, 385px\" \/><\/a>Lyari hatte unterdessen aus einem \u00fcbergro\u00dfen K\u00e4fig einen ebenso \u00fcbergro\u00dfen K\u00e4fer befreit. Seine \u00e4u\u00dfergew\u00f6hnlichen Olvengaben erm\u00f6glichten es ihm sogar, diesem Gesch\u00f6pf mit Klack-Lauten einfache Anweisungen zu geben&#8230; Die riesigen Chitinzangen griffen hart zu, als das Spitzohr damit begann, Koboldleichen an den K\u00e4fer zu verf\u00fcttern. Rylan hatte mittlerweile eine Hand voll Echsenm\u00e4uler aufgest\u00f6bert, welche hinter mehreren Felsbrocken kauerten und den passenden Zeitpunkt verpasst haben mussten, diese auf uns herabst\u00fcrzen zu lassen. Auch sie wurden zu Nahrung f\u00fcr den K\u00e4fer!<\/p>\n<p>Es dauerte eine ganze Weile, bis ich auch die Stimme des Gnur vernahm. Dieser schien \u00fcber das Schlachtfeld mehr als verwundert, von dem K\u00e4fer offenbar beunruhigt, begann jedoch bald die Naebornzug\u00e4nge nach den von ihm vermuteten Marnarnsymbolen abzusuchen. Sein entferntes wirres Brabbeln schlug irgendwann in Kichern und freundiges Lachen um, auch wenn es mir unm\u00f6glich war daraus zu schlie\u00dfen, ob seine Suche von Erfolg gekr\u00f6nt worden war.<\/p>\n<p>Rylan betrat die H\u00fctte und bat mich, seine Verwundungen mit den Gulmol des Seelenschmieds zu versorgen. Auch wenn er sein Anliegen mit glaubw\u00fcrdigem Respekt vorgetragen hatte, verlor er in der reinigenden Glut das Bewusstsein&#8230; Ich deutete zur Luke und bedeutete ihm, diese n\u00e4her zu untersuchen&#8230; Bereits nach kurzer Zeit vermutete er tats\u00e4chlich einen verborgenen Mechanismus, konnte dessen Funktionsweise allerdings nicht auf Anhieb einordnen. Mit leicht verzweifelter Miene versuchte er sich der Tage seiner Ausbildung zu erinnern&#8230;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Rylan mit Schwei\u00dfperlen auf der Stirn&nbsp;die Falle n\u00e4her ihn Augenschein nahm, trat ich aus der H\u00fctte um einige Rem mit Rufus zu wechseln. Dieser sa\u00df mit Arrat am Teltyn und Beide schienen in eine Art Ilith um das jeweils wohlgeh\u00fctete Xoth seltener Marnarnformeln verstrickt. Nach dem Austausch unz\u00e4hliger unverst\u00e4ndlicher Murmelings waren sie sich offenbar einig geworden&#8230; Rylans Rufe drangen aus der H\u00fctte und hallten in der Naeborn wieder&#8230; Er ben\u00f6tigte dringend die Unterst\u00fctzung eines Marnarnspinners. Arrat sprang auf und&nbsp;eilte zu den beiden Olven in die Schamanenh\u00fctte.. Wie ich sp\u00e4ter erfuhr, gelang es den Dreien eine&nbsp;kleine gl\u00fchende Kugel zu bergen und diese mit einigen M\u00fchen sicher zu verwahren.<\/p>\n<p>Ich befragte Rufus nach seinen Erkenntnissen zu den von ihm vermuteten Barakmarnaks, die angeblich das Eindringen grabender Wesen verhindern mochten. Mit \u00dcberraschung musste ich feststellen, dass der Gnur deren Untersuchung abgebrochen hatte. Da diese Zeichen &#8211; sollten sie denn wahrhaftig wirksam sein &#8211; &nbsp;sowohl f\u00fcr ihn und seine Sippe, als auch f\u00fcr mein Volk von unsch\u00e4tzbarem Wert sein k\u00f6nnten, forderte ich ihn auf, seine Forschungen fortzusetzen. Ich folgte ihm auf ein h\u00f6her gelegenes Plateau und bot ihm an, ihm den R\u00fccken freizuhalten&#8230; Erst als ich im Augenwinkel die vertrauten Umrisse des Halborkhen Fenner erkannte,&nbsp;dem es auf wundersame Weise gelungen sein musste uns aufzusp\u00fcren, wendete auch ich meinen Blick der vom Gnur bezeichneten Wand zu. Ich bat Moradin mir Marnarn vel Ol zu offenbaren und dann sah ich sie&#8230; <a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/spell.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10769 alignright\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/spell.jpg?resize=396%2C349&#038;ssl=1\" alt=\"Runen\" width=\"396\" height=\"349\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/spell.jpg?w=471&amp;ssl=1 471w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/spell.jpg?resize=300%2C264&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"(max-width: 396px) 100vw, 396px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Eine \u00fcberw\u00e4ltigende Vielzahl&nbsp;verwirrend komplexer Symbole und Zeichen liessen mich zun\u00e4chst gebannt innehalten. Meine Kenntnisse \u00fcber jenseitige Olor waren bisher auf den Inhalt des Buches beschr\u00e4nkt, in welches mir Lyari einen Einblick gew\u00e4hrt hatte, doch sp\u00fcrte ich bald wie die Erinnerungen meiner Ahnen in mein Bewusstsein dr\u00e4ngten &#8230; Offenbar musste sich einer meiner Vorfahren dem Studium ganz \u00e4hnlicher Runen gewittmet haben, denn ich sp\u00fcrte&nbsp;die Erleichterung einer Erkenntnis und die Verbindungen acht zusammenh\u00e4ngender Symbolgruppen ergaben pl\u00f6tzlich Sinn&#8230; Ich besann mich der k\u00fcrzlich beim Schmieden meines Hammers erlangten Gaben, legte eine Hand auf den Felsen und versuchte tiefer in die Struktur des verzauberten Gesteins einzudringen. Abermals lie\u00df ich mich von meinen Instinkten leiten und tauchte &#8211; \u00e4hnlich wie beim G\u00f6tterspiegel &#8211; in ein Labyrinth von Marnarnstrukturen ein&#8230;<\/p>\n<p>Immer wieder vernahm ich die unz\u00e4hligen Echos der Rufe meiner Hergosgef\u00e4hrten durch die Naeborn schallen. Jeder Versuch diese aus meinen Gedanken zu verbannen, um mich der vor mir liegenden Aufgabe zu wittmen, wurde jedoch durch hartn\u00e4ckige Wiederholungen ebenjener Rufe zunichte gemacht. Arrat br\u00fcllte hektisch warnende Rem, da er in dem stinkenden Gunglor im Eingangsbereich dunkle Schleier entdeckt haben wollte&#8230; Irgendwann tauchte Lyari an meiner Seite auf und auch er gab erst Ruhe, nachdem ich ihm eindr\u00fccklich versicherte, dass ich bei Sinnen war und falls erforderlich, sofort zum Aufbrauch bereit sei&#8230;. Meine Gef\u00e4hrten entschieden sich zun\u00e4chst die Koboldh\u00e4ute zu durchtrennen, die H\u00fctte in ihre Bestandteile zu zerlegen und im Anschluss die darunter verborgene Kammer&nbsp;zu erkunden, was mir endlich die entscheidenden ungest\u00f6rten Momente der Stille verschaffte! Die Marnaks schienen mithilfte verschiedener Knotenpunkte eine f\u00fcr Wesen des Steins unm\u00f6glich zu durchdringende Barriere zu bilden&#8230; Mir war klar, dass es mir niemals m\u00f6glich sein w\u00fcrde, dieses Netz aus Marnarnspinnereien jemals selbst zu weben, aber nach einer Weile erkannte ich die wesentlichen Zusammenh\u00e4nge und Ankerpunkte, um dieses Xoth an einen Marnarnkundigen Runenmagus weiterzugeben. Ich war gerade dabei meine Erkenntnisse in meinen Aufzeichnungen festzuhalten, als meine Gef\u00e4hrten nun gemeinsam auf dem Plateau auftauchten und mich abermals zum Aufbruch dr\u00e4ngten.<\/p>\n<p>Arrat warnte erneut mit Lauten Rufen vor den dunklen Wassern! <em>Bei allem geb\u00fchrendem Respekt vor seinem Mut, erweckte er mit seiner unbedachten hektischen Torheit meinen Zorn! W\u00fcrde er weiterhin mit seinem nicht endenwollenden L\u00e4rmen jedes noch so unachtsame Wesen des Caurak auf uns aufmerksam machen, w\u00fcrde ich ihm seinen Bart langziehen m\u00fcssen&#8230; Die Tiefen des Caurak waren ein Reich der Stille und keine Hurmaurdrukar! Ein gefl\u00fcstertes Rem konnte durch das Echo weitl\u00e4ufiger Delven an weit entfernte Orte getragen werden&#8230;<\/em><\/p>\n<p>Wie ich sp\u00e4ter erfuhr war es dem Hurm gemeinsam mit Rylan gelungen eine gl\u00e4serne Kugel von einem Sockel zu entfernen. Sie berichteten, dass das in der Schale geopferte Blut sich seinen Weg entlang von vier L\u00f6chern hindurch durch den Altar bis auf die Kugel gebahnt haben musste. Die Marnarnthork schienen jedoch nach dem Entfernen von ihren seltsamen Halterungen verloren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Weiter in die Tiefen<\/strong><\/p>\n<p>Wir hatten die Stammesnaeborn der Kobolde gerade verlassen, als Rylan auf eine in Stein gearbeitete Falle aufmerksam wurde. Dutzende d\u00fcnne St\u00e4be st\u00fctzten die dar\u00fcberliegende Decke. W\u00fcrde nur ein falscher Stab entfernt, w\u00fcrde dies den gesamten Burakrin zum Einsturz bringen! Einige wenige Hinweise auf die Beschaffenheit und Stabilit\u00e4t des Steins gen\u00fcgten Rylan, der uns durch geschicktes L\u00f6sen der richtigen St\u00e4be einen sicheren Weg bahnte. Auf der anderen Seite angekommen weigerte sich Lyari ohne den &#8222;Ankheg&#8220; aufzubrechen, dessen Vertrauen er m\u00fchevoll hatte erwerben k\u00f6nnen&#8230; Blicke des Unverst\u00e4ndnisses wechselten zwischen meinen Begleitern, aber Lyari bewies abermals seine Entschlossenheit und es erforderte nur wenig Geduld, bis er seinem riesigen K\u00e4fer einen Weg wies, der diesen unbeschadet an unsere Seite bef\u00f6rderte.<br \/>\nRufus schien mit den nun folgenden Kavernen Und Delven offebar weniger vertraut. Er bat Rylan ihm an der Spitze unserer Hergosgesellschaft beizustehen und nach weiteren Fallen Ausschau zu halten. Die immerw\u00e4hrende Dunkelheit wurde&nbsp;durch die aufblitzende Agland Lyaris durchbrochen, wecher deren Marnarnkr\u00e4fte in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden zum Leben erweckte. Die bl\u00e4ulichen Blitze lie\u00dfen unsere Schatten an den schroffen Felsw\u00e4nden tanzen&#8230; Rufus machte an einigen feuchten mit Fungus bewachsenen Naeborn Halt und stockte bei dieser Gelegenheit seine Nahrungsvorr\u00e4te auf.<\/p>\n<p>Nach etwa zwei Stunden Marsch durch die Tiefen erreichten wir abermals eine enge Kaverne, als der Gnur das vereinbarte Handzeichen zum Innehalten gab. Er schien sich die&nbsp;vor uns liegenden G\u00e4nge sorgf\u00e4ltig eingepr\u00e4gt zu haben und zeichnete uns mit Kreide deren wesentlichen Verlauf. Von nun an m\u00fcssten wir auf jegliche Lichtquelle verzichten. Zudem sei schnelles gemeinsames Handeln von N\u00f6ten, um der drohenden Gefahr zu entgehen&#8230; <a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Stone_Guardian.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-10782 alignright\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Stone_Guardian.jpg?resize=304%2C346&#038;ssl=1\" alt=\"Steinerner W\u00e4chter\" width=\"304\" height=\"346\"><\/a>Sein Vorschlag widersstrebte mir, denn weder &#8222;Davonlaufen&#8220; noch &#8222;Verkriechen&#8220; entsprachen dem Wesen meines Volkes, aber ich besann mich an unsere Abmachung&#8230; Wir folgten dem Gnur entlang einer steil abfallenden und zerkl\u00fcfteten Passage nach unten, die uns auf eine quer verlaufende Ilithroute der Dwar f\u00fchrte. Ich zwang mich den Anweisungen des Gnur Folge zu leisten und warf nur einen fl\u00fcchtigen Blick auf den steinernen W\u00e4chter, dessen riesiger Hammer mit einem donnernden Krachen auf die solide verlegten Naeplatten niederfuhr&#8230; Wir alle rannten&#8230; Das Ankheg w\u00e4re um eine Handbreite zerschmettert worden und entkam nur knapp mit unversehrtem Panzer. Eines seiner sechs gebrechlichen Beine wurde jedoch von&nbsp;dem herabschnellenden Hammerhieb&nbsp;gestreift und dabei schwer verletzt, was den K\u00e4fer allerdings nicht davon abhielt, Lyari weiter auf Schritt und Tritt zu folgen&#8230;<\/p>\n<p>Die Gefahr schien \u00fcberstanden und doch versp\u00fcrte ich ein schales Gef\u00fchl im Magen. <em>Der W\u00e4chter musste einst \u00fcber die Ilithroute gewacht haben. Doch warum trafen wir gerade hier auf ihn?&nbsp; Solch ein m\u00e4chtiges Xothlin w\u00fcrden meine Vetter nicht in irgendeinem beliebigen Burakrin zur\u00fccklassen. Gab es nahe Bedrohungen? W\u00fcrde er sich wirklich durch plumpes &#8222;Stiefel in die Hand nehmen&#8220; in die Irre f\u00fchren lassen?&nbsp; Vor Jahrzehnten hatte ich mal einige Murmelings unter einer Gruppe Dwarbarak des Gorm Gulthyn vernommen, die voller Ehrfurcht von einem Dwar berichteten, der sich und sein Leben in einem heiligen Ritual der &#8222;ewigen steinernen Wache&#8220; gewittmet haben soll&#8230; H\u00e4tte sich der W\u00e4chter vielleicht sogar als m\u00f6glicher Verb\u00fcndeter offenbart, wenn ich ihm offen als Dwar entgegengetreten w\u00e4re?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Garumns Schlucht<\/strong><\/p>\n<p>Wir folgten Rufus, der pl\u00f6tzlich und ohne Vorwarnung verharrte. Wir fanden uns in einem von wahrscheinlich unz\u00e4hligen Burakrin inmitten einer Felswand wieder, die vor unseren Stiefeln steil nach unten abfiel. Der Blick nach unten lie\u00df eine Steinbr\u00fccke vermuten, welche die Schlucht von kreuzte, verlor sich jedoch in der Finsternis der Tiefe&#8230; <em>Hatten wir unser Ziel erreicht? War dies die sagenumwobene Schlucht, in der Bruenor und seine Gef\u00e4hrten \u00fcber Tr\u00fcbschimmer obsiegten und vor etwa einem Jahrzehnt die umstrittene Gulm\u00fcbereinkunft mit Obould Vielpfeil verhandelt wurde, die Bruenor unter den Dwar des Nordens so sehr in Verruf gebracht hatte?<\/em><\/p>\n<p>Rufus musterte die schroffen umliegenden Felsklippen und schlug einen Abstieg \u00fcber Delven und verborgene H\u00e4ngebr\u00fccken und Leitern vor. Lyari hatte jedoch Anders im Sinn. Leichfertig lie\u00df das Spitzohr einen Stein in die Tiefen fallen, um die H\u00f6he der Schlucht einzusch\u00e4tzen und verriet damit jedem m\u00f6glicherweise in den Schatten verborgenen J\u00e4ger unsere Ankunft. Schlie\u00dflich gab er seiner Eule ein Zeichen und st\u00fcrzte sich in die Dunkelheit&#8230; Arrat z\u00f6gerte nicht lange und tat es ihm gleich&#8230;<\/p>\n<p>Nach unendlich erscheinenden Momenten erschienen teilte uns der Thandurgarn des Hurm mit, dass die Beiden in einen unterirdisch verlaufenden Dunlur gest\u00fcrzt waren. Der Gnur erforschte seine Erinnerungen und deutete auf einen schmalen gut ein Dutzend Schritte entfernten Felsvorsprung. Wenn wir die Ringe der Beiden erhalten w\u00fcrden und uns von dort in die Tiefen st\u00fcrzen w\u00fcrden, m\u00fcssten wir direkt bei dem Leichnam des Durngarn landen. Fenner hingegen w\u00fcrde Lyari und Arrat direkt folgen, da das mit den M\u00e4chten der Natur vertraute Halbblut den Beiden in den Wurlur vielleicht Thalorn bieten k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Rylan kletterte beh\u00e4nde seitlich zu dem von Rufus bedeuteten Vorsprung. Das Spitzohr lie\u00df sich von dem nahen Abgrund nicht aus der Ruhe bringen und bewegte sich sicher und \u00fcberraschend z\u00fcgig. Nachdem er den Wurfanker in einer Felsspalte verkeilt hatte, fasste ich Mut und folgende dem Olven. Der Gnur wurde unruhig und ihm schien es sichtlich schwerer zu Fallen, einen sicheren Halt zu finden. Bereits nach wenigen Metern rutschte er ab&#8230; Dank Rylans beherztem, aber auch waghalsigen Eingreifen konnte der Gnur gerade noch vor einem Sturz bewahrt werden, doch die Erleichterung war nur von kurzer Dauer&#8230; Wir vernahmen die kreischenden schabenden Laute von Nae an Nae und sp\u00fcrten die nahenden Ersch\u00fctterungen schwerer Schritte, welche zunehmend Llargh von der Felswand regnen lie\u00dfen. War uns der steinerne W\u00e4chter gefolgt? Rufus murmelte einige Marnarnformeln und lie\u00df sich fallen. Arrats Thandurgarn und Lyaris Eule brachten uns die Ringe. Uns verblieb keine Wahl und schlie\u00dflich l\u00f6sten auch wir unseren Griff&#8230; <strong>Dwar mos Hergos Alf!<\/strong><\/p>\n<p>Ich rappelte mich auf und obwohl der Anblick keineswegs meinen Erwartungen widersprach ben\u00f6tigte ich einige Atemz\u00fcge bis ich wirklich begriffen hatte, was da vor mir auf dem Grund der Schlucht lag. Die Thord eines atemberaubend gro\u00dfen Durgarn&#8230;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/godzilla05_20151121103812518_20151121104112388.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-10804 aligncenter\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/godzilla05_20151121103812518_20151121104112388.jpg?resize=715%2C273&#038;ssl=1\" alt=\"Skeletten \" width=\"715\" height=\"273\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/godzilla05_20151121103812518_20151121104112388.jpg?w=678&amp;ssl=1 678w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/godzilla05_20151121103812518_20151121104112388.jpg?resize=300%2C115&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"(max-width: 715px) 100vw, 715px\" \/><\/a>Obwohl nach Bruenors Alagh \u00fcber Tr\u00fcbschimmer mittlerweile bereits \u00fcber ein Vierteiljahrhundert vergangen war, lie\u00dfen die dunklen Schatten der hier verblichenen Bosheit eine Art Echo der verdorbenen Seele wiederhallen&#8230; Voller Ehrfucht gedachte ich der Ruhmestat Bruenors und versuchte mich an die wenigen mir bekannten Murmelings \u00fcber die tats\u00e4chlichen Geschehnisse zu erinnern&#8230;<\/p>\n<p>Rylan, der die Zeit genutzt hatte, um sich einen \u00dcberlick \u00fcber umliegende Naeborn zu verschaffen, machte mich auf eine Besonderheit aufmerksam, die seinen Olvensinnen in einem Ger\u00f6llhaufen aufgefallen war. Zwischen Llarghbefanden sich auch versteinerte Thord. Au\u00dfer den von Lyari ihres Blutes wegen gesuchten &#8222;Basilisken&#8220; waren mir keine J\u00e4ger des Caurak bekannt, welche es vermochten ihre Opfer in Nae zu verwandeln.<\/p>\n<p>Etwa eine Pfeifenl\u00e4nge nach unserer Ankunft hatten Arrat, Fenner, Rufus und Lyari zu uns aufgeschlossen. In der Hoffnung, dass der Gnur uns bei unserer Hilfe unterst\u00fctzen k\u00f6nnte, offenbarte ich ihm den wahren Grund unserer Anwesenheit. Rufus war jedoch keineswegs \u00fcberrascht. Er h\u00f6rt nicht zum ersten mal davon, dass sich Dwar aufgemacht hatten nach &#8222;Bruenors Hammer&#8220; zu suchen. Da Bruenor allerdings, wie jeder J\u00fcngling wusste, einen Kuld als Ros f\u00fchrte, hatte er diesen Murmelings bisher wenig Bedeutung zugemessen. Um ihm einen Anhaltspunkt zu geben, nach was er Ausschau halten sollte,&nbsp; zeigte ich ihm meinen Telorhammer&#8230; Abermals z\u00f6gerte der Gnur und abermals war ich mir sicher, dass der Kleine mehr wusste, als er zugeben wollte. Nachdem nun auch Lyari ihm mit mahnenden Blicken den Ernst der Lage verdeutlichte, brubbelte er schlie\u00dflich etwas von einem hurmartigen Wesen mit Durgarnz\u00fcgen und H\u00f6rnern auf dem Sch\u00e4del, das er vor einiger Zeit beobachtet hatte und welches einen ganz \u00e4hnlichen Hammer mit sich f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Rylan hatte ein Ger\u00e4usch vernommen und fl\u00fcsterte eine leise Warnung, doch schlie\u00dflich war es Fenners rauher Ruf, der die&nbsp; z\u00e4hen Remarglary mit dem Gnur unterbrach! Der Halborkhen war in das seichte Wurlur abgetaucht und hatte ein dunkles Loch in die Tiefen aufgesp\u00fcrt. Irgendetwas n\u00e4herte sich nun genau aus dieser Richtung&#8230; Wir warnten unsere Gef\u00e4hrten vor den vielleicht in diesen Hallen heimischen J\u00e4gern und mahnten zu Vorsicht wegen der versteinerten \u00dcberreste. In Lyaris Augen konnte ich weder Furcht noch Vorsicht ausmachen. Vielmehr glaubte ich das vorfreudige Funkeln der Aussicht auf einen einen bevorstehenden Arglary auszumachen&#8230; W\u00e4hrend auch wir anderen uns zum Kampf bereit machten, zog er seinen Tang, ging hinter einigen Felsen in Deckung und legte miteinem L\u00e4cheln auf den Lippen einen Thantanos auf&#8230;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/death_eye_basilisk_by_diegogisbertllorens-d5o3t94_20151121121024620.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-10814 alignleft\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/death_eye_basilisk_by_diegogisbertllorens-d5o3t94_20151121121024620.jpg?resize=378%2C302&#038;ssl=1\" alt=\"Basilisk\" width=\"378\" height=\"302\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/death_eye_basilisk_by_diegogisbertllorens-d5o3t94_20151121121024620.jpg?w=739&amp;ssl=1 739w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/death_eye_basilisk_by_diegogisbertllorens-d5o3t94_20151121121024620.jpg?resize=300%2C240&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"(max-width: 378px) 100vw, 378px\" \/><\/a>Der Basilisk glitt fast lautlos aus dem Fl\u00e4chen \u00dcbergang des Dunlurs, riss seinen Sch\u00e4del ruckartig aus dem d\u00fcsteren Wurlur und starrte suchend mit seinen durchdringenden Augen in unsere Richtung. Seine Haut schimmerte in einer sonderbaren Aura, doch f\u00fcr n\u00e4here Betrachtung verblieb keine Zeit. Lyari er\u00f6ffnete den Arglary und lie\u00df seinen bereits aufgelegten Thantanos, der surrend in den K\u00f6rper des Basilisken eindrang. Seine Hand schnellte zu seinem K\u00f6cher, als bemerkte,dass sich hinter ihm ein zweiter Basilisk aus den Felsen wand. Kurz entschlossen verlie\u00df er seine Deckung und eilte zur Gruppe.<\/p>\n<p>Nachdem Rylan mit einem Schlag auf den Panzer kl\u00e4glich gescheitert war, vergrub sich das Frus Fenner mit seinem Gebiss fest in den Nacken des Basilisken. In&nbsp;schummrige barakmarnarn geh\u00fcllt trat Arrat nach vorne und streckte mit aufflammender Agland den Basilisken mit einem gezielten Schlag durch den Kopf nieder. Er schien wie im Rausch&nbsp;und Schlug ein weiteres Mal mit voller Wucht gegen den toten K\u00f6rper.<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit spurtete Rylan getarnt durch seinen Umhang zum hinteren Basilisken. Dieser begann sich gerade in einen Spalt zwischen den Felsen zur\u00fcckzuziehen. Rylan nutzte die Gelegenheit den Basilisken ungesch\u00fctzt und \u00fcberraschend beim R\u00fcckzug zu treffen. Die Olvenagland drang tief durch die schuppige Haut zwischen den Platten und beendete schlagartig das Leben des t\u00f6dlichen J\u00e4gers.<\/p>\n<p>Er schaute in das Dunkle Loch in dem der Basilisk steckte aber konnte wegen der Dunkelheit nicht weiter erkennen. Ihm wurde kurz schummrig und er konnte ein Krabbeln h\u00f6ren das sich langsam von Ihm entfernte.<\/p>\n<p>Der Arglary schien vorr\u00fcber&#8230; Rylan drehte sich um und stand auf. Als er zur Gruppe am Ufer schaute, sah er in die gro\u00dfe Augen seiner Gef\u00e4hrten, die auf eine Gefahr hindeuten, \u00fcber die er sich selber nicht bewusst war, denn hinter Ihm stand pl\u00f6tzlich ein gro\u00dfes, steinernes Wesen, welches soeben zum Schlag auf Rylan ausholte\u2026<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Golem_20151207133150710_20151207173321335.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-11061\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Golem_20151207133150710_20151207173321335.jpg?resize=275%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"Golem\" width=\"275\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Golem_20151207133150710_20151207173321335.jpg?resize=275%2C300&amp;ssl=1 275w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Golem_20151207133150710_20151207173321335.jpg?w=732&amp;ssl=1 732w\" sizes=\"(max-width: 275px) 100vw, 275px\" \/><\/a>Ohne nennenswerte Spuren zu hinterlassen war der Neaelementar direkt durch die Felswand geglitten und ging unmittelbar zum Arglary \u00fcber. Rylan musste die Gefahr erahnt haben, denn nur einen Wimpernschlag bevor ihn eine der F\u00e4uste zerquetschen konnte lie\u00df sich das schlacksige Spitzohr nach vorne fallen, rollte sich trotz des herumliegenden Ger\u00f6lls elegant ab und zog in einer flie\u00dfenden Bewegung zugleich seine Agland. Der Elemantar war kein \u00fcblicher Bewohner des Steins, sondern der beschworene Diener eines &#8211; wie sich sp\u00e4ter herausstellen sollte &#8211; erbitterten Feindes. Seine Z\u00fcge erinnerten mich an eine Echse&#8230;<strong><em>Wer w\u00fcrde es wagen die M\u00e4chte des Nae gegen einen Dwar und seine Verb\u00fcndeten zu wenden?<\/em> <\/strong><\/p>\n<p>Ich streckte ihm meinen Hammer entgegen, ergriff mit der anderen Hand das darsam Symbol des Seelenschmieds und erhob meine Stimme. Das Wesen des Nae beugte sich der Macht Moradins, fiel auf die Knie und sp\u00fcrte nur einen Atemzug sp\u00e4ter den Schlaghagel meiner Gef\u00e4hrten auf sich niedergehen, bevor es schlie\u00dflich verblasste. Kurz darauf teilten drei, wenn auch deutlich kleinere und doch ganz \u00e4hnliche Wesen des Steins sein Schicksal&#8230;<\/p>\n<p>Zur\u00fcck blieb der von einem Basisliken verstopfte Gang und die Ahnung von einem verborgenen Feind. Am seinem schuppigen Schwanz herausgezogen gab die h\u00e4ssliche Echse den Burakrin endlich frei. Der schmale Gang war jedoch eng, kaum einen halben Dwar hoch und w\u00fcrde nur ein langsames und unbequemes Vorankommen erm\u00f6glichen.&nbsp; Mir wurde sofort klar, dass wir unserem Gegner keinesfalls die Zeit gew\u00e4hren d\u00fcrften, weitere Verb\u00fcndete herbeizurufen. Andererseits k\u00f6nnte sich ein derartiger Burakrin als t\u00f6diche Falle erweisen. Meine Gef\u00e4hrten z\u00f6gerten und in der Runde schien sich eine ungewohnte Ratlosigkeit auszubreiten, der ich mit Entschlossenheit begegnete. Das schabende Aufkreischen meiner R\u00fcstungsplatten begleitete mich, als ich mich entlang der schroffen Felsen durch den Gang zw\u00e4ngte.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die Naeborn der Finsternis<\/strong><\/p>\n<p>Vor meinen Augen \u00f6ffnete sich eine weitl\u00e4ufige Naeborn, deren W\u00e4nde sich meinen Blicken entzogen. Ich war gerade dabei mich aufzurichten, als ich mich pl\u00f6tzlich inmitten einer dunklen kr\u00e4ftezehrende Wolke wiederfand. Die D\u00e4mpfe raubten mir den Atem und griffen gierig nach meiner Lebenskraft. Mir verblieb kaum Gelegenheit lange \u00fcber diese dunklen Kr\u00e4fte zu sinnieren, denn aus den Schatten zu meiner Linken l\u00f6ste sich eine Gestalt, wie ich sie nie zuvor gesehen hatte&#8230; Die schwere Ros prallte mit voller Wucht auf meine Og und presste mir abermals die Luft aus dem Brustkorb&#8230;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/tumblr_ny6s5lmg0b1ts8jcso1_500_20151207133853900.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-11075 alignleft\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/tumblr_ny6s5lmg0b1ts8jcso1_500_20151207133853900.jpg?resize=238%2C416&#038;ssl=1\" alt=\"Halbdrache\" width=\"238\" height=\"416\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/tumblr_ny6s5lmg0b1ts8jcso1_500_20151207133853900.jpg?w=365&amp;ssl=1 365w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/tumblr_ny6s5lmg0b1ts8jcso1_500_20151207133853900.jpg?resize=171%2C300&amp;ssl=1 171w\" sizes=\"(max-width: 238px) 100vw, 238px\" \/><\/a>Er war kaum gr\u00f6\u00dfer als ein hochgewachsener Hurm und schien auf sonderbare Weise mit den ihn umgebenden Schatten zu verschmelzen. Seine Augen waren vielmehr d\u00fcstere Schlitze und aus seiner Stirn drangen kleine H\u00f6rner hervor.<\/p>\n<p>Ger\u00fcstet in einen eng anliegenden Schuppenpanzer f\u00fchrte er einen Hammer&#8230; Einen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Hammer, auf dem sich Dwarmarnaks abzeichneten! Diese Ros musste der Grund sein, warum meine Og nur bei einem einzigen Aufprall aufgl\u00fchte, als l\u00e4ge sie bereits sein Stunden auf einem Dormark&#8230;<\/p>\n<p>Mit dem R\u00fccken zur Wand stellte ich mich dem Feind! Ein erbitterter Arglary entbrannte, doch zu meiner Erleichterung sah ich im Augenwinkel bereits Lyaris Klingen aufblitzen, der kurz darauf an meine Seite eilte&#8230;<\/p>\n<p>Schlag um Schlag wurden wir mehrfach von den wabernden Schatten get\u00e4uscht und unsere Ros fanden nur selten ihr Ziel. Unser Gegner zeige kein Anzeichen von Schw\u00e4che und unsere Hiebe schienen ihm kaum etwas anhaben zu k\u00f6nnen. Er lie\u00df sich zur\u00fcckfallen und verlagerte so den den Arglary Schritt um Schritt weiter ins Innere der Naeborn.<\/p>\n<p>Auch er war nicht allein und der blo\u00dfe Anblick seines Verb\u00fcndeten lie\u00df mich f\u00fcr einen Moment erstarren&#8230; <a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/pic_1434744685_2.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-11062\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/pic_1434744685_2.jpg?resize=449%2C253&#038;ssl=1\" alt=\"Drache\" width=\"449\" height=\"253\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/pic_1434744685_2.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/pic_1434744685_2.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/pic_1434744685_2.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w\" sizes=\"(max-width: 449px) 100vw, 449px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Die flackernden Bilder l\u00e4ngst vergangener J\u00fcnglingstage drangen wieder und wieder in meine Gedanken. Fast hilflos starrte ich in die stummen reglosen Augen des Durgarn&#8230; <\/em><\/p>\n<p>Um die Schatten der Vergangenheit abzusch\u00fctteln und die auflodernde Furcht zu verdr\u00e4ngen konzentrierte ich mich auf den Schlagabtausch mit unserem zweibeinigen Widersacher. Nach mehreren schweren Treffern zeichneten sich auf dessen schuppiger Haut feine unregelm\u00e4\u00dfige Risse ab &#8211; ganz \u00e4hnlich wie bei massivem Gestein. Die Hitze des Gefechts lie\u00df mich den Durgarn f\u00fcr eine Weile vergessen und erf\u00fcllte meinen Geist mit der mittlerweile gewohnten Klarheit. Eine Klarheit, die ich mit Blut bezahlte&#8230;<\/p>\n<p>Ein glei\u00dfendes Licht blitze in meinen R\u00fccken auf und wie auch immer es dem Hurm gelungen war den engen Gang derart schnell zu durchqueren, vernahm ich Arrats murmelnde Rem in meinem R\u00fccken durch die Naebaorn hallen und auch Rylans Schatten eilten durch die Dunkelheit. Mehrere Flammenlanzen erfassten den Halbdurgarn und gemeinsam mit Lyari gelang uns unseren Gegner immer weiter an die r\u00fcckseitigen zerkl\u00fcfteten Felsformationen zu dr\u00e4ngen. Dieser wich abermals aus und zog sich in eine enge Felsspalte zur\u00fcck. Ich drang weiter voran und kurz bevor ich dem Wyrgum endg\u00fcltig den Gar ausmachen konnte, gelang es ihm in den Rem der Durgarn dunkle M\u00e4chte anzurufen, welche die Felsen vor ihm wie einen Vorhang zu einem undurchdringlichen Hindernis verformten &#8230;<\/p>\n<p>Rylan, Arrat und Lyari, der zu meiner \u00dcberraschung eine Flammenwolke ausspie hatten auch den J\u00fcnglingsdurgarn in die Flucht geschlagen. Dieser hatte sich in einige L\u00f6cher an der Decke zur\u00fcckgezogen. Doch der Hurm schien nicht bereit, diesen R\u00fcckzug zu akzeptieren, formte eine feurige Kugel, schleuderte diese und lie\u00df sie in dem Loch zerbersten. Au\u00dfer dem Geruch von Rauch und Blut war die Naeborn in Stille getaucht!<\/p>\n<p>Obwohl wir f\u00fcr den Augenblick obsiegt hatten, f\u00fchlte sich der gelungene R\u00fcckzug des Halbdurgarn wie eine Niederlage an. Er war mit Bruenors Hammer entkommen&#8230; Dies war seine Runedar und es w\u00fcrde nicht lange dauern, bis er erstarken und uns erneut in einen Hinterhalt locken w\u00fcrde, doch ich zwang mich zun\u00e4cht selbst innezuhalten und Moradin um Gulm zu bitten.<\/p>\n<p>Lyari kletterte beh\u00e4nde an einem Seil die Felsen hinauf und forderte uns oben angekommen auf ihm zu folgen. Nach einem erfolglosen Versuch wurde mir schnell klar, dass ich ihm niemals schnell genug folgen k\u00f6nnte und machte mich eilig auf die Suche nach einem weiteren Burakrin. Die n\u00f6rdliche Wand f\u00fchrte mich zu einem Gang, der nach Westen abknickte&#8230; <strong><em>Grimdeladaraugh!<\/em><\/strong> An der s\u00fcd\u00f6stlichen Naeborn stie\u00df ich fast mit Rylan zusammen, der einen mit Stein verschlossenen Durchgang ausgemacht hatte. Ich sprach einige Darsamrem zur Schw\u00e4chung des Nae, erhob den Hammer und begann mir ohne R\u00fccksicht auf meine eigenen Verfassung mit der beharrlichen Entschlossenheit eines Dwar einen Weg durch den Felsen zu bahnen&#8230; Ob dies weise war, dar\u00fcber m\u00f6ge Moradin urteilen, aber ich entschied mich keine Zeit zu verlieren und Lyari beizustehen, der bereits einigen Vorsprung haben musste&#8230;<\/p>\n<p>Ich sp\u00fcrte wie der Fels vor mir nachgab und kurz vor dem Durchbruch ins Ungewisse tauchte Lyari hinter mir auf umd legte seine Hand auf meine Schulter. Er musste sein Band zu den Seldarin gest\u00e4rkt haben, denn \u00fcberraschend aber keineswegs unwillkommen durchstr\u00f6mten olvische Kr\u00e4fte der Gulm meinen K\u00f6rper. Wie ich sp\u00e4ter erfuhr war der Olv jedoch l\u00e4ngst zur Gruppe zur\u00fcckgekehrt und hatte mit ihnen gemeinsam den Arlary mit weitern beschworenen Steinelementaren aufgenommen&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die Runedar des Feindes<\/strong><\/p>\n<p>Ich schleuderte einen Lichtstein durch die ausgebrochene \u00d6ffnung ins Innere und zerschlug die verbliebenen Reste der Steinwand, die nun den Blick in das Herz der Runedar unseres Feindes erlaubte. Die gegen\u00fcbliegende Wand war kunstvoll geformt und deutete die Schwingen eines Durgarn an, w\u00e4hrend in dessen Mitte die scharfen Z\u00e4hne eines steinernen Durngarnsch\u00e4dels \u00fcber einen weiterf\u00fchrenden Burakrin wachten. Der Halbdurgarn hiefte gerade eines von mehreren Eiern, deren Ma\u00dfe einem Dwar glichen, in das Innere des Sch\u00e4deltores&#8230; Als er uns erblickte glich sein Ausdruck einer wahnhaften Entschlossenheit. Er murmelte einige Durgarnrem, worauf sich das Tor zu schlie\u00dfen begann und spuckte uns abermals eine Wolke finsterer D\u00e4mpfe entgegen&#8230;. Abermals geschw\u00e4cht umschloss meinen Hammer mit beiden&nbsp; H\u00e4nden und ging mit der Gewissheit meiner Gef\u00e4hrten im R\u00fccken in den Sturmangriff \u00fcber. Er tat es mir gleich und so rannten wir ohne R\u00fccksicht auf Verteidigung mit erhobenen Ros aufeinander zu&#8230;. <em>Das Letzte woran ich mich erinnern kann war das zerberstende Krachen meines Brustpanzers und die Hitze der gl\u00fchenden scharfkantigen Metallsplitter, die sich tief in meine Eingeweide bohrten&#8230;<\/em><\/p>\n<p>Der bei\u00dfende Geruch von Lyaris geliebten Vuddkr\u00e4utern zwang mich den Schleier des Schmerzes zu \u00fcberwinden. Schemenhaft erkannte ich \u00fcber mir zwei vertraute Gesichter, die mit besorgter Miene auf mich herabstarrten, bevor ich abermals das Bewusstsein verlor&#8230; Dem Halbblut Fenner gelang es schlie\u00dflich die Olara des Steins zu b\u00fcndeln, deren M\u00e4chte nach jeder Ader meines K\u00f6rpers griffen und mir neue Kraft einfl\u00f6\u00dften&#8230; Mit der meinem Volk von Moradin verliehenden Gabe der Z\u00e4higkeit und eisernem Willen ergriff ich meinen Hammer, zog mich auf die Knie und versank in Gebeten zum Seelenschmied. Dankbar lie\u00df ich Gulmol meinen geschw\u00e4chten Leib durchstr\u00f6men! <em><strong>Dwar mangul!<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>Da lag er vor mir in seinem Blut&#8230; Halb Durgarn, halb Hurm. Seine Ausr\u00fcstung war \u00fcberwiegend aus Schuppen, Z\u00e4hnen und der schattenumwobenen Haut der Durgarnbrut gefertigt. Arrat und Lyari untersuchten diese gerade auf Auren von Marnarn. Nachdem wir die Riemen des Schuppenpanzers gel\u00f6st hatten, wurden wir auf eine weitere Besonderheit aufmerksam. Der gesamte K\u00f6rper war mit drakonischen T\u00e4towierungen verunstaltet, deren Symbole und Zeichen jenen in der Koboldh\u00fctte \u00e4hnelten. Arrat vermutete, dass ihm durch Opfern der Echsenm\u00e4uler Kraft zugeflossen sei, oder aber zuflie\u00dfen w\u00fcrde&#8230; Da wir nicht sicher sein konnten, ob es noch weitere versteckte Koboldnester im umliegenden Caurak gab und wir es hier eindeutig mit Marnarnthork zu tun hatten, signalisierte ich Lyari dem Leichnam sicherheitshalber den Kopf vom Rumpf abzutrennen. Sp\u00e4ter \u00fcbergaben wir ihn den Flammen&#8230;<\/p>\n<p>Rylan hatte sich w\u00e4hrenddessen mit dem Torsch\u00e4del besch\u00e4ftigt. Das schimmern dunkler Kristalle verlieh den tief liegenden Augen eine geheimnisvolle Tiefe. Arrat und ich waren uns einig, dass die in ihm wirkenden Marnarnkr\u00e4fte langsam verblassten. Wir vermuteten ein Tor in das Reich der Schatten, entschieden uns jedoch &#8211; von Hergos und Arglary ersch\u00f6pft wie wir waren &#8211; einstimmig gegen n\u00e4here Untersuchungen.<\/p>\n<p>Ich bat Arrat den in den Eiern heranwachsenden Schrecken mit seiner Telagland ein Ende zu bereiten. Ei f\u00fcr Ei verging in den Flammen und erf\u00fcllte die Naeborn mit einem bei\u00dfenden Dampf&#8230; Die Durgarnbrut war auf M\u00fcnzen und allerlei Kostbarkeiten gebettet. War dies der verborgene Teil von Tr\u00fcbschimmers Hort? Vertrag ist Vertrag und wir hatten den Hammer bereits in unserem Besitz.<br \/>\nDie Reicht\u00fcmer waren rechtm\u00e4ssiger Besitz von Bruenor Heldenhammer. Wir m\u00fcssten nurnoch einen Weg finden, den Schatz zu \u00fcbergeben&#8230; Und das am besten von Dwar zu Dwar!<\/p>\n<p>Rufus schien nicht sonderlich begeistert, als wir ihm ein Akhbal f\u00fcr seine Dienste aussprachen und ihn aufforderten, die Kunde von unserem Fund an die Dwar Mithrilhalls&nbsp; zu \u00fcberbringen. Insgeheim schien er andere Pl\u00e4ne geschmiedet zu haben, aber er hielt sich an die Abmachung&#8230;<\/p>\n<p>Um das Schattentor und die Reicht\u00fcmer weiterhin im Auge zu behalten, entschlossen wir uns f\u00fcr eine Rast an Ort und Stelle. Doch vorher galt es noch einige Erkundungen anzustellen. Lyari und Arrat untersuchten eine ganze Reihe von r\u00e4tselhaften L\u00f6chern in der gegen\u00fcber liegenden Felswand &#8211; Schlangenl\u00f6cher wie sich sp\u00e4ter herausstellen sollte. Der Halbdurgarn musste \u00fcber \u00e4hnlich wie Fenner \u00fcber Olara der Verwandlung geboten haben.&nbsp; Arrats Thandurgarn drang in die L\u00f6cher vor und entdeckte eine verborgene Werkstatt des Feindes. Arrat barg nach und nach einige unverarbeitete Durgarnschuppen und \u00fcberreichte mir einen Satz au\u00dfergew\u00f6hnliche Schneidelin. Rylan bewies abermals seine F\u00e4higkeiten als Norothxoth und verschwand in denSchatten, um die noch unbekannten Delven und Ausl\u00e4ufer des Naebornkomplexes auszusp\u00e4hen. Bevor wir die Barak einteilten, beschwor ich die Trossschmiede und Lyari brachte den zwergischen Tunnelw\u00e4chter in dem von mir geschaffenen Durchbruch an. Die Rast verlief widererwartend ohne Zwischenf\u00e4lle.<\/p>\n<p>In den fr\u00fchen Morgenstunden heizte ich die Esse an, widmete mich der Reparatur meines Harnischs und versenkte mich in die Lehren Moradins\u2026 Als ich den Hammer beiseite legte, bemerkte ich Rylan, der bereits eine ganze Weile an meiner Seite verweilt haben musste. F\u00fcr Murmelings verblieb jedoch keine Zeit, da wir von ausserhalb der Telormar die rauen tiefen Stimmen von&nbsp; Dwar vernahmen&#8230;<\/p>\n<p>Die beiden Dwar mussten mit Rufus sofort nach dessen Ankunft aufgebrochen sein. Der Gnur hatte sie wie verabredet sicher zu uns gef\u00fchrt. Sie waren Gesandte Mithrilhalls und lauschten mit Begeisterung unserem Bericht. \u00dcber unser Vorhaben um Dorwins H\u00e4mmer wussten sie allerdings nur wenig. Bruenor lie\u00df jedoch ausrichten, dass er mich im Anschluss in seinen Hallen erwarte\u2026<\/p>\n<p>Ich weihte den Runenmagier in das von mir in der Koboldh\u00f6hle in Erfahrung gebrachte Xoth um die seltsamen Symbole ein, welche das Eindringen von anderen Ebenen verhindern mochte. Er schien schnell zu verstehen und versprach dieses Xoth zum Barak der Dwar einzusetzen und weiterzugeben. Wenn auch nicht direkt best\u00e4tigte er meine Vermutung zur Verwendung des sagenumwobenen Hizagkhuur an den Toren Mithrilhalls.<\/p>\n<p>Wir \u00fcbergaben den Dwar die Verantwortung f\u00fcr die Reicht\u00fcmer und wiesen sie auf die ungekl\u00e4rten Geschehnisse um den Durgarnsch\u00e4del hin. Sie sagten uns zu, dass sie sich um den Schatz und die weitere Untersuchung des Schattentors k\u00fcmmern w\u00fcrden. Zum Abschied \u00f6ffneten wir ein wohlverdientes Fass Auraun\u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/rpg-berlin.de\/rpg\/?page_id=11192\">Weiter zu Erinnerungen eines Dwar VI<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur\u00fcck zu Erinnerungen eines Dwar IV Die Suche nach Bruenors Schmiedehammer Abermals durchquerten wir die unz\u00e4hligen aufw\u00e4ndig erbauten Verteidungsanlagen Adbars begleitet von einem Kommandanten der Eisengarde&nbsp;nach Drau\u00dfen. All die M\u00fchen zum Barak der Zitadelle waren jedoch vergebens, wenn sich das Norogh im Inneren der Feste formte oder eingeschleppt wurde. 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