Übel unter der Stadt (The swamp rats)

Übel unter der Stadt (The swamp rats)

Keine Rast, kaum Ressourcen

Nachdem unsere Helden nach dem Kampf mit der 6-armigen Schlange ausgelaugt von Makawi geheilt wurden und die Situation des fließenden Blutes untersuchten, bestand Skijarl darauf, dass Sie umgehend nach oben gehen um Die Verantwortlichen für die Opferungen zur strecke zu bringen.

Skijarl, Varoxian und auch Xerxis, der mit einem Handwerkshammer von Schneeflocke ausgeliehen, das Loch in der Wand vergrößerten, wodurch Skijarl sich seinen Zugang per Misty Step verschaffte. Das Loch groß genug, sahen und hörten der Rest der Gruppe zum ersten mal seit Anbeginn das Sturms in die Pyramide, was im Moment außerhalb vor sich ging.

Brüllen und Fauchen der Broodguards aus den Slums, die meisten weder voll Broodguard oder Mensch, die immer weiter von Osten nach Westen über das Wohnviertel stürmen und jedes Gebäude und jede Person aggressiv angehen. Befehlsrufe von Yuan-Ti Abominations von den obersten Ebenen der Mauern. Zum Glück scheinen die meisten bereits im Untergrund unter gekommen zu sein und nurnoch die Rebellen sind auf den Straßen, und geben ihr bestes im Kampf gegen die Kreaturen.

Bevor sie jedoch nach draußen gehen, überhörte Varoxian eine kleine Konversation der Frösche, in der das okay zur Verstärkung gegeben wird.

Ende der Opfergaben

Die Gruppe späht über die Kante zur Ebene der Opfergrube auf der Pyramide und schmeidet einen Plan. 4 Abominations, die die niedergestreckte „Bauernmauer“ der Rebellen einen nach dem anderen in die Schlangengrube werfen, und der Mindwhisperer, der immernoch unter dem Einfluss von Skijarls Zauber steht und die sich windende Opfermaid anstarrt und belächelt.

Mit dem Vorteil der Überraschung greifen alle an, bis auf die beiden Frösch, welche gefesselt in die Ferne Nordöstlich starren. Die erste Abomination fällt durch Skijarl und Varoxian, nachdem sie versuchte ihn krampfhaft im Griff zu halten. Xerxies bringt den Mindwhisperer in eine missliche 1v1 Lage. Der größte Teil der Feinde blind und geslowed, sieht es gut für die Gruppe aus. Jedoch trifft der Mindwhisperer in der Sekunde, in der Xerxies von einer der Abominations umwickelt wird eine Notentscheidung. Transformierend in eine kleien Schlange sprint er ins Opferbecken und flieht.

Verstärkung trifft ein

Nachdem die letzte Abomination von der Truppe umkreist wurde, versucht diese sich selbst zu opfern und wird dabei von Varoxian aufgehalten. Damit war der nächste Kampf vorrüber und dennoch war keine Rast in Sicht. Jedoch bemerkt Varoxian, dass Dutsu und Makawi sich in der Zeit des Konflikts auf den Goldenen Statuen positioniert hatten und immernoch gen Nordosten schauen.

Dann lässt Dutsu den Blick vom Horizont und schaut in die Gruppe. „Endlich“, sagt sie leise zu sich selbst undspringt runter zum Rest.

Im nächsten Moment hört man ein in der ferne dumpf auf rasen aufprallendes Gräusch. Gepaart mit Umrissen von Kröten die immer näher kommen, füllte sich der Horizont mit riesigen Kröten, die alle noch kleine Frösche auf dem Rücken transportierten. Die ersten Kröten landen ohne Rücksicht auf was sich hinter der Mauer befinded problemlos hinter der Mauer. Eine nach der anderen ließ dutzende von Fröschen in die Stadt schwärmen. Makawi starrt dennoch erwartend in die Ferne.

Ab ins Dunkel

„So Leute“, sagt Dutsu erleichtert und etwas erschöpft in die Runde, „Wenn nichts weiter anfällt was zur Infiltration der Pyramide gehört, würden ich und Makawi gerne zu unseren Leuten stoßen.“ Varoxian und Xerxis schildern die Lage und schilden, dass jede Manneskraft hilft. Dazu hätten sie noch immer das selbe Ziel. Der Kristal unter der Pyramide. Makawi, der die ganze zeit auschau hielt, stößt zu Gespräch und deutet auf die weiße Kröte wie am Horizont. Xerxis frabt die Frösche, ob sie eine Möglichkeit hätten, den Mindwhisperer ausfindig zu machen. Dutsu bestätigt dass dies in ihrer macht steht. Darauf hin kam die Gruppe zur Vereinbarung, dass nur Dutsudie Truppe weiterhin begleitet und Makawi zur Königin stößt um weiteres zu besprechen.

Dutsu konzentriert sich kurz auf den gesuchten Yuan-Ti und kann ihn lokalisieren. Sogut wie direkt unter der Gruppe. Es wird angenommen, dass er zum Kristall will. Zumindest in seine Richtung.

Der Spur folgend, geht die Truppe von Außen wieder durch das Loch des Erdelementars in den Tempel. Der Eingang wird gerade von Grungs geflutet. Es fällt auf, dass nur ein kleiner Teil wirklichausgerüstet ist für einen Konflikt. Die Grungs schwärmen in alle richtungen aus lassen keinen Stein unumgedreht.

Die Gruppe finded beim Marsch auf der Ebene durch wildgewordene Grungs und Leichen von Yuan-Ti Jüngern auch einen geheimen Durchgang, der Unter dem Schwarzen Brett sein müsste, fanden jedoch keinen Mechanismus um Ihn zu öffnen. Plötlich ist ein lautes Quacken zu hören. Alle Grungs angewurzelt bewegen sich in eine richtung und ein Meer von Fröschen sammelt sich in und vor der Küche.

Eine geheime Luke unter den Schränken versperrt den weiteren Abstieg in das Ungewisse. Einer der Frösche tritt an die Luke heran und mit einer kleinen Handbewegung und ein Pulsieren von Energie sank die Bodenplatte ab und wird ausgehoben.

Ein rutschiger Abstieg ins Nichts

Grungs sprangen voran und Xerxis wagt als erstes den Schritt ins Dunkel. Ein kurzer freier Fall mit aufkommen auf rutschiger Schräge überrascht ihn, jedoch findet er Halt und versucht ausfindig zu machen was los ist. Die Luft ist sehr feucht, warm und stickig, als wäre man in die Mitte eines offenen Sumpfes bei Mittagshitze gesprungen. Die Flüssigkeit am Boden scheint eine Art gemisch aus Blut mit Teer und Kleister zu sein, die den kompletten Boden beschichtet. In der Ferne sind Säulen zu erkennen, die durch wahlos angeordnete Edelsteine in einem schwachen Orange leuchten. Gequake hallt durch den raum. Plötzlich ertönen Frösche die am ertrinken sind. Dumpfes und in dicker Flüssigkeit kämpfendes Quaken.

Mit einem Schlag wird alles still und unmengen an kleinen Lichtern der Magier die nach rückten erhellen den Raum. Xerxis kann nicht bis zum Boden sehen. Ein glipschiger Abfall in die Dunkelheit. Einige Säulen mit Edelsteinen bestückt Varoxian band nach Informationen von Xerxis ein Seil an einen der Schränke und beginnt seinen Abstieg ins ungewisse. Die Gruppe rutscht langsam aber sicher nach unten. Selbst die Grungs haben etwas Probleme mit dem Untergrund und müssen sich sehr auf das festhalten konzentrieren. Skijarl hingegen erzeugt unter sich kleine Eisplattformen, die es ihm ermöglichen ohne Probleme graden Boden aus dem Schleim zu erzeugen.

Je tiefer sie vorstoßen verändern sich die Farben der Kristalle in den Säulen. Das Orange ging über in ein Blau. Immernoch Abstieg. Dann kam ein Rot und Boden ist in Sichtweite…zumindest wenn man es so nennen möchte.

Gen-Experimente und das glipschige Übel

In dem gedämmten Licht der Kristalle und den Lichtkugeln der Grung kommt eine Art Brutstätte zum Vorschein. Eier oder Kokons In einer sichtlich fleischlichen Pflanze liegend, als wäre sie eine Art Wiege für die Eier. Der Boden bedeckt mit der selben art Schleim, der auch den Abstieg erschert, jedoch eine sichtlich dickere Schicht. Im Schleim sind Grunks zu erkennen, die darin versinken und um hilfe Quaken, andere bereits ertrunken mit nurnoch ein oder zwei Körperteilen zu sehen.

Varoxian bemerkte schnell, dass hier irgenetwas nicht mit rechten Dingen zu gehen kann. Der Schleim, so klein und unmerklich er es auch versucht, ist lebendig. Mit Centimeter großen Griffen zieht er seine Opfer langsam aber sicher immer tiefer in sich hinein und versucht in alle Öffnungen einzudringen.

Die Nachricht hat sich schnell rum Gesprochen und wieder Wurde überlegt, wie weiter vor gegangen wird. Xerxis untersucht eine der Pflanzen und das Ei was in ihr liegt. Darin sieht er eine Broodguard, die in einer tüben Flüssigkeit schwimmt und mit fleischigen Ranken mit der Pflanze verbunden war. Und sie war eigenartig Mutiert. Das Maul war deformt, gar Wolfähnlich mit vollen Zahnreihen anstatt einzelnen Fängen. Von Zeit zu Zeit pulsiert etwas rote energie von der Pflanze in die Broodguard.

Skijarl schießt einen Ray of Frost auf den Schleim, welcher sich leicht bewegt und anfriert, aber schnell wieder in Ausgangsposition ist. Blinki probiert etwas später einen Firebolt aus und der Schleim reagierte hyperaggressiv und schreckt ruckartik zurück. Kurz darauf springt er dahin wo die Flamme war und versucht sichtlich die Flamme zu ersticken.

Quaken hallte durch die Halle und mit einem mal ist ein Feuerball zu sehen, der zwischen einigen Pflanzen schoss. Der Schleim, als würde er versuchen auszuweichen, schreckt zurück und versuch wiemeine Welle die Flamme zu ersticken. Die Pflanzen, die von den Flammen getroffen wurden, sind noch intakt und die Eier darin etwas angeschmolzen. Jedoch sind die Eier am Boden schwer zu schaden gekommen.

Drastische Maßnahmen

Die Grung scheinen etwas zu sehen und es schossen weitere Feuerbälle größflächig auf eine Hälfte unter ihnen. Die Masse schnellt richtung der Gruppe um den Feuerbällen aus dem Weg zu gehen. Diesmal gibt es keinen wirklichen Versuch die Flammen zu verschlingen. Der schleim unter der Gruppe rutscht gute 50 cm höher, wenn nicht sogar mehr. Als der Rauch sich legt sieht Varoxian, dass die Pflanzen unter sich über den Boden verbunden sind und jede einen dicken Strang in die mitte führend hat.

Nach einer kleinen Weile hat der Schleim wieder die zweite Hälfte des Raumes bedeckt und Varoxian fiel sofort auf, dass der generelle Pegel der Masse gesunken ist.

Skijarl konzentriert sich auf sich selbst und plötzlich wird es eisig um ihnherum und ein leichter Nebel bildet sich in seiner näheren Umgebung. Der Boden gefriert und Skijarl verucht auf dem Schleim zu laufen. Die Kälte verlangsamt die Masse, sodass es Skijarl möglich ist einige Schritte zu machen. Er sinkt zwar jedes mal etwas tiefer, aber mit einem Treppenschritt nach oben kann er leicht einfach weiter laufen.

Das ändertre so einiges für die Gruppe. Der Rest begibt sich trotz unangenehmer Kälte zu Skijarl auf den angefrorenen Schleim und laufen mit ihm. Xerxis bat die Truppe Kurz an der Pflanze vor ihnen zu bleiben und nutzt die kurze Zeit und setzt einen Schlag gegen Das ein direkt in die Brootguard.

Interessanterweise quoll rotes Blut hervor, während alle anderen Yuan-Ti lila oder grünes Blut haben. Xerxis steckt sein Schwert weg, als plötzlich die Pflanze, die periodisch die Broodguard mit Energie versorgt hat, alles Lebens kraft aus dem Ei zog. Das Ei rutschte aus der Pflanze in den Schleim und die Adern glühten nun permanent in einem blutroten Aura.

Weiterschreitend gen Mitte wurde die Truppe Quackend in Common gewant nicht zu nah an das Zentzrum zu treten. Einer der älteren Magier zücktg einen kleinen blau-weißen Stab und hält ihn in die Luft mit leicht kreisenden Bewegungen, während er schwierigkeiten hat sich an der rutschigen Wand zu halten. Über dem Zentzum bildet sich ein frostiger Nebel und plötzlich fängt ein Blizzard an den Schleim im Zentrum zu gefrieren. Gute 20 Sekunden hält der Grung den Zauber aufrecht, bevor das Leuchten nachgibt und der Zauber erlischt.

Mit einem Durchmesser von guten 6 Metern steht eine gefrorene Halbkugel aus Schleim in der Mitte des Raumes. Der Schleim selbst sitzt einen guten Meter entfernt vom Eisklumpen um nicht weieten Schaden zu nehmen. Die Gruppe auf dem Eisklumpen, spalten diesen in 3 Teile. Die Eisklumpen fallen wie eine geschälte Mandarine auseinander und legen die Mitte darunter frei.

So nah am Ziel

Ein solides, rundes Eisengatter versperrt den weiter Abstieg. Durch die Lücken der Stäbe wachen alle Hauptwurzeln der Pflanzen nach unten. Zu sehen nur ein leicht hellblaues Leuchten ein ganzes stück weiter unten und ein geistliches Wimmern ist zu hören.

Die Gruppe begibt sich nach unten an den „Gullideckel“ und bemerkt schnell, dass sie die Wurzeln abschlagen muss, da diese den Deckel fest am Boden fixieren. Xerxis und Skijarl schlagen drauf ein, Thulvar und Blinki unterstützen so gut es geht ohne letzte Ressourcen zu verschwenden, während Varoxian versucht den Steinrahmen, auf dem das Gatter liegt, samt Metall an einer Seite anzubrechen um Bewegungsraum zu sschaffen.

Erneut kommen Grung Kommandos, als erneut Bewegung des Schleims gen Mitte zu hören ist. Mit einem Mal helfen 6 Grungs am Gatter die Wurzeln zu durchtrennen. Andere beschießen den Schleim mit Eis um Zeit zu schaffen, während einige Monks mit entflammten Händen die Masse im Zwischenraum zum Eis zu beschäftigen.

Die Wurzeln abgeschlagen und das Gatter aus gehoben, fixiert Skijarl einen Kletterhaken im größten Eisbrocken und lässt das Seil in das Loch hienab. Gute 20 Grungs springen mit der Gruppe in das Loch, bevor der Deckel wieder drauf gezogen wird. Grungs an der Wand vorsichtig rutschend bewegen sich die Truppe weiter ins Dunkle dem Leuten am Ende entgegen. Hier unten scheint aber nur Blut lang zu fließen und nicht die anderen Sekrete des Schleims oder der Eier.

Die Farben der Edelsteine hier schwanken weiter von rot zu lila und das weiter in ein grün. Das Seil zu ende, bleibt der Gruppe nurnoch die restliche Distanz zu fallen und den bereits erspähten Yuan-Ti zu überraschen. Gute 2 Meter Fall und Skijarl springt voran. Leider schlug Dieser mit einem ungewolltem Knall und viel geklirre aus seinem Korb auf und ladet Gesicht voran in einer mehreren Zentimer tiefen Blutwanne. Der Rest schafft es einigermaßen gekonnt zu landen.

Einfach kein Ende

Nun stehen unsere Helden da. Vor einem Mindwhisperer, der von Seelen umschwärmt wird, während er vor dem leuchtenden Kristall sichrlich ein Ritual abhält. Skijarl probierte die Seelen mit einem Ray of Frost zu durchbrechen, doch diese Aktion schlägt fehl, als sich die Seelen am Einschlagsort bündeln und den Zauber ohne weiters hinnehmen.

Übel unter der Stadt (The swamp rats)

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