Auf die andere Seite und zurück - Calebbs Erbe (5/?) (Sainted Sinners)Auf die andere Seite und zurück – Calebbs Erbe (5/?) (Sainted Sinners)

Da es nun in Aussicht steht, eine Reise auf eine andere Ebene durchzuführen, sind sich Wilbur und auch Eibenstein nicht sicher, ob das wirklich so eine gute Idee ist. Nichts ist über diese Ebene bekannt.

„Welche Schrecken erwarten uns dort drüben, ausser diesen furchtbaren Insekten? „

„Können wir dort überhaupt existieren oder auch nur atmen?“

Alles Fragen, auf die weder Anskaviat noch Mofa eine Antwort geben können.

Nachdem die erste „Besprechung“ in der Taverne von Unirea beendet ist, findet sich Eibenstein des Nächtens noch bei Wilbur ein und sie beraten, was zutun ist. Keinem von beiden ist wirklich wohl bei der Sache, erst Recht nicht, da selbst der Magus Mofa scheinbar eher blau-äugig in diese Ebene reisen möchte.

Doch die Chance, einen Verbündeten – noch dazu einen scheinbar sehr Mächtigen – gegen Calebb zu gewinnen, darf nicht ungenutzt bleiben.

Also entscheiden sich beide schweren Herzens für den Antritt der Reise am nächsten Morgen.

Als Vorbereitung erwirbt Anskaviat beim Heiler Goa noch 2 Tränke, welche die natürliche Heilung von Wunden understützen sollen. Mann weiß ja nie, wie es dann kommt. Die kleine Gruppe aus Anskaviat, Eibenstein, Mofa und Wilbur schreitet dann hinab in die Tunnel unter Unirea und Wilbur öffnet an einer geeigneten Stelle in den Tunneln beim Dorf mit Hilfe des Schlüsselwortes das Portal in die andere Ebene. Angespannte Stille folgt. Kurze Zeit später wirkt Mofa Zauber und fliegt durch das Portal mit dem Vorsatz, die andere Seite für die Gruppe aufzuklären. Stille kehrt wieder ein.

Eine gefühlte Ewigkeit wartend, beobachten die verblieben drei Helden das Portal und erwarten die Rückkehr ihres Mitstreiters. Dieser kommt nach einer deutlich längeren Zeit erst zurück, als sein Flug-Zauber eigentlich hätte halten dürfen und berichtet seinen Verbündeten von einer weiten Ebene mit rot gefärbtem Boden, in der es sehr heiß zu sein scheint. Bis zum Horizont ist weder Person noch Siedlung zu erkennen. Die Gruppe betritt gemeinsam das Portal.

Auf der anderen Seite finden die Helden alles vor, worüber Mofa berichtet hat…und etwas mehr. Wenn sie einander ansehen, stellen sie fest, dass sie sich verändert haben. Aus wohlgeformten Menschen-, Halbelfen- und halblingskörpern wurden amorphe Wesen bar jeder Ausrüstung oder irgendeines Gegenstandes, den die Gruppe eigentlich hatte in die Ebene mitnehmen wollen.

Nach verwunderten Blicken und kleinen Testsan sich selbst, welche Möglichkeiten überhaupt noch bestehen, entscheidet man sich, ersteinmal weiter zu gehen und zu hoffen, dass man irgendwo etwas oder jemanden finden würde.

Die Gruppe reist eine gefühlte Ewigkeit über die Ebene, als plötzlich schwarze Punkte am Horizont auftauchen, die sich näher kommen.

Bei genauerer Betrachtung handelt es sich offenbar um eine Gruppe seltsamer Wesen, 9 an der Zahl, deren physisches Erscheinungsbild ebenfalls wie amorphe Personen erscheint, doch haben einige dieser „Personen“ wirklich abnorme äussere Erscheinungen. Sie haben mehr als zwei Arme oder zwei Beine. Oder auch mal einen Kopf mehr, an körperstellen, wo diese garnicht hingehören. Wilburs Geist weigert sich irgendwann, darüber nachzudenken und nimmt es als gegeben hin.

Als die andere Gruppe nah genug ist, spricht man sie an. Der erste Versuch scheitert kläglich, da der/die/das Anführer der Gruppe offenbar nur eine seltsam glutorale Lautsprache von sich gibt. Man versucht es mit einer Reihe anderer Sprachen und endet erstaunlicherweise beim elfischen, als von den Wesen eine verstehbare Antwort kommt.

Das Sprecher – Wesen der Gruppe stellt sich als Raschka vor und teilt mit, dass seine Gruppe auf dem Weg zu einer Hochzeit sei. Die kleine Gruppe der Helden sei herzlich eingeladen, als Gäste daran teil zunehmen.

Die Helden beraten sich kurz und befragen Raschka nach auffälligen Ereignissen in ihrer Welt, die in letzter zeit stattgefunden haben sollen. …Man sucht ja immerr noch den potentiellen Verbündeten … Raschka teilt mit, dass die Thre-Kreen, offenbar die insektoide Spezies, auf welche die Helden in ihrer Ebene getroffen sind, einen Gast aufgenommen bzw eine Person als Beute gefunden haben sollen. Dies musste wohl jehner mächtige Verbündete sein, den die Gruppe um Anskaviat sucht.

Raschka warnt die Helden aber vor den Thre-Kreen. Dies seien gefährliche Wesen, gegen die sich ihr/sein Volk stetig verteidigen muss, da sie Jagd auf andere machen und diese töten.

Anskaviat erbittet den Beistand von Raschkas Gruppe, um den „Gast“ der Thre-Kreen zu befreien. Raschka akzeptiert dies, möchte aber mit ihrer Gruppe erst die Hochzeit volziehen und danach würde man gemeinsam zur Tat schreiten.

Man reist also gemeinsam einigen Stunden, bis zu einem Ort, wo ein Monolyth in die Höhe ragt. An diesem positionieren sich Rashkas Leute, welche sich, im Übrigen als „Elfen“ bezeichnet haben und vollziehen ein Ritual voller Magie, welches dazu führt, dass aus den 9 Personen 15 Personen werden und die abnormen Wesen verschwinden.

Nun beginnt die gemeinsame Reise zu den Thre-Kreen. Auf dem Weg kommt die Gruppe an einigen Flechten-bewachsenen Felsen vorbei. Diese Flechten dienen Raschkas Leuten offen offenbar als Nahrung und auch die helden versuchen etwas daon zu essen, da sie doch Hunger verspüren aufgrund der langen Reise. Wärend Anskaviat mit verzogenem Gesicht lieblos auf den, fürihn, geschmacklosen Pflanzen herumkaut, scheint der Halbling völlig im Fresswahn zu verfallen. Es ist, als würde er geschmacksmässig gerade an einer Tafel hoher herren speisen und kann von den Flechten kaum genug bekommen.

Doch die Reise geht weiten. Nach einiger Zeit gelangen die Reisenden in das Gebiet der Thre-Kreen. Raschka hatte dafür gesorgt, dass die helden passen Waffen zur Verfügung gestellt bekommen haben. Längere Steine für den Nahkampf, werfbare Steine für den Fernkampf. Der erste Angriff von ein paar jagenden Thre-Kreen konnte ohne größere Probleme abgewehrt werden, auch wenn Anskaviat ein paar Kratzer abbekommen hatte. Der nächste Kampf verlief audwendiger, konnte aber ebenfalls für die Gruppe entschieden werden.

Three-Kreen

Nach einiger Zeit stand die Gruppe am Rande einer Senke, in deren Zentrum das Nest der Thre-Kreen vorzufinden war. Das Nest ist schwer bewacht und bevor die Gruppe sich durch die Wachen kämpft, erkundigt sich Anskaviat bei Raschka, ob es Möglichkeit gibt, heraus zu bekommen, wo der „Gast „ sich gerade aufhält.

Raschka erwähnt etwas von „den Wind fragen“ – offenbar eine Art Ritual. Die Gruppe entfernt sich wieder vom Nest und Raschkas Leute führen das Ritual während der nun einsetzenden Nacht durch, während Anskaviat und seine Mannen Wache schieben.

Das Ergebnis des Ritual wird den Helden duch Raschka mitgeteilt. Der Gast befindet sich offenbar jetzt bei den Thor-Kreen, einer ebenfalls insektoiden Rasse, bei dem es sich offenbar um so etwas wie dem Adel der Thre-Kreen handelt. Diese Spezies scheint zivilisierten und nicht ganz so aggressiv zu sein, wie ihre wilden und aggressiven Cousins.

Die Reise geht also weiter und die Gruppe trifft nach einigen Stunden auf einen Vertreter der Thor-Kreen, der sie offenbar bemerkt hat.

Ein Kommunikation ist mit ihm leider nicht ohne Weiteres möglich, da dass Wesen keine der den Helden bekannte Sprache spricht oder versteht. Erst als Wilbur eine der aufgenähten Sigillen nutzt, die Eibenstein für ihn verzaubert hat, ist eine Kommunikation möglich.

Das Wesen stellt sich als „Hans“ vor. Offenbar ist er eine der Wachen des Thor – Kreens – Nestes. Man befragt ihm nach dem Gast und erhält die information, dass die Thor-Kreen tarsächlich einen Gast in ihrem Nest haben, den sie ihren wilden Cousins abgenommen haben. Hans führt die Gruppe der Helden zu einer grünen Aue, in deren Mitte sich ein kleiner See befindet. Dies geschieht so urplötzlich, wären die Helden durch eine Art Tarn-Feld gegangen. In Mitte des kleinen Sees ist eine Insel. Auf Anfrage von Hans werden die Helden von anderen Thor-Kreen zur insel geflogen. Dort erwartet sie endlich der Gast.

Ein nebulöse Gestalt aus dunklem Rauch. Anskaviat spricht sie auf abysisch an. Sie versteht.Das Wesen stellt sich als „Asrael“ vor. Offenbar handelt es sich bei ihm, nach eigener Aussage um einen Halb – Titan. Die Helden berichten ihm, dass sie gegen Calebb antreten und ihn gern als Verbündeten sehen würden. Im Gegenzug würde man ighm die Möglichkeit bieten, diese Ebene zu verlassen.

Asrael macht den Helden klar, dass er nur sich selbst loyal ist, aber den Helden grundsätzlich positiv gewogen wäre, wenn sie ihm den Weg aus dieser Ebene ermöglichen würden. Nach einem kleinen Verhandlungsgeplänkel, dass in Sande verläuft, akzeptieren die Helden dieses „Angebot“

Allerdings befürchtet Wilbur, das die Götter Fearuns nicht damit einverstanden sein könnten, wenn man einen Halb-Titan, also jemanden, der direkt mit Jehnen Wesen verwandt ist, welche die Götter erschaffen haben, in ihre „Domäne“ bringt. Asrael versichert (glaubwürdig?), dass sein Einflussphäre so gering ist, dass die Götter davon kaum etwas mitbekommen werden. Also öffnet diesmal Mofa das Portal und die Gruppe sowie Asrael treten in die Tunnel beim Dorf wieder hinaus. Die Helden haben ihre alte Gestalt wieder und Asrael befindet sich in Form eines kleinen, total niedlichen Hundewelpen bei ihnen. Während die Gruppe noch verdutzt auf ihn niederschaut, macht sich das Hundilein vom Acker und läuft aus den Tunnel in Richtung Freiheit.

Asrael_black

Also auf zum Dorf. Als die Gruppe den Dorfeingang erreicht, trifft sie auf ein junges Mädchen, dass ihnen eine Einladung zu einem Treffen mit einem gewissen Sirach überreicht. Dieser wünscht ein Treffen, um die Bedingungen für einen Frieden zwischen den Helden du ihm auszuhandeln, da es sich bei ihm um den Erben Calebbs handelt.

Man reist zwei Tage zu den Ruienen, wo die Gruppe schon gewesen und tritt dort in den Hof eines halbzerstörten Gebäudes, wo ein Mann mittleren Alters sowie eine Frau auf die Helden wartet. Man beginnt zu verhandelt. Sirach bietet den Helden an, sie und das Dorf in Zukunft in Ruhe zu lassen, wenn sie sich im Gegenzug aus seinen Angelegenheiten heraushalten. Das reicht Anskaviat aber nicht und er fragt nach mehr. Als Sirach eine genauere Forderung haben möchte, fordert Anskaviat eine Summe von 300.000 Goldmünzen. Nicht ganz unerwarteter Weise lehnt Sirach diese Forderung ab und beendet die Verhandlung. Aus drei Ecken über dem Schauplatz treten in Roben gewandete, maskierte Personen und eröffnen die Feindseligkeiten, in dem Tonktug geschleudert wird, der zerbricht und die umgebung der Helden spontan in Dunkelheit hüllt. Danach herrscht Stille. Plötzlich wird es unangenehm heiß und die Helden spüren Flammen um sich herum. Die Helden versuchen, sich aus der Zone der Dunkelheit herauszubewegen, wissen aber nicht genau, welche Richtung die Richtige ist.

Wilbur nutzt eine weitere der Sigillen, die Eibenstein ihm verzaubert hat und wird körperlos. Danach schwebt er über die „Dunkle Zone“ und landet auf einem der Mauervorsprünge des Gebäudes. Von dort aus kann er die Dunkelheit erfolgreich mit Hilfe seiner Magie bannen und die anderen können wieder etwas hören & sehen.

Ab diesem Moment ist es relativ einfach die brennende Fläche zu verlassen, welche offenbar mit Heu ausgelegt gewesen ist. Jemand hat dies offenbar gut vorbereitet.Der Feuerball hatte das Heu entzündet und sollte die heldengruppe verletzen. Dies geschah aber bei weitem nicht so stark, wie zu erwarten, da Anskaviat, Mofa und auch Wilbur feststellen, dass sie vor der explosion eine Phiole haben fallen lassen, an deren Besitz sich keiner von ihnen erinner konnte. Seltsam. Zumindest hatte der inhalt der Phiolen dafür gesorgt, dass die Helden noch stehen konnten. Glück muss man haben!

Die Helden eeisen zurück ins Dorf. Dort erholen sie sich ersteinmal in der Taverne und beim Heiler. Man beachte die Reihenfolge. In der taverne trifft Anskaviat seltsamerweise auf drei personen, die ihm irgendwie bekannt vorkommen. Zwei herren und ein Dame, in Roben gewandet wecken sein interesse. Von iherer unterhaltung bekommt er nur soviel mit, als dass sich wohl ihr letzter Auftraggeber vom Acker gemacht hat, ohne sie vollständig zu bezahlen. Er setzt sich an ihren Tisch und kommt mit ihnen ins Gespräch, unterstützt durch etwas Gold und Getränke erfährt er, dass die drei offenbar Söldner sind und ihr letzter Auftraggeber, dessen Beschreibung zu Sirach passt, sie nicht komplett bezahlt hat. Die Auseinander-setzung mit der Heldengruppe war für ihn wohl so lapidar, dass er den vereinbarten Preis nicht zahlen wollte und einfach gegangen ist. Die drei Söldner stehen jetzt ohne Auftraggeber dar. Anskaviat überlegt sich jetzt, wie er die drei einsetzen könnte.

Alles Weitere wird die Zeit zeigen…..

Für das Abenteuer gab es 1000EP

Auf die andere Seite und zurück – Calebbs Erbe (5/?) (Sainted Sinners)

2 thoughts on “Auf die andere Seite und zurück – Calebbs Erbe (5/?) (Sainted Sinners)

  • Anskaviat (Robin)
    18. November 2015 um 22:28
    Permalink

    Ich möchte hier nur erwähnen das er uns keinen Frieden sondern einen Waffenstillstand angeboten hat! Auf einen Frieden wäre ich eingegangen aber ein Waffenstillstand ist nur aufgeschobene Vernichtung und wenn er uns vorrübergehend nicht gebrauchen kann, sollten wir zuschlagen solange er noch nicht weiss das wir seinen erzfeind zurückgebracht haben.

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