Große Dinge erleben (The Legacy of the Grey Guardians)

Die Besatzer

Die Lage hatte sich in Parnast beruhigt, wenn auch die Bewohner bis auf dem Schmied und dem Tavernenbesitzer, nicht gerade von den Besetzern ihres Dorfes angetan waren. Die Leichen der Drachenkultisten wurden bestattet und nachdem Sir Robert den anderen Gruppe eine kleine Einweisung bezüglich der Wyvern gegeben hatte und diese sich dabei sehr gut angestellt hatten diese zu fliegen, brach die Nacht über das kleine  beschauliche Dörfchen Paranast herein. Das sie unerwünscht im Dorf waren bekamen die Gruppe immer wieder zu spüren, sei es beim überqueren der Straße, oder bei der Anwesenheit in der Taverne. Sicherlich konnte man diesen Umstand erklären, aufgrund der Tatsache das die meisten Drachenkultisten waren, aber dennoch waren es auch Dorfbewohner, die ihren Dingen nachgingen. So war schnell klar, das man in der Taverne nächtige. Dazu nahm sich die Gruppe 2 Zimmer, wobei eins davon ein Eckzimmer war.

Eine eisige Nacht

Eine laue Nacht brach herein über das Dörfchen. In der Taverne waren bis auf die Gruppe keine weiteren Reisenden mehr da. So saß die Gruppe noch bis tief in die Nacht im Schankraum an einem Tisch und überlegten sich ihr weiteres Vorgehen am nächsten Tag. Als alles beschlossen war, gingen sie  zu Bett, bis auf Cipher der sich nach draussen zum Brunnen begab sich dort hinsetzte und melancholische Musik zum Besten gab. Er war so sehr mit seiner Musik vertief das er den Angriff von oben nicht bemerkte. Ein eisiger Strahl schoss  auf ihn herab und ließ alles an ihm gefrieren. Die Rüstung schmerzte und plötzlich überkam ihn eine Panik und er konnte nichts dagegen tun. Panisch rannte er zur Taverne.

Drachen in Parnast

Drache, Drache, Drache, wir werden angegriffen

Mit diesen Worten stürzte er zur Tür hinein. Wollte weiter in den Keller, besann sich eines besseren und rannte dann in die obere Etage, wo die Gruppe nächtigte. Von dem Lärm aufgeschreckt, bei Einigen in der Gruppe kamen Erinnerungen hoch, wo die Nacht wegen einer Lappalie, von diesem Helden zunichte gemacht worden war, brach Chaos aus. Ander der sich in der Nähe des Fensters befand wurde plötzlich von berstenden Holz und Eis getroffen. Da wo vorher noch die Außenwand gestanden hatte, klaffte ein großes Loch, dessen Ränder mit Frost bedeckt waren. Der Raum w ar ebenso mit Frost bedeckt. Die Tür in den Gang nach draussen, hing nur noch an einer Angel und war halb herausgerissen.

Wenn man denkt es sei vorbei. dann…

Das Geräusch von berstenden Holz verhieß nichts gutes, als die Gruppe die Treppe heruntereilte und auf der halben Treppe im Keller kurz inne hielt um sich der Gefahr zu stellen. Doch sie konnten immerhin noch den Blick des weissen Drachens erhaschen, auf dem ein Reiter saß. Noch ehe sie den Drachen stellen konnten, war dieser mitsamt des Reiters in der Lüfte. Der Versuch bei dem Drachen mit einem Feuerball Eindruck zu hinterlassen schlug seitens Dyrus fehl, als der Feuerball in eine andere Richtung am Nachthimmel verschwand.  Der Stall der Wyvern war schwer beschädigt. Zwei tote Tiere lagen noch in dem Stall, der Rest der Tiere waren weg. Sir Robert und der werte Herr Cipher machten sich auf, nach dem Schmied zu schauen. Etliche Dorfbewohner standen auf der Straße und redeten über diesen Angriff. Als Sir Robert und Cipher bei dem Schmied ankamen, erschien dieser in der Tür und hatte seinen Schmiedehammer fest in der Hand. Da dieser die beiden nicht sehen konnte, redete Sir Robert ruhig auf ihn ein, dabei entfernten sich die beiden ein Stück von der Schmiede. Plötzlich gab es einen lauten Schlag, eine Druckwelle umfasste die beiden und krachend brach die Schmiede ein. Cipher hatte weniger Glück, stand er doch dichter bei der Schmiede und wurde von einigen umherfliegenden Teilen getroffen. Mit dem Einschlag eine riesigen Steins, der vermutlich von einem Drachen kam, erschall tosender Applaus bei den Dorfbewohnern.

Berg Celestia

Mountain Celestia

Würde ein weiterer Angriff der Drachen stattfinden? So wählte die Gruppe einen anderen Weg um ein wenig Schlag zu finden. Ander holte seinen Ebenenwürfel hervor und erschuf ein Portal. Bis auf Ander wusste niemand wohin das Portal ging. Ein wenig gut zureden seitens Anders half um die Gruppe dorthin zu bewegen. Bis auf Maevina durchquerten nach und nach die Gruppenmitglieder das Portal und erreichten einen vollendeten Ort, voller Friede und Gerechtigkeit.
In einer gewissen Enternung erhob sich ein riesiger Berg, dessen Gipfel nicht zu sehen war. Weiterhin erblickten sie einen Fluss der sich am Fuße des Berges sich ergoss. Alle fühlten sich glücklich und zufrieden. Geflügelte Elfen kamen zu Ihnen und schwirrten um die Gruppe und fragten warum sie hier seien und was sie hier wollen würden. Cipher konnte ihnen deutlich machen, dass sie in keiner feindlichen Absicht hier seien, sondern um sich von einem schweren Kampf zu erholen. Zufrieden gestellt mitdieser Antwort ließen die Wesen die Reisenden passieren und schlugen ihnen sogar vor, den Berg Celestia gedanklich zu besteigen. 

Die Aufgaben

Während sich Anakis und Sir Robert dazu entschieden einfach nur zu schlafen, machten sich Dyrus, Cipher und Thredi auf eine Gedankenreise.
Schnell fanden sie heraus, dass der Berg aus mehreren Ebenen bestand und man nur weitergehen konnte, wenn man eine Aufgabe bestanden hatte.
Den ersten Teil schafften alle drei Problemlos.
Beim Aufstieg trafen sie auf eine alte Frau, welche Hölzer geladen hatte. Jedereinzelne bot der Dame Hilfe an und so schafften sie es auf die zweite Ebene.
Hier wurde es schon etwas kniffliger.
Folgendes hatte sich abgespielt:
Ein kleines Schwein hatte sich aus seinem Gehege befreit und hat die Ernteeines Bauern verwüstet. Dieser wiederum hat daraufhin das Schwein geschlachtet und mit seiner Familie verzehrt.  
Nun wollte der Besitzer des Schweines den Verlust bezahlt haben. Doch dieBauernfamilie sah dies nicht ein und bestand ihrerseits auf eineAusgleichszahlung.
Die beiden Streithähne konnten sich nicht einigen und nun sollten die Drei Rechtsprechen.
Nach einigem Hin und Her kam der Vorschlag, dass sie doch gemeinsam arbeitensollten. Der Bauer überlässt dem Schweinezüchter nicht verwertbares Obst und Gemüse und im Gegenzug bekommt der Bauer ein paar Schweinereste zum Verzehr.
Hier wurden die drei leider unsanft von Sir Robert und Anakis geweckt, war es doch Zeit wieder nach Parnast zurückzukehren.

Zurück in Parnast

Zurück in Parnast wollten einige der Gruppe beim Wiederaufbau der Taverne unddes Stalls helfen. Jedoch machte ihnen der Halb-Elf Leosin ein Strich durch die Rechnung. Er forderte die Gruppe mit ihm zu kommen um sich unweit von dem Dörfchen aufzuhalten, damit das Luftschloss wieder kommen würde. Der Schmied kam mit ihnen mit und so verbrachten sie ein paar Tage in einer alten Ruine um auf die Rückkehr des Schiffes zu warten.
In der Zwischenzeit ging jeder seinen Dingen nach und es wurde überlegt, wie man an das Passwort zum Betreten des Schiffes kam. Der Plan war klar…nun musste das Schloss nur noch kommen…

Auf zum Wolkenschloss

Rath Modar

Eines Tages kam Dyrus von der Jagd wieder und sah wie sich das Skyreach Castle näherte. Schnell informierte er die Anderen und so zogen sie, als Kultisten verkleidet, los.
Auf dem Weg dorthin trafen sie einen Oger. Dieser schien Thredi für jemand anderen zu halten und so kamen sie ins Gespräch. Zusammen mit das Wolekeihm kamen sie problemlos auf das Schiff.
Was es hier alles zu sehen gab!
Zunächst fielen die verschiedenen Ebenen auf und auf jeder schien jemand anderes beheimatet zu sein. Ganz unten waren die Oger, die Elementare und die Riesen. Darüber dann die ganzen Kultisten und Anhänger des Drachenkults. Weiter oben fand man Rath Modar mit seinen Dienern und ganz oben Hausen die Drachen.

Die Schiffserkundung

Die Gruppe machte sich auf das Schiff zu erkunden und wurde hier und da angesprochen und bekam sogar Zimmer zugeteilt. Auf der Suche nach diesen trafen sie auf eine Vampirdame, die großes Interesse an Cipher hatte, denn „er schien nicht der zu sein, den er vorgab zu sein“…

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