Freundlicher Empfang in Arabel (Group7)

Nach einer langen jedoch unbeschwerten Kutschfahrt kam die Gruppe nun endlich in Arabel an. Da sie endlich ihren Auftrag hinter sich bringen wollten, wurde auch nicht lange Gefackelt und man übergab sofort den Brief an Duthar den Meister der Wachen, den die Gruppe in der Weltenschlange traf. Dieser las den Brief und lud daraufhin die Gruppe dazu ein am nächsten Tag ins Schloss zu kommen, damit ihr Erfolg von der „Schlacht“ im Hullack Wald gefeiert werden könne. Die Gruppe wollte zwar eigentlich so schnell wie möglich aus Cormyr verschwinden, jedoch hatten sie so oder so noch einige Geschäfte zu erledigen und hatten von daher nicht viel gegen den Vorschlag einzuwenden. Sie fragten Duthar noch nach einer guten Bleibe und einigten sich dann auf die Schwarze Maske. Jedoch erfuhren sie auch, dass die Stadt in Freundlicher Empfang in Arabel (Group7)letzter Zeit immer wieder von den Shadowahr heimgesucht wurde, welches den Drang in der Gruppe verstärkte nach dem morgigen Tag auf jeden Fall weiter zu ziehen. Nachdem sich alle einen Schlafplatz für die Nacht gesichert hatten ging jeder seinen Geschäften nach. Azazil ging erst zu einem Weinhändler, wo er einen 650 Jahre alten Wein zu einem „schnäppchen“ Preis erstand. Außerdem verkaufte er bei einem Quacksalber einige Dinge, die er in den Mienen gefunden hatte. Außerdem legte er noch einen Stopp bei einem Schmuckhändler ein, um dort ein paar einzelne Perlen zu kaufen. Kr’kall’a und Durin machten sich derweilen auf den Weg zu einem Waffenschmied. Kr’kall’a wollte aus den Chitin Platten, die er den übergroßen Spinnen abgenommen hatte, sich ein Schild fertigen lassen und Durin suchte nach einer kleinen Pritsche. Beiden Wünschen konnte der Waffenschmied erfüllen und so konnte sich Durin über eine neue Pritsche freuen und Kr’kall’a würde sich seinen Schild am nächsten Tag beim Waffenschmied abholen können. Nachdem das erledigt war ging Durin zurück zur Schwarzen Maske und Kr’kall’a machte noch einen kleinen Umweg über den Schmuckhändler. Diesen wiederum bat er aus den Betrachterzahn eine Kette zu machen. Der Schmuckhändler schien über diesen Wunsch sehr verwirrt sagte aber dennoch zu. Nachdem alle ihre Geschäfte erledigt hatten kehrten sie in der Schwarzen Maske ein. Azazil jedoch zog sich gleich auf sein Zimmer zurück um magische Gegenstände, die er gefunden hatte zu identifizieren. Kr’kall’a wiederum hatte ganz andere Probleme, da ihn auf einmal Hörner gewachsen sind und er einen penetranten Schwefelgeruch ausstieß. Deswegen zog er sich in eine dunklere Ecke des Wirtshauses zurück und versuchte nicht großartig aufzufallen. Durin und Lia aßen derweil ihre Abendbrot und unterhielten sich noch eine Weile. Später am Abend zog sich dann auch Lia auf ihr Zimmer zurück und Durin und Kr’kall’a begnügten sich mit Betten im Gemeindeschlafsaal.

In der Nacht wurden auf einmal alle nach einander von Duthar geweckt, da die Stadt angegriffen wurde, von mysteriösen Geschöpfen. Alle sprangen aus ihren Betten und machten sich Kampfbereit. Als sie dann bei den Häusern waren, die von den Geschöpfen angegriffen wurden erstarrte die Gruppe kurzzeitig. Zwei Wesen jeweils umringt von 5 Soldaten zerkleinerten gerade ein Haus und töteten neben bei die Soldaten die ihnen zu nahe kamen. Am gefährlichsten waren bei diesen Wesen anscheinend ein riesiger Stachel, den sie am Ende ihres Körpers hatten und mit denen sie manche Soldaten einfach aufspießten. Azazil erkannte dieses Wesen als Phaerimm, schreckliche Wesen, die schon eine ganze Elfenstadt den Erdboden gleich gemacht hatten. Nachdem sich alle gefasst hatten gingen alle zusammen auf einen den Phaerimm los. Kr’kall’a und Azazil beschränkten sich am Anfang darauf den Phaerimm aus den Ferne zu beharken. Kr’kall’a bewarf es mit Feuerbällen und Azazil beschoss es mit Pfeilen. Lia verwandelte sich in einen Falken und suchte nach Öl welches sie über den Phaerimm gießen könnte. Die Feuerbälle trafen den Phaerimm und schienen auch starken Schaden anzurichten. Die Pfeile von Azazil jedoch schienen an einer unsichtbaren Barriere abzuprallen. Durin beschloss den Phaerimm im Nahkampf zuzusetzen. Auch Azazil beschloss nachdem seine Pfeile keine Wirkung zeigten auch in den Nahkampf zu gehen. Als sowohl Azazil als auch Durin den Phaerimm im Nahkampf gut zugesetzt hatten verschwand der Phaerimm und tauchte hinter einer kleinen Gruppe von Zauberern wieder auf und tötete fast alle auf einmal. Durin und Azazil rannten den Phaerimm hinterher und Azazil streckte ihn mit einem einzigen gewaltigen Schlag nieder. Daraufhin entspannte sich die Lage kurzzeitig bis wieder zwei von diesen Wesen auftauchten. Dieses Mal war auch eins etwas kleiner jedoch auf keinen Fall ungefährlicher. Als sich alle wieder in den Kampf stürzten wurde Durin erst langsamer und blieb letztendlich stehen, denn er sah wie auf einmal erst zwei, dann drei und immer mehr und mehr von diesen Phaerimm auftauchten und aus seinen Freunden Kleinholz machten und schließlich die ganze Stadt niederbrannten. Geschockt von diesen Bildern sackte der Zwerg in sich zusammen und verharrte vor Angst regungslos mitten auf der Straße. Die Halluzination hatte ihn voll und ganz aus der Fassung gebracht. Die anderen kämpften derweil gegen die beiden Phaerimm und gingen zuerst auf den kleineren der Beiden. Auch Lia hatte mittlerweile Öl gefunden und goss eine ganze Ladung in ihrer Falkengestallt über beide Phaerimm. Kurzdarauf kam sie mit einer Fackel zurück und lies diese ins Öl fallen. Daraufhin fingen beide Phaerimm Feuer. Zusammen mit Azazil und Kr’kall’a schafften es die drei beide Phaerimm niederzustrecken und die restlichen Phaerimm die noch in der Stadt waren zogen sich zurück. Mit dem Tod des kleinen Phaerimm endete auch die Halluzination von Durin und er fasste sich wieder. Nachdem der Kampf vorbei war halfen alle noch so gut es ging die Verletzten zu versorgen und Lia rettete durch ihre außergewöhnlichen Heilkräfte auch noch drei schwerverletzten Soldaten das Leben. Als sich soweit wieder alles beruhigt hatte kam Duthar zu ihnen und meinte nur, dass sie jetzt sogar noch einen Grund mehr hätten die Gruppe am nächsten Morgen zu feiern.

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