Nach den ganzen Vorkommnissen sind wir erschöpft in der Stadt angekommen. Durch die Teleportationsspruchrolle haben wir es noch rechtzeitig geschafft, vor Ablauf des Fluchs, hier rechtzeitig da zu sein. Drum wollten wir auch keine weitere Zeit verlieren und schnell einen Priester aufsuchen, damit wir unseren Fluch aufheben lassen können. Nach einiger Suche haben wir auch einen gefunden. Mit gutem zureden, konnten wir den Preis pro Person auf 60 Gold herabsetzen. Da bleibt von der Belohnung, die wir vor kurzem bekommen haben, nicht mehr viel übrig. Der Witz an der Sache ist, die einzige Person die nicht Verflucht ist, war Thra. Denn er ist es, der aktuell noch am wenigsten etwas mit Geld anfangen kann. Dennoch bin ich froh, dass ihm es nicht getroffen hat. Dadurch hatten wir zu Zeiten auch eine Sorge weniger. Da es schon Abends war und wir recht erschöpft, haben wir uns nur noch in der Taverne unterhalten und gingen relativ frühzeitig ins Bett.

Am nächsten morgen überlegten wir, was wir als nächstes machen werden. Nach einem ausführlichen Gespräch, machten wir uns zusammen zum Markt auf, da ein Teil von uns nach bestimmten Gegenständen nachsehen wollten. Ich selber habe mir an diesem Tag nichts weiter gekauft. Jedoch wurde Ella etwas übers Ohr gehauen und hat für ihre Schreibutensilien zu viel bezahlt. Lediglich die Tinte selber war von angemessener Qualität.

Zum Abschluss des Tages, bin ich noch zu einem Tempel gegangen, um zu Helm zu beten.

Ein heiterer Tag in Salzmarsch (The Sea Goblins)

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