Ein bunter Haufen (The Grey Guardians)

Er konnte sich nur immer wieder an den Kopf greifen… Das hatte selbst er in all seinen Jahren als Wirt nicht erlebt. Und das während das Dorf mehr oder weniger von Orks umstellt war. Die Dorfbewohner bemannten die Palisade, bereiteten sich auf den morgigen Ansturm vor und der verrückte Haufen hier aß und trank…. Kopfschüttelnd blickte er in die Runde.

Der mysteriöse Fremde mit den eisblauen Augen starrte nachdenklich ins Feuer. Mit seiner dunklen Hautfarbe, die fast so schwarz wie sein Haar und Spitzbärtchen zu sein schienen diese hellen, durchdringenden Augen fast unecht, ja sogar gefährlich. Ja, vor dem musste man sich in Acht nehmen.

Einen Tisch weiter in der Ecke saß eine anmutige Elfe. Sie stand der Schönheit ihres Volkes um nichts nach, obwohl sie mit ihrem verzausten , verfilztem Haar und ihrer erdverschmierten Lederrüstung etwas fast kindliches an sich hatte. Von ihr hatte er schon gehört. Sie war eine vom Waldvolk und eine Freundin des Dorfes… Sie wirkte so friedfertig strahlte diese Wärme aus. Ganz im Gegenteil zu dem Hüfthohen Monstrum von Wolf das Sie da mit hatte und gerade mit den Resten ihres Essens fütterte… Ja, vor dem musste man sich fürchten… und jetzt sieht er auch noch her…

Auf der anderen Seite der Taverne lag die verletzte Elfin mit ihren 2 Gefährten. Was die hier zu suchen hatten wusste er nicht, er wusste nur, das mit ihnen das ganze Schlamassel erst angefangen hatte. Die Orks hatten sie verfolgt und wenn wir die 3 bis morgen Früh nicht ausliefern werden Sie kommen um sie sich zu holen… . Und der Bürgermeister hatte wiedermal nichts anderes im Kopf als den großen Wohltäter zu spielen und ihnen Unterhalt zu gewähren… Unser Aller Leben für das Ihre… Jaja, welch noble Geste, doch was nützt sie wenn uns die Schweinsgesichter alle nen Kopf kürzer machen.Und wie er nun da steht und befehle verteilt. Förmlich aus seiner Rüstung quillt… Ist halt auch nicht mehr der starke Recke der er mal gewesen ist…

Nachdenklich kratzt sich der Wirt am Kopf, ob die zugelegten Pfunde wohl von seinem Essen stammten…

Ein an der Wand zerschellender Bierkrug riss ihn aus seinen Gedanken… Sein Blick wanderte zum Tisch in der Mitte der Taverne. Dies war wohl das verrückteste das er je gesehen hat. Da saß ein Zwerg und ein Ork und tranken und scherzten…. Ein waschechter Ork! Er sah zwar schon etwas ramponiert aus, doch lies in das nur noch gefährlicher wirken. Mit über 2 Schritt Größe überragte er hier im Raum jeden um einen halben Kopf. Seinen ungleichen Gefährten sogar um mehr als einen ganzen Schritt.

Hahah halbe Portion… prustete es aus ihm heraus. Der eiskalte Blick den ihm der Zwerg daraufhin zuwarf lies ihn allerdings sofort verstummen. Kreidebleich wandte er sich ab. Mit der halben Portion war nicht zu spaßen, der war schon länger hier… So breit wie hoch war er auch sonst ein sehr seltsamer Gefährte. Er schien sich nicht wie die anderen seines Volkes an den strengen Kodex  zu halten. Generell schien er ein Problem mit Regeln und Autoritäten zu haben. Vielleicht wars genau das was ihn dem Ork so nahe brachte…

Er konnte nicht anderst als sich nochmal zu ihnen umzudrehen… der schallend Lachende Zwerg, der dabei immer wieder seinen Kriegshammer tätschelte… der Schrank von Ork, der heiter Grunzte und bereits die 4 Portion in sich hinein stopfte. Und auch ja, die unscheinbare Bardin, die schweigend bei ihnen am Tisch saß und das ganze zu beobachten schien. Sie würde sich wohl ihren  eigenen Reim darauf machen…  doch sie war etwas besonderes, viel mehr als sie den Anschein machte, das spürte er.

Und so saß dieser bunte Haufen nun bei ihm in der Schenke und labten sich an ihrer Henkersmahlzeit, bevor sie wie geplant des Nächtens ausfallen sollten um den Orks zuvorzukommen

Aber wie war es überhaupt dazu gekommen?

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Die Sonne stand noch nicht hoch am wolkenbedeckten Himmel als die 3 Elfen fast panisch aus dem Wald brachen. Ehrlich gesagt stand da gar keine Sonne. Es goß wie aus Kübeln und ein kalter Wind wehte. Nciht das was man sich von einem Sommertag versprach, aber so war der Norden eben. Die drei Elfen sahen mitgenommen aus, doch am schlimmsten hatte es die Frau erwischt. Sie wurde von ihren Gefährten mehr mitgeschleift als das sie selbst noch fähig gewesen wäre zu gehen. So stürmten die drei auf das palisadenbefestigte Dorf zu. Und dann hörte man auch schon vor was die Drei flüchteten. Orkhörner erschallten im Lauerwald. Viele Orkhörner. Sofort kam Bewegung in das Dorf. Wenn man in so einer Gegend wohnte waren einem Orkübergriffe nicht fremd. Jeder wusste was zu tun war und so war binnen kürzester Zeit die Palisaden und Türme besetzt. Die Tore, bis auf das Nordtor auf welches die Elfen zuliefen verriegelt und alle weiteren Vorkehrungen in eifrigem Gange.

Gomorra, für den heute der Tag gekommen wäre seine Zeche zu begleichen hatte auf Grund der allgemein schlechten Wirtschaftslage beschlossen das Dorf zu verlassen und so schwante ihm Übles als er noch keine 100 Schritt vom Dorf entfernt plötzlich das tönen der Hörner vernahm und die Elfen auf ihn zu gestolpert sah. Kurze Zeit später hatte er sich auch schon die verletzte Elfe geschultert und spurtete mit den anderen zurück Richtung Dorf… Die Elfen wurden in die Taverne gebracht, behandelt und befragt und noch bevor der Wirt die Gelegenheit am Schopfe packen konnte den bei ihm in der Kreide stehenden Zwerg am Schopfe zu packen griff der Bürgermeister schlichtend ein und unterbreitete Gomorra ein Angebot. 5 Siberstücke für jeden Erschlagenen Ork… und schon stand ein lächeln auf des Zwergen Lippen. Er hatte beschlossen, er würde heute Reich werden!!!

Doch noch eine weitere Gestallt hatte die Hörner vernommen, vertraute Hörner und doch auch nicht. Harok stapfte seinerseits gerade aus dem Wald, als die Hörner erschallten. Gestallten schafften es gerade noch ins Dorf bevor die Tore geschlossen wurden und im nördlichen Waldstück schien ein reges Treiben zu Herrschen. Er sah Orks, Orks wie er einer war, wenn die meisten auch kleiner als er waren, ja nahezu schmächtig wirkten neben ihm. Eine kleine Gruppe trat aus dem Wald und  machten sich auf Richtung Dorf. Ca. 120 Fuß entfernt blieben sie stehen. Der größte von ihnen fing an zu brüllen und zog seine schwere Axt. Sich mit ihrem Schicksal abgefunden zu haben stürmten die 3 kleineren auf das Dorf zu. 110 Fuß, 105 Fuß bis sie bei ca. 100 Fuß von den Pfeilen der Menschen durchbohrt liegen blieben. Zufrieden trottete der dicke Ork zurück in den Wald. Harok wollte sich gerade auf in Richtung der Orks machen, als er sah wie sich das Tor einen Spalt öffnete und eine kleine Gestallt hinaushuschte und sich auf in Richtung der erschossenen Orks machte… Es war der Zwerg der zuvor die Elfe ins Dorf getragen hatte…Was machte er blos. Bei den Orkleichen angekommen schlug er jedem nochmal mit seiner Handaxt auf den Kopf wobei er triumphierend Richtung Dorf gestikulierte und zog die leblosen Orkkörper rund 10 Fuß Richtung Dorf. „Schlauer kleiner Mann“ dachte sich Harok und machte sich auf zu den Orks.

Die Wachen schauten erstmal verdutzt als er da so im Regen auf sie zukam… einer von ihnen. Und ein großer noch dazu… Harok erkannte schnell, das die Orks alle eine Schwarze Hand mit einem weißen Reißzahn auf der Rüstung trugen und so improvisierte er und mahlte sich mit etwas Schlamm selbst eine Hand auf die Fellrüstung. Das schien die Wachen, die nicht die klügsten zu sein schienen noch mehr zu verwirren und erst als ein riesiger Ork der selbst Harok noch überragte sich den Weg durch die Menge bahnte kam Ruhe auf. Auf die Frage was er hier wolle und wer er den sei. Bezichtigte Harok den dicken Ork, der die Reichweite der Bogen des Dorfes austesten sollte scheiße gebaut zu haben und forderte diesen Heraus.

uruk_hai_by_bigcxxx-d4cqzibNach dem Gesetz der Orks ein Duell bis zum dritten Blut. Harok überraschte den verdutzten Ork und grub seine Axt tief in seine Schulter. Nach dem ersten Schock dürfte sich sein Kontrahent allerdings gefangen haben und wenige Sekunden später lag Harok blutüberströmt im Schlamm.

Kurz bevor ihn das Bewusstsein verließ konnte er allerdings noch vernehmen wie der mächtige Orkanführer seine Meute anbrüllte…. AUFTEILEN…. 5 LAGER …. VON ALLEN SEITEN… dann wurde es Finster.

Im Dorf wurden währenddessen die Geschehnisse, die man sich da nicht so ganz erklären konnte heftigst diskutiert… Gomorra bestand darauf erneut hinauszugehen und den gerade erschlagenen Ork wegzuschaffen, da gerade so große Orks fürchterlich zu stinken beginnen würden wenn diese einmal tot wären und sowas möchte doch niemand in der nähe seines Dorfes haben…außerdem sollte er nicht tot sein, dann würde er wohl die ganze Nacht fürchterlich schreien, sodass keiner hier ein Auge zutun würde und das wo ihnen der Orkanführer doch gerade mitgeteilt hatte das er Morgen früh, sollten sie bis dahin nicht die 3 Elfen ausgeliefert haben das Dorf in Schutt und Asche legen würde… Also sollten sie doch besser ausgeruht sein. Da kann keiner einen schreienden Ork vor seiner Tür gebrauchen und einen stinkenden schon gar nicht. Selbst vom Ausgang dieser Debatte überrascht machte sich Gomorra mit 2 gerüsteten Dorfbewohnern und dem ansässigen Kleriker – der übrigens auch ein Zwerg war, aber ansonsten ziemlich komisch – auf, die nächsten 5 Silbermünzen einzuheimsen. Völlig durchnässt vom strömenden Regen machte ihm der Kleriker allerdings einen Strich durch die Rechnung. Der Ork lebte noch, was gut war, zumindest fürs Geschäft. Aber der Zwerg in göttlichen Diensten meinte er sei anderst als die anderen Orks… vielleicht wäre das ja der Grund warum sie ihn so zugerichtet hatten und begann ihn mal auf offenem Felde zu versorgen. Gomorra erkannte das gegen die Sturheit der Zwerge wohl kaum anzukommen war und schulterte sich den Orken… Zum Zweiten Mal an diesem Tag trug er verletzte ins Dorf… wobei eine Axt in den Schädel weit weniger Arbeit und um einiges lukrativer gewesen wäre… Missmutig stapfte er duch den Regen. Die Elfe war um einiges leichter gewesen und hat, was viel wichtiger war, um einiges angenehmer gerochen. Aber egal, jetzt ging es darum zu schauen was dieser Ork wusste und wenn er wertlos war, hätte er ja immer noch die Möglichkeit seine 5 Silberstücke zu verdienen. Als sie die Hälfte des Weges zurück zum Dorf geschafft hatten, riss Wolfsgeheul  ihn aus seinen Gedanken… Oh… verdammt, was für ein scheiß Tag!!!!

Surreal zehrte sich gerade an der beute ihrer Jagd. Graufang neben ihr tat es ihr gleich. Das Rudel war erfolgreich heute, es war mehr als genug für alle da. Es war ein starkes Rudel, ein großes Rudel. Und sie war Teil des Rudels. Ein wichtiger Teil wie sie wusste.

Es war wieder an der Zeit die Menschen zu besuchen. Es gab nichts aus der Menschenwelt das Sie begehrte, alles was sie brauchte fand sie hier in der Natur, alles was sie wissen musste, erzählte ihr der Wald und doch, was fernab des Waldes geschah, das wusste sie nicht und diese Neugier trieb sie dann immer wieder zu den Menschen. Um mit ihnen zu handeln und vorallem aber um sich ihre Geschichten anzuhören.Geschichten die der Wald nicht kannte. Und so machte sie sich auf den Weg. Die Taschen voller Kräuter und Wurzeln für die Menschen und den treusten Freund an ihrer Seite. Der große Wolf schien blind zu verstehen wohin es sie zog und trottete zufrieden voran. Als Sie näher an den ans Dorf grenzende Waldrand kamen regte sich ein gewissen unwohl sein in ihr. Irgendetwas stimmte hier nicht und auch Graufang schien es zu spüren. Gerade als sie den Wald befragen wollte schlug der Wolf an… Orks!!! Viele Orks!!! Jetzt vernahm sie sie auch. Sie zogen durch den Wald, viele von ihnen mindestens 50, vielleicht 70…. Und alle trugen das selbe Symbol auf ihrer Rüstung. Eine Schwarze Hand mit einem weißen Reißzahn… Sie beobachtete wie sie an ihr vorüberzogen, ohne sie zu bemerken. Sie sah wie wenig Achtung sie für den Wald und die Natur hatten. Und sie sah, wie wenig sie doch von ihr wussten… Was war nur hier los… Eilig machten sie sich auf Richtung Dorf… Doch der Wahnsinn schien kein Ende zu nehmen, denn das Bild das sich ihr bot, als sie aus dem Wald auf trat, lies sie ihn völliger Ratlosigkeit. Zwei ängstlich und hilflos wirkende Menschen sahen zu wie ein stämmiger Zwerg einen rießigen, blutenden  Orken ins Dorf trug. Die Palisaden waren bemannt, die Tore verschlossen. Was war hier nur los? Wie gewohnt kündigte sie sich mit dem Ruf ihres Rudels an und machte sich auf den Weg den Hügel hinunter Richtung Nordtor, zu welchem ja auch der andere seltsame Trupp unterwegs zu sein schien…

Im Dorf überschlugen sich die Neuigkeiten….

– Im Wirtshaus sitzt der Zwerg der Gestern Nacht noch die Hälfte der Einrichtung zerlegt hat und dann bei des Wirten Tochter gelegen hat ganz gemütlich und Füttert einen ziemlich ramponierten, aber lebenden Ork!

– Die Druidin ist zurück, was ja prinzipiell schön ist, aber diesmal hat sie ein Ungetüm von Wolf dabei der jetzt so durchs Dorf streicht!

– Ein mysteriöser Dunkelhäutiger , ganz in schwarz gekleidet mit durchdringenden Eisblauen Augen und eine wunderschöne Bardin, die kaum ein Wort spicht tauchen plötzlich auf.

– Und weil das ja noch nicht reicht, wird das ganze Dorf von einer Kompanie Orks belagert, die uns morgen alle zum Frühstück essen, sollten wir ihnen nicht die drei Elfen ausliefern die da heute Morgen aus dem Wald gerannt kamen…

…und unser werter Herr Bürgermeister mittendrin!

Ja, die Dorfbewohner wollten Antworten, so wie jeder von uns auch. Und so fügten sich dann langsam die Puzzleteile zusammen. Die Elfen waren von den Orks gejagt worden, weil diese glaubten sie besäßen den Druidenschlüssel. Die Legende besagt dies sei ein mächtiges Artefakt wie Surreal uns erklärte, das versprach von Baum zu Baum reisen zu können und mitzunehmen soviel  man wolle, und das der Schlüssel sollte es ihn doch tatsächlich geben, nicht in die Falschen Hände geraten dürfe. Was die Orks damit wollten war klar, aber wie kamen sie auf die Idee das die Elfen den Schlüssel hatten?? Harok meinte, er wisse nicht, wie die darauf kommen, diese Orks seine strohdumm!!! Er hätte einer von ihnen werden können. Aber jetzt steht ihm der Sinn nur nach Rache. Dieses Duell sei noch nicht ausgefochten und so warf er seine Axt in die Runde. Für Gomorra war klar, er musste seine Zeche bezahlen, sonst gabs Ärger und der Deal mit dem Bürgermeister schien ihm eine dafür angebrachte Lösung, drum würde auch er wohl oder übel helfen. Außerdem gibts dafür jetzt wieder Essen und Trinken für ihn, und das nicht zu knapp… Warum der Südländer mit den hellen Augen half, wusste man nicht, er war wohl eine der tragsichen Gestallten, die einfach zur falschen Zeit, am falschen Ort waren… obwohl er eigentlich ja nicht nach jemandem aussah, der irgendwo falsch war… er sah nach jemandem aus der genau wusste was er tat. Aber wenn das so war, hat er die Gründe dafür bis jetzt für sich behalten…

Und so wurde bald klar, das sie nicht hier sitzen würden und warten bis morgen Früh die Orks an ihre Tür klopfen, sondern sich des Nachtens aufmachen würdenum ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.

warg-riderMit Graufangs Hilfe schickte Surreal das Rudel den Feind auszuspionieren. Und schon bald kam der große Wolf mit Übler Nachricht zurückgetrottet. Es waren wie erwartet 5 Lager mit jeweils 20 bis 30 Orks. Womit sie nicht gerechnet hatten war: Die Orks hatten Worgs dabei, ca. 10 pro Lager. Nichts konnte einem eine laue Sommernacht so versauen wie Worgreiter… aber immerhin wussten sie jetzt wo im Wald sich die lager in etwa befanden.

Was sie jetzt noch brauchten. War ein Plan!

Und so wurde beratschlagt und getüftelt und jeder Trug seinen Teil dazu bei. Vrinn, wie sich der Südländer vorstellte zeigte ihnen wie man Molotov Cocktails bastelt und überwachte der Herstellung. Surreal sollte für die nötige Tarnung beim Ausfall sorgen um nicht zu schnell durchschaut zu werden. Der Ork dem der Sinn nach nichts mehr als nach Rache stand war der Muscle der Gruppe. Und der Zwerg, ja der Zwerg durfte eine Liste  anfertigen! Eine Liste derjenigen die mitkommen sollten . Eine Aufgabe die anscheinend rein den Sinn hatte ihn abzulenken um den Rest nicht ständig mit seinen Schnapsideen zu quälen. Und so saß der Zwerg  vor einer halbvollen Flasche Molotov Cocktail und fertigte seine Liste an, während die anderen sich berieten.

liste

Des Zwergen List(e): v.l.n.r. Der Kleriker und der Schmied des Dorfes (2 Zwerge), Harok der Ork, die 2 Elfen hinter denen die Orks her waren. Die Druidin mit ihrem Hund :-),  meine Wenigkeit, der werte Herr Gomorra, die leise Bardin hier dargestellt mit Zwergenposaune, da dies das einzige Instrument war das dem Schöpfer dieses Meisterwerks gerade in den Sinn kam und ganz rechts der dunkelhäutige Kerl (leider gibts keine eisblauen Kohlen sonst hätt ich seine Augen noch gemalt)

Und als der Plan gefasst war wurde nochmal so richtig aufgetischt während Sie auf die nahende Nacht warteten, den es war klar, für einige von Ihnen wird es wohl das letzte Mal gewesen sein!

Ein bunter Haufen (The Grey Guardians)
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