Drei Zwerge, zwei Städte und eine Mine (The Grey Guardians)Drei Zwerge, zwei Städte und eine Mine (The Grey Guardians)

Nach dem die Sonne den Tempel im Fels mit ihrem warmen Licht weckte, war Dwarn bereits dabei sein Gebet an Clangeddin zu senden und hatte den Entschluss gefasst, den Marsch nach Zitadelle Adbar anzutreten. Dort wollte er seinen toten Cousin huldigen, die Waffe, Rüstung und das Schild weihen und sich in den Clan wieder integrieren.
Kurz nachdem das Gebet vollendet war, zog Dwarn von dannen.

Der rest der Gruppe machte sich auf den Weg in das Dorf, welches die Taverne „Zum lustigen Schwein“ beherbergte.
Ariella verwandelte sich in einen Vogel und flog vorraus. Nichts war zu sehen, außer die Ausläufe des Gebirges zur rechten Hand und den Kriecherwald zur linken.
Am Abend, kurz nach der Dämmerung, erreichte die Gruppe das Dorf und erbat um Einlass.

Die Wächter liesen sie passieren, sprachen dennoch aus das es keinen Ärger im Dorf geben solle.
Arilarvain nahm sich den älteren Wächter zur Seite und fragte ihn ob es irgendwelche ungewöhnlichen Vorkomnisse, Ereignisse oder sonstiges in der Art hier gäbe. Der Wächter erzählte das drei ausgehungerte und heruntergekommene Zwerge in das Dorf gekommen seien. Ebenfalls ein Elf, der komisch aber leicht dampfte, mit einer Schleiereule auf seiner Schulter. Dieser Elf ritt auf einem mächtigen Elch, der eine Schulterhöhe von guten 2.50 hatte.
Dennoch durchreiste der Elf das Dorf und war auf den Weg gen Norden.

Die Gruppe traf in der Taverne „Zum lustigen Schwein“ ein. Der kleine Gnom war auf der Suche nach einem freien Platz, Juraag orderte Bier für den ganzen Abend und Ariella zeigte nach einigen Minuten das Amulet dem Wirt.
Der Wirt stutze, fragte woher sie das Amulett habe. Nachdem er die kurze Geschichte gehört hatte, sprach er kurz mit seiner Frau und diese eilte schon los um einen großen Tisch, mittem im Raum der Schenke, frei zu bekommen. Es wurde ein stolzes Festmahl aufgetischt, mit allen Getränken die sich die Gruppe nur wünschte.
Nebenann saßen die drei Zwerge, welche sich für sich hielen.

Juraag gesellte sich zu drei Holzfällern und spielte beim Armdrücken mit. Gewann viele der Spiele und gewann somit das Vertrauen und Respekt der drei Menschen. Quonsar fragte die Wirtin ob Adelsmänner und Frauen anwesend seien. Diese verneinte, gab jedoch zu verstehen das ihr der dunkle gekleidete Mensch, mehr oder weniger nebenan, adelig vorkam.
Somit hatte der Gnom seine „Aufgabe“ gefunden. Gesellte sich zu dem Menschen. Im Gespräch kam heraus das es sich um Vrinn handelte.

Als der Abend sich zur Nacht wandte, leerte sich der Schankraum immer weiter. Irgedwann verschloss der Wirt die Tür und verabschiedete sich, als er zu Bett ging.
Die drei Zwerge nutzen die Gelegenheit und gesellten sich zur Gruppe hinzu. Ariella hatte vorher die Taverne verlassen, da sie gerne im freien übernachten wollte.

Die Zwerge erzählten, nach kurzem zögern, das sie aus einer geheimen Miene geflohen seien. Die Miene liegt nördlich vom Dorf, im Grat der Welt selbst. Es fand ein Angriff statt, der die Miene an zwei Fronten betraf. Der Garten und die verbindung zur oberfläche wurden belagert bzw. angegriffen.
Außerdem erzählten die Zwerge das sie vor 2 – 3 Jahren aus der Miene flüchten konnten, bevor das Eingangstor letzendlich versiegelt wurde., um von außerhalb Hilfe oder Dringliche Hilfe zu finden. Jedoch konnten sie keinem wirklich trauen, was sie selbst bedauern.

Nachdem das Palaver zu ende war, begaben sich alle zur Ruhe, bis auf Vrinn und Morrigan. Vrinn holte den Zwergen noch etwas zu essen, nicht verstehend warum der Wirt der Gruppe ein fürstliches Mal auftischte, die Zwerge allerdings nicht beachtete.
Auch Vrinn und Morrigan begaben sich, nach einem weiteren kurzen Gespräch mit den Zwergen, zur Ruhe.

Am nächsten Morgen bemerkte Arilarvain das ihr heiliges Symbol, wie am Abend bei den Zwergen, leuchtete und somit zu erkennen gab, etwas böses befand sich in der Nähe. Kurz darauf schlenderte Vrinn an der Tür vorbei, welche ein Spalt geöffnet wurde um zu schauen was draußen vor sich ging. Somit stand fest, das Vrinn etwas böses an sich haben müsste. Vor allem da das Symbol flackerte, als ob es sich nicht sicher sei.
Als sich Ariella auf den Weg machte um zur Taverne zu kommen, bemerkte sich eine leblose Gestalt am Boden, welche direkt neben der Taverne in einer Ecke lag. Diese Gestalt war ein Staub Mephit, wie sich später herausstellte.

Der Mephit hatte eine Wunde am Hals, die wie ein Riss aussah. Am unteren Ende des Risses, ziemlich genau unter dem Kinn, war eine Art Tunnel in den Schädel. Als ob jemand dort gebohrt hätte.
Der Hund vom Gnom machte eine Spur aus, die ein paar Schritte weg führte und dann plötzlich endete. Keine Tür, keine Lucke im Boden, nichts deutete auf ein Ort hin der die Spur verdecken könnte.Die Gruppe tauschte sich aus, was sie nun machen sollten. Sollten sie nach Silbrigmond um Lady Alustriel um Rat und Hilfe zu bitten, oder doch den Weg nach Mithril Halle nehmen um zu sehen was die Zwerge verkünden. Am Ende wurde sich für Mithril Halle entschieden.

Auf dem Weg zur Mithril Halle begleiteten die drei Zwerge die Gruppe, mehr oder weniger freiwillig. Denn ihnen blieb im Endeffekt keine andere Möglichkeit auf Hoffnung und Hilfe.
In einer Rast bemerkte Peekay das irgendetwas oder irgendjemand sie beobachtete. Morrigan weckte die Gruppe, wirkte einen Zauber der die nahe Umgebung zum glitzern brachte, fand jedoch nichts. Der Gnom stieß einen Schrei aus und kurz darauf flog ein weiterer Staub Mephit auf den Gnom zu. Angekommen bei der Gruppe, wurde der Mephit gleich ins Kreuzfeuer genommen. Es dauerte nur einen Augenblick und der Mephit war besiegt und verschwand somit auf seine Heimatebene.

Angekommen in Mithril Halle wurden alle Empfangen. Die Orkin und Vrinn zwar Misstrauisch, jedoch wurde die Orkin direkt eingelassen. Vrinn musste erst noch eine Nacht vor den Toren der Stadt warten um dann später eingelassen zu werden.
Die Zwerge kümmerten sich um ihre drei Brüder. Vrinn besuchte die drei bei den Heilern.
Der Rest der Gruppe sprach mit einem General, kurz vorher noch Boten in das Reich von Obould und nach Silbrigmond entsannt. Vom General erfuhren sie, dass das Portal zur Miene geschlossen wurde. Jedoch nicht von Seiten der Mithril Halle aus. Es könne bis jetzt auch nicht wieder reaktiviert werden, da die arkanen Mächte nicht zur verfügung stünden. Ein weiterer Erkundungstrupp bzw. Streitmacht könne man nicht entsenden, da sie in den Hallen selbst gebraucht werde.

Ein paar Tage später besuchte einer der mitgereisten Zwerge Vrinn. Vrinn fiel auf das der Zwerg einen schwarzen Punkt an der Stirn habe. Der Zwerg erzählte, das er selbst nicht wüsste woher dieser kommt, seine Kompanen ebenfalls welche haben und die Heiler diese nicht sehen.
Bei den Heilern angekommen, stimmte Vrinn dem einzelnen Zwerg zu das er die schwarzen Punkte sah. Die Heiler jedoch sahen keine. Es wurde nach Morrigan gerufen, welche auch, nach einem kleinen Disput mit dem Heiler erschien und sah ebenfalls die drei schwarzen Punkte. Nachdem ein Heiler überredet wurde, das dort Punkte zu sehen seien, fand dieser wirklich welche. Jedoch wurde die Frage, ob die Punkte magischen Ursprungs seien, verneint.

Nachdem 9 Tag seit Ankunft der Gruppe in Mithril Halle vergangen waren, trafen die Gesandten aus dem Königreich der vielen Pfeile, Oboulds Königreich, ein. Ebenfalls kam der Heiler, welcher die schwarzen Punkte sah, zu Vrinn, Morrigan und dem Gnom und teilte mit, das es sich anscheint doch um Magie handele. Die Punkte haben sich vergrößert, als ob sie ein eigeneleben führen.
Es wurde weiterhin herausgefunden das die Punkte wie ein Parasit zu leben scheinen. Der Parasit kann jedoch nicht entfernt werden. Nur durch den Ausbruch des Parasiten, wobei nicht klar ist ob der Wirt stirbt oder am leben bleibt oder durch den Tot des Wirts lässt sich der Parasit beseitigen.
Ein Tag später erscheinten ebenfalls die Gesandten aus Silbrigmond.

Drei Zwerge, zwei Städte und eine Mine (The Grey Guardians)

9 thoughts on “Drei Zwerge, zwei Städte und eine Mine (The Grey Guardians)

  • Jan-Ole
    29. September 2014 um 14:25
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    So wenigstens eine der zwei Zusammenfassungen „fertig“. Ich hoffe ich habe nicht allzuviel vergessen/ falsch aufgeführt.

  • 29. September 2014 um 16:05
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    Ja ja immer diese Zusammenfassung, sie sind zwar machmal recht nervig, aber eins kann ich dir schonmal versprechen Jan, diese sind es die den Leuten in den Erinnerungen bleiben, oder als Gedächtnisssprung dienen später. Ich gebe selber zu ich tu mich auch absolut schwer was sowas angeht, aber zum einen kommen viele die sagen boah was macht ihr den da und finden das super toll, was es ja auch ist und bleibt nicht in den 4 Wänden zurück, wo gespielt wurde.

  • Jan-Ole
    29. September 2014 um 16:29
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    Grundsätzlich hab ich nichts dagegen. Allerdings mache ich gerade wieder recht viel Sport, was der Körper mal wieder gut verträgt.

    Da geht dann ein wenig Zeit für das SChreiben verloren :=)

  • Sebastian
    29. September 2014 um 17:27
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    na ja ich habe mir angewöhnt, dass ich grundsätzlich am nächsten Tag die Zusammenfassung schreibe, ehe noch eine menge mehr verloren geht. DA sind auch eigene Notizen hilfreich

  • Sebastian
    2. Oktober 2014 um 18:21
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    hi

    Also wenn es beim 17.10.2014 bleibt und niemand was dagegen hat, so spielen wir dann bei mir im Wedding

  • 8. Oktober 2014 um 9:44
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    So da wir den Wicht schon am 11.10 weggeben um in aller Ruhe spielen zu können und wir am 17.10 eh erst am Abend starten. Können wir beide nicht weg bzw. bieten unsere Location als Austragungsort an, in der Hoffnung das der Wicht uns spielen lässt. Wobei das letzte Mal es ja geklappt hatte.

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