Die Ruhe vor dem Sturm (The Sainted Sinners)Die Ruhe vor dem Sturm (The Sainted Sinners)

Prolog:

Ein Wind wehte an der Akademie der Magier in Thay vorbei. Es war recht dunkel in dem Gebäude, bis auf ein Zimmer. Dieses war erleuchtet vom Schein einer Fackel. Einer in einer kamesinrote Robe Gekleideter saß dort und sann nach, als ein Klopfen ihn an seiner Tür ihn unterbrach. „Herein.“ Antwortete er mit seiner sonore Stimme und eine Frau in einer schweren Rüstung betrat das Zimmer, an dessen Wänden meterhohe Regale mit Bücher und Schriftrollen standen. Die Frau verbeugte sich respektvoll. „Werter Herr. Die Orks haben versagt. Alle sind in Eurem Labor. Außerdem behauptet Euer Schüler Alesandro, dass er Euren Posten übernehmen will, weil er besser als Ihr seid.“ Der Meister sah auf und nickte. Doch ihm kam ein Gedanke. „Dann soll er sich beweisen, meine gute. Ich werde ihm einen Auftrag geben und wenn er ihn erfüllt, so wird er in unseren Kreisen aufgenommen.“ Er drehte sich um und unter dem Schein der Kerze an seinem Schreibtisch, nahm er Pergament und Federkiel zur Hand. Es dauerte nicht lange und er hatte seinen Brief aufgesetzt. Kurz noch sein Siegel aufgetragen und er rollte den Brief zusammen. „bring ihn meinen Schüler, meine Teuerste.“ Er hatte sein Lächeln wiedergefunden und mit dieser Freude begab er sich in sein Labor, zu den gefangenen Orks, welche ihn doch enttäuscht hatten.

 

Kapitel 1: Die Ruhe vor dem Sturm:

Mulptan. Die nördliche Stadt von Rashemen. Der Wind hatte etwas nachgelassen als ein Halbork die Tore der Stadt betraten. Seine Kleidung war schäbig und seine Waffen fielen fast aus einander. Die Wachen sahen ihn erstmal misstrauisch an. „Wer seid Ihr, Halbork und was wollt Ihr hier in Mulptan?“ War die scharfe Frage eines der Wachen. Graak sah den kleineren Menschen an. Aber er gab ihm die Antwort. Er sei Graak und wolle in die Stadt um auch Arbeit zu finden. Die Wache nickte. Eine kurze Durchsuchung, ob er verbotene Gegenstände bei sich hat, und er wurde eingelassen.  Die Felle konnte er verkaufen und er fand eine Taverne, wo er einen Platz zum schlafen bekam und mehr oder weniger was zu essen, da der Wirt der Taverne ihn nicht wirklich da haben wollte. Doch das Schicksal von dem Krieger sollte sich ändern, als eine Sonnenelfe die Schenke betrat. Sie sah sich um und setzte sich zu ihm. „Seid gegrüßt, werter Krieger.“ Waren ihre Worte, als auch schon eine Schankmaid kam und ihm besseres und auch mehr essen gab. Auch ein voller Krug Bier wurde gebracht, welcher voller war, als der Krug, den er zuerst bekommen hatte. Die Elfe betrachtete ihn und sie fing eine kurze Unterhaltung mit ihm an. Sie heuerte ihn an und nachdem er aufgegessen hatte, sorgte sie dafür, dass er eine bessere Rüstung und Waffen erhielt. Waffen und Rüstungen, welche Maßanfertigungen waren und am nächsten Tag schickte sie ihn los nach Unirea, dem neuen Dorf.  Bei sich trug er zwei Briefe. Einer war an Angelique gerichtet und der andere an die Agnes, welche ein Paladin des Kelemvor war und Graak machte sich auf den Weg zu dem Dorf.

Unirea. Für ein kleines Dorf, welches frisch gegründet worden ist, herrscht hier eine Menge Betriebsamkeit. Das war es, was Graak an seinem zweiten Reisetag sah, als er das Dorf erreichte. Es war noch am Morgen, als er seinen Weg zum Dorf führte und es kamen ihm Wachen entgegen. Krieger. Um die ein bis zwei Köpfe größer als er und mit Zweihandwaffen bewaffnet. Sie hielten ihn an und nickten, als er meinte, dass er einen Brief hat, den er Angelique geben muss. Sie ließen ihn durch und zeigten auf ein Feld, wo die besagte Dame gerade dabei war, das Feld mit ein paar anderen  zu bestellen und dabei Lieder zu Ehren von Chauntea sangen. Aber unterwegs fiel ihm das Symbol des Schildes der schlafenden Agnes auf. Eine Skeletthand welches eine Waage trug. Das gleiche Symbol, wie auf der anderen Schriftrolle. Das musste sie sein. Die andere Person, welche er finden sollte und ihr persönlich die andere Schriftrolle überreichen sollte. Als er sie schon mit einem Eimer Wasser wecken wollte, kam Eibenstein aus seiner Hütte und konnte es noch so unterbrechen. Eibenstein. Ein Halbelf, welcher versuchte die Schriftrolle zu verwahren, aber da Graak darauf bestand, dass er den Brief ihr persönlich übergeben sollte. So beschlossen sie zu Angelique zu gehen. Die Frau las den Brief und hieß Graak in Unirea willkommen. Er war hier, um die Dörfler zu unterstützen und damit er das Krieger Handwerk erlernen konnte. Die Krieger, welche zum Schutze des Dorfes hier waren, nahmen ihn auf und nachdem er eine Unterkunft  in Eibenstein seinem Haus erhalten hatte, machte er sich daran, mit Holz zu fällen. Die anderen Kriegers respektierten ihn als das, was er war. Ein Krieger und nahmen ihn als Gleichgesinnten auf.

Aber zur Mittagsstunde bemerkte Graak eine Bewegung im improvisierten Stall und die Paladina wachte auf. Eine kurze Vorstellung und sie bekam den Brief. Doch die Mittagspause sollte nicht lange halten bleiben, denn sie ging direkt in das Gebäude zu den anderen. Das was sie gelesen hatte, das beunruhigte sie sehr. Ein Trupp aus ihrem Orden wird vermisst, als sie aufgebrochen waren, um Ruinen zu untersuchen. Sie wurden nie wieder gesehen. Das waren Brüder und Schwestern aus ihrem Orden. Doch das erzählte sie den anderen auch und nur Shari machte sich über einen anderen Punkt Gedanken. Der Brief mit der bitte zur Untersuchung der Ruinen wurde einen Tag vorher abgeschickt. Wieso kann da jetzt schon ein Trupp als Vermisst gelten? Doch eine Stunde später waren sie unterwegs. Eibenstein, Mofa, Wilbur, Graak, Eibenstein und auch Agnes sind aufgebrochen zu der Ruine, welche zwei Tagesreisen nördlich vom Dorf ist.

ruine 1Am 23. Tarsak erreichten die Helden die Ruinen. Es war eine Alte Anlage. In der Mitte stehen drei große Gebäude in einem Dreieck zu einander und dazwischen zwei kleinere Gebäude. Eibenstein konnte erkennen, dass die Anlage weit über 700 Jahre alt ist und Shari war sich sicher, dass diese Anlage zur Burg von Fürst Theowynn von Rashemen gehörte, welcher ein Eisenfürst war und in einer Schlacht über 100 Krieger aus Thay mit der bloßen Hand getötet haben soll. Doch sie korrigierte ihren Fehler als sie hörte, was der Schriftzug übersetzt bedeutete. „Zu Ehren der drei Beschützerinnen des Landes. Der Herrin des Feldes. Der Herrin des Waldes und der Herrin des Gewebes.“ Damit waren Chauntea, Mystra und Mielikki gemeint. Die drei wichtigsten Götter in Rashemen. Also war es eine Tempel Anlage und sie machten sich auf die Suche, als Mofa in ein Loch fiel. Ein gang war zu erkennen. Behauener Stein und nicht mehr als ein Jahrhundert alt. Sie nutzten die Chance und folgten dem Gang bis in einer riesigen Halle. 60m in der Länge und 40m in der Breite. 5m vom Rand der Wand standen Säulen, welche auch 5 m entfernt waren. An der gegenüberlegenen Wand war ein gigantisches Tor und an den beiden langen Wänden jeweils drei Holztüren. An der mittleren Tür hörte Graak ein leises Schlurfen und fast alle begaben sich zu der Tür, als hinter Wilbur eine Stimme ertönte. Ein junger Mann Anfang seiner zweiten Dekade. Braunes Haar und normal groß und normales Gewicht flimmerte hinter ihnen. Mit einem arroganten Blick sah er sie an. „Ist der richtige nicht da. Aber was soll es. Ich werde den Stab sowieso kriegen und wenn ich dafür das Dorf eben vernichten müssen und ihr? Ihr werdet hier sterben.“ Er schnippte kurz mit dem Finger. Seine gestalte verschwand und alle 6 Türen öffneten sich und ein halbes Dutzend Juju-Zombies kamen auf die Gruppe zu.

zombieGemeinschaftlich konnte sie dieses halbe Dutzend vernichten und machten sich auf den Weg zum Magier mit der roten Robe. Doch als sie den kleineren Raum betraten bekamen sie einen Schreck. Der Raum war in der länge nur halb so groß und an den Wänden war das frische Blut von Leichen zu sehen. Es war der vermisste Trupp. Ihre zerschmetterten Leichen lagen hier. Doch der Magier war nicht alleine. Ein Gebirgsork stand neben dem Magier. „Töte sie.“ War sein Befehl an den Gebirgsork und der Kampf begann. Agnes und auch Graak kämpften gegen den Ork, wobei Graak einmal zu Boden ging. Wilbur versuchte zusammen mit Eibenstein den Magier zu besiegen, doch sie stellten fest, dass er die offensiv Zauber von Wilbur, gleich von dem Magier gekontert worden sind. Doch es war Shari, welche die Anwesenheit eines weiteren Gegners wortwörtlich spürte, als ein Elf einen Dolch in ihren Körper steckte. Ein Zauber von Mofa schlug fehl und traf die Elfe. Doch der Elf merkte, dass hier nichts zu gewinnen war und er verschwand. Der Magier und der Gebirgsork konnten getötet werden, doch der Magier konnte nochmal seinen Zauber aktivieren, als alles um sich herum zusammen fiel. Doch etwas geschah, womit keiner rechnen konnte. Als die Gruppe den Raum betrat, haben sie die Geister gesehen, welche von der Decke in den Altar gezogen worden sind. Ein Geist davon war ihre verstorbene Adoptivmutter. Die Frau, welche sie als Kind bei sich aufgenommen hatte. Es fiel kein Wort als Agnes nach dem Kampf da stand und das Gewölbe um sie herum einstürzte. Sie verstanden sich auch so und Agnes sah es als Fügung von Kelemvor an, dass ausgerechnet jetzt die Seelen seiner Streiter geschickt worden sind, um die gruppe zu retten. „Kommt alle zur Tür. Wir müssen zusammen bleiben.“ Auch Graak kam wieder und zusammen standen sie zusammen, als die Geister in Agnes flogen und ein weiterer Zauber ausgelöst worden war. Fielen hielten es für ein Wunder, als sie in Unirea wieder die Augen öffneten. Sie waren wieder im Dorf. Aber was war in den letzten Minuten geschehen? Keiner wusste es genau.

Beute:

1600 XP für jeden der am Abenteuer teilgenommen hat

1 Stab der Beständigkeit: Sorgt dafür, dass Beschwörungen dauerhaft sind, weitere Informationen zu dem Stab für den anderen Spielleiter per Mail.

Die Ruhe vor dem Sturm (The Sainted Sinners)

11 thoughts on “Die Ruhe vor dem Sturm (The Sainted Sinners)

  • Klaus
    6. Januar 2015 um 22:12
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    Hallo.

    Also ich fands diesmal ein bisschen heftig.

    Ich meine, ihr wisst schon, dass ihr uns mit der Startausrüstung und nichts weiter ins Rennen geschickt habt, oder?

    Wir hatten bisher keine Möglichkeit, ernsthaft Geld zu verdienen oder auch nur unser Equipment zu verbessern oder Besseres zu erwerben. Hätte ich vorher gewusst, dass es nur aufs Maul gibt, hätte ich mir einen Fighter gemacht, und keinen Support – Hexenmeister.

    Erfahrungspunkte sind ja schön und gut, aber dieses Spiel basiert auch ein bisschen darauf, dass Charaktere ihrer Stufe angemessene Ausrüstung haben. Daran werden auch die Antagonisten ein gutes Stück mit gemessen.

    Ich hatte das Gefühl, dass unsere Gegner aus den Vollen schöpfen, man beachte deren Ausrüstung. während wir nur die Option haben, den Gegner mit „Fleisch“ zu bewerfen, in dem wir alle auf einen gehen, weil die wenigen Special-Sachen, die wir einsetzen können, adhoc unwirksam gemacht werden.

    Wir haben die Aufgabe, dieses Dorf mit aufzubauen und sind damit noch lange nicht fertig, werden dannn aber zu einer Mission geschickt an der eine Gruppe voll ausgerüsteter Ordensleute defacto abgeprallt ist, quasi nur mit `nem Kamm in der Tasche, ein bischen Licht und Kletterzeug dabei. Hm…da muss ich mir doch ein bisschen am Kopf kratzen…..

    • 7. Januar 2015 um 8:49
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      Mhmm bin zwar nur ein Aussenstehender und war nicht persönlich dabei, aber wenn man der Zusammenfassung glauben darf und ich habe sie mehrfach gelesen, finde ich die Belohnung mal extrem heftig. Wissen die Charaktere schon was dieser Stab kann?

      Item: Stab der Beständigkeit: Sorgt dafür, dass Beschwörungen dauerhaft sind – ähmm ja^^

      Naja nur aufs Maul stimmt ja auch nicht, es sollte ausgewogen sein und mit der Aufbauoption des Dorfes stand und steht ja eine Alternative zu Verfügung. Wie weit seid ihr eigentlich gekommen steht soweit alles und was ist noch in Arbeit? Das würde mich mal echt interessieren. Wie sieht es politisch aus? Wurdet ihr schon eingeladen nach Mulptan? Habt ihr schon Handelsverträge abgeschlossen?

      Was die Ausrüstung angeht, würde mein Charakter mal wieder um Unterstützung aus Mulptan Bitten, immerhin die Informationen habt ihr ja und ihr wisst auch wer da sein Unwesen treibt. Also mein Charakter würde Hilfe anfordern und ganz ehrlich, wenn ihr den Namen: Rote Magier von Thay fallen lasst, ich weiß nicht wie gut ihr euch in den Reichen auskennt, aber dann reicht nur ein Andeutung aus und die oder diejenigen werden ausgelöscht. Also Unterstützung ist euch garantiert, dessen bin ich mir sicher. Die Frage ist nur wieviel springt dabei für euch raus, das ihr deren Standort preisgebt. Eine weitere Belohnung wird euch gewiss sein. Dessen bin ich mir sicher.

      Wenn ich nicht schon 3 Gruppen hätte wäre ich echt am liebsten wieder dabei. Überlegt mal zusammen könnt ihr echt was auf die Beine stellen, ihr solltet nur mal mehr miteinander reden. Dazu könnt ihr ja den Blog auch nutzen. Frage an den SL kann ich einen NSC hier im Blog für die Gruppe erstellen, falls ja würde ich sagen lets go, lasst die Charaktere treffen und was draus machen, damit ihr das nächste mal vorbereitet seid. Der SL gibt euch diverse Richtungen vor, was ihr letzendlich macht legt ihr als Gruppe fest und der SL wird euch da auch nichts in den Weg legen.

      Tja und um ganz ehrlich zu sein, sieht es bei einer meiner Gruppen ähnlich aus. Beim 1. Mal haben sie sich ein blaues Auge eingefangen und dann gab es einen 2ten Angriff und siehe da.

  • Klaus
    7. Januar 2015 um 11:27
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    Also ich glaube, wir sind im Dorf nicht wirklich weiter gekommen. Das Haus steht, die Lounge is ja sowieso da und die Umzäunung ist halbfertig.
    Ich hab von der Ecke der Welt nicht wirklich Ahnung und Wilbur kommt nicht aus der Gegend. Für ihn siehts im Moment so aus, dass es nichts Besonderes ist, von einem roten Magier attackiert zu werden. Wenn das was Besonderes ist, sollte irgendwer das mal im Spiel erwähnen. ^^

    Dieser Stab mag ja total krass sein, aber In-Game wissen wir nicht, was der kann, soweit ich weiß und 100GS für eine Identifizierung ist kein Pappenstil, wenn ich das mal so sagen darf.
    Und wenn wir wissen, wie er funktioniert, erhöht das im besten Fall die Anzahl unsere Arbeitskräfte oder der kampffähigen Leute. Schaun wir mal.

    • 7. Januar 2015 um 12:49
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      Mhmm schade eigentlich, was das Dorf angeht ist da ne Menge drin und man kann da echt viel draus machen. Die anderen Häuser sind also noch im Rohbau wie mir scheint. Mhmm… Allein schon eine Brennerei wäre doch mal eine Maßnahme oder? Du als finidiger Halbling bzw.
      die Gnome als Tüftlerpartner wäre doch mal was drin oder. Hat sich von euch mal jemand hingesetzt und ne Skizze von dem Dorf gemacht? Falls nicht wäre das ziemlich traurig.

      So habe grünes Licht von Sebastian bekommen, heißt Ideen und Verwirklichung des Dorfes können wir hier im Blog machen. Da derzeit der Blog der Sinners eh kaum genutzt wird. Können wir hier loslegen und ganz so nebenbei, kann man sich ja schonmal Gedenken für das nächste Mal machen. Vor allem du als Schneider wirst denke ich mal kaum zur Ruhe kommen, leider sind nicht alle Charakterbögen auf dem Blog von der Gruppe, wir brauchen Schreiner und Maurer bzw. Töpfer noch, oder die sich zumindest damit ein wenig auskennen.

  • Sebastian
    7. Januar 2015 um 19:05
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    Guten Abend,

    also ich danke erstmal für die Denkanstöße, da wir alles Menschen sind und nicht perfekt sind.

    trotzdem ein paar kleine Worte von mir, wo ich hoffe, dass sie nicht falsch aufgefasst werden, da ich auch hoffe, dass sie sachlich rüber kommen, ohne jemanden einen Vorwurf zu machen.

    1.) Die Gegner:

    Von der Ausrüstung her hatten sie, bis auf den Stab, des Magiers und der Zweihandaxt des Barbaren (vergessen mit ein zu tragen), hatten sie eine ganz normale Ausrüstung. Und um es mal in Werten aus zu drücken, waren sie 2 Stufen über euch mit entsprechenden Werten, Talenten usw.

    2.) Unterstützung:

    Ihr kennt mindestens 3 Charaktere, welche auf direkten Befehl dort sind. Das Heißt sie haben vorgesetzte und damit habt ihr Kontakte und könnt Unterstützung anfordern. Das selbe gilt auch mit NSC. Wie ihr wisst, wo das Land den Siedlern gegeben, damit sie sich ihr Dorf aufbauen könnt, damit habt ihr einen weiteren Ansprechpartner, weil der Eigentümer des Landes, will ja schließlich wissen, was dort vor sich geht. Zur Identifizierung des Stabes ist es nicht nötig so viel Gold aus zu geben. Ich erinnere Wilbur nur daran, was er an den Hufen der Ochsen auf der Reise zum Siedlungsort festgestellt hat und welche Dame die Siedler begleitet hat und euch auch u.a. mit entlohnt hat. Das ist nur so eine kleine Gedankenhilfe.

    3.) Dorf, Brauerei, Stab:

    Wir haben beim letzten Mal dort aufgehört, wo ihr nach dem teleport aus der Ruine wieder im Dorf angekommen seid. Ihr habt euch gleich um die Toten gekümmert und das Dorf noch nicht begutachtet. Eibenstein hat Pläne gezeichnet und es waren ja rund 3 Tage vergangen, wo ihr weg wart und habt euch noch nicht umgesehen und wisst von daher nicht, was in der Zeit geschafft worden ist. Was die Brauerei angeht, so hat Mofa diesen Vorschlag shcon Angelique überbracht, die dieses Thema auf der nächsten Sitzung der Gemeinschaft verschoben hat, wo sich Mofa vor der kompletten Gemeinschaft mit einem Konzept dazu äußer soll. Und nochmal auf den Stab zurück zu kommen. Vieles auf Faerun kann man sagen, dass es ein Zweischneidiges Schwert ist. Das selbe gilt auch für den Stab. Wartet erstmal ab, was noch so alles mit dem ist und entscheidet dann, was ihr macht, was nur ein Vorschlag von mir ist.

    4.) Abenteuer an sich:

    Erstmal danke für deine offenen Worte, Klaus, weil da auch ein paar Sachen sind, woran ich auch meine Handlungsweisen überdenken muss. Von den Mails, die ich bekommen habe vor dem Abenteuer, haben sich die meisten dazu geäußert, dass sie gerne die Ruinen erforschen wollten und dem wollte ich nachgehen. Und ich sehe es auch nicht als offenen Angriff, sondern als konstruktive Kritik, damit ich mich selber auch verbessern kann, damit ihr nicht den Spaß am Spiel verliert und man kann auch über vieles reden, denn dafür sind wir alle Menschen und wenn man mit etwas einem Problem hat, so kann man es auch direkt ansprechen, damit es geklärt wird.

    So, ich hoffe, dass es nicht zu konfus ist, was ich hier so von mir gegeben habe, aber ich habe hier einfach mal meine Gedanken dazu geäußert, damit wir einfach in ruhe darüber reden können ^^

    MfG

    Sebastian

    P.s. Ich wünsche noch mal allen ein gesunden neues Jahr, falls ich nicht alle erwischt habe ^^

  • Klaus
    7. Januar 2015 um 20:18
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    Danke auf jeden Fall für die Anwort, Sebastian. Ich nehm den Faden mal auf.

    zu 1)
    Da ich Deine NSC – Planung nicht kenne, kann ich halt nur wiedergeben, wie es für mich subjektiv rüberkommt. Mir fehlt vermutlich einfach nur mal ein ganz schnödes Erfolgserlebnis, ohne das wir blutend und im übertragenen Sinne „zusammengeschossen“, halb oder total bewusstlos aus einem Dungeon krauchen. ^^

    zu 2)
    Da magst Du Recht haben, aber ganz ehrlich. Ich kenne die Hierarchien in diesem Land nicht wirklich und das die „Obrigkeit“ Leute schickt, war für mich bisher zum guten Teil das Ergebnis der Tatsache, dass der SL neue Spieler irgendwie reinbringen muss. Nix für ungut.
    Dann sollte es vielleicht irgendwie verbalisiert werden, dass es sich hierbei nicht nur um den „Himmlichen Stiefel“ handelt, der Spieler-Charaktere ins Einsatzgebiet tritt.

    Dazu kommt, dass diejehnigen, welche den Trek zum aktuellen Standort des Dorfes begleitet haben, nicht dort siedeln, weil eine Obrigkeit es ihnen befohlen bzw. sie dorthin geschickt worden sind, sondern weil die eigentlichen Siedler es ihnen gestattet haben, sich mit dort nieder zulassen. Womit für diese Charakter die Handhabe „Lass uns mal beim Chef Hilfe rufen wegfällt“. Nur so für`s Protokoll. ^^

    Die Sache mit den Hufen: Ja, Wilbur hat heraus gefunden, dass diese magisch waren. Okay. Das ist mit einem entsprechenden Grad-0 – Zauber problemlos möglich. Die magischen Eigenschaften eines Gegenstandes herauszufinden, ist eine ganze andere Qualität an magischer Finesse und durchaus mit Ressourcen verbunden. Die wir im Moment, wie es scheint, nicht haben.

    zu 3) Gut, dann lasse ich mich mal überraschen. ^^

    zu 4) Es sollte auf jeden Fall kein Angriff auf irgendwen sein. Ich hielt es nur für sinnvoll, meine Bedenken mal zu äussern.

    Ich wünsch Euch allen natürlich ebenfalls ein gesundes und vor allem erfolgreichen Neue Jahr!! ^^

  • 7. Januar 2015 um 22:35
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    Nö ich finde es gut und mit deinem Kommentar hast du mich auf eine super Idee gebracht,bin selber gespannt wie es aufgenommen wird und wer weiß. So ist das mit Ideen, hatte ja eigentlich auch nur vor eine 2te RPG Gruppe aufzumachen und jetzt… ausserdem bekommen die Siedler jetzt auch noch Unterstützung ganz anderer Natur und so hat man in der zwischenzeit, wo man nicht am RPG dran teilnehmen kann auch was davon. Also in diesem Sinne bin ich dir sehr dankbar Klaus.

  • 8. Januar 2015 um 22:21
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    So war heute mal fleißig und habe ein Prototyp entwickelt für das Projekt: Unirea Das Farbschema haut schonmal hin. Derzeit überlege ich noch wie man das alles einteilt, um es so einfach wie möglich zu machen. Um Einträge vorzunehmen muss man sich einloggen. Denke das am Wochenende das Projekt an den Start gehen könnte.

    • 10. Januar 2015 um 0:15
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      Inzwischen ist die Arbeit soweit vorangeschritten, das die Kategorien und Themen mit Inhalt gefüllt werden müssen von mir und dann könnt ihr auch schon loslegen. Keine Angst es ist so einfach gehalten wie nur möglich, es gibt keine Wirtschaftssimulation, sondern rollenspieltechnisch ausgelegte Optionen, die euch zum einen die Ecke von Faerûn näher bringen (Charakter- und Spielerwissen) und zum anderen könnt ihr was erschaffen (housing). Was eine Wechselbeziehung zum eigentlichen Rollenspiel mit sich bringen wird.

  • Klaus
    10. Januar 2015 um 10:08
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    Naja, einem bisschen Wirtschaft wäre ich tatsächlich nicht abgeneigt. Man muss es ja nicht während der Treffen alles machen, aber zum Beispiel für Vertragsverhandlungen irgenwohin reisen oder Ein- und Ausgaben für bestimmte Betriebe im Forum kalkulieren und zu diskutieren, wäre vielleicht ganz spaßig. Ausserdem können sich aus wirtschaftlichen Erwägung auch Plots für Abnteuer ergeben.
    Zum Beispiel wenn wir für den Dorfältesten aus Nachbardorf die Räuber verjagen, welche die ganze Zeit den Zugang zur einzigen Sirup-Mine in der Umgebung versperren und die Wagen des Dorfes plündern, dann überlässt er uns einen Teil der Felle seiner Eichhörnchen-Farm für lau, oder sowas. Aus denen können wir dann Fäustlinge und Schwertscheiden herstellen und die teuer verkaufen, was Gold in die Dorfkasse spült und für weiteres Zeug ausgegeben werden kann. Brauchen die Gnome nicht neues Werkzeug? hehe…

  • 11. Januar 2015 um 11:52
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    So hab es auf dem Blog produktiv geschaltet. Bin zwar noch nicht ganz fertig aber die Struktur stimmt schonmal. Falls ich noch Dinge vergessen haben sollte, sagt mal Bescheid.

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