Die Höhle (Cult of the Damned)Die Höhle (Cult of the Damned)

24. Ches 1382

Morgens : Die Gruppe teilt sich nach dem Frühstück auf. Gruppe 1 versucht den Druidenhain zu finden und eine Möglichkeit Hr. Tonil wider auf die Ebene der Lebenden zu bekommen. Joraxs wird von Nephil gefragt was der Grund für seine seltsame Aufmachung ist und was der Grund der Reise ist. Nach den Erläuterungen zu seiner Aufmachung (Rüstungen ebgen Jorax ein , fühlt er sich nicht wohl in einer Rüstung und mit Waffen kommt er nicht klar) erzählt Jorax ca. 80% der Geschichte . Da es eine sehr wichtige Mission ist sagt Nephil zu die Gruppe begeiten zu wollen. Der Karawanen führer ist da andere Meinung und will wie besprochen in spätestens 2 x 10 Tagen in Yartar sein. Es wird beschlossen sich am nächsten morgen zu trennen . 5 Elfen , Amara, Jorax , Neohil und Torik werden sich also am Nächsten Morgen Aufmachen und die Höle wo Alfons der Schmied sine Waren für die Obuld Enttroner hingeliefert hat suchen und untersuchen , wenn Sie die Höhle finden..

Mittags : Die Wach und Kundschafter Elfen erlegen ein paar Tiere mehr für die Gruppe die sich am nächsten morgen verabschiedet.

Abends / Nachts : Der Karaewanenführer stellt Abends fest das er die Gegend kennt und die Karawane am nächsten morgen nur noch einpaar Stunden fahren müssen um an ein Fischerdorf zu kommen wo Sie Ihre Kutschen auch Schiffe verladen können um nach Süden zu Reisen. Abends versucht ein Jet-Hund das Lager anzugreifen, Amara schaltet ihn mit einem gezielt tödlichen Schuss im Anflug aus.

25. Ches 1382

Es wird für ca. 3 frische Verpflegung mitgenommen + trocken Verpflegung , frisches Wasser macht Hr. Nephil. Nach einem reichen Frühstück , es gab geggrillten Jet-Hund am Spieß, gut durch. Terax hat auch einen Keule vom Hund bekommen ohne das es einer merkte. Nach dem Frühstück macht sich die Gruppe auf und der Karawanenführer erkennt an den Rauchschwaden das dass angepeilte Fischerdorf in ca. 3-4 h erreicht sein wird.

Die Gruppe um Amara, Jorax und Co. bewegen sich mit leichtem rennen/joggen durch die hohen Gräser der Steppe fort, nachdem alle aus derKarawane verabschiedet wurden und jeder jedem versichter hat, das sie sich alle in Yartar wiedertreffen und keiner etwas dummes macht.

Mittags : Mittagspause , keine Auffälligkeiten oder was Besonderes

Abends : Die Gruppe kommt an den Flußarm des Glitzernder Bach und einer der elfischen Kundschafter finde für den nächsten morgen eine Flussfurt wo die Gruppe leicht zum anderen Ufer übersetzen kann. Nachts hört Nephil die Frommeln und Gesänge der Frostriesen aus Glänzend Weiss, einer Frostriesen Feste.

26. Ches 1382

Morgens : der Fluss wird überquert und die Hügel wo sich die Höhle für die Übergabe der Waffen von Alfons dem Schmied befindet werden sichtbar.

Mittags : Die Hügel werden erreicht und über die Karte (die Razil angefertigt hatte und Jorax übergeben hatte) orientiert sich die gruppen. Sie beschlissen sich über die Höhenzüge der Hügel sich Ihrem Ziel zu nähern.

Abends : Nachdem die Gruppe feststellt das Sie sich nur noch eine halbe Stunde vom Ziel entfernt sind schlagen Sie ihr Nachtlager auf. Nachtwachen werden aufgeteilt, wie auch in den übrigen Nächten vorher.

27. Ches 1382

Morgens : Die Höhle wurde gefunden, leider wur der Eingang mit einem Tor aus Holz mit eisernen Beschlähen und einem Vorhängeschloss gesichert. Das Schloss wurde aber nach ca. 1 h geknackt und die Gruppe konnte den Gang dahinter betretten. Der Gang war nur spährlich bis garnicht beleuchtet und er wies einige Fallen auf. Alle fallen wurden aber von Amara entdecke und konnten umgangen werden. Der Gang war ca. 200 – 300 m lang und öffnete sich in einem Raum der ca. einen Durchmesser von 30 m hatte. Diese runde Raum diente wohl als Verkaufs / Verlade und auch als Aufenthaltraum für die Fahrer / Begleiter der Kutschen. Auf der gegenüberliegenden Seite befand sich ein weiterer Gand der teifer in den Berg führte. Dieser Gang konnte aber durch seine sehr gute bearbeitung nur entdeckt werden wenn mann sich im von der rechten Seite , entlang der Wand , näherte . Der Gang passte sich vollkommen und perfekt in die Gesteins- und Felsmaserung ein, er war / ist eine optische Täuschung für jedes Auge. Als die Gruppe dem Gang folgte stellte Sie fest das er sich nach einige Zeit in 3 weitere Gänge aufteilte. Der rechte Gang verlief in der gleichen höhe weiter, der mittlere Gang führte nach unten  und der linke Gang verlief nach oben.  Der Gang nach oben führte die Gruppe zu einem Raum der wohl als Wohnung , Küche und ähnliches genutzt wurde. Danach untersuchte die Gruppe den Gang der rechts auf der gleichen Ebene weiterverlief. Auch hier fand Amara eine Falle die Sie leider beim deaktiviern aktiviert hat. Amara drängte die Gruppe daraufhin sich doch zusammen lieber den mittleren Gang anzuschauen und diesen Gang erstmal auszulassen.

Mittags : Der mittlere Gang führte zu einem Raum mit einem Aufzug , dessen Aufzugsschacht nur nach unten , tiefer in den Berg führte. Jorax und ein Elf kletteren den Schacht hinunter da der Aufzug anscheinend unten war und sich nicht bewegen lies. Nach einer Zeit kann der rest der Gruppe nach und Sie befanden sich in einem Raum in dem sich Schreibtisch, Tisch, Regale mit Büchern / Ordnern und Stühle befanden. An der Wand hin eine Karte die von den Mondschein-Inseln bis nach Myth Drannor in der West – Ost Achse  und von dem Reghed Glätscherbis zur nördlichen Gränze zu Amn in der Nord – Süd Achse erstreckte. Auf der Karte waren sehr viele Fähnchen verteilt, in gelb, rot, blau , grün und weiß. Aber in System oder einen Zuordnung der Farben war der Gruppe noch nicht möglich, zumal sich auch aller Farben über die ganze karte verteilten, also auch im Wasser / Meer und an Orten wo absolut kein Lebewesen wohnen könnte.

Das Geheimnis der Karte bleibt zu entschlüsseln und was war mit der Falle die Amara ausgelöst hat. Schaun wir ob diese rätzel beim nächsten mal entschlüsselt werden können.

Abends :

Die Höhle (Cult of the Damned)

9 thoughts on “Die Höhle (Cult of the Damned)

  • 17. März 2014 um 19:35
    Permalink

    Hoffe der Karteneintrag (Reiseroute) haut hin, da ich aber nicht weiß, ob noch was von Christian kommt oder nicht, hab ich euer Symbol in die Nähe von „Griffon´s Nest“ eingetragen. Falls ein Änderungswunsch besteht dann würde ich mich freun, wenn mir jemand Bescheid geben könnte.

  • Tonil Vanvoli
    19. März 2014 um 14:44
    Permalink

    „Chez Carsten“ geht klar: Einzige Bedinung war, dass der Herr auch etwas zum Futtern bekommt 😉
    Gespräche mit Gott folgen…

  • Tonil Vanvoli
    26. März 2014 um 17:45
    Permalink

    Himmlische Unterredungen:

    Ich wachte auf; lag auf einem sehr harten Waldboden und konnte mich zunächst nicht orientieren. Es schien so, als ob ich einen enormen Schlag auf den Kopf bekommen hätte und der Zeitpunkt kam aufzustehen. Jedoch hatte ich auf wundersame weise keine Kopfschmerzen. Ich fand mich in einer kleinen Elfenstadt wieder; es waren ganz sicher Elfen. Alte, Junge, Adelige und Bauern. Diese Mischung war schon erstaunlich. Sie bewegten sich sehr besonnen, nur sahen sie niemanden an. Bis auf eine Person, sie trat auf mich zu und sprach sogar zu mir. Sie stellte sich als Xeldara aus dem Hochwald vor und begrüßte mich am Hofe des Corellon Larethian. Da habe ich nicht schlecht gestaunt. Am Hofe meines Gottes?! Nein?! Dies war wohl ein schlechter Scherz.

    Nach kurzem Überlegen und Zureden der (durchaus hübschen) Bogenschützin wurde mir klar: ich bin mausetot! Doch gibt es ein Problem: meine Seele hat ihre irdischen Aufgaben noch nicht beendet. Es sind Freunde zurückgeblieben, die meiner Hilfe bedürfen. Die Sehnsucht der Freunde ist stark und bindet meine Seele immer noch sehr an die sterbliche Welt. Meinem geäußerten Wunsch mich zurückkehren zu lassen und meine Aufgabe zu ende zu bringen will mein verehrter Gott entsprechen. Doch das elfische Pantheon ist von meinen Rachegelüsten und Taten sehr erzürnt. Ich werde nie wieder eine irdischer Elf werden. Ich brächte nur Schande über die gesamte Rasse. So muss ich meinen Freunden in anderer Gestalt zur Hilfe eilen. Welche es wird? Wir werden sehen! Eins steht für mich jedoch fest. Ich darf meiner Familie diese Schande nicht antun und lebe mit meiner Seele in einem Exil-Körper weiter unter dem Namen Linto zu Livo.

  • Tonil Vanvoli
    27. März 2014 um 11:46
    Permalink

    Die anderen haben ihr System scheinbar umgestellt. Dort wird nicht mehr gekocht, nur noch bestellt. Wie sollen wir es handhaben? Ich empfinde es nicht als Belastung zu kochen und würde somit das System 5 Euro (Inkl. Getränke) einfach beibehalten… Was meint ihr?

  • Jorax Mc´Dougal
    29. März 2014 um 9:05
    Permalink

    Also ich denke das weder ich noch Amara was gegen beide Regelungen haben. Aber einigen sollten wir uns schon . Wobei ich eher dafür bin es so zulassen wie es ist , denn 5er / 10er hab ich immer über und bisher haben die Essen immer geschmeckt .

Schreibe einen Kommentar