Die Angst der unterdrückten Stadtbewohner (Cult of the Damned)Die Angst der unterdrückten Stadtbewohner (Cult of the Damned)

Die Verdammten verbarrikadierten sich in einen der Häuser in Barovia. Jorax fand im Obergeschoss eine Karte von der Stadtregion. Als er die Karte betrachtete kamen ihm Erinnerungen seines letzten Traumes wieder hervor. Er machte ein Zigeunerlager aus und markierte es auf der Karte. Die Gruppe richtete sich für die Nacht ein und teilten Wachschichten ein. Jorax und der braune Wanderer hielten die erste. In dieser Nacht verspürte Therax  wahnsinnige Angst und kam aus seinem gewohnten Versteckspiel hervorgekrochen. Als der kleine Drache bei Amara Schutz suchte, bemerkte der braune Wanderer ihn. Er staunte nicht schlecht als er Amaras gehütetes Geheimnis endlich auf die Schliche gekommen war. Jorax beobachtete Therax grübelnd und nahm ein großen Schluck aus seinem Fass. Amara wachte langsam auf und vernahm nun den Angstzustand ihres kleinen Familiars. Im selben Augenblick erschienen zwei alte Schreckgespenster an einer der Wände und eines der beiden schwebte zielstrebig auf Therax zu. Der kleine Drachte fauchte so laut er konnte und mit seinen Krallen klammerte er sich an Amara, die nun vor Schmerzen vollends wach war, fest. Jorax erschrak sich als er das Gespenst sah, gerade in dem Moment als er aus seinem Fass trank. Er prustete den hochprozentigen Alkohol vor Schreck aus, sodaß es eine kleine Stichflamme am Kamin gab und kurz den Raum erhellte. Der Braune Wanderer und Amara machten sich kampfbereit als das alte Gespenst gerade auf Therax einschlug und ihn schwer verletzte. Therax versuchte fort zu kommen und flog nach oben zur Decke, doch sein Gegner konnte Schweben und folgte ihm. Alle im Raum waren nun wach und schlugen auf das Gespenst ein, doch nun kam von der anderen Seite des Raumes das andere Schreckgespenst auf die Gruppe zu geflogen. Dresinil schaltete schnell und vertrieb dieses Wesen schnell mit ihrer göttlichen Gabe. Die Verdammten schafften es leicht Ihren Gegner aus der Luft zu holen und somit niederzustrecken. Im selben Moment als der Kampf zu Ende war, kam ein Zwerg durch eines der Fenster in den Raum gestürmt. Alle waren sehr überrascht, denn der Zwerg schien ihnen zu Hilfe zu eilen und spach zu dem die altbekannte Handelssprache. Er stellte sich als Oskar vor, ein Zwerg aus der Zitadelle Adbar. Jorax schien in Tränen zu fallen, denn auch er kam aus Adbars Zwergenfeste. Er umarmte ihn, holte sein Fass herraus und trank mit dem Neuen erstmal auf die Heimat. Oskar erzählte seine Geschichte, daß er gerade seiner Wege zog und plötzlich durch ein merkwürdigen Nebel in diese Stadt gelandet sei. Als er nun auch erfuhr wie die Verdammten hier gestrandet seien, beschlossen sie einen gemeinsamen einen Weg zu finden um aus diesem Lande wieder nach Hause zu finden. Die weitere Nacht verlief sorgenfrei und alle konnten sich ausruhen.

 

 

Mit ihren neuen Weggefährten machten sich die Verdammten auf den Weg zur Schenke im Dorf. Auf dem Weg dort hin gerieten sie in einen Kampf zwischen Untote und eine Paladinfrau. Die Frau sah sehr angeschlagen aus und die Gruppe eilte ihr zu Hilfe. Amara und der braune Wanderer schoßen ihre Pfeile, einen nach den anderen in ihre Gegner. Jorax und Oskar stürmten die Untoten mit einen Zwergenlied an und Drisinil segnete ihre Verbündeten und machte sich bereit weitere Zauber zu wirken. Inmitten des Kampfgeschehens schaffte es ein Zombie die heldenhafte Frau zu beißen, woraufhin diese sich ebenfalls in ein Zombie verwandelte. Als die Untote Paladine die Verdammten angriff, wurde es plötzlich laut, da der Brunnen vom Marktplatz in sich zusammenbrach. Es kam ein furchteinflößendes Monstum zum Vorschein und es sah aus wie ein riesiger untoter Golem. Als die Gruppe endlich die untote Frau vernichtete, machten sie sich siegessicher daran das wütende Ungeheuer anzugreifen. Drisinil war zuerst zur Stelle. Mittels magischer Strahlen verletzte sie das Ungetüm schwer und trennte dessen einen Arm ab. Aber das muskulöse Monster haute mit der Faust des anderen Armes so fest zu, daß Drisinil bis zur Hälfte im Boden steckte und sich nurnoch mit einem Schild wehren konnte. Sofort flogen wieder Pfeile von Amara, dem braunen Wanderer und Knartsch auf den Gegner und trafen auch. Doch es schien dem großen toten Golem nichts auszumachen. Erst als Oskar  und Jorax ihren Gegner in die Zange nahmen, schafften sie es ihren harten Feind zu Fall zu bringen und zu töten.

 

tavernbarAls die Gruppe die Toten durchsuchten öffnete sich in der Dorfschenke die Tür. Man sah mit ungläubigen Blicken einige der Anwesenden aus den Fenstern starren wo sich die Dorfbewohner nun tummelten. Als die Verdammten eintraten vernahm man Getuschel und Geflüster über den Kampf mit dem untoten Golem. Viele bewunderten die Gefährten, denn die Dorfbewohner hatten bisher nichts zu ihrer eigenen Befreiung beizutragen. Als Jorax den Verantwortlichen heraussah, stellten sich die Helden vor und befragten ihn was sich denn in diesem Dorf zutragen würde und warum sich die Bewohner versteckten. Es war der Bruder der Bürgermeisterin den die Verdammten antrafen, ein Schnösel und Einfaltspinsel, der nur an sich zu Glauben schien und für die Gruppe keine Hilfe war. Er wollte anscheinend mit den Gefährten nichts zu schaffen haben und konnte auch keine rechten Auskünfte geben. Nach langer Diskusion prügelte ihn Jorax aus der Schenke und befahl ihn die Gruppe zum Gutshaus seiner Schwester zu führen. Dort angekommen trafen sie auf die Bürgermeisterin von Brovia, die ihnen von ihrem verstorbenen Vater erzählte. Die Verdammten bekamen wichtige Informationen über den Graf des Schlosses welcher das Land schon sein 700 Jahren unterdrückte. Die Bürgermeisterin berichtete auch von einen ihrer Träume, der anscheinend sehr mysteriös sei. Als man ihr beim Erzählen so zuhörte, schien sie immer wieder unbewußt an ihrem Nacken zu kratzen und die Verdammten wollten von ihr wissen ob sie gebissen wurde. Die Gruppe erkannte, nachdem ein klein wenig die Kunst des Überredens genutzt werden musste, dass die Bürgermeisterin von einem Vampir gebissen worden ist. Jedenfalls hatte es den Anschein danach.Land of Barovia 2
Im gleichen Augenblick kam der Gedanken auf, das es eine mentale Verbindung mit der Bürgermeisterin und wahrscheinlich dem Grafen gibt Der Graf wurde nun mehrfach als „Teufel“ bezeichnet und somit war der Gedanke auch nahe, dass der Graf ein Vampir oder ähnliches untote Wesen sei.. Was nun zu tun sei, würde der Kult der Verdammten am nächsten Tag beratschlagen. Diese Nacht wollten sie alle ersteinmal in aller Ruhe ausschlafen und die Bürgermeisterin von Brovia lud die Gefährten ein im Gutshaus zu übernachten.

 

 

2 thoughts on “Die Angst der unterdrückten Stadtbewohner (Cult of the Damned)

  • Drisinil Filifar (Jan)
    27. Februar 2015 um 14:37
    Permalink

    Ich habe mich mal erdreistet die Schreibfehler, die ich sah, zu verbessern.
    Falls der Name „Therax“ falsch geschrieben ist, so einfach korrigieren.

    EP:

    Level 6: 2.400
    Level 7: 2.100
    Level 8 : 1.600
    Level 9: 1.350

    Ebenfalls bekommt jeder noch 200 EP für das Entdecken des Vampirbisses und 300 EP für das „Abliefern“ des kleinen Mädchens.
    Bitte beachtet noch unser „Kult-Forum“. Hab da noch ein kleinen Nachgang zum letzten mal eingetragen.

  • Jorax Mc Dougal
    28. Februar 2015 um 20:02
    Permalink

    hmmmm

    “ Nach langer Diskusion prügelte ihn Jorax aus der Schenke und befahl ihn die Gruppe zum Gutshaus seiner Schwester zu führen.“

    etwas reichlich übertrieben ,

    ich hab ihn am Kragen gepackt und einfach mitgezogen , und als er am laufen war gabs leichte Arschtritte als er langsamer wurde.

    Ich bin ein guter Zwerg , beschreib mich nicht immer soooooo böse, Knartsch .

    Ok ja ich glaube ich hab ihm auch ne Ohrfeige gegeben, glaube ich ??? ja kann sein. Aber nicht dolle , ehrlich, nur soo ne kleinen leichten Klaps also. Vielleicht könnte man auch sagen leicht getätschält.

    hmm ich glaub die Erklärung macht die Sache nicht besser , oder .
    Arsch , blöder Schnössel , hätte ich ihn wirklich gehauen hätte er keinen Kopf mehr auffe Schultern. Läuft rum wie ein Papagie in seinen Klamotten und kümmert sich nen Dreck um seinen Dorfbewohner.
    Kommt der mir nochmal blöde lehrnt er Tot und Verderben kennen, und denn gehen ihn erstmal das Licht aus, blöde Pfeife. Ahh jetzt muss ich erstmal nen Schluck zur beruhuígung trinken .
    😉

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