Der Showdown - Calebbs Erbe (6/6) (The Sainted Sinners)Der Showdown – Calebbs Erbe (6/6) (The Sainted Sinners)

Nach einigen Tagen, nach dem letzten Abenteuer, versammelten sich alle zusammen in Mulptan. Dort fand das Begräbnis und die Trauerfeier für den Meisterschneider statt, von dem Wilbur geerbt hat. Durch Wilburs großen Einsatz in der Planung und an finanziellen Ressourcen ist das Fest sehr gut verlaufen. Nach halblingischer Tradition kamen auch die Abenteurer aus Unirea in auffälliger, bunter Kleidung zur Zeremonie. Nach dem Begräbnis wurde geweint, gelacht, Reden gehalten, bei denen Wilbur die ergreifendste von allen hielt, um den Toten getrauert und ihn gelobt. Natürlich wurde auch auf seinen Namen angestoßen und es wurde getanzt. Insgesamt eine großartige Halblingsfeier.

Am nächsten Tag begab sich die Gruppe noch kurz nach Unirea, um ihre Sachen zu packen und sich auf die nächste Reise vorzubereiten. Auf Pferden reitend kamen sie nach genau einer Woche in der Hauptstadt von Rashem an, Immilmar. Mofa kannte nämlich eine Möglichkeit dort Informationen über Sirachs Aufenthaltort zu erhalten. Da er selbst erst einmal etwas Zeit nutzen wollte, um einige Zauber von Schriftrollen in sein Zauberbuch abzuschreiben, erklärte er den anderen den Weg zu ihrer Anlaufstelle und verbrachte selbst den Tag im Wirtshaus. Die anderen entschlossen sich jedoch auch den ersten Tag anderweitig zu nutzen.

Die meisten zogen am Tag los, um sich nach neuer Ausrüstung umzuschauen, wie neue Waffen, Rüstungen und magische Artefakte. Anskaviat machte sich noch auf den Weg des Richterhauses und erhob Anklage gegen Sirach. Dort bekam er gesagt, dass die Anklagen überprüft und

Sirach zu einer Verhandlung geladen wird. Falls er zu dieser nicht erscheint wird er schuldig gesprochen.

Am Abend machten sich Anskaviat, Wilbur und Lotta auf eine Kneipentour auf, um auszutesten, was die Hauptstadt an alkoholischem Genuss zu bieten hat. In der Zeit ging Inesril zur Kaserne, um dort mit seinem neu errungenen Quecksilberlangschwert zu trainieren und sich an die neue Balance des Schwertes zu gewöhnen. Tahwyn fand man am Hafenkai, in einer schummrigen Kaschemme wieder. Dort freundete sie sich mit einem Seefahrer an, welcher eine Augenklappe trug, ein Holzbein besaß und auf dessen Schulter ein Papagei saß. Zudem stank er schrecklich nach Alkohol und Schweiß. Nachdem dieser anfangs nur mit „Jo“ in einer benebelten Weise antwortete, bekam Tahwyn mit Rum und Grog doch noch etwas aus ihm heraus.

Auf ihre Frage hin erzählte er ihr einen Haufen Seemannsgarn. Von Meerjungfrauen, so schön dass man nicht einmal davon träumen kann. Von Inseln, die sich von alleine bewegen, welche in Wahrheit kolossale Schildkröten sind. Bis hin zu den gefährlichsten Seeungeheuern, die ein Seemann jemals gesehen hat, wie unglaublich gigantische Kraken. Dabei konnte sie doch tatsächlich etwas an Wissen über die aquatische Welt hinzugewinnen.

Am darauffolgenden Tag machten sich alle auf den Weg, bis auf Mofa, der immer noch mit seinen magischen Studien beschäftigt war. Sie kamen zu einem kleinen Krämerladen, von dem Lotta erfuhr, dass man dort etwas kaufen soll und bei der Geldübergabe soll man einen kleinen Zettel abgeben, auf dem ein Name, Ort, Begriff, oder ähnliches steht. Später würde man kontaktiert werden und sämtliche Informationen darüber erhalten. So ging Anskaviat in diesen Laden und kaufte sich einige Federn und übergab den Zettel, auf dem „Sirach“ steht. Um die Zeit zu überbrücken begaben sich einige von unseren Helden zur örtlichen Magiergilde und die anderen zurück zur Taverne. Bei der Magiergilde berichtete Wilbur über Sirachs Machenschaften und darüber, wie schon viele Leute durch ihn gestorben sind. Beispielsweise die 500 Gefangenen aus seinem Turm.

Am Nachmittag erhielten sie einen Zettel, welcher besagt, dass sie sich am Abend zusammen und unauffällig in eine Taverne, namens „Schwarzer Kelch“, begeben sollen. Dementsrpechend taten sie das. Während Anskaviat seinen Schild zurücklassen musste und sich in ein Umhang hüllte, um seine Rüstung und sein Schwert zu verstecken konnte Inesril seinen, zuletzt erbeuteten, Chamäleonring einsetzen, um seine Rüstung in Reisekleidung zu verwandeln und darunter sein Quecksilberlangschwert zu verstecken. Die anderen zogen sich einfach einen langen Mantel über.

Als sie zum Sonnenuntergang beim „Schwarzen Kelch“ erschienen, wurden sie davor von einem äußerst höflichen Halb-Ork begrüßt. Dieser nahm ihnen den Eintrittspreis ab und erklärte der Gruppe die Regeln des Lokals. Es werden Speisen und Getränke serviert, von denen sich jeder Gast immer eine Sache nehmen darf und das essen und trinken muss, bevor er sich wieder etwas anderes nehmen darf, damit jeder Gast die Möglichkeit hat etwas zu sich zu nehmen. Der Haken ist jedoch, dass eine dieser Sachen den Tod bringt. Die Person, die es dann erwischt darf nicht gerettet werden und muss in der Taverne bleiben. Nach Weiterfragen von Anskaviat erklärte der Türsteher, dass die Leute schon durch unterschiedlichste Möglichkeiten gestorben sind. Explodiert, aufgelöst, vergiftet, mal schnell, mal langsam, mal qualvoll, mal im Schlaf, ….

Nachdem sie sich etwas umschauten und alle außer Tahwyn sich etwas nahmen, setzen sie sich hin in eine kleine Niesche mit Tisch und Sitzplätzen und machten einen Vorhang davor zu. Anskaviat nahm sich einen „Feenwein“. Dieser schmeckte ihm offenbar so gut, dass es ihm nicht Leid getan hätte, wenn er dadurch gestorben wäre. Wilburs Neugier brachte ihn hingegen dazu „Trolltränen“ zu probieren, welche sich als echte Trolltränen herausstellten und entsetzlich schmeckten. Jedoch blieb jeder aus der Gruppe an diesem Abend von einem unheilvollem Tod verschont.

Nach einer Stunde ihres Aufenthaltes kam eine Frau namens Rosetta dazu und setzte sich mit an den Tisch. Sie war die Kontaktperson, die den Abenteurern viele nützliche Informationen über Sirach überbrachte. Zusätzlich zu dem genauen Standort von Sirachs Hauptsitz erfuhren sie von einem Wohnsitz in der Stadt, wie sie seine Söldner ruhig stellen können und erhielten Kontakt zum einen zu einem Teleporter, der sie direkt zu Sirach bringen kann und zu einem weiteren Verbündeten gegen Sirach. Dafür zahlten sie einen angemessenen Preis. Nach dem Gespräch sagte Rosetta die Gruppe sollte noch etwas sitzen bleiben. Nachdem diese sich verabschiedet hatte dauerte es nur einige Momente, bis aus dem nächsten Weinfass die Flüssigkeit herauslief, sich eine Pfütze bildete und daraus eine Frau hervortrat. Die gerade errschienene Frau stellte sich als Welf vor, Sirachs Schwester und Calebbs Tochter. Im Gegensatz zu ihrem Bruder war Welf sich der bösen Taten, die Sirach und ihr Vater ausübten bewusst und wollte sich denen entgegenstellen. So gab sie ihnen einige Tipps, wie sie sich auf Sirach vorbereiten konnten und versprach ihnen, wenn es zum Kampf kommt ihnen beizustehen, aber unauffällig. Danach löste sie sich wieder in den Wein auf und floss zurück in das Fass.

Getrieben davon Sirach endlich den Garaus machen zu können, begaben sich alle auf direktem Wege zum Teleporter. Da es gerade Nacht war empfing er sie in Nachthemd und mit müden Augen. Der Junge Mann, der sich als Marvin vorstellte, war jedoch sofort bereit die nötigen Vorbereitungen zu treffen und sie machten aus, dass sie am nächsten Morgen teleportiert werden würden. Um die Zeit zu nutzen machten sich Wilbur, Lotta, Mofa, Inesril und Tahwyn auf den Weg zu Sirachs Unterkunft. Diese befand sich in einem großen Wirtshaus, welches auch sehr stolze Kosten besaß. Da die Gruppe einen verdächtigen Eindruck auf den Mitarbeiter machte, tat Wilbur so, als sei er mit seiner Frau Lotta zu Urlaub hier und würde schon die ganze Zeit von „diesen Leuten“ verfolgt werden. Darauf erschien aus der Decke eine Kugel aus Bronze, von der Inesril einen Stromschlag verpasst bekam. Nachdem die anderen rausgehen mussten und sich zur Taverne begaben, buchten Wilbur und Lotta das Zimmer Nummer 223. In der Etage schauten sie gleich die Zimmer an. …,218, 219, 220, 221, 223, … ?

Erstaunlicherweise fehlte das Zimmer mit der Nummer 222. Das Zimmer, welches Sirach gehört. Wilbur nutze Magie entdecken und musste feststellen, dass die komplette Etage magisch ist, was ihm nicht weiterhalf. Deshalb holte sich Wilbur den Zimmerservice in den Raum. Dieser bekam schon nach ein paar Fragen Angst und wies Wilbur darauf hin, dass er solche Fragen nicht stellen sollte. Der Junge wusste aber anscheinend wirklich nichts weiter über das Zimmer 222. Da sie keinen Fortschritt machten legten sich Wilbur und Lotta schlafen. In der Nacht träumte Lotta davon, wie sie den Gang abtastete und einfach durch die Wand verschwand. Nachdem sie schweißgebadet davon aufwachte, weckt sie Wilbur und sie tasteten die Wände des Ganges ab. Tatsächlich fanden sie eine Wand, die sie aufschieben konnten wie eine Tür. Durch diese Geheimtür gelangten sie in einen kleinen Raum, in dem sich nichts weiter befindet, als ein Schreibtisch mit Schubladen und ein wenig unbedeutender Kleinkram. In den Schubladen, die Lotta flott aufbrach befanden sich einige versiegelte Pergamente, auf denen jeweils die Buchstaben „A“, „E“, „M“, „T“, und „W“ standen und noch einige Edelsteine.

Am Morgen machten sie sich auf den Weg zur Taverne und sprachen sich mit den anderen ab. Dabei bekamen Anskaviat, Eibenstein, Mofa, Tahwyn und Wilbur jeweils das Pergament mit ihrem Anfangsbuchstaben. Anskaviat öffnete seines zuerst. Darin standen einige nennenswerte Dinge über Anskaviat. Angefangen von seinem Charakter bis hin zu seinen bevorzugten Kampftaktiken. Nachdem er das Schriftstück stumm durchlies fing es an wegzuätzen. Jedoch konnte er die Säure an seinen Händen einfach wegwaschen ohne großen Schaden davonzutragen. Als nächstes öffnete Mofa sein Pergament. Hier befanden sich Details über ihn, gleicher Art wie bei Anskaviat. Mofas Zettel löste sich jedoch auf magische Weise in Luft auf. Tahwyn war über ihren Inhalt ganz überrascht. Eine Zeile sagte: „Die anderen wissen noch nicht, dass sie ein falsches Spiel spielt.“ Dies teilte sie ihren Kameraden mit, woraufhin Anskaviat eine kritische Bemerkung darüber machte, ob Tahwn ein Spion oder ähnliches sei. Jedoch war keiner davon überzeugt und Tahwyn selbst war am meisten darüber irritiert. Eibensteins Rolle flammte auf und verbrannte ihm die Hände. Als letztes öffnete Wilbur sein Pergament. Dieser enthielt ähnliche Daten, wie bei den anderen. Nachdem er den Text durchgelesen hatte trat etwas in Kraft, mit dem er fast gerechnet hatte. Eine magische Rune explodierte. Eine, wie er sie so oft für Sirach bereits hinterließ.

Nachdem sie sich noch einen Tag Zeit ließen und weitere Vorbereitungen für das Aufeinandertreffen mit Sirach trafen, wurden sie von Marvin in ein Gelände mit Ruinen teleportiert. Als Anskaviat auf den ersten Söldner trifft, der bereits mit einer Armbrust auf ihn zielte, warf er ihm ein kleines weißes Beutelchen zu, in dem sich 10 Goldmünzen befanden. Diese werden „Weiße Katze“ genannt. Sie enthalten einen Betrag, der höher ist als der schlechte Sold, den ein Söldner erhält. Durch die Info von Rosetta konnten sie diese „Weißen Katzen“ vorbereiten, die die Söldner gerne annahmen und sie dankbar passieren ließen. Einer von ihnen zeigte auch den versteckten Eingang von Sirachs Basis. Durch einige Gänge, in denen sie weitere Söldner passierten, gelangten sie bei einer Kreuzung in Sirachs Schlafgemach. Dieses war wider Erwarten mit einem großen rosanen Himmelbett mit Spitzen ausgestattet. Auf diesem befanden sich viele Kuscheltiere, verschiedener Größen. Dazu kamen noch einige weitere rosane Möbelstücke, sowie ein großer, verzierter Schrank. In diesem fanden sie rosane Pantoffeln vor und Spitzenunterhosen [Equivalent zum heutigen Superman-Pyjama]. Eibenstein, der sich bisher sehr zurückgehalten hatte, nahm sich eine der Spitzenunterhosen und setzte sich diese auf den Kopf. Anskaviat tat es ihm gleich und zog sich ein paar der rosanen Pantoffeln an, um Sirachs zu verhöhnen, sobald er vor ihm stehen würde. Weil sie jedoch nichts weiter Interessantes fanden verließen sie den Raum und gingen in eine weitere Abzweigung. In dieser fanden sie eine Zelle, in der sich ein Hüne befand, der kein Wort von sich gab. Jedoch ließ er mit einem zustimmendem Brummen von sich geben, dass er im Kampf gegen Sirach dabei ist. Deshalb überreichte ihm Inesril sein Langschwert. Durch den nachfolgenden Gang kamen sie endlich in Sirachs Hauptsaal an. Dieser saß gerade auf einer Art Thron und neben ihm befanden sich zwei Schildwächter, die als seine Leibwächter dienten und Welf.

Alle schossen gleich mit ihren verzauberten Bolzen und Pfeilen auf Sirach. Inesril, welcher einen von Eibenstein verzauberten Bolzen besaß, traf direkt in die Mitte, wodurch sich zwischen Sirach und seinen Verbündeten eine enorme Erschütterung auftat und alle zu Boden schleuderte. Sirach beschwörte Schnappende Mäuler um eins der Konstrukte, wodurch anstürmende Feinde verletzt werden sollten. Tahwyn warf eine ihrer Fellkugeln, welche sich in ein Tier verwandeln, in der Hoffnung, dass ein großer Bär, oder ein anderes blutrünstiges Tier erscheint. Jedoch tauchte vor ihren Augen ein Schlachtross auf. Inesril nutzt jedoch das hervorgerufene Pferd, schwingte sich drauf und startete einen Sturmangriff auf Sirach. In vollem Tempo reitete er auf Sirach zu, vorbei an einem Konstukt, welches den Angriff abblocken wollte und traf den Magier mit einem mächtigen Hieb. In diesem Moment bekamen die anderen mit, dass der Hüne, der sie begleitete, aufschreite und sich vor Schmerz krümmte.

Sirach zog nach dieser Attacke einen Helm aus seinem Gewand und setzte ihn sich auf. So gleich begannen die Wände sich zu bewegen als Tausende dort sitzenden Thri-Kreen den Befehlen Sirachs gehorchen mussten. Während Tahwyn einen Eissturm um Sirach und seine Schergen beschwor, der die Sicht zwischen den beiden Seiten nahm, warf Mofa einen seiner gefärlichen Feuerbälle in das Ungewisse hinein, um alle auf einen Schlag zu erwischen. Inesril, der nach seinem Angriff sich im hinteren Teil des Saals befand ist nun vom Pferd abgestiegen, da ein weiterer Angriff durch den Sturm und die Schnappenden Mäuler zu gefährlich schien. Jedoch tauchte neben ihm Welf auf. Diese schien sichtlich verärgert, da sie ebenfalls von den Geschossen der Gruppe, z.B. Inesrils Bolzen, getroffen wurde. Nichtsdestotrotz beschwor sie eine Flammensäule, durch die er sah, dass es ein Portal direkt zu Sirach war. Nach einem Moment des Bedenkens ging er hinein. Kurz vorher warf Tahwyn eine weitere Fellkugel in das Getümmel hinein. Wilbur entdeckte, dass über Sirachs Standort sich ein Kronleuchter befand. Mit einer gut gezielten Eislanze richtete er genug Schaden an ihr an, sodass sie sich aus ihrer Verankerung löste und herunterfiel.

Als Inesril das große Chaos betrat nahm er in einigen wenigen Augenblicken ein riesen Durcheinander wahr. Er sah ein weiteres Schlachtross, das wild um sich schlug und von den Schnappenden Mäulern angegriffen wurde, einer der Konstrukte wurde völlig zerstört und es lag ein Kronleuchter auf ihm, dem anderen Koloss fehlten die Beine und er war nicht mehr intakt. Jedoch befand sich Sirach vor ihm, dem der linke Arm bereits runterhing und durch ein Spiegelportal floh. Da Inesril selbst reingestürzt ist stolperte er direkt hinterher in das nächste Portal. Sie befanden sich nun in dem Gang, vor dem Saal. Während Sirach sich über den Halb-Drow, der urplötzlich hinter ihm stand, wunderte bekam er von diesem einen Schlag mit seinem Bastardschwert ab. Dabei rief Inesril seine Gefährten herüber, die sich auf der anderen Seite der Tür befanden. Während sie hereintraten trat ebenfalls Welf hinter Sirach hervor. Sie nahm ihm den Helm ab und erhitzte ihn, sodass er zwischen ihren Händen zerschmolz. Sirach fiel darauf auf seine Knie und Anskaviat trat heran, um ihn zu enthaupten. Das letzte was Sirach sah waren seine rosa Pantoffeln, die Anskaviat gerade trug.

Nach diesem Kampf bedankte sich Welf bei der Truppe, dass sie Sirach gestoppt haben und sagte ihnen, dass sie die Ruinen schnell verlassen sollen, da diese einstürzen. Daraufhin hörten sie tatsächlich ein Grollen durch die Gänge. Die Söldner hatten anscheinend schon das Weite gesucht, als der Kampf andauerte. Sie taten noch schnell eine Salbe auf Sirachs Haupt, die verhinderte, dass sein Kopf verwesen konnte. So können sie seinen Kopf später abliefern, wenn sein Urteil gesprochen sein sollte und ein Kopfgeld einstreichen. Inesril nahm noch sein Quecksilberlangschwert auf, das der Hüne liegen ließ, nachdem er sich anscheinend verkrocken hat. Draußen fanden sie noch einen vertrauten Welpen vor, welcher vernügt ihnen zubellte und dann ebenfalls verschwand. Beruhigt, dass sie ihren Widersacher ein für alle mal besiegt haben begaben sie sich wieder nach Hause. Tahwyn nahm Wilbur auf ihrer Fledermaus mit und sie flogen, während Mofa den Rest nach Unirea teleportierte.

Am Abend trafen sich alle in der Taverne und stießen auf dieses Abenteuer an.

Der Showdown – Calebbs Erbe (6/6) (The Sainted Sinners)

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