Der Sammler - Kapitel I - Das Haupt der Bestie 1 / 2 (The Grey Guardians)Der Sammler – Kapitel I – Das Haupt der Bestie 1 / 2 (The Grey Guardians)

Ausgeruht und gestärkt sahen sich die Helden nun die vier Hebel in dem Raum in den Katakomben genauer an. Glatter stein. Die vier Hebel sind magisch verzaubert, als die gruppe in den Raum betrat. Stahlauge viel sofort ein Spruch in der Wand gegenüber der Tür ins Auge. „Wer diesen Raum betritt, blickt nie wieder zurück.“ Alle waren im raum und der eine oder andere grübelte noch um die Bedeutung des Raumes, während ein anderer noch versuchte heraus zu finden, was es mit den Hebeln auf sich hat, als die Bardin sich einfach in Bewegung setzte und die ersten beiden Hebel zog. Ein grelles Licht erschien und die Gruppe verschwand in dem Licht. Und sie wachten in einer Steppe wieder auf. Im Nordwesten scheint in dem Berg eine Festung eingemauert zu sein, während in ihrem Rücken ein großer und dichter Wald ist. Doch um sie herum weite Steppe mit einigen Felsen, die aber nicht als Schutz dienen.

Die Hälfte der Gruppe blieb bewusstlos, während die andere Hälfte wieder aufwachte und von einem eisigen Wind geweckt worden. Holzi, Lo Pan und auch die Orkin blieben bewusstlos am Boden liegen. Genauso wie der Aasimar Ireal. Während sich die anderen aufrappelten, merkten Tirza und auch Stahlauge, wie das leben aus dem Körper von Ireal wich. Vor der ungewollten magischen Reise war Ireal noch voller Kraft und nun sah er die Fugenebene vor seinem geistigen Auge. Was war passiert? Keiner konnte eine Antwort geben und auch Stahlauge konnte nur erkennen, dass es mit Ireal zu ende geht. Fynn versank daraufhin in die Geisterwelt und was er sah, das erschreckte ihn dermaßen. In der Geisterwelt war der Körper von Ireal zersplittert. Zersprungen in tausende von Scherben. Doch jemand anderes sprach ihn auf der Geisterebene an. Ein Braunbär mit der Stimme einer alten bekannten von Fynn sprach ihn an. Verwirrt betrachtete er den zerschundenen und zersplitterten Körper von Ireal. Die Scherben lagen verteilt und Fynn fängt an, diese wieder zusammen zu setzen. Nach einer gefühlten Ewigkeit legte sich eine weibliche Hand auf seine Schulter und ein weiblicher Engel legte ihre Hand auf seine Schulter. „Du hast genug getan, tapferer Halbling. Überlasse es mir.“ Und sie fing an. Sie fing an, die meisten Scherben zusammen zu setzen, doch es war zu sehen, dass es noch lange zeit dauern würde, bis sie fertig waren und so drehte sie sich nochmal um und lächelte Fynn freundlich an. „geh nun zurück auf die Materielle ebene. Du bist noch zu schwach, um dich hier lange aufhalten zu können.“ Und mit einem Schupsen schickte sie den Halbling zurück auf die Materielle ebene. „Hilfe ist unterwegs. Haltet durch.“ Ertönte es noch in seinem Kopf, als er aus seiner Trance wieder zu sich kommt.

EngelIn der Zwischenzeit sind auch Lo Pan und Holzi wieder zu sich gekommen. Da Betsy noch bewusstlos ist, macht sich Tirza einen Spaß und behauptet gegenüber Holzi, dass Betsy tot sei. So kommt es zu einer kleinen Diskussion, bei der sogar ein zauberstecken mit magischen Geschossen benutzt wird, bei der die Zeit vergeht, als ein Braunbär die Pfoten auf die Schulter von Lo Pan legt und mit der schlabbrigen Zunge durch das Gesicht von Fynn fährt. Keine Zeit später kamen weitere bewaffnete Männer auf die Gruppe zu und Jurrag war auch inzwischen wach. Die weiteren Männer waren da und der Bär verwandelte sich in eine einfache Halblingsdame und drängte zum Aufbruch. Sie meinte, dass sie hier nicht sicher waren und sie schleunigst los müssten. Jurrag nahm Ireal auf den Arm und sie rannten los. Sie rannten zu der Festung im Berg und als sie ankamen, wurde ihnen Ireal gleich abgenommen und in ein separates Gebäude geführt. In der MonkZwischenzeit kam auch eine Menschenfrau und stellte sich als die gewählte Anführerin der Menschen hier in der Festung vor. Es war von der Stimme her die frau, welche Fynn in der Geisterwelt getroffen hatte. Eine Frau, die ebenfalls einfache Kleidung trägt und wo man die Spitzen eines Flügelmusters an ihren Händen erkennen konnte. Mit ruhiger Stimme versicherte sie den Reisenden, dass sie alles tun werden, um Ireal zu helfen und lud die Reisende ein. Sie lud die anderen an die Tafel ein und bereitete denen ein gutes Abendessen. Sie erzählte ihnen, dass sie in den Ausläufern vom Grat der Welt gelandet sind und diese Wesen, welche hier leben, haben sich zurück gezogen um im frieden zu leben. Es sind angehörige von vielen Rassen, welche hier leben. Auf der Frage hin, wer die gruppe nach Nesmé bringen könnte, wich die Frau direkt nicht aus, aber sie sagte ihnen, dass sie auf jemanden warten, welche die Möglichkeit hat, sie nach Nesme zu bringen. Und so verlief der Abend in unterschiedliche Gespräche und die Reisende begaben sich nach und nach auf die Zimmer, denen man ihnen zugewiesen hat und sie fanden dort auch wärmende Kleidung vor. Fynn kam kurz an einem Trainingsraum vorbei, wo einige Männer die Halblingsdame besiegen wollen, doch sie schlägt diese vernichtend. Mit unterschiedlichen Eindrücken gingen sie zu Bett.

williamDoch die Nacht wird kürzer als sie es erwartet haben. Die Glocken tönen zum Alarm. Fynn begab sich in die Geisterwelt und Tirza sah, dass einen extra Köcher mit 20 Bolzen besaß und diese eine Silberlegierung hatten. Jurrag sah eine zweihändige Axt mit einer Silberschneide in ihrem Zimmer und Stahlauge seine Waffe hatte nun auch eine Silberlegierung. Fynn war in der der Zwischenzeit in Trance und erkannte in einem der Zimmer einen gewaltigen mentalen Sturm, der seine Sinne fast durch drehen ließen und Lo Pan? Auf der Suche nach Magischer Energie traf er auf diesen mentalen Sturm und wurde mal wieder seiner Sehkraft beraubt, welche aber nicht lange nachklang. Stahlauge stürmte in den Innenhof und die Leute rüsteten sich zur Schlacht und als der Goliath auf der Festungsmauer bei einer Balliste steht, blitzte es und erkannte, was in dem Wald stand. Hunderte von Werwölfen standen am Wald. Über ihnen ragen einige weitere hervor, welche vermutlich Kommandeure sein könnten und doch war da eine Bestie, welche größer war, als alle anderen. Mit einem kurzen nicken, schickte er seine Leute los und diese stürmten auf die Festung zu. Unsere Helden ließen sich einen Geheimweg zeigen, um den Oberkommandeur zu erledigen. Doch dazu mussten sie an ihn ran, ohne, dass sie gesehen werden. Sie folgten dem Weg und sind so an der Seite des Berges raus gekommen. Bereit, der Bestie den Kopf ab zu schlagen. Doch werden sie dem eigenen Tot entkommen? Werden sie es schaffen, ihr leben zu retten? Zumal von einigen noch die Rüstung beschädigt ist.

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