Icarius2Der lange Weg nach Oben (The Saintes Sinners)

Nach dem die alte Mine, die Throkks Stamm als Behausung dient, von den Abenteurern „befriedet“ worden ist, findet man sich im Not-Lager des Stammes wieder.

Von dort ziehen Adelia, Silk, Mofa und die zwergische Paladina zusammen mit Grünschatten und den fünf Zwergen- Verteidigern gen Süd-Osten, um den Meteorit in der Ebene zu finden.

Sie sind etwa zwei Tage unterwegs und erreichen dann en Gebiet, dass offenbar einer großen Veränderung unterwofen wurde. Neblige Staubwolken bedecken die Umgebung und behindern die Sicht. Die wenige Flora und Fauna hier zeigt deutliche Anzeichen von Brandspuren und explosionsartigen Verformungen der Oberfläche lassen den Schluss zu, dass hier irgendetwas Schreckliches mit großer Kraft gewirkt hat. Durch die Staubschwaden hindurch erreicht die Gruppe nach einigen Sunden ein Gebiet, dass den Anschein macht, dass „Auge“ dieses Staub-Orkans zu sein.

Das Gebiet hier ist deutlich als Einschlag-Krater zu erkennen, in dessen Zentrum ein verkohltes Loch im Boden ersichtlich ist, neben welchem eine seltsame Gestalt in grauer, Gesichtsloser Robe auf etwas oder jemanden zu warten scheint. Die Gruppe nähert sich vorsichtig dem Fremden.

Dieser dreht Kopf so, als würde er sie ansehen und plötzlich ertöhnt in den Köpfen der Gruppe eine Stimme. „Da sei Ihr ja endlich. Ich habe gewartet und nicht mehr viel Zeit.“

Die Gruppe verwickelt den Fremden in ein Gespräch, aus welchem sich ergibt, dass er der „ Wächter dieses Steins“ ist und seine Aufgabe nicht erfüllt hat. Das Ritual, welches den Stein aus dem Himmel gerissen hat, hat ihn so schwer verletzt, dass sein Ende nahe ist.

Adelia erhält von ihm die Aufgabe, den Stein zu schützen. Der Stein selbst ist der Überrest eines dunklen Wesen, dass nun auf der Oberfläche Torils verweilend, alles in seiner Macht stehende tun wird, um seine alte Stärke wiederherzustellen. Dazu wird es Wesenheiten rufen, die für es auf Jagd gehen und Fleisch, Knochen und Blut für einen neuen Körper zu beschaffen.

Die Gruppe versucht als erstes, den Meteorit aus seinem Loch zu holen, was mit Seilen und großem Aufwand auch gelingt. Doch teilt der Fremde mit, dass der Stein sich verteidigen wird, wodurch ein Transport des Steines nur unter größten Schwierigkeiten möglich sein wird. Der Fremde teilt ausserdem mit, dass nur ein Wesen von großer Macht, den Stein dorthin zurückschaffen kann, wo er hingehört. Nach mehrmaligen Nachfragen und Ausschlüssen durch den Fremden, bei denen die Hexen von Rashemen sowie Eisen-Lord als nicht „qualifiziert“ genug herausfallen, entscheiden sich die Abenteurer dazu, ins Dorf zurück zu kehren und dort nach Leuten zu suchen, die ein solches Wesen vielleicht kennen.

Die 5 Zwerge entscheiden sich dazu, Adelia und ihrem Mann hier im Krater beizustehen und auch Grünschatten verbleibt vor Ort, während der Fremde die restlichen Abenteurer mit Hilfe einer letzten Kraftanstrengung ins Dorf zurück versetzt.

Dort angekommen, machen sich die Abenteurer schlau, so wie es ihnen der Fremde empfohlen hat und hören sich im Dorf um. Die Berserker erzählen ihnen auf Anfrage von der Sage über den „Alten Mann vom Berg“ , ein Wesen, dass wohl bekannt dafür ist, besonders mächtig zu sein, doch kennen sie nicht seinen Aufenthaltsort.Während Jack laut rufend durch das Dorf rennt und verkündet, dass sich bitte jemand bei ihnen melden mag, der etwas über den alten Mann vom Berg weiß, schlendert Eibenstein durch das Dorf und wird unvermittelt aus einer schattigeren Ecke von einem offenbar zwergischen Händler angesprochen, der ihm, gegen ein Handgeld versteht sich, den Weg zu einer Person weisen kann, die den Aufenthaltort des alten Mannes kennt und gegwen eine (Überraschung!) Gegenleistung gewillt wäre, sein Wissen mit den Abenteurern zu teilen.

Nach einer gewissen Bedenkzeit geht Eibenstein auf das Angebot ein und erhält die Beschreibung des Wege zu einem Schmiedemeister, der ein paar Tage entfernt im Süden leben soll. Die Abenteurer machen sich auf den Weg und erreichen das Steinerne Haus der Grauzwergs Relas Graukopf am Morgen des zweiten Tages. Dieser empfängt die Abenteurer etwas myrrisch, ist aber gewillt, Geschäfte mit ihnen zu machen.

Als die Abenteurer ihm von ihrer Suche nachdem Alten vom Berg erzählen, teilt er ihnen mit, dass er den Weg zum Alten kennt, und gegen einen Gefallen seitens der Abenteurer gewillt ist, ihnen diesen mitzuteilen. Sie erhalten die Aufgabe, in eine alte Mine zu gehen und diese von einem Rudel Wölfe zu säubern, die sich dort eingenistet haben und seit dem die Mine nicht mehr zugänglich ist für den Schmied. Desweiteren sollen die Abenteurer nach erfolgreicher Säuberung der Mine gleich ein paar Erzbrocken mitbringen, da der Schmied für eine kommende Karawane eine Lieferung fertig bekommen muss.

Die Abenteurer gehen den Handel ein und reisen zur Mine. Zuvor warnt Relas sie aber, dass die Wölfe von einem besonders großen Exzemplar angeführt werden. Dieses ist besonders gefährlich, handelt es sich doch um einen Winterwolf. Bei der Mine angekommen, erforscht Jack mit magischen Mitteln deren Inhalt und stellt fest, dass 6 Wölfe und ein besonders großes Exzemplar tatsächlich der Mine zu finden sind. Mit gezückten Waffen vorran, betreten Halaea Silberhammer und Cirrus als erste Frontlinie die Höhle, gefolgt von Eibenstein und Mofa, während sich Silk in den überrwesten der Malzeit der Tiere vor der Höhle suhlt und mit dieser „Geruchstarnung“ in die Höhle schleicht.

Der Kampf beginnt, in dem das Rudel angreift. Die normalen Wölfe stürzen sich auf die Abenteurer, während ihr Anführer vorerst ruhig bleibt. Ein Bolzen aus Silks Armbrust sorgt dafür, dass sich dies schnell ändert und der Kampf wird regelrecht dramatisch. Das grauenvoll Gehäul, welches der weiße Wolf vor seinem Angriff anstimmt, lässt die Knie einiger der Abenteurer weich werden und so verlassen Eibenstein und Mofa hurtigen Schrittes die Höhle, während die verbliebenen Kämpfer sich erfolgreich ihrer Haut erwähren. Und auch wenn Cirrus einige Treffer abbekommt und die Zwergische Paladina sich mit der Kampfstärke des weißen Wolfes auseinandersetzen muss, schaffen es die Kämpfer erfolgreich, dass Rudel mit all ihrer Kraft zu besiegen. Die Felle und sonstige nützliche Überreste der Tiere werden von Jack eingesammelt, während Halaea Silberhammer und Cirrus tief in der Mine, die sich als erstaunlich erzreich herausstellt, die benötigten Erzbrocken für den Schmiedemeister einsammeln und Silk, Eibenstein und Mofa versuchen, aus den Hinterlassenschaften in der Höhle/Mine noch nNützliches zu finden. Silk hat tatsäch Glück dabei und findet noch einen kostbaren Kamm, offenbar aus der Schmuckschatulle irgendeiner reichen Dame. Er hat keine Ahnuzng, wie der Kamm in diese Mine kommt, es interssiert auch nicht. Grinsend steckt er seinen kostbaren Fund ein.

Die Rückkehr zum Schmiedemeister gestaltet sich unauffällig und dieser belohnt die Abenteurer mit etwas Gold und der Wegbeschreibung zu einem Hochweg in den Bergen im Süden, welcher an seinem Ende die Höhle des Alten Mannes vom Berg verbirgt.

Während Sild seinen kostbaren Fund beim Schmiedemeister gleich in neue Ausrüstung und etwas Gold umsetzt, begeben sich die Abenteurer auf den Weg zum Alten Mann vom Berg, nicht ohne von Relas Graukopf, dem Schmiedemeister den Hinweis zu erhalten, dass der alte Mann sie prüfen wird, bevor sie seiner ansichtig werden und dass man sie selbst prüfen wird, nicht ihren Glauben.

Am Fuss der Berge angekommen, finden die Abenteurer den Zugang zu einer kleinen Höhle, die, wie vom Schmiedemeister beschrieben, nach oben auf den Hochweg führt. Dort angekommen reisen sie weiter und treffen minuten später auf die erste Prüfung.

Die Prüfung des Willens besteht aus einer abbrupten Unterbrechung des Höhenpfades, die aussieht, als hätte jemand einfach ein Stück des Pfades herausgeschnitten. Die Lücke hat eine Länge von ca 20m und bietet eine direkte Sicht in die Tiefe. An der Wand des Berges, nahe der Lücke ist in Drakonisch ein Schrift verfasst.

Wer den Willen hat, seinen Weg zu gehen, muss Standhaftigkeit beweisen!“

Mit großem , vor allem seelischen Aufwand stellen die Abenteurer fest, dass es sich um eine starke Illusion handelt und beweisen in der Tat ihre Standhaftigkeit, was dazu führt, dass sie die erste Prüfung bestehen und den Weg weiter gehen können und wenn der Verstand und die Willenskraft einiger von ihnen stark gelitten hat. Hehe…

Die zweite Prüfung folgt nach einigen hundert Metern Weg, der weiter Hoch in Richtung Spitze des Berge führt.

Die Prüfung der Stärke besteht aus einem Fels, der mitten auf dem Pfad liegt und den Weg versperrt. Auch hier findet man in der Nähe eine Inschrift auf Drakonisch.

Wahre Stärke kommt aus der Gemeinschaft“

Nachdem auch hier die Abenteurer wieder mit Hilfe ihres ausserordentlichen Sprachwissens die drakonische Schrift in der Wand übersetzen konnten, treten sie tatsächlich gemeinsam an und rollen den unglaublich großen Stein problemlos zur Seiten, als alle zusammnen den Kraftakt vollführen.

Die dritte Prüfung folgt wieder einige Wegminuten später.

Die Prüfung der List ist etwas schwieriger. Als die Abenteurer über den Höhenpfad etwas weiter nach oben kommen, finden sie sich am Eingang eines Tunnels wieder. Es riecht sehr unangenehm nach Tieren oder ähnlichem. Auch hier findet man eine Inschrift auf Drakonisch in den Felsgeschnitten.

Gewalt kann den eigenen Tod bedeuten, die List jedoch führt auf einen anderen Pfad.“

Hier entscheidet sich Silk dazu, Vorsicht zu wahren schleicht den Tunel hinauf und findet sich an dessen Ende am Eingang einer Höhle wieder, in der ca 20 wirklich großev und grimmige Wolf-artige Wesen zu schlafen scheinen. Im Zentrum dieses ca 30m im Durchmesser runden Höhlenbau befindet sich eine 1,5m hohe helle Säule auf der ein goldener Schlüssel zu sehen ist. Beim Umsehen findet Silk tatsächlich eine eiserne Tür mit einem gülden markierten Schloss im Tunnel, in welchem er sich gerade befindet. Er fasst seinen Mut zusammen, während die anderen Abenteurer auf den Höhenpfad warten und schleicht, eine Geist gleich zum Zentrum der Höhle und nimmt den Schlüssel an sich, der erwartungsgemäss die Tür öffnet, die ein Weg um die Höhle der Bestien herum anbietet. Diesen nehmen die Abenteurer, nachdem sie sich entsprechend vorbereitet ghaben, um keine unnötige Geräusche zu verursachen und treten nach einem minutenlang Gang auf die Weiterführung des Höhenpfades. Diesen folgen sie wie bwereits zuvor und treffen auf die Letzte Prüfung.

Die letzte Prüfung, die auf die Abenteurer wartet, ist die Prüfung des Kampfes.

Diese Prüfung ist relativ simpel. Wieder gibt es auf der Strecke des Höhenpfades eine Unterbrechung, aber dieses mal existiert über dem klaffenden Loch eine steinerne Brücke.

In der Mitte der Brücke steht ein Troll mit einer riesigen Steinkeule. In der Nähe ist in der Steinwand wieder eine Inschrift auf Drakonisch zu lesen.

Der Kampf mag das letzte Mittel sein, doch die Ehre sollte stets erhalten bleiben.“

Wenn sich die Abenteurer der Brücke nähern und Troll sie wahrnimmt, stellt er sich demonstrativ hin und brüllt „Ihr werdet hier nicht weiterkommen. Geht zurück, woher auch immer ihr gekommen seid oder stellt Euch mir zum Kampf.“

Die Abenteurer diskutieren eine Weile ihre Möglichkeiten und letztlich tritt Halaea Silberhammern auf die Brücke und stellt sich dem Troll im Zweikampf. Zuvor stellt sie sich ihrem Gegner vor, was der Troll erwidert, in dem er seinen Namen (Gorrax) nennt und der Kampf beginnt. Die Paladina stellt sich in Verteidigungshaltung und erwartet den ersten Angriff, der auf flux folgt. Mit einem ordentlichen Bumms trifft der Troll Gorrax die Paladina und demonstriert sichtlich seine Stärke.

Die Paladina akzeptiert den Treffer und die offensichtliche Dominanz der körperlichen Stärke des Trolls und verlässt die Brücke wieder auf dem weg, den sie gekommen ist.

Der nächste im Bunde ist Jack, der sich fast vollständig entkleidet und nur mit seiner Sense bewaffnet dem Troll entgegentritt. Auch er stellt sich vor, teilt mit, woher er kommt und der Kampf beginnt. Die beiden kämpfen in der Tat zwei Runden miteinander, wobei keiner dem anderen etwas zu schenken scheint, mit dem Ergebnis, dass Jack, von der Keule der Trolls wirklich übel getroffen, im Freiflug die Brücke in Richtung seiner Kumpane verlässt und bewusstlos am Boden liegen bleibt.

Eibenstein hingegen nimmt seinen ganzen Mut zusammen und fordert den Troll zur Lösung eines Rätsels auf. Der Troll akzeptiert, kann das Rätsel aber nicht lösen und gibt sich geschlagen. Er verlässt die Brücke und gibt so den Weg frei, nicht ohne einen Beutel mit kostbaren Edelsteinen als Belohnung für die Sieger zu hinterlassen, während er mit dem letzten Schritt von der Brücke verschwindet.

Der weitere Weg führt die Abenteurer immer höher auf den Berg und sie kommen am Ende des Weges vor dem Eingang einer mächtigen Höhle an. Sie sind dort nicht allein.

Vor dem Eingang erwartet sie ein älterer Man mit schlohweisem Haar, gekleidet in einer grauen Robe mit Kapuze, die sein Gesicht ein wenig verdeckt, aber die auffälligen blau läuchtenden Augen und der weiße Bart, der aus der Kapuze heraushängt, sind deutlich zu erkennen.

„Gruß Euch. Ich bin der alte Mann vom Berg. Ihr habt Euch meine Aufmerksamkeit verdient. Was bringt Euch dazu, mich hier aufzusuchen?“

Die Abenteurer teilen ihm denGrund mit, warum sie hier sind und bittet sie, ihm in seine Höhle zu folgen. Wenn die Protas ihm von dem Stein erzählen, wird er sie ersteinmal in seine Höhle bitten. Diese erweist sich im Inneren als ein prachtvoller Palast mit antiken Säulen , in deren Zentrum ein Berg aus Gold und Schätzen zu sehen ist. Während die Protas die Höhle betreten und sich umsehen, wird der alte Mann ihnen seine wahre Gestalt offenbaren. Die Gestalt eines alten silbernen Drachens. Er stellt sich als Icarius vor.

Während der bewusstlose Jack am Rande der Höhle ablegt wird, erfragt die Paladinabei Icarius nach einer Möglickeit, den Fundort des Meteoriten auszuspähen, da sie sich Sorgen und Vorwürfe, ihre 5 Mitzwerge allein gelassen zu haben. Icarius führt zu einem Wasserbecken, welches er mit einer Dampfwolke überbläst und es zeigen sich auf der Oberfläche des Beckens die Bilder des Kraters, in dem der Meteor zu finden war.

Die Situation scheint sich deutlich geändert zu haben:

Neben Adelia und den offenbar nur noch 4 Zwergen, man erkennt das Grab des fünftem am Rande des Einschlagloches, finden sich nun ca 15 Goblins, die offenbar von Throkks Stamm geschickt worden sind, um gemeinsam mit den Zwergen den Meteoriten zu verteidigen. Es sind deutlich Spuren von Kämpfen zu erkennen, obwohl es keinerlei Überreste von Feinden zu geben scheint.

Icarius macht den Abenteurern folgendes Angebot:

Ich helfe Euch, den Stein zurück in den Himmel zu bringen. Aber das kostet mich große Kraft und viel Energie. Ihr hingegen gebt mir Euer Wort, dass ihr den Sterblichen sucht, der das Ritual durchgeführt hat, um den Götterstein auf den Boden zu rufen und sorgt dafür, dass das Wissen um das Ritual vernichtet wird.

Seid ihr gewillt, dies erbringen? Wenn ja, seid gewarnt. Ihr werdet auf der Suche nach diesem Sterblichen vielleicht an Orte gelangen, die Euch prüfen, ähnlich wie ich es getan habe, aber auch auf ganz andere Art. Die Welt ist nicht immer schwarz und weiß.

Wenn ihr wissen wollt, wo ihr mit der Suche anfangen sollt, denkt darüber nach, was ihr wirklich wisst und fragt Personen, die Euch vielleicht helfen könnten. Der Schmied, der Euch zu mir geschickt hat, wäre ein guter Anfang.

Die Abenteurer akzeptieren das Angebot und erhalten von Icarius noch einige Ausrüstungsgegenstände, so dass sie nicht unvorbereitet weiterziehen. Danach teleportiert er sie mit Hilfe eines Zaubers in die Nähe des Schmiedemeister, da dieser laut Aussage des Drachen „mehr ist, als es den Anschein hat“ und er ihnen weiterhelfen kann, gegen einen weiteren Gefallen versteht sich.

 

 

 

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