Portschal, Bumspeerang und Kuh-tapult (The Iron Lions)

Nachdem sich Rhogar, Beeca, Gwaengwen, Gordon und Lureen bis in die Höhle, die der Ursprung der Monster in dieser Gegend der Kanäle war, vorgearbeitet hatten, nahmen sie zunächst das bizarre Gebäude, dass diese dominierte, war. Ein relativ gut erhaltener Tempel einer vergessenen Gottheit stand vor ihnen. Mächtige, weiße Mauern mit pechschwarzen Kanten türmten sich vor ihnen auf. Die Steine selbst, aus denen das Gemäuer bestand, gaben ein schwaches Glimmen in kalter, weißer Farbe von sich.  
Uh, in so alten Tempeln ist doch immer der beste Kram verteilt!
Wartet, ich hab das unter Kontrolle. 

Gordon bemüht sich um eine große Geste und stemmt sich mit beiden Armen gegen die schweren Steintüren. Selbstsicher wie eh und je befiehlt der Hexenmeister der Pforte sich zu öffnen. Noch während dieses Vorganges hatte Gwaengwen eine Sonde aus Ihrem Diebeswerkzeug gekramt und versuchte, in den schmalen Spalten der Tür etwas zu entdecken. 

Gordon versuchte eine leicht andere Pose:
Ich hab‘s gleich! 


Währenddessen reichten Lureen und Rhogar Gweangwen  einen langen Draht aus einer der Kostüme, die sie bei sich trugen. Das gewagte Ensemble konnte nach wie vor den Zweck durchaus erfüllen, die körperlichen Vorzüge des Trägers oder der Trägerin zu betonen, konnte aber in gewissen Bereichen nur noch geringe unterstützende Wirkung bieten. 

Gwaenwenn nahm den Draht mit einer hochgezogenen Augenbraue entgegen.

Zwecklos. Die Wände sind zu dick. Ich erkenne, dass die mithilfe von Gegengewichten hinter der Tür geöffnet werden können, komme aber von hier nicht ‚ran.

In diesem Moment begannen die Türen sich unter dem Geräusch klirrender Zahnräder und Stein, auf Stein schleift schwerfällig aufzuschwingen. Die vertraute Gestalt des Dunkelelfen Jorma erschien zwischen den massiven Steintüren.

Moin-moin und Hallo!

In diesem Moment sprangen Gwaenwen und Rhogar hinter dem Drow durch die Türen ,um in den Tempel zu gelangen

Sehr Ihr! Ich hab‘s geschaft!

Gwaengwen packte Gordon  am Kragen und zog den sichtlich stolzen Halbelfen in den Empfangsraum des Tempels.

Rhogar und Gwaenwen untersuchte die dekorativ arrangierten Blumentöpfe in der Halle. Die Halbelfe beugte sich zu einem kaputten Blumentopf herunter:

Die wurden absichtlich zersplittert. Seht ihr, die Scherben fehlen. 
Hm.

Was ist hiermit?

Gordon interessiert sich für die Räumlichkeiten hinter der Eingangshalle. Hinter der nächsten Pforte offenbarte sich den Abenteurern größere Räumlichkeiten.

Stopp, hiergeblieben, die Hälfte unserer Gruppe ist noch da draußen. Lass mich das da oben mal anschauen. 


Geschickt schwang sich die Halbelfe entlang der Ketten, die den Öffnungsmechanismus der Tempeltüren darstellten durch die Decke des Raumes. Hier erblickte die Schurkin relativ schnell den Mechanismus, mit dem die Tempeltür zu öffnen ist. Mittels eines Hebels ließen sich Gegenwichte an Flaschenzügen ändern und damit die Türen öffnen. 

Doch zunächst sah sich die Schurkin mit Widerständen konfrontiert. Eine Kreatur von der Größe einer Ratte flatterte auf ledernen Flügeln heran. Die Kreatur sah aus wie ein schlecht zusammengesetzter Mephit. Sehnen und Muskelstränge fügten sich zu einer Kreatur zusammen, die allem Anschein nach umgekrempelt wurde. Mit offensichtlicher Aggression stürzte sich das bizarre Wesen mit spitzen Knochenstacheln voran auf die Schurkin. Eine geschickte Drehung ließ den Sturzflug ins Leere gehen, worauf die Gwaengwen mit einem geschickten Rückhandstoß reagierte und die Kreatur mit ihrem Rapier durchbohrte.

Draußen vor der Tempeltür war die Freude darüber, einen alten Bekannten wiederzutreffen verhalten. Die Gruppe unterhielt sich mit Jorma, dem Drow-Händler.

Nach etwas Nachfragen ließ dieser die Abenteurer wissen, was er in den Tunnels zu schaffen hatte. Anscheinend hatte er dem aktuellen Bewohnern des Tempels eine Herde Rinder beschafft. Was genau diese damit vorhatten war nicht zu ermitteln. Der Händler erzählte der Gruppe, dass es etwas mit einen Plan des neuen Partners vom Dämonenfürst Thordendal zu tun hatte. Nachdem die Abenteurer aber noch Details dazu wissen wollten, setzte sich Jorma mittels magischem Schal-Portal -Portschal ab. 

Zurück blieben die Abenteurer mit einigen Fragen und einer Magischen Rolle flüssigem Schild, das Jorma als Maßnahme verschenkt hat, um seinen Namen bekannt zu machen.

In diesem Moment schwangen die Tempeltüren auf und die Gruppe war wieder vereint.

Die Abenteurer fanden sich im Hauptgebäude des Tempels wieder, Wandteppiche, Blumentöpfe, Sitzbänke und bemerkenswert saubere Wände und Böden fielen der Gruppe auf. Darüber hinaus war ein Röhrensystem zu erkennen, das scheinbar dazu diente Flüssigkeiten in die erste Etage zu leiten. Entsprechend war das Ziel der Gruppe der erste Stock des Tempels.
Dort präsentierte sich den Abenteurern der Leichenthron. Eine Halle, gesäumt von auf Säulen aufgespießten Leichen, die eine Allee zu einem steinernen Thron säumten. Zwei mannshohe Schüsseln standen zu den Seiten des Thrones. Anscheinend führten die Röhrensysteme zu diesen Behältern.
Die Bewohner waren von weiter oben zu hören. Die Abenteurer vernahmen Stimmen von den Wendeltreppen, die vom Thronraum aus weiter nach oben führten.

Rhogar nutzte diesen Moment, um die Eingänge mit den Fußangeln, die er aufgesammelt hatte, zu versehen.

Tatsächlich ließ sich der aktuelle Inhaber des Leichenthrons zu einer Audienz herab. Thordendal selbst stolperte durch die Krähenfüße auf seinen Thron und begrüßte die Abenteurer. Der Dämon erläutert den Abenteurern seinen Plan, mittels teuflischer Nadeln die Kooperation eines der teuflischen Assassinen zu gewährleisten. Thordendal war eine Partnerschaft mit einem Agenten Shaugnessys eingegangen, um seine bevorstehende Niederlage im Konflikt um die Vorherrschaft in der Kanalisation von Tiefwasser abzuwenden.

Um die Kapazitäten seines Partners zu demonstrieren, ließ er diesen aus den Gefäßen im Thronraum Kreaturen entstehen. Mannshohe, hautlose Hyänen standen den Abenteurern gegenüber und rührten keinen Muskel.
Thordendal bot der Gruppe eine Zusammenarbeit an, reagiert auf deren Zögern mit der Bitte um eine Auszeit und verschwindet in Richtung des Daches, um mit seinem Partner zu konferieren.

Die Abenteurer verfolgen den Dämonen auf das Dach seines Tempels. Hier erwartete sie der teuflische Assassine Scarlet, der seinen Partner Thordendal auf abyssisch anwieß, direkt die Feindseligkeiten zu eröffnen. 

Durch geschickte Positionierung können die Abenteurer den Kampf für sich entscheiden. Selbst als Thordendal seine letzten Verbleibenden Goblin-Verbüdeten mobilisierte und mittels Katapult Kadaver auf seine Widersacher schleudern ließ, behielt die Gruppe die Oberhand. Schließlich entschied Rhogar den Kampf, indem er den angeschlagenen Teufel Scarlet mittels teuflischer Nadel angriff.


Rhogar findet sich in einer Ebene wieder, die sich in alle Richtungen über seine Sichtweite hinaus erstreckt. Roter Nebel erfüllt die unfassbare Weite soweit das Auge blickt. Der Geruch von Eisen und Blut hängt so dick in der Luft, dass einem Übel wird, und das Atmen sich anfühlt, als  würde der Drakonide Blut versuchen herunterzuschlucken.
Die schwere Luft schmiegt sich aber nach einem Kurzen Moment um Rhogar, und er kann normale Atmen, normal sehen. Wie er an sich herabschaut sieht er, dass er bis zum Knöchel in roter Flüssigkeit steht, die die gesamte Ebene ein paar Zoll hoch erfüllt, in der er sich befindet. Er verspürt keinerlei Abneigung oder Ekel ob der Tatsache, dass er bis zum Knöchel in warmem Blut steht.

Direkt vor ihm Beginnt die Oberfläche zu seinen Füßen Wellen zu schlagen. Ein kleiner Teil der rötlichen, spiegelnden Oberfläche pulsiert in einem Takt, der dem Barden vertraut und harmonisch vorkommt. Die Blasen und Wellen im Blutozean beginnen eine Form anzunehmen. Die Flüssigkeit verfestigt sich vor seinen Augen, die Wellen bilden Fasern und ziehen sich zusammen. Langsam ist in der Wellenbewegung eine Gestalt zu erkennen, gebildet aus Muskeln und Sehnen, die nach und nach durch Gerinnen und Verfestigen des Blutes zu seinen Füßen entstehen. Nachdem die Kreatur sich etwa auf seine Augenhöhe aus der Flüssigkeit erhoben hat, realisiert der Barde, dass der Prozess der Konstruktion auf sein Ebenbild zuarbeitet. Eine Gestalt, in Große und Form seiner eigenen nahe steht vor Ihm. Die Kreatur besteht ausschließlich aus Muskelfasern, Sehnen und einem Drakonidenschädel, in dessen Augenhöhlen Rhogar einen einladenden, vertrauten Schimmer zu erkennen meint.

In seinem Geiste formen sich beim Anblick der Gestalt die Gedanken :

Das ist deine Fähigkeit
Das ist gut
Das ist richtig

Mit dem Gefühl, stärker geworden zu sein, erwachte Rhogar. Seine Gefährten waren indessen siegreich gewesen und hatten den Dämonen Thordendal vom Dach gestoßen. Er schien keinen Kampfeswillen mehr zu hegen und verzog sich in die improvisierten Behausungen nahe seines Tempels.

Derweil versuchte Rhogar die Kräfte, die er soeben realisiert hat, zu benutzen. Der Rinderkadaver lag noch immer auf dem Dach des unterirdischen Tempels. Unter Benutzung seiner Kreativität erschuf er die Gestalt aus seiner Vision. Da die Versiertheit mit seinen teuflischen Kräften allerdings erst am Anfang stand, war seine Version der hautlosen Rhogar-Kopie lediglich ein paar Zoll hoch. Nichtsdestotrotz prüfte Rhogar sein Musikverständnis, indem er eine Melodie anstimmte.
Wie sich herausstellte, war der Homunkulus relativ musikalisch. Rhogar hatte Ihm sogar rudimentäre Stimme gegeben, die die „Rhogy“ getaufte Kreatur Geschick einsetzte. 
Seine Gefährten waren unterschiedlicher Meinung, was die Attraktivität von Rhogy anbelangte. 
Beeca konnte sich damit anfreunden:

Ich find‘s eigentlich ganz niedlich.

Die Gruppe geht dazu über, die Gegend um den seltsamen Tempel zu durchsuchen. In einer Geheimen Schatulle erblicken die Abenteurer eine Perlenkette, die Sie an sich nehmen.


Weiterhin fanden die Abenteurer einen Raum, in dem ein relativ simpler Pokal, prominent unter einer leuchte platziert war. Gwaenwen hatte ihr Diebeswerkzeug bereits ausgepackt, als eine geisterhafte magische Hand den Schatz ergriff und in der wartenden Hand des feixenden Gordon ablegte.

Unmittelbar platzte eine an der decke angebrachte, improvisierte Nagelbombe und deckte den gesamten Raum mit Splittern ein. Die Abenteurer bilden einen Kreis und Rhogar identifiziert die Beute. Darunter sind neben den Gegenständen auch die Legendäre Waffe Bumspeerang und ein geschmackloser Schild mit einem menschlichen Kopf darauf. Der Pokal war scheinbar mit Magie versehen, die geringe Mengen von eingefüllten Flüssigkeiten vervielfältigte, so dass der Becher sich auffüllen konnte.

Die Abenteurer malten sich aus, welchen großartigen Anwendungen dieses Gefäß hätte:
Bier
Heiltränke
Blut!

Was?
Rhogars ernster Gesichtsausdruck wahr seinen Gefährten etwas ungewohnt.

Wenn wir dann fertig sind, haben wir noch was zu erledigen. 
Jaja, geh du mal. 

Lureen warf den Bumspeerang testweise an die Wände des Tempels und rief ihn zurück Und auch die anderen waren davon überzeugt, dass Der Barde noch seine Harfe stimmen wollte oder so.

Rhogar arbeitete sich durch den Tempel in Richtung der Stelle, an der Thordendal vom Dach gefallen war. 

Verschiedene Fallen waren auf dem Weg vom Tempel zu den Bretterbehausungen ausgelegt und der Drakonnide tappte in eine improvisierte Axtfalle und selbst schießende Armbrustfallen, bis er endlich vor seinem Ziel stand. Thordendal, der besiegte Dämon, hatte es sich mit einem Kobold gemütlich gemacht und röstete eines der Rinder auf dem Lagerfeuer der kleinen Basis.

Der Drakonide zögerte. Er war nicht mit der Intention hierhergekommen, weiteres Blut zu vergießen. Die Unverfrorenheit, mit der der frühere Herrscher des Leichenthrones sich aber dort niedergelassen hatte, ließ ihn etwas stutzen. Auch hielt dieser es nicht für nötig, die Fallen rund um die Basis zu deaktivieren. Mittlerweile war sich Rhogar sicher, dass von dem Dämonen keine Hilfe und wahrscheinlich eher Probleme zu erwarten wären. Als er in Sichtweite des Lagers war, begann Thordendal zu quasseln. Rhogars Geduld war endgültig aufgebraucht und er ging direkt dazu über, den Dämon zu attackieren. Seine Klinge aus Licht und Magie zog Spuren durch die dämmrige beleuchtete Höhle. Der sonst eher gesprächige Barde hatte nur grimmige Entschlossenheit im Gesicht.

Das Endet Hier, Dämon!

Hach, jedes Ende ist auch ein Anfang! Wie ich eben erfahre ist im oberen Management meiner Organisation eine Stelle Frei geworden!

Ein horizontal ausgeführter Hieb des Moduls ging knapp an der unbedeckten Brust des Damönen vorbei, der sich mit einem simplen Schritt nach hinten aus der Reichweite der magischen Waffe gebracht hatte. 

Echt, hör mal, du wärst praktisch der Kopf des Unternehmens! Wie wäre‘s mit Pressesprecher? Pressesänger? Head of upper Underdark Operations? 


Das Geplapper Thordendals konnte die Entschlossenheit Rhogars nicht erweichen. Obwohl der Dämon verletzt war, musste der Barde seine Fähigkeiten mit dem Schwert bis auf äußerste ausreizen. Eine Finte in Form eines angetäuschten diagonalen Hiebes brachte Thordendal schließlich aus dem Gleichgewicht und erlaubte einen Schwertstich direkt in die Schulter des Dämonen. Thordendal sank zu Boden. 

Schishkebap

in einer Dramatischen Pose kniete er vor Rhogar und streckte die Hand aus.
… und nichts passierte.

Der Bumspeerang, den der Dämon beschwören wollte, kam nie an.

Ihr habt das Wort geändert? Fein.

Ein Hechtsprung an Rhogar vorbei wurde von diesem mit einem Schlag des Schwertknaufes in den Nacken des Dämon aufgehalten. Er donnerte neben Rhogar bäuchlings auf den Boden. 

Er drehte sein Menschengesicht zum Barden und richtete sich auf. Rhogar hob das Modul zum finalen Streich, aber der Dämon kam ihm zuvor Er packte seine Schläfen und drehte seinen eigenen Kopf gewaltsam um. Nach diesem Akt schaute Das Hyänengesicht Rhogar wenig begeistert aber eindeutig lebendig an.

Hoppla, ich vergaß: das funktioniert so nicht

Der Dämon ergriff erneut seinen Kopf und drehte ihn gewaltsam weiter. Diesmal konnte Rhogar definitiv die Wirbelsäule knirschen und knacken hören. In die Serenade unappetitlicher Geräusche reihte sich das zerreißen von Nerven und Sehnen , welches die kurze letzten Geräusche waren, die in dieser Ebene von Thorndendal zu vernehmen waren.

Rhogar war erleichtert, und schloss zur Gruppe auf. Wie die Abenteurer in den leeren Hallen des Tempels eine Pause einlegten, sinnierten Sie Ihre aktuelle Situation

Hätte Gordon seine unfehlbare Türöffnungskunst geheim halten sollen?
Würde Gwaengwen diese Sauerei je wieder ‚rauskriegen?
Würde Beeca je verstehen, wie jemand ein Blut abweisendes Gebäude bauen konnte?
Wirkt die Gravitation stärker auf Rhogar als auf andere Personen?
Würde Lureen sich mit einem abgetrennten Kopf auf dem Schild und einem dritten Arm eventuell in einigen Gesellschaften auffallen?

5 thoughts on “Portschal, Bumspeerang und Kuh-tapult (The Iron Lions)

  • Kerbe (Marian)
    24. August 2017 um 13:32
    Permalink

    tl:dr:
    1. Ihr habt Jorma getroffen, er erzählte dass Thordendal eine teuflische Nadel besitzt und mit einem Teufel namens Scarlet zusammenarbeitet, für den er eine Herde Rinder besorgt hat
    2. Ihr Habt den Tempel betreten und mit Thordendal selbst geredet
    3. Ihr habt Scarlet auf dem Dach des Tempels besiegt und Thordendal ‚runtergeworfen
    4. Rhogar hat Thordendal den Rest gegeben
    5. Ihr habt die Perlenkette der Magie und den Pokal der milden Gabe sowie eine Geheimtür gefunden

  • Kerbe (Marian)
    3. September 2017 um 16:24
    Permalink

    Perlenkette der Magie
    Die Perlenkette besteht aus 30 matten Kugeln, die entlang einer Schnur aufgefädelt sind.
    (1 Aktion) Das Zerbeißen einer der Kugeln stellt für Magiewirker einen Spellslot der 1. Stufe wieder her. Wird dies mit mehreren Kugeln auf einmal durchgeführt werden Spellslots höherer Stufen entsprechend der Anzahl benutzter Perlen wieder verfügbar. Für Charaktere ohne Spellslots ist die Kette inklusive der Perlen unzerstörbar

  • 4. Oktober 2017 um 1:40
    Permalink

    Ich muss übrigens die Beweggründe Rhogar’s etwas korrigieren. Er hatte nicht vor Thordendahl zu töten, als er zu ihm aufbrach. Nachdem er allerdings von einer Großzahl von dessen Fallen beinahe getötet wurde und von Thordendahl darauf eine mehr als scheinheilige Reaktion zu sehen bekam, änderte er sein Vorhaben, mit ihm zu plaudern, da dadurch jegliches Vertrauen, das er in ihn hatte, gänzlich verschwunden war. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.

Schreibe einen Kommentar