Tagebuch von Nanay Kusisqa. Ort: Unterreich. Datum unbekannt.

Gerade so haben wir den Kampf gegen den Dämon überlebt. Es war ein harter Kampf und doch standen wir dann da. Mehr tot und verbrannt, als lebendig. So einen Kampf brauche ich nicht nochmal, aber uns war bewusst, dass wir noch den Totenbeschwörer besiegen müssen. Unser Freund Mumrik hat etwas gebraut und ehe wir uns versehen, hat uns der grüne Nebel uns an einen anderen Ort gebracht. Ein Ort, voller Magie und unterschiedlichen Wesen. Ihr durchströmte meinen Körper, als ich diesen Ort betrat. Ich musste zweimal gucken, um zu erkennen, dass die Möbel, die bar und andere Gegenstände aus lebenden Pflanzen bestanden. Während sich totes Pferd mit gehörten Wesen unterhielten und die anderen Speisen und Getränke zu sich nehmen. Meine Füße brachten mich an die Bar. Etwas essen, etwas trinken und in Ruhe im Buch lesen. Das war Erholung für mich. Auf einmal trat ein älterer Mann ein, welcher sehr gut behandelt wurde und erst beim näheren hinsehen, konnte ich erkennen, dass es sich im ein Avatar von Sylvannus handelte. Das war beruhigend, denn so konnten wir uns in Ruhe ausruhen.
Als wir wieder erwachten, waren wir wieder an der Stelle, wo wir den Bator besorgt hatten. Gestärkt und voller Tatendrang, waren wir bereit unsere nächste Aufgabe zu erledigen. Den totenbeschworer zu besiegen. Nashazar hatte am anderen Ende des Raumes eine kleine kammer entdeckt und wir machten uns auf den Weg. Durch etwas Magie und Gewalt konnten wir die Tür öffnen und im Raum dahinter? Noch eine Tür. Doch auch diese konnte schnell geöffnet werden, doch wurden wir von einem riesigen Skelett schon erwartet. Mit der Hilfe von Nashazar, konnten wir ihn jedoch wieder zur Ruhe schicken. Was danach kommt, ist wie ein Nebel in meinem Kopf. Kurz betraten wir die kleine Halle und kurz hatte ich das Gefühl, dass sich Spinnweben in meinem Kopf waren. Doch wir konnten den Nekromanten töten. Thoringal, Nashazar, totes Pferd und Grumpf stürmten auf die Galerie zu dem Gegner, während ich mit blm versucht hatte, ihn vom Boden aus zu bekämpfen. Was er über uns gemacht hätte, das konnte ich nicht sehen, aber als er vor mir erschien, konnte ich noch gerade so dem totenbeschwörer mit einem flammenden Schwert als zauber seinen Kopf von den Schultern trennen. Doch was nun? Wie geht es nun weiter? Ich weiß es nicht.

Schreibe einen Kommentar