Vorwort:

Als das Handgemenge, in Beregost, vonstatten ging und ein Halbling versuchte die Gäste auszurauben…….ist ein Tiefling erschienen…. Niemand sah, wo er auf einmal herkam oder Verstand, warum er auf einmal dort war. Er suchte Bregan auf, um sich ein paar Informationen zu beschaffen. Der Tiefling war gut gewachsen, was nur schwer unter seiner grauen Robe zu erkennen war. Darokh erwirbt noch einen Esel, der auf dem Namen Friedberg hört. Anschließend schließt er sich Bregan an und der Tumult legt sich langsam, die Gäste verlassen allmählich den Platz und die Sonne sucht auch schon den Horizont auf. Einem Halbling fällt ein düsterer Schatten auf….

 

Am nächsten morgen strahlte Bregan die Sonne ins Gesicht und er wurde von einem Beißendem Geruch geweckt. Als Branak vor im stand, erkannte er auch warum es so war. Zwerge sind nicht gerade für ihre Körperliche Hygiene bekannt Die Halblinge waren schon dabei, die Karawane für den Abmarsch Richtung Baldurs Gate vorzubereiten. Lomidryl verständigt sich mit den Pferden und erkundigt sich ob es ihnen gut geht. Die Helden bereden die letzten Worte mit Bregan und das Abenteuer beginnt. Beregost liegt schon einige Stunden hinter ihnen, Der Kleriker und Paladin unterhalten sich über alte Tage.. dabei hört der Waldläufer gespannt zu und der Barde versucht vergeblich neue Pfeile zu schnitzen. Als er dies versucht, rutscht er mit der Klinge am Holz ab und sie verlässt seine zarten Finger. Glücklicherweise hat einer der Halblinge bessere Reflexe als der Elf und fängt den Dolch. Darokh sieht dem geschehen zu und sagt hochnäsig:“ Pah Elf, du hast noch viel zu lernen. Ich zeige dir mal wie man ordentliche Pfeile schnitzt, ohne mir dabei die Finger abzuschneiden oder die Halblinge abzustechen“. Gesagt getan, Der Hexenmeister hatte binnen weniger Minuten mehrere Pfeile hergestellt. Nach einigen Stunden kommt die Karawane an eine Wegkreuzung und in weiter ferne sehen sie eine Burg. Der Drache erinnert sich:“ Das kann doch nur die Kerzenburg sein. Von hier bis zu ihr sind es in etwa ein Tagesmarsch.“ Bregan beschließt eine Rast einzulegen. Die ersten Gespräche beginnen mit dem Tiefling. Der Ritter wollte einiges über die Herkunft und die Geschichte erfahren, wie Darokh zu der Gruppe kam. Lomidryl war es leid, dem Elfen zuzuhören und beschloss auf die Jagd zu gehen. Tatsächlich fand er sogar einen großen Dachsbau und brachte einiges an Beute mit. In der Zwischenzeit hat Branak ein stattliches Mahl zubereitet, von einer der Straßen kommt ein in grau gekleideter Händler und spricht mit dem Tiefling. Allerdings weiß er mehr, als er wissen durfte. Der Händler fragte ihn, wieso er an den verschiedensten Orten gewesen sei. Erst bekommt der Tiefling es nicht mit, danach aber wird er misstrauisch und geht auf das Gespräch ein.

 

Als der Drache wieder zur Gruppe stößt, kochte er das Dachsfleisch für sich selbst und häutete die Tiere. Immer wieder berichtet ein Halbling von einem Schatten im Rücken. Plötzlich wechselt das Wetter, nur der Waldläufer bekommt davon mit. Er teilt diese Information mit den Helden und auch Branak. Nach einem längerem Gespräch mit dem Kramer verlässt er die Karawane wieder und es geht weiter in Richtung Norden. Griewer versucht vergeblich seinen Dolch wiederzubekommen von einem der Halblinge. Nicht einmal seine Redekunst war ausreichend hierfür. Plötzlich kreischt einer der Halblinge laut auf. Ein Reiter kommt aus weiter ferne angeritten, jeh näher er angeritten kommt umso besser kann man ihn erkennen…. Er hatte keinen Kopf mehr. Als der Reiter an der Karawane vorbei  kam…. scheuten die Pferde, doch der Waldläufer reagierte schnell und besänftige die Pferde, sodass schlimmeres verhindert werden konnte. Daraufhin machten sich die Helden, Bregan und die Halblinge kampfbereit. Branak und Lomidryl schafften es noch jeh einen Pfeil in Richtung des Reiters zu entsenden, allerdings schossen sie durch den Reiter hindurch. Darokh entsendet einen Strahl aus purer Dunkelheit und die Halblinge feixen, als sie den Fauxpas der drei Helden bemerken und kichern die ganze Zeit weiter. Der Reiter verschwindet…… und die Helden bemerkten auf einmal, dass einer der Halblinge keinen Kopf mehr auf den Schultern trug. Die Helden bereiten die Karawane auf einen nächsten Angriff vor. Doch Branak sieht am Horizont etwas, kann es aber nicht deuten. Als es auf sie zu kam, erkannten sie was es war… Der Kopflose Reiter kam zurück. Geistesgegenwertig wurde er sofort vom Waldläufer unter Beschuss genommen. Allerdings sind die Pfeile wieder durch ihn hindurch geschossen. Der Reiter kam dichter und dichter….. Letzenden endlich stand der kopflose vor dem Barden. Er holt aus und drohte mit einem Vernichtenden Hieb ihn in zwei hälften zu Schlagen, doch Branak sah die Misere und Sprang dazwischen um den Wucht des Schlages auf sich zu nehmen. Doch zu einem hohen Preis, er wurde schmerzhaft und hart getroffen, sodass er nur um Haaresbreite am Leben blieb. Griewer stimmt ein Heilendes Lied zum Schutze des Zwergen an… jedoch versiegen die Worte auf seinem Lippen. Schließlich musste Galaxy mit der Macht seines Gottes und Glaubens den Krieger wieder zusammenfinden. Darokh sprach Magische Worte und entgegen aller Erwartungen wurde der Reiter sehr viel größer und stärker. Als der Krieger Gottes sieht, wie schlecht es um den kleinen Zwergen steht, eilt er auch nach vorne um ihm beiseite zu stehen. Im Eifer des Gefechts, springt Lomidryl auf eins der Pferde, zückt seine Streitaxt und rammt sie dem Reiter mitten in die Schulter. Der Kampf wütet und wütet, die Helden kämpfen immer entschlossener. Nach einiger Zeit fällt schließlich auch der Paladin zu Boden. Branak und Lomidryl sehen und das und kämpfen noch erbitterter und entschlossener. Schließlich fällt der Reiter zu Boden und der Nachtmahr versucht zu flüchten, was ihm auch gelingt, obwohl er noch einigen Schaden einstecken muss. Am Ende des Kampfes liegt das Flammende Schwert und der Kopf des Reiters auf den Boden. Die Beute wird gerecht aufgeteilt.

 

wir werden sehen, wie es weiter geht.

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