CS_Kerbe_LV03

Spells_Kerbe_LV03

Kerbe war Priester in einer Diebesgilde im mittlerweile verschwundenen Dorf Münzbach.
Das Dorf war eine gigantische Gadankenmanipulation eines misteriösen Adligen.
Dieser bediente sich Magie, um die Einwohner Münzbachs in einem für Ihn konzipierten Spiel gefangen zu halten.
In Seiner Freizeit spielte der Adlige den Anführer der Diebesgilde von Münzbach, wobei die Einwohner als Statisten seiner Kurzweil dienten.
Anscheinend realiserte er seine Fantasie, eine Stadt von noblen und fähigen Dieben zu beherrschen.
Verschiedene Professionen stellten die Diebesgilde und damit die Umgebung für die verwirklichten Träumerein des Führers der Diebesgilde:
Agenten, Diebe, Schlosser, Wachen sowie ein kleines Seminar von Waukeenar-Priestern.
Nachdem der Adlige eines Tages verschwand und sich der Zauber über Münzbach verflüchtigte, zerstreuten sich viele der Einwohner und suchten Ihr Glück in anderen Städten.
Einige wurden verrück als sie realisierten, dass sie Spielzeuge für einen gelangweilten Königssohn gewesen sind. Das Dorf selbst hörte auf zu existieren.

Kerbe machte sich auf, den Anführer der Diesbesgilde von Münzbach zu finden.
Hauptsächlich weil er – wahrscheinlich weil er sein ganzes Leben unter dem Einfluss eines Gedankenkontrollzausbers gestanden hat – nur einen Teil seiner mentalen Kapazitäten benutzen kann.
Sein Name rührt von seiner Postition in der Diebesgilde her, seinen echten Namen hat er Vergessen. Etwas darüber zu erfahren ist ein weiterer Grund für den Priester, den Mann aufzusuchen, der
für den Fall Münzbach verantwortlich ist.
Ein Mann, der den Münzbachern als Krone bekannt war.

 

In den Letzten Paar Wochen fand sich der Waukeenar mit dem unerfreulichen Ereignis seines Ablebens konfrontiert. Nachdem eine Abenteurergruppe mit einer nekromantischen Kugel herumgespielt hatte, wurde Ihm allerdings ein zweites Leben geschenkt. Sein Geist wurde statt in die Arme des Fräuleins Krämerfreund direkt in den Körper eines Goblins getrieben, mit dessen Geist er sich jetzt eine sterbliche Hülle teilt.

Seine Intelligenz hat bei diesem Vorgang tatsächlich etwas zugenommen, was nicht unmittelbar ersichtlich ist, bestand doch der erste Akt seines Verstandes darin sich in „Kerblin“ umzubenennen.

Zwei Vollidioten in einem Goblinkörper ergeben scheinbar immer noch einen halben Idioten.