In der Dunkelheit (The Outbreaks)

In der Dunkelheit (The Outbreaks)

Jahr: unbekannt, Ort: irgendwo in im Unterreich Nachdem einer nach dem anderen in der Flasche verschwunden war, fand sich die Gruppe in einer Art Stromfluss wieder, der wie eine Art Lichttunnel wirkte. Er bestand aus verschwommenem Licht und die Helden konnten sich in ihm untereinander auch sehen. Es fühlte sich an, als würde man mit gleichbleibender Geschwindigkeit ins bodenlose fallen

Die trügerische Stille (The Outbreaks)

Die trügerische Stille (The Outbreaks)

Wie am Vortag beschlossen machte sich die Gruppe am Morgen auf in den Wald, um den Druiden Telonoril Lekarve zu finden, welcher eine gute Verstärkung gegen die schwarzen Magier sein könnte. Mittlerweile hatten sie Zuwachs bekommen. Ein Tiefling namens Nashazar hatte sich der Gruppe angeschlossen. Angesichts der Lage, die zur Zeit herrschte hatte sich niemand wirklich über den ungewöhnlichen Zuwachs

Pläne schmieden (The Outbreaks)

Pläne schmieden (The Outbreaks)

Die Menschen – und natürlich die nichtmenschlichen Bewohner – der Nation von Thay haben eines gemeinsam, jeder Einwohner des Landes hat seine Position in der Gesellschaft klar und deutlich am Leibe zu tragen, damit er sofort beim ersten Blick erfasst werden kann. Tätowierungen und Uniformen, die Rang und Stand kennzeichnen sind natürlich in anderen Nationen von Faerun nichts ungewöhnliches, aber

Der Kampf um den Thronsaal (The Outbreaks)

Der Kampf um den Thronsaal (The Outbreaks)

Ein Knistern liegt in der Luft des frisch angebrochenen Tages, die Gruppe um Totes Pferd, Thoringal, Blm, Anskaviat und Nanay können die Bedrohung regelrecht fühlen. Sie sind mit dem König verabredet, welcher ein Komplott von einer Thay loyalen Gruppierung fürchtet. Anskaviats gespür veranlasst ihn dazu seine Heiltränke zu verteilen und alle kommen überein, dass sie sich nocheinmal am Markt ausrüsten

Angebote (The Outbreaks)

Angebote (The Outbreaks)

Die Reise auf der Treuen Frenja verlief dieses Mal ereignislos, keine Piraten, keine Seeungeheuer, nicht einmal schlechtes Wetter, vielleicht ein Zeichen, dass es mit dem Glück unserer „Helden“ endlich bergauf ging (nur wenn man Totes Pferd danach fragen würde, würde er der Grund für die ruhige Reise sicher in seinem neugefundenen Glauben an Umberlee finden) Bei der Ankunft auf Caer

Leinen los (The Outbreaks)

Leinen los  (The Outbreaks)

Knarrend schauckelte die „Treue Frenja“ in den Wogen der Gewässer um Mintarn, einige Möwen begleiteten das Schiff, waren doch die Winde günstig dem Schiff gesonnen. In den frühen Morgenstunden des 28. Mirtul war das Schiff in See gestochen mit dem Ziel der Hafen von Callidyr. Am Steuerrad stand mit flatternden Haaren Kapitän Friesel und auf Deck waren mehrere kleine Grüppchen