Es war der Beginn eines neuen Jahres. Es war schon dunkel und in einigen wenigen Häusern brannte noch Licht. Die Schneeflocken tosten und am Rande der Stadt war ein kleines Häuschen, wo ein kleiner Gnom lebt. Ein Gnom zusammen mit seiner mechanischen Katze. In seiner Nähe fing auf einmal der Schnee an zu wirbeln. Das Licht, welches die Kerze am Schreibtisch des Gnomes ausstrahlt, reflektierte auch den Schnee. So langsam konnte man nun eine ungefähre Gestalt ausmachen. Zu dieser Gestalt gibt es eine Legende. Vor vielen Jahren, soll hier ein Krieger einen Angreifer von dem Dorf heraus gefordert haben und wurde mit nur einem Hieb zerteilt. Er soll Rache geschworen haben und seitdem soll es hier in der ecke spucken.
Die geisterhafte Gestalt sah sich um und erblickte das Licht. Die Fensterläden knarrten vom Wind und schlugen gegen das Fenster. Aus der ferne erklang das heulen der Wölfe. Oder waren es Werwölfe? Der Mond selber ist sehr schlecht zu erkennen. Es kann keiner sagen ob Vollmond ist. Mit einem male gibt es im Arbeitszimmer des Gnomes ein Luftzug. Das Licht der Kerzen erstarb. “Dalwick!” ertönte es schaurig aus einem der Wände. Erst leise und dann immer weider lauter. “Dalwick!” nun konnte man die Gestalt sehen. Es sah aus wie ein Ork. Mit ketten an Armen und Füßen. Auf dem Rücken war ein Zweihänder geschnallt und aus seiter Brust und aus Teilen seines Gesichtes floss unaufhörlich Blut.

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266 thoughts on “Episode I – Jahreswechsel

  • Sahana
    6. Februar 2015 at 11:22
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    Es war zwar schon recht spät am Abend aber Sahana war noch nicht nach schlafen zumute. Sie beschloss daher noch mal in die Stadt zu gehen und ihre Vorräte auf zu frischen. Viele Läden waren selbst zu dieser späten Stunde noch offen. Sie prüfte den Sitz ihrer Dolche, da es aber noch recht warm war verzichtete sie auf ihren Kapuzenmantel und ging los. Auf Deck war niemand und so ging sie in die Stadt. In den Straßen waren, trotz der fortgeschrittenen Stunde, noch viele Leute unterwegs. Während sie durch die Straßen ging überlegte sie was sie überhaupt brauchte. Viel war es nicht und so ging sie zu dem Gemischtwarenladen der auch den hiesigen Stützpunkt der Organisation beherbergte. Als sie sich dem Laden näherte bemerkte sie, dass vor dem Laden Tische und Stühle standen. Die hatte sie bei ersten Mal als sie hier war gar nicht so wahrgenommen. Das war schon etwas seltsam für einen Gemischtwarenladen. Sie betrat den Laden und bemerkte zuerst, dass der Kontaktmann der Organisation nicht da war. Erst als sie an die Ladentheke trat kam eine Menschenfrau aus einem Hinterzimmer. Sie begrüßte Sahana und fragte was sie für sie tun könne. Sahana kaufte etwas Proviant. Viel brauchte sie nicht. Sie konnte lange unterwegs sein ohne was zu essen. Das war auch eine Eigenschaft die sie erst hatte hart trainieren müssen. Der Körper muss sich erst auf diesen Nahrungszyklus einstellen. Bei dieser Eigenschaft werden bei der Ausbildung die Anwärter bestimmt die für die längeren und härteren Aufgaben in Frage kommen. Als sie die Ladenbesitzerin auf die Tische und Stühle vor dem Laden ansprach, erklärte diese ihr dass sie auch warme und kalte Getränke servieren würden. Nur wäre halt ein Gemischtwarenladen keine Taverne, so dass hier eher selten Leute hinkommen würden um was zu trinken. Sahana, der gerade nicht nach Taverne zu Mute war bestellte ein heißes Schokoladengetränk und setzte sich vor den Laden an einen Tisch. Es war noch recht warm draußen und so saß sie vor dem Laden, trank langsam ihr Getränk und beobachtete die vorübergehenden Leute. Als sie die heiße Schokolade ausgetrunken hatte bezahlet sie diese, verabschiedete sich von der Ladenbesitzerin und ging zurück zum Schiff. Dort angekommen sah sie da nach wie vor niemand an Deck war und so setzte sie sich auf die Bank am Heck des Schiffes und genoss die Ruhe und den sich im Fluss spiegelnden Vollmond.

  • Marla
    8. Februar 2015 at 21:45
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    Marla war begeistert, dass sie als Gruppe zusammenbleiben würden. Auch wenn es für sie selbst eine Reise ins Ungewisse war, wollte sie unbedingt mit den anderen weiter unterwegs sein. Sie wusste, dass sie noch ein wenig Proviant brauchte und so machte sie sich kurz nach ihrem Gespräch mit den anderen auf den Weg in die Stadt. Obwohl es windig und frisch draußen war, kam Marla es nicht besonders kalt vor. Und während sie durch die Straßen lief, dachte sie an das leckere Brot, was Dalwick ihnen gereicht hatte und sie dachte an zu Hause und an die Leckereien, die ihre Mutter immer für sie gebacken und gekocht hatte und versank etwas in ihrem Heimweh. Erst als sie vor einem Laden stand kam sie wieder zu sich. Sie ging hinein und schaute sich um konnte aber nichts interessantes finden und so ging sie wieder hinaus und stolperte in die Beine eines Mannes „Oh, Entschuldigung“ entfuhr es Marla. Lächelnd schaute der Mann zu ihr hinunter „nanu? so gedankenverloren junge Dame?“ Jetzt musste auch Marla lächeln „Normalerweise kann ich mich schon darauf konzentrieren wohin ich laufe.“ Der Mann kniete sich zu ihr herunter und reichte ihr ihre Hand. Während Marla die Hand des Mannes schüttelte erkannte sie seine spitzen Ohren unter seinem Kapuzenmantel. „Woher hast du denn das?“ sprach sie der Mann an und zeigte auf ihren hölzernen Armreif. Marla brach kein Wort heraus und starrte den Mann einen Moment einfach nur an. „Nur keine Angst. Du kannst mir vertrauen.“ Marla merkte an seiner Stimme und seiner Art, dass er recht hatte und so erzählte sie ihm wo und wie sie an den Reif kam. Als sie fertig war, legte der Mann ihr seine Hand auf die Schulter. „Es war wohl kein Zufall, dass wir uns hier über den Weg gelaufen sind. Ich weiß woher das kommt und wo du seine Familie findest.“ Marla’s Augen wurden größer „das glaub ich jetzt nicht. Ist das denn wahr?“ Nickend sagte der Mann „ja, das ist es. Ich weiß nicht, ob du schon vom Großen Tal gehört hast. Aber dort findest du alle deine Antworten.“ Marla nickte und schüttelte gleichzeitig ihren Kopf. Dankbar umarmte sie den fremden Mann der ihre Umarmung erwiderte. „Danke!“ sagte sie noch und rannte in die andere Richtung davon. Sie besorgte rasch noch ein wenig Proviant und eilte zum Schiff zurück und in ihre Kajüte. Sie nahm die anderen gar nicht wahr…

  • 9. Februar 2015 at 22:27
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    Mitten in der Nacht, es schliefen bereits alle an Bord, merkte keiner, wie sich die Segel des Schiffes sich aufblähten und knarrend sich das Schiff in Bewegung setzte. Die, die unruhig schliefen, merkten kaum etwas und Gaiir und seine Mannschaft schliefen ihren Rausch aus. An den beiden Rudern, „des flinken Goblins“, standen zwei recht übergroße Gnome. Der eine schmauchte an seiner Pfeiffe, das Ruder fest in den Händen und der andere murmelte nicht verständliche Worte in seinen kleinen Ziegenbart, hielt das andere Ruder fest in einer Hand, während er seine andere Hand um das Schot gewickelt hatte. Ab und zu, hörte er auf zu brubbeln und rief ein paar Worte dem rauchenden Gnom zu und dieser veränderte dann die Ruderposition. Das Segel lag aufgebläht im Wind und von Zeit zu Zeit kam es vor, das ein Kichern zuhören war. Wer auch anderes als die Gnome konnten es sein, hatten sie sich dazu entschlossen das Schiff zu übernehmen, solange Gaiir wieder klaren Gedankens war. Die Brise reichte aus, das der Golbin trotz Gegenstrom, gute Fahrt machte. Der Flinke Goblin hatte Mornbryn’s Shield in Richtung Norden verlassen. Als die ersten Strahlen von Sune auf das Deck schienen, war der flinke Goblin schon längst nicht mehr in Sichtweite des Weilers.

  • Sahana
    13. Februar 2015 at 21:45
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    Noch eher Sahana wach wurde spürte sie das der „Flinke Goblin“ wieder unterwegs war. Sie spürte wie das Schiff durch die Wellen glitt. Es war noch früh am Morgen aber sie hatte sehr gut geschlafen und fühlte sich frisch und voller Kraft. Sie stand auf, wusch sich und zog sich an. Dann nahm sie eine Kleinigkeit zum Frühstück in die Hand und ging während sie aß an Deck. Die Sonne war gerade aufgegangen und versprach einen schönen Tag. Als sie sich umsah war sie ein wenig überrascht nicht etwa die Mannschaft des Schiffes an Deck zu sehen sondern nur Dalwick und Oz welche das Schiff über den Fluss steuerten. Sie grinste und dachte „Gnome können einen immer wieder überraschen“. Sie ging zu den beiden rüber und grüßte sie zum Morgen. Dalwick grinste inzwischen zurück und grüße ebenso freudig zurück. Oz nickte und murmelte auch einen Gruß trotz der sich in seinem Mund befindlichen Pfeife. Als Sahana sich nach der Mannschaft erkundigte, erzählte Dalwick ihr was passiert war. Sahana lachte laut „typisch Matrosen“ sagte sie „können nicht an ein Dorf festmachen ohne sich unter den Tisch zu saufen“ alle Lachten laut. Sogar Oz dem die Witzelei gefallen hatte. Sahana setzte sich auf eine Bank in der Nähe der Ruder und unterhielt sich mit Dalwick und auch Oz, der hin und wieder mal seine Meinung einbrachte. So verging die Zeit während der „Flinke Goblin“ weiter nordwärts fuhr und die Sonne immer weiter in den blauen Himmel stieg.

  • 15. Februar 2015 at 20:56
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    Der flinke Goblin machte, trotz Gegenstroms, gute Fahrt, füllten doch günstige, warme Winde die Segel. Nach und nach füllte sich das Deck, recht spät tauchte auch Gaiir mit seiner Mannschaft auf, Dalwick bekam eine Rüge und dann verschwand er auch mit seinem Brummschädel und zusammengekniffenen Augen. So lenkten Oz und Dalwick bis zu den Mittagsstunden das Schiff und wurden dann abgelöst. Ja Sune richtete die wärmenden Strahlen auf das Schiff. Das Wetter konnte sich aber hier auch schnell ändern, das erfuhren sie, als gen Nachmittag Sune verschwand und Nebel aufzog, ein dichter Nebel, der so dicht war das sie ankern mussten. Es wurde plötzlich sehr still und eine eigenartige, schwere Feuchtigkeit machte sich breit. Da schob sich von hinten, ein großes Schiff sich an ihnen vorbei, auf dessen Deck niemand zu sehen war. Holz knirschte, als das Geisterschiff den flinken Goblin streifte. Unterdessen brach auf dem flinken Goblin eine Unruhe aus.

  • Sahana
    16. Februar 2015 at 22:13
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    Das Geisterschiff hatte eine hohe Geschwindigkeit und sie hatten Glück das die beiden Schiffe sich nur leicht berührten und das Holz nur knirschte aber nicht brach. Sahana reagierte schnell denn sie wollte zumindest einen kurzen Blick auf das Deck des Geisterschiffes werfen. Sie sprang flink auf die Reling der „Flinken Goblin“ und von dort einen weiteren Sprung auf höher gelegene Reling des Geisterschiffes. Es ging alles so schnell das man den Bewegungen Sahanas kaum folgen konnte. Sahana brauchte nur ein paar Augenblicke um die Lage an Deck des Geisterschiffes zu erfassen. Der Anblick des Geisterschiffsdecks war ernüchternd. Es war niemand zu sehen. Sahana blickte sich um aber es blieb dabei. Es war kein Lebewesen an Deck. Dann Sprang sie wieder zurück auf den „Flinken Goblin“, eher dieser außer Reichweite war. Sahana landete leichtfüßig auf dem Deck und noch während sie sich nach dem Geisterschiff umsah verschwand dieses im Nebel.

  • 17. Februar 2015 at 22:20
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    Dalwick und Oz schliefen unterdessen unter Deck, hatten sie doch das Schiff in der Nacht und in den frühen Morgenstunden navigiert, bis Gaiir und seine Mannschaft es wieder übernommen hatten. Eine Sache war doch recht eigenartig, als die beiden Gnome sich zur Mittagszeit schlafen legen wollten kam ihn Camilla auf der Treppe entgegen. Dalwick lächelte ihr zu und sie erwiderte das Lächeln. Er informierte sie recht kurz über die Situation und den Aufenthaltsort des flinken Goblins. Viel sagte Camilla nicht, sie gab aber zu verstehen das sie mit der Reiseroute einverstanden war. Danach entschwand Camilla, auf Deck und die beiden Gnome in ihren Hängematten und kurz danach hörte man sie Schnarchen. So geschah es, das sie die Sache mit dem fremden Schiff nicht mitbekamen, selbst als der dichte Nebel durch die Ritzen in das untere Deck drangen und auch hier sich das unbehagliche Gefühl des Ertrinkens sich breit machte.

    Gaiir und seine Mannschaft die Aufgrund der Situation des Nebels ankerten, überkam Panik, als sie das Schiff sahen. Kannten sie doch die Geschichten und Legenden die sie von diesem Schiff, „The Surbin“ gehört hatten. Später würde Gaiir ihnen die Legende erzählen, aber nun beschaute er sich die Schäden des Goblins und bis auf ein paar Kleinigkeiten an der Schiffswand, war alles in Ordnung und einer Weiterreise bei nachlassendem Nebel stand nichts entgegen. Nach einiger verschwand das beklemmende Gefühl und auch der Nebel lichtete sich bald. Es fing plötzlich an zu regnen und die Mannschaft lichtete den Anker. Die Fahrt wurde weiter fortgesetzt, der Surbin hinterher. An diesem Abend gab Gaiir, unter Deck die Geschichte des Geisterschiffes zum Besten. War sie doch schon von seinem Ur­groß­va­ter erzählt worden.

  • Marla
    19. Februar 2015 at 21:01
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    Obwohl Marla fest schlief, bekam sie mit, dass etwas um sie herum nicht stimmte. Auch ihr Begleiter wurde unruhig aber erst als er sie fester anstupste wurde sie wach.
    Sie sah noch ein paar letzte Nebelschwaden, als sie an Deck kam und konnte gerade noch das Heck des Schiffes erkennen. Sie bemerkte, dass auch die anderen in leichter Panik waren und so eilte sie zu Gaiir, der sich gerade die Schäden an seinem Schiff ansah. Scheinbar waren die Beschädigungen am Schiff nicht so groß, denn nach kurzer Zeit konnte der Goblin wieder die Fahrt aufnehmen.
    Auch wenn sich das ungute Gefühl bald bei allen zu legen schien, waren alle nach wie vor angespannt.
    Als Gaiir dann meinte abends eine Geschichte über das Geisterschiff zum Besten zu geben, zerstreuten sich die Meisten und gingen ihren Sachen nach, bis man sich abends mit Gaiir und den anderen unter Deck zum Essen traf. Bei einigen stellte sich kein richtiger Appetit ein und so wartete man gespannt auf die Erzählung von Gaiir….

  • Pokaho
    21. Februar 2015 at 3:52
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    Pokaho war früh am morgen schon aufgewacht, wusch sich schnell und ging an Deck. Als sie oben angekommen war staunte Sie nicht schlecht, das nicht das rege treiben der Mannschaft zu sehen war, sondern „nur“ die zwei Gnome die das Schiff mit Magie steuerten. Schulterzuckend nahm sie es zur Kenntnis und ging, nachdem Sie richtig munter war, wieder unter Deck um das Frühstück für die anderen zuzubereiten.

    Es war wohl gerade eine Stunde vergangen als Camilla in die Küche trat. Sie schaute etwas verlegen zu Boden, und traute sich nicht Pokaho in die Augen zu schauen.
    „Schön das du dich entschieden hast wieder unter uns lebenden zu verweilen“ sagte Pokaho zu Camilla „Da du schon mal da bist, hilf mir bitte dabei die Mannschaft und vor allem Meister Dalwick und Meister Oz zu versorgen, da die beiden die ganze Nacht schwerst Arbeit verrichtet haben um uns voran zu bringen.“ Sie füllte das Frühstück in kleiner Schüsseln und drückte es Camilla einfach in die Hand.

    So beschäftigte Pokaho Camilla eine geraume Zeit und überging das diese sich eingeschlossen hatte.

    Als die beiden mit dem Abwasch fertig waren, lief es Pokaho eiskalt über den Rücken und Sie hatte das Gefühl als würde Ihr das Brandeisen erneut auf den Rücken gedrückt werden.

    Durch die feinen Ritzen zwischen den Planken drang dichter Nebel ein, dann wurde das Schiff von einer Erschütterung erfast als wäre es mit irgendwas kollidiert.

    Sowohl Camilla als auch Pokaho liefen schnell auf’s Oberdeck und sahen gerade noch Sahana wieder auf dem eigenen Schiff landen und ein anderes im Nebel verschwinden. Kurz darauf kam auch Marla mit Ihrem tierischem Begleiter nach oben.

    Als der Nebel sich wieder gelichtet hatte und die weiterfahrt ungefährlich war, befahl Gaiir die weiterfahrt. Die Matrosen machten sich sofort wieder an die Arbeit, aber man konnte häufiger Gesprächsfetzen hören wie „großes Unglück“ und „schlechtes Omen“.

    Pokaho hatte aber auch die Worte von Gaiir im Kopf, welcher sagte das er Abends die Geschichte über das Geisterschiff erzählen würde.

    Pokaho entschied sich nicht auf dem Deck in Weg zu stehen und schnappte sich Camilla um mit dieser wieder in die Kombüse zu gehen um den Smutje wieder zu verbannen und Camilla mit irgendwas zu beschäftigen um diese nicht wieder in die Depression fallen zu lassen von welcher diese sich gerade erholt. So verging der Tag für Pokaho wie im Fluge und ehe Sie sich versah traf man sich zum gemeinsamen Abendessen, zu welchem auch Gaiir hinzukam um die Geschichte was es mit dem Geisterschiff auf sich hat zu berichten.

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